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487 Ergebnisse für „vertrag arbeitnehmer gesetzlich stunde“


| 2.2.2015
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Auszug aus dem Vertrag: ___________ "... §5 Arbeitszeit: Die regelmäßige Arbeitszeit des Mitarbeiters beträgt 56 Stunden. Die Stunden sind nach Vereinbarung zu leisten. ... Es wird ein Stundenguthabenkonto geführt. §6 Urlaub: Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen gesetzlichen Mindesturlaub von 18 Arbeitstagen im Kalenderjahr - ausgehend von einer Fünf-Tage-Woche.

| 19.1.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich stehe gerade davor, einen Vertrag als freie Mitarbeiterin zu unterschreiben. Darin möchte ich gerne das Recht auf Urlaub verankern und habe dazu folgende Passage formuliert: "(2) Dem freien Mitarbeiter, als „arbeitnehmerähnlicher Person“, steht nach § 2 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) ein gesetzlicher Mindesturlaub von 12 Werktagen à 8 Stunden pro Kalenderjahr zu, der sich aus der 50%igen Beschäftigung durch den Auftraggeber ergibt. ... Damit besteht nach meiner Auffassung der gesetzliche Anspruch auf den Mindesturlaub inklusive Urlaubsentgelt.
15.2.2008
Hier der Sachverhalt: Arbeitsvertrag vom 28.02.2002 davor seit 09/1999 Ausbildung beim selben Arbeitgeber gemacht vertragliche Regelung: "Wird das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Probezeit fortgesetzt, ist es beiderseits mi einer Frist von 6 Wochen zum Ende eines Kalendervierteljahres kündbar. Verlängert sich die für den Arbeitgeber geltende Küfri, gelten diese Kündigungsfristen auch für den Arbeitnehmer.... Die aus dem Vertrag oder die gesetzliche?
18.10.2006
Hallo, hier einige Fragen, an deren Beantwortung ich mir seit einiger Zeit die Zähne ausbeiße: Die gesetzlich gesteckte Grenze für die maximal leistbare Wochenarbeitszeit liegt bei 48 Stunden. ... Das heißt dann obendrein, dass ein Arbeitnehmer mit einer 20-Stunden-Woche ebenso wie einer mit einer 40-Stunden-Woche zur Obergrenze "verdonnert" werden kann. Vorteil des 40-Stunden-Wöchners: Er bekommt immerhin schon für 40 Stunden Geld. 1) Gibt es eine Grenze der statthaften (nicht der gesetzlich möglichen) Überstunden pro Monat/Quartal/Halbjahr, ggf. im Verhältnis zur vertraglich festgesetzten Wochenarbeitszeit?

| 16.10.2013
Nun werden immer mehr Eingriffe in unsere Vertragsgestaltung mit unseren Mitarbeitern indirekt vorgenommen. ... Nach unserem Wissenstand beträgt die gesetzlich zu zahlende jährliche Arbeitsstundenzahl (bei einer 40 Stundenwoche) 2078 Stunden. Abzüglich Feiertage und Urlaub (bei uns immer 30) kommen wir auf ca. 1740 mit dem Kunden abrechenbaren Stunden. 2.Wäre es zulässig hinsichtlich der Vergütung einen Ansatz in der Art zu wählen, dass wir die 2078 Stunden gemäß vergleichbarer Tarifsätze zahlen und dies auch vertraglich immer zusichern, aber künftig unsere deutlich bessere Zahlung anhand der dem Kunden tatsächlich zu berechnenden Stunden bemessen und somit beispielsweise für die 1740 Stunden einen Zuschlag von x€ pro Stunde gemäß Nachweis unserem Mitarbeiter zahlen.

| 24.5.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche. 2. ... Was ist gesetzlich zulässig? Ich bin mir zwar im Klaren, dass in meiner neuen Position Überstunden anfallen werden, allerdings möchte ich hierzu nicht laut Vertrag verpflichtet sein.

| 27.11.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit ohne Pausen beträgt 40 Stunden; die regelmäßige tägliche Arbeitszeit ohne Pausen beträgt 8 Stunden. ... Lohnfortzahlung bei Krankheit Bei Krankheit, Unfall oder Berufsunfähigkeit wird dem Arbeitnehmer das vereinbarte Arbeitsentgelt nach den gesetzlichen Bestimmungen für die Dauer von 6 Wochen weitergewährt. 10. ... Vertragsausfertigung Dieser Vertrag ist zweifach ausgefertigt, jeder Vertragspartner erhält ein Exemplar. www, den 14.3.2004
10.8.2016
von Rechtsanwältin Sabine Raeves
Teilweise bis auf nur ca. 2 Stunden. ... Zu Zuschlägen lautet der Vertrag: "Für Sonn- und Feiertagsarbeit wird ein Entgeltzuschlag von 3,00 Euro pro Stunde zusätzlich gewährt. ... Darf ich diese auf pauschal 6 Stunden pro Tag setzen, da dies der durchschnittlichen Arbeitszeit meines Vertrages entspricht?

| 27.10.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ein festern Stundenlohn wird vereinbart. ... Vor allem scheint auch schwierig zu sein, wie man den Urlaub definiert, wenn man variable Stunden vereinbart. ... Ich kann ggf. in Punkt 1 eine Mindestarbeitszeit definieren (z.b. 5 Stunden / Woche) und darauf dann den Urlaub definieren?

