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39 Ergebnisse für „urlaub urlaubsanspruch jahr mitarbeiterin“


| 2.3.2009
Wir, eine kleine gemeinnützige Erziehungseinrichtung eines freien Jugendhilfeträgers, müssen den Urlaub einer Mitarbeiterin vor deren Erziehungsurlaub festlegen. Zum Sachverhalt: Es geht um den Urlaubsanspruch einer Mitarbeiterin für das Jahr 2008. Die Mitarbeiterin teilte uns am 21.Januar 2008 mit, dass sie schwanger sei.
6.11.2011
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Im Ein- und Austrittsjahr hat die Mitarbeiterin Anspruch auf so viele Zwölftel des jeweils zustehenden Urlaubs, als es die Zahl der vollen Beschäftigungsmonate entspricht. ... Der Urlaub beträgt im ersten Jahr 24 Arbeitstage. ... Jahr etc…) Bei Ausscheiden innerhalb der ersten sechs Beschäftigungsmonate des Bestehens des Beschäftigungsverhältnisses erwirbt der Arbeitnehmer einen Urlaubsanspruch gemäß §§ 3 und 5 Bundesurlaubsgesetz.

| 4.10.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Unsere Mitarbeiterin war vom1.3.2010 für drei Monate als geringfügig Beschäftigte bei uns angestellt und hat in dieser Zeit bei uns gearbeitet. ... In dieser Zeit war die Mitarbeiterin keinen einzigen Tag bei uns im Betrieb anwesend. ... Zwei Fragen: 1) Besteht für die gesamte Zeit des zweiten Beschäftigungsverbotes und Mutterschutz der volle Urlaubsanspruch (vertraglich 29 Tage im Jahr) und verfällt dieser Anspruch auch nicht durch die Elternzeit?
22.3.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Jahr kann zu einem späteren Zeitpunkt genommen werden - dem habe ich zugestimmt. ... Verfällt dieser Urlaub? ... Urlaubsansprüche für Elternzeit 2012/2013 ?

| 8.11.2009
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Eine langjährige treue und verdiente 62-jährige Mitarbeiterin meines Betriebes (ca. 6-7 Beschäftigte) geht zum 30.09.09 nach schwerer Krankheit in Rente. ... Per 31.12.2008 betrug Ihr Resturlaub aus den Vorjahren 66 Tage bei einem jährlichen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen. ... Ist der alte Urlaub eigentlich nicht verfallen und was ist mit dem Urlaubsanspruch für 2009, wo sie keinen Tag gearbeitet hat?

| 19.1.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich stehe gerade davor, einen Vertrag als freie Mitarbeiterin zu unterschreiben. Darin möchte ich gerne das Recht auf Urlaub verankern und habe dazu folgende Passage formuliert: "(2) Dem freien Mitarbeiter, als „arbeitnehmerähnlicher Person“, steht nach § 2 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) ein gesetzlicher Mindesturlaub von 12 Werktagen à 8 Stunden pro Kalenderjahr zu, der sich aus der 50%igen Beschäftigung durch den Auftraggeber ergibt. Die Höhe des Urlaubsentgelts beträgt nach § 11 BurlG 17,50 Euro pro durch Urlaubsanspruch ausgefallene Arbeitsstunde.

