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965 Ergebnisse für „stunde urlaub“

11.3.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Seine wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden. ... Die wöchentliche Inanspruchnahme beträgt dann maximal 40 Stunden. ... Die Bezahlung des Urlaubs erfolgt jedoch nach den 20 Stunden pro Woche.
29.6.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Sachstand: Ich arbeite als Angestellte 40 Stunden; diese 40 Stunden sind so aufgeteilt, dass ich Montag bis Freitag mehr als 8 Stunden arbeite und mit den mehr geleisteten Stunden den Freitagnachmittag einarbeite (die Nachmittagsstunden werden also jeweils im Vorhinein abgeleistet). ... Nun gibt es Diskussionen und ich soll einen ganzen Tag Urlaub für den Freitag nehmen; also auch für die bereits geleistete Arbeitszeit (Freitagnachmittag) Urlaub nehmen. Die Logik und auch einige kompetente Leute (Personalverwaltung, Krankenkasse..) sagen, dass ein halber Tag Urlaub für den geschilderten Fall korrekt sei.

| 8.11.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Darf der Arbeitgeber nach über einem Jahr Krankheit den laut Firma zustehenden Urlaub von 27 Tagen auf 20 Tage kürzen und dürfen sogenannte Minusstunden mit dem Urlaub verrechnet werden?... Für 2014 standen mir ursprünglich 27 Tage Urlaub zu. ... Ich kann nur ausliefern wenn die Geschäfte geöffnet haben und wenn ich schnell bin habe ich manchmal nach 6 Stunden Feierabend.

| 27.4.2012
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ich habe dies meiner Zeitarbeitsfirma mitgeteilt, und von dort wurde mir gesagt, noch mehr freie Tage stünden mir nicht zu, die beiden Tage müsse ich mit unbezahltem Urlaub nehmen. ... Nein das könne man so nicht machen, ich muss unbezahlten Urlaub beantragen. ... Ich habe jetzt notgedrungen erstmal einen Tag unbezahlten Urlaub für Montag beantragt, aber bei dem 18. sehe ich das nicht so ein...
9.10.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Servus, ich habe eine Frage zum Thema Urlaub - habe ich einen rechtlich Anspruch der Notwendigkeit eines Urlaubsantrages im bestehenden Arbeitsverhältnis(in schriftform) daraus ergibt sich der zweite Teilmeiner Frage - darf der AG generell vorschreiben ob Urlaub oder Freizeitausgleich zunehemen ist der dritte Teil meiner Frage - es sind Stunden aufgelaufen die man als Mehrarbeit bezeichnen kann als Kraftfahrer gilt max. 210 Sdt. nach der geltenden Rechtssprechung über diese hinnaus angefallenen Stunden darf der AG darüber frei verfügen/ festlegen wie diese Sdt. ab zubauen sind (immerhin handelt es sich um geleistete Stunden die garnich anfallen hätten dürfen) bei der Anwort bitte ich um angabe der Qeullen

| 2.2.2015
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
. §5 Arbeitszeit: Die regelmäßige Arbeitszeit des Mitarbeiters beträgt 56 Stunden. Die Stunden sind nach Vereinbarung zu leisten. ... Falls sie z.B. in einem Monat 10 Tage Urlaub nimmt muss man doch errechnen wie viele Stunden sie noch leisten muss.
31.7.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Betreff: Berechnung Stunden bei Urlaub, Abordnung, Krankheit Ich bin Angestellter im öffentl. ... Zur Zeit werden mir für Urlaub ,Abordnung, 7,7 Std. gutgeschrieben. Meiner Meinung nach müssten die Stunden gutgeschrieben werden, die normalerweise ohne Urlaub, usw. an diesem Tag hätten geleistet werden müssen.

| 27.10.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Urlaub Hier fehlen mir noch einige Infos. Vor allem scheint auch schwierig zu sein, wie man den Urlaub definiert, wenn man variable Stunden vereinbart. ... Ich kann ggf. in Punkt 1 eine Mindestarbeitszeit definieren (z.b. 5 Stunden / Woche) und darauf dann den Urlaub definieren?

| 30.5.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
J. arbeitet ich wieder, anfangs 5 Stunden, in der Zwischenzeit sind es 5,5 h. ... Ich kann nicht so recht glauben, dass ich jetzt diese gesamten 3 Wochen Urlaub, die mir ja noch zustehen würden nicht erhalten soll. ... Bekomme ich meinen Urlaub wirklich nicht?
10.2.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Der Urlaub muss von der Arbeitgeberin vor Urlaubsantritt genehmigt werden. ... Sprich ich kann Urlaub nehmen, aber unbezahlt. ... Da ein Arbeitstag ca. 6 Stunden hat (bei 25 h im Monat) und ich bis Ende Februar arbeite, stehen mir noch 6 Stunden x 4 Tage (für 2013) + 6 Stunden x 4 Tage x 2 /12 (für 2014) = 28 h bezahlter Urlaub zu, oder?
12.5.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
. • Im befristeten Anstellungsvertrag ist Folgendes festgelegt: - Ich erhalte ein Gehalt von 1,900 € brutto garantiert, das ich über Stunden bei einem Stundenlohn von 19 € „erarbeite“. - Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach den jeweils geltenden Tarifverträgen (Bereich Architektur). - Im Krankheitsfall wird das Gehalt nur bis zur Dauer von 6 Wochen weitergezahlt. - Da über 30, stehen mir jährlich 25 Werktage Urlaub zu. • Mein Arbeitsvertrