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1.210 Ergebnisse für „unternehmen schriftlich“


| 21.2.2018
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Auf Grund einer Krebserkrankung musste ich 2013 meine Tätigkeit für ein Unternehmen beenden und bin seitdem Frührentner. ... Für 2017 gab es keine schriftliche Vertragsverlängerung. ... Dies habe ich dem Geschäftsführer Anfang Februar auch schriftlich mitgeteilt.
12.12.2013
Ich habe vor ca. 2 Wochen einem Unternehmen mündlich und per E-mail zugesagt, zum 16.12.13 anfangen zu wollen. ... Jetzt habe ich ein für mich in allen Punkten besseres Jobangebot bekommen und gab dem Unternehmen heute per Telefon bescheid, dass ich am Montag leider nicht antreten könne. Was mir dann gesagt wurde wusste ich nicht: eine mündliche Zusage sei bindend und kann nur mit einer schriftlichen Kündigung beendet werden.
25.3.2011
Hallo, ich habe Geld in Höhe von 35000€ in einem Unternehmen veruntreut. Dieses wurde nun bemerkt, ich habe die Taten gestanden und auch eine Schuldanerkenntniss unterschrieben mit dem ich mich verpflichte monatlich 100 an das Unternehmen zurückzuzahlen. ... Kann ich mich auch schriftlich äußern?
28.7.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Hallo, Ein Freelancer war ohne schriftlichen Vertrag über eine Beratungsfirma bei einem beauftragenden Unternehmen in einem Projekt, das bis 30.06.2008 laufen sollte, eingesetzt. ... Anfang Juli hat der Freelancer dann auch einfach beim auftraggebenden Unternehmen weiter gearbeitet. ... Kündigungsfristen waren keine vereinbart – überhaupt gibt es keine schriftlichen Vereinbarungen.
25.11.2007
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Wann darf der Arbeitgeber den Antrag auf freiberufliche Teilzeittätigkeit bei anderen Unternehmen ablehnen? ... Dies habe ich meinem Arbeitgeber vor Aufnahme der Tätigkeit schriftlich mitgeteilt.
4.7.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Unser Unternehmen entwickelt und vertreibt Softwarelösungen und der Mitarbeiter macht viele Programmiertätigkeiten (30 Stundenwoche).
25.11.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Darüber hinaus wurde für das Folgejahr, also ab dem 01.01.2021, eine Gehaltserhöhung i.H.v. 10 % plus ein Dienstwagen schriftlich mit dem disziplinarischen Vorgesetzten, welcher außerdem Prokurist ist, vereinbart. ... Folglich ein Auszug aus der schriftlichen Vereinbarung: "In Ergänzung zu Ihrem Arbeitsvertrag, geschlossen zum 01.01.2020, wird weiterhin folgendes einvernehmlich ab dem 01.01.2021 vereinbart: §5 Vergütung: Die Firma zahlt an den Arbeitnehmer eine monatliche Bruttovergütung i.H.v. ... Weiter wird vereinbart: Für Ihre Tätigkeit stellt Ihnen das Unternehmen einen PKW zur Verfügung.

| 7.6.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Tag, gibt es eine Anspruchsgrundlage auf Ausstellung einer schriftlichen Bestätigung über die Rückzahlung von Storno-Provisions-Rückzahlungen, welche aus einem vergangenen selbständigen Finanzberater Verhältnis nach § 84 HGB für eine Bank herrühren?
11.1.2013
Guten Tag, folgender Fall: Ein ehemaliges Unternehmen zahlt neben dem fixen und variablen Gehalt einen freiwilligen jährlichen Bonus aus. ... Eine schriftliche Vereinbarung existiert nicht. Es handelt sich laut Aussage des Unternehmens um eine Gewinn und Erfolgsbeteiligung.
1.9.2016
Heute sagte mir mein Chef, dass die Kündigung zum 30.09.2016 einen Tag zu früh abgegeben wurde und ich nur noch bis zum 14.09.2016 im Unternehmen beschäftigt bin (dadurch entsteht mir eine finanzielle Lücke bis zu meinem neuen Arbeitsverhältnis, Beginn am 01.10.2016). ... Einen Betriebsrat hat das Unternehmen. ... Schriftlich habe ich vom AG nichts erhalten!
18.4.2008
Vor dem Verkauf gehörten dem Geschäftsführer mehr als 50% des Unternehmens. ... Damit hat der frühere Kunde das Unternehmen zu 100% übernommen. ... Ist diese Änderung ein Betriebsübergang nach §613 und ist das kaufende Unternehmen verpflichtet die Mitarbeiter schriftlich darüber zu informieren?

