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375 Ergebnisse für „urlaub arbeitgeber arbeitnehmer resturlaub“

6.8.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Bei meinem alten Arbeitgeber habe ich bisher 20 meiner vertraglich zugebilligten 25 Tage Urlaub genommen, bei meinem neuen Arbeitgeber stehen mir vertraglich 30 Tage zu. Ich würde nun gerne wissen, wie man die Urlaubstage berechnet, die mir beim neuen Arbeitgeber zustehen ... a) wenn ich meine restlichen 5 Urlaubstage noch beim alten Arbeitnehmer im August nehme. b) wenn ich mir keinen Urlaub mehr beim alten Arbeitgeber nehme und den Resturlaub zum neuen Arbeitgeber "mitnehme". Ich habe im Netz einige Lösungen für a) gefunden, weiß jedoch nicht, wie sich das bei b) verhält und ob die Mitnahme von Urlaubstagen zum neuen Arbeitnehmer so ohne weiteres möglich ist.

| 29.7.2016
Mein Arbeitgeber hat mir mitgeteilt, dass er mir am liebsten meinen Urlaub entweder auszahlen oder "auf den neuen Arbeitgeber übertragen (?)" ... Welche Rechte habe ich als Arbeitnehmer? ... Kann mein Arbeitgeber mir den Urlaub verweigern und auf eine Auszahlung bestehen, selbst wenn ich dem nicht zustimme?

| 7.3.2010
Mein Vertrauen in den beschrieben Umgang mit Resturlaub war darin begründet, dass sich mein Arbeitgeber seit Bestehen des Büros nach Aussagen aller Kollegen stets integer Verhalten hat. ... Mein Arbeitgeber war also stets über mein Urlaubskonto incl. ... Abzüglich meiner für dieses Jahr bereits genommenen 2 Tage Urlaub, bleiben mir also gerade noch 28 Tage Resturlaub für dieses Jahr.

| 21.4.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Laut meiner Berechnung stünden mir für das Jahr 2010 noch 9,5 Tage Resturlaub zu,mein Derzeitiger AG sagt aber ich hätte keinen Anspruch auf Resturlaub. ... Allerdings sagt mein AG jetzt,den Betriebsurlaub könne man nicht mit Resturlaub verrechnen,er würde immer nur vom neuen Urlaub abgezogen werden,deshalb sei mein ganzer Urlaub jetzt verfallen. Was ich nicht verstehe denn das Formular das ich immer einreichen mußte sieht folgender maßen aus. zuerst schreibe ich von wann bis wann ich Urlaub haben möchte und wieviel Tage dies insgesamt sind . unten steht dann Resturlaub (z.B.)2009XXXTage plus Urlaubsanspruch (z.B.)2010xxx Tage = xxxTage minus eingereichte Tage ist gleich XXX Tage für mich bedeutet das,dass die Tage zusammengezählt werden,also ich damit meinen Resturlaub miteinbeziehe.

| 3.9.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Sehr geehrter Anwalt, sehr geehrte Anwältin, ich möchte zum 31. 12. 09 kündigen und habe noch 2 Wochen Resturlaub. ... Ich und die anderen Kollegen befürchten nun, dass niemand zum Ende des jahres den Urlaub genehmigt bekommt. (Jeder möchte unmittelbar vor dem Aussscheiden urlaub) Es geht das Gerücht um, dass der chef die Kollegen zur Ausbezahlung des Resturlaubes zwingen kann.

| 2.9.2010
Ich hatte daher vor nun meinen Resturlaub zu verbrauchen um mich auf meinen neuen Beruf vorzubereiten, aber mein Arbeitgeber spielt da nicht mit. Heute rief mein Arbeitgeber an und sagte das mein Wunsch Urlaub ab Mittwoch bis Vertragsende (Urlaubstage passen genau bis zum Ende) nicht stattgeben wird im Gegenteil, er verlangt nun das ich erstmal 14 Tage Arbeite um zu sehen ob ich wirklich Arbeitsfähig sei !!!!! Ich bin ja zudem 20% Schwerbehindert auf meine Ohren, ist das Rechtens was der Arbeitgeber verlangt mich 14 Tage zu Testen um dann Urlaub zu nehmen?????
28.7.2018
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich möchte mit meinem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zum 31.08. abschließen, da ich bereits am 01.09. eine neue Stelle antreten kann (gesetzl. ... Da ich bereits einen Urlaub gebucht habe und ich bei meinem neuen AG entsprechend Urlaub nehmen darf, möchte ich meinen Resturlaub (11 Tage) gerne „mitnehmen". ... Muss dort der Resturlaub vor dem 31.08. komplett genommen oder abgegolten werden?
15.3.2006
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Hallo, ich hab zum 31.03.2006 als Arbeitnehmer fristgerecht gekuendigt und in der Kuendigung meinen Resturlaub (3 Tage aus dem letzten Jahr und 7,5 Tage dieses Jahr) beantragt. Der Arbeitgeber hat diesen Urlaub nicht zugesagt und eine Aussage ueber 4 Wochen an verschiedene Termine verknuepft und diese immer wieder verstreichen lassen ohne Aussage. ... Im Rahmen eines Gespraeches mit dem Arbeitgeber, hat dieser angedeutet, dass er nicht verpflichtet sei den nicht gewaehrten Urlaub auszuzahlen.