| 14.11.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Rechtsanwälte Aufgrund einer längeren Krankheit (Oktober 07 bis Mai 09) konnte ich meinen Urlaubsanspruch für das Jahr 2008 nicht in Anspruch nehmen. Nach der Wiedereingliederung stellte ich im Juni 2009 einen Antrag zur Übertragung meines gesetzlichen Urlaubsanspruchs von 24 Tagen über den 31.März 2009 hinaus zu gewähren. ... Hochachtungsvoll Eine Mitarbeiterin im öffendl.Dienst <!
22.1.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Hallo, ich habe in meinem Gastro- und Hotelbetrieb 2 Mitarbeiterinnen eingestellt auf MidiJob-Basis. ... Nun fordert die Küchenhilfe für diese Arbeitszeiten (sowie für erhöhten Einsatz in der Küche für 3 Wochen wegen Mehrarbeit aufgrund von Krankheit einer Vollzeitkraft) auch einen Urlaubsanspruch. M.E. ist das vorübergehende Mehrarbeit und somit nicht in die Urlaubsberechnung mit einzufließen.
16.2.2014
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Hallo, ich habe meiner Mitarbeiterin (Arbeitsbeginn 18.03.2013, 45 Stunden pro Woche, 24 Tage Jahresurlaub im Jahr, also für 2013 nur noch 19 Tage Urlaubsanspruch nach meiner Berechnung, aus Versehen zu viel Urlaub gewährt. ... Habe ich das Anrecht ihr die zu viel genommenen Urlaubstage vom Jahresurlaub 2014 abzuziehen oder kann ich sie zum Abarbeiten der somit für meine Begriffe entstandenen Minusstunden verpflichten?
17.6.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, ich beschäftige seit ca. 3 Jahren eine Mitarbeiterin, die sich vor ca. einem Jahr einen groben Fehler leistete. ... Bekomme ich diesen Urlaubsanspruch (in der Krankenphase) von der KK ersetzt?
14.2.2013
Eine Mitarbeiterin mit Anspruch von 30 Tagen bezahltem Urlaub pro Jahr erhält am 20. ... Die Kündigungsfrist beträgt nach 2 1&#x2F;2 jahren Beschäftigung 4 Wochen zum Monatsende. Im neuen Jahr verlangt die Mitarbeiterin Auszahlung von 10 Tagen des während des letzten Jahres der Beschäftigung nicht verbrauchten Urlaubs.
15.3.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Es geht um die Urlaubsabgeltung, da die Mitarbeiterin seit Januar nicht mehr bei uns arbeitet. Hat die Mitarbeiterin Anspruch auf die vollen Urlaubstage oder können diese entsprechend für den gesamten Zeitraum gekürzt werden? Wenn ja um wie viel Tage und muss dies der Mitarbeiterin schriftlich mitgeteilt werden?
18.8.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Sie hatte zum 8.3. dieses Jahres angefangen. Nun möchte Sie Ihren kompletten Resturblaub (Sie hat 24 Arbeitstage bei 5Tage-Woche Urlaub laut Vertrag) noch gleich nehmen bevor sie geht). Hat Sie nun noch Anspruch auf den ganzen restlichen Urlaub (14 Tage hat sie noch) oder gilt hier diese 1&#x2F;12 Jahresurlaub pro Beschäftigungsmonat, da sie ja gerade 6 Monate bei uns angestellt ist?
17.7.2019
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Urlaub ausschließlich folgender Satz: "Der Urlaubsanspruch der Mitarbeiterin beträgt 26 Arbeitstage pro Jahr, anteilig für die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses".

| 17.1.2018
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Nun hat sie wohl für das gesamte Jahr 2017 noch einen Urlaubsanspruch über die vertraglich vereinbarten 30 Urlaubstage. ... Ich bin eingentlich davon ausgegangen, dass sich der Urlaubsabgeltungsanspruch auf das Durchschnittsgehalt der gesamten 12 Monate von 2017 bezieht, da sich ja auch der Urlaubsanspruch auf jeden Monat dieses Jahres bezieht. 1.) ... Hätte die Mitarbeiterin während dieser Praxisschließung nicht ihren Urlaub nehmen müssen.

| 9.10.2007
von Rechtsanwalt Marc Weckemann
Zum Thema Urlaub steht im Arbeitsvertrag nur: "Die Mitarbeiterin erhält 28 Arbeitstage bezahlten Urlaub. ... Ich habe bisher 9 Tage Urlaub genommen. Vom Arbeitgeber werden mir nur weitere 10 Tage zugestanden, mit der Begründung, daß der Urlaubsanspruch nur anteilig für volle Monate des Bestehens des Arbeitsverhältnisses erworben wird.

| 15.7.2015
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Guten Tag, mein Arbeitsvertrag (AV) sagt folgendes aus: URLAUB I. Die Mitarbeiterin (MA) erhält kalenderjährlich einen Erholungsurlaub von 30 Arbeitstagen bei Vollzeittätigkeit. ... Meine Frage: Habe ich trotz länger andauernder Arbeitsunfähigkeit von jetzt bald 1 Jahr auch Anspruch auch Auszahlungen des UG?
15.8.2014
Unzutreffende Angaben können Schadensersatzansprüche gegen den Arbeitnehmer auslösen. § 6 Urlaubsanspruch Der Urlaubsanspruch beträgt im Kalenderjahr 24 Werktage. Bei Eintritt oder ausscheiden während des Kalenderjahres wird der Urlaub anteilig gewährt. ... Die Krankmeldung läuft vom 15.8. bis 18.8. und wird seitens ihrer Ärztin sicherlich verlängert, da die Mitarbeiterin eine schwere op hatt Anfang des Jahres.
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