| 15.2.2011
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Muss ich das nochmals schriftlich beantragen?
4.11.2005
In diesem Unternehmen gibt es verschiedene Arbeits-und Produktionsbereiche . ... Ich erfuhr dies allerdings erst 2 Tage nach seinem Bewerbungsgespräch im Unternehmen .
5.8.2008
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Zum 31.06.08 habe ich das Unternehmen per ordentlicher Kündingung verlassen und bin bei einem neuen Unternehmen. ... Explizit wurde der vorzeitige Austritt aus dem Unternehmen, im Bezug auf Tantieme nicht geregelt.

| 3.12.2007
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Angestellter in der Finanzbuchhaltung eines mittelständischen Unternehmens und tätig als "Assistent des Leiters Finanzen und Verwaltung". ... Ich bin jetzt über 7 Jahre in dieser Firma tätig und musste in dieser Zeit lediglich zwei oder drei Geschäftsreisen unternehmen. ... Wäre eine Abmahnung durch den Arbeitgeber in meinem Fall grundsätzlich berechtigt und müsste ich diese akzeptieren, nachdem ich die schriftliche Aufforderung zur Teilnahme an dieser Geschäftsreise ebenfalls schriftlich aus privaten Gründen abgelehnt habe?
4.9.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Des weiteren besteht eventuell die Möglichkeit, in das Unternehmen (GmbH) übernommen zu werden, bei welchem der Inhaber des Einzelunternehmens Mitgesellschafter sowie Geschäftsführer ist. ... Auf meine Frage, wie es sich mit dem Urlaub (22,5 Tage bis 30.09. sowie bisherigen Überstunden, welche schriftlich nachweisbar sind, verhält, wird nur ausgewichen. ich arbeite seit dem 01.01.2007 als kaufm.
27.4.2009
Damit war beim Vorstellungsgespräch mein Arbeitgeber auch einverstanden, er wollte allerdings eine Klausel in den Arbeitsvertrag aufnehmen, die die Erledigung von Aufträgen für Mitbewerber bzw. konkurrierenden Unternehmen ausschließt. Im Arbeitsvertrag steht nunmehr hinsichtlich des Wettbewerbsverbotes folgende Formulierung „§ 8 Wettbewerbsverbot Dem Angestellten ist es untersagt, während der Dauer dieses Vertrages in selbständiger, unselbständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft im direkten oder indirekten Wettbewerb steht. In gleicher Weise ist es ihm untersagt, während der Dauer dieses Vertrages ein solches Unternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen.“ Zur Nebenbeschäftigung ist im Vertrag folgendes vermerkt: „Zu einer Nebenbeschäftigung, gleich welcher Art, bedarf der Angestellte der schriftlichen Einwilligung der Arbeitgeberin.“ Meine Frage: Ist die Formulierung des Wettbewerbsverbotes unter der Prämisse, dass ich mein Gewerbe weiterführen will, (evtl., wenn es meine Zeit erlaubt auch kleinere Aufträge erledigen würde - natürlich nicht für Mitbewerber oder konkurrierende Unternehmen) soweit korrekt?
10.8.2008
Den entsprechenden Antrag habe ich im Februar 2008 schriftlich mit Starttermin 15.8.08 gestellt. ... Wie gesagt, bis auf den Punkt Gehalt liegt mir alles schriftlich blanko vor (kann ich auch gern mailen) - das kann doch so nicht angehen?!? DAs Unternehmen hat über 1000 Mitarbeiter mit diversen Niederlassungen - und mit Mitarbeiterbedarf (derzeit ca. 40 offene Stellen...)
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