| 22.11.2008
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
Meine Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen, wie sieht es mit meinem Resturlaub von 12 Tagen und meinen Überstunden aus? Bin ich verpflichtet, meinen Urlaub, Überstunden in der Kündigungsfrist zu nehmen oder muß dieser mir extra gewährt bzw. ausgezahlt werden, daß heißt habe ich 4 Wochen Kündigungsfrist plus 12 Tage Urlaub plus Überstunden?
14.5.2009
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Für den gesamten Monat Juni hat mir mein bisheriger Arbeitgeber Resturlaub genehmigt. Mein künftiger Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) möchte, dass ich bereits zum 15. ... Mein "Noch"Arbeitgeber möchte den Urlaub auf keinen Fall ausbezahlen und mich offiziell vor dem 30.
11.7.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Hallo, ich habe von meinem Arbeitgeber 2 befristete Jahresverträge bekommen. ... Meine Frage betrifft den Resturlaub: seit Januar 2014 bekommen wir 30 Tage Urlaub, davor gab es 25 Tage Urlaub. ... Arbeitstage sind alle Tage, die weder Samstage noch Sonntage noch gesetzliche Feiertage am Einsatzort sind" Im Internet habe ich gelesen, dass unbefristete und befristete Arbeitnehmer in allen Bereichen gleich zu behandeln sind, dass heißt, mein Restanspruch sind tatsächlich 15 Tage?

| 18.7.2008
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Am 01.09.08 werde ich bei meinem neuen Arbeitgeber starten. ... Bei meinem alten AG habe ich bereits 14,5 Tage Urlaub in Anspruch genommen. Ich würde jetzt gerne nur einen Resturlaub von 4,5 Tagen nehmen ((30/12)*8) und den anderen Urlaub (also die Tage die im September, Oktober, November, Dezember entstehen) beim neuen AG im Dezember nehmen weil dieser nichts dagegen hat trotz Probezeit.

| 1.9.2014
Ich hatte dieses Jahr schon 22 Tage Urlaub. 4. ... Hier jetzt meine Frage: Steht mir der Resturlaub von 8 Tagen noch vor Beendigung des Arbeitverhältnis zu? Mein Arbeitgeber meint jetzt das ich nur 20 Tage Urlaub hätte und ich den Rest nicht nehmen darf, das ist aber meiner Meinung nach Falsch.
6.3.2017
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sachverhalt: Mein Arbeitsvertrag enthält folgende Regelung zur Fortbildung zum Urlaub: „§ X Urlaub/Fortbildung (1) Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen jährlichen Urlaub von 25 Arbeitstagen. ... Bei der Festlegung des Urlaubs, der auf Antrag vom Arbeitgeber geprüft und i.d.R. dann genehmigt wird, sind die Belange des Arbeitgebers zu berücksichtigen. ... Resturlaub, oder Fortbildungsansprüche aus 2016 bestehen nicht.
25.7.2012
Mein derzeitiger Arbeitgeber widerruft nun diese Urlaubsgenehmigung aus betrieblichen Gründen im Hinblick auf meine Kündigung, da er wünscht das ich einen anderen Arbeitnehmer einarbeite. ... Ich hatte dieses Jahr noch keinen "längeren" Urlaub, sondern nur 3 Tage Urlaub. Kann ich meinem Arbeitgeber eine Frist setzen in der ich von ihm die Auszahlung des Resturlaubes und der Überstunden fordere?
12.1.2021
| 40,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Der Arbeitgeber will mir keine Steine in den Weg legen, beide Seiten sind an einer gütlichen Einigung interessiert. ... Ich habe noch Anspruch auf Resturlaub (24 Tage aus 2020). ... Ist es möglich, zum 28.02.2021 außerordentlich zu kündigen und dabei vom 27.01.2021 bis 28.02.2021 den Resturlaub abzugelten (ohne weitere Krankschreibung)?

| 20.1.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
In unserer Firma wurde mir gesagt, dass Resturlaub bei uns nicht verfällt. ... Der Resturlaub wird mitgeführt, aber niemand sagte mir etwas davon, dass ich selbst erkenntlich machen sollte, dass ich meinen resturlaub nehmen wollte. ... Jetzt sagt mir mein chef, dass der Resturlaub eigentlich nicht gültig ist, ich vor Gericht kein Recht bekommen würde und deshalb den Rest des Monats und den "mündlichen Urlaub" als Kurzarbeit nehmen soll.
15.5.2008
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Der Arbeitgeber hat meinen Resturlaub, den ich aus dem Jahr 2007 mit in das Jahr 2008 übernommen habe (11 Tage) ohne weiteren Hinweis um 7,5 Tage gekürzt. Erklärung hierfür war nachher: In den Jahren 2005 und 2006 wurden bei der Urlaubsverbuchung durch den Arbeitgeber Fehler gemacht, so dass der Resturlaub in den monatlichen Abrechnungen falsch ausgewiesen wurde. Kann der Arbeitgeber so verfahren oder ist hier bereits eine Verjährung eingetreten?
123·5·10·15·19