| 21.1.2015
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Geplant war eine 38,5 Stunden Woche. ... Falls ich Verträge mit einer 38,5 Stunden Woche anbieten würde, und dann Mitarbeiter ab und an länger Arbeiten müssten, dann müsste ich für die Plusstunden frei anbieten oder diese eben auszahlen. ... Oder einen Vertrag mit 45 Stunden Woche, die Erzieher auch so bezahle, jedoch sie im normalen Fall wie bei einer 38,5 Stunden Woche arbeiten lasse und sie mehr arbeiten lasse bei Krankheit oder Urlaub?
19.7.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Da mein Gehalt über dem dort gültigen Tarif aber weit unter der Beitragsbemessungsgrenze der gesetztlichen Rentenversicherung liegt, auch wenn ich es auf z.B. 40 Stunden hochrechne, habe ich damals einen AT-Vertrag bekommen. ... Mein Chef ist der Meinung, als ich ihm berichtet habe, dass ich meine Aufgaben in meiner Arbeitszeit nicht mehr mit der Sorgfalt erledigen kann, mit der ich sie gerne erledigen möchte, dass 20% unbezahlte Überstunden bei einem AT-Vertrag gesetzlich möglich seien, also quasi, dass ich verpflichtet sei, unentgeltlich 5 Überstunden pro Woche zu leisten. ... Meine bestehende Bereitschaft Überstunden zu machen wird immer mehr ausgenutzt, zumal nun ein Mitarbeiter im Team gekündigt hat und mir auch hier sehr viele Aufgaben übertragen wurden, die ich in den 25 Stunden nicht schaffen kann.
28.7.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Nun sollen Verträge mit gegenseitiger Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende vereinbart werden.

| 18.2.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Laut Argumentation des Arbeitgebers ist mit dieser Klausel eine 48 Stunden-Woche bzw. die gesetzliche Höchsgrenze vereinbart. Dies wurde dem Arbeitnehmer erst nach mehreren Monaten mitgeteilt. Der Arbeitnehmer ging allerdings aus verschiedenen Gründen von einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 40 h pro Woche aus.

| 21.4.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Stunden nachzuholen, soweit möglich. 1. ... Kann der Vertrag von Seiten des Auftraggebers (fristlos) gekündigt werden? ... Bei einem Bewerbungsgespräch für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung kann ein Arbeitnehmer eine bestehende Schwangerschaft verschweigen.
18.10.2010
Es geht um folgenden Vertrag. ... Der Arbeitnehmer ist insbesondere zur Teilnahme am zahnärztlichen Notdienst verpflichtet. §5 Herr / Frau / Fräulein [Ich] hat nach der gesetzlichen Wartezeit Anspruch auf Gewährung eines Jahresurlaubs von [24] [Durchgestrichen: Arbeitstagen] / Werktagen* §6 Besondere Vereinbarungen: betrifft Arbeitszeit [Leer] betrifft besondere Zuwendungen [Leer] betrifft Berufskleidungn [Leer] betrifft Fahrkosten [Jobticket] betrifft Unterbringung/Verpflegung [Leer] betrifft Sonstiges [VWL] §7 Dieser Vertrag kann a) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen [Durchgestrichen: zum Fünfzehnten oder] zum Ende eines Kalendermonates (gesetzliche Kündigungsfrist)* [Durchgestrichen: unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von [Leer] Wochen zum Quartalsende*] gekündigt werden. b) In der Probezeit wird eine Kündigungsfrist von 2 Wochen (gesetzliche Kündigungsfrist)* [ ] Wochen zum Ende eines Kalendermonats* vereinbart. c) Die Kündigung muß in jedem Fall schriftlich erfolgen. §8 Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. [Ort], den [18.11.2010] [Unterschrift Arbeitgeber][Unterschrift Arbeitnehmer] * Nichtzutreffendes bitte streichen!
10.3.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Art und Ort der Tätigkeit „Der Arbeitnehmer wird am dem 30.04.2010 als xxx eingestellt. …" 2. Befristung - Kündigung „Der Arbeitsvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann mit den gesetzlichen Fristen gekündigt werden. Für den Arbeitgeber geltende gesetzliche Kündigungsfristen gelten auch für eine Kündigung durch die Arbeitnehmer."
22.7.2014
von Rechtsanwältin Anja Möhring
./ Woche verteilt auf 2 Tage a` 8 Stunden und 1 Tag mit 4 Stunden. ... Nun arbeite ich seit 23.06.2014 25 Stunden die Woche, verteilt auf 5 Tage a` 5 Stunden. ... Ist es wirklich meinem damaligen Unwissen zuzuschulden, dass ich nun im Nachhinein die mir über die Jahre fehlenden Urlaubstage ( 3 Tage x 10 Jahre = 30 Urlaubstage) nicht mehr nachfordern kann, weil ich diesen neuen Vertrag unterschrieben habe ?
30.11.2012
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
folgende Ausgangssituation: Meine Partnerin ist seit ca. 15 Jahren in einer ortsansässigen Apotheke als Reinigungskraft beschäftigt, an 3 Tagen in der Woche jeweils 2 Stunden. Im Arbeitsvertrag, der vor 15 Jahren ausgefertigt wurde und nunmehr den zweiten Wechsel in der Apotheke (Inhaberwechsel) überdauert hat, steht, dass die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Urlaub und Kündigung Geltung haben. ... Gilt hier § 622 BGB, Abs. 1, wonach sie als Arbeitnehmerin 4 Wochen Kündigungsfrist zum 15. bzw. letzten Tag des Kalendermonats einzuhalten hat?
123·5·10·15·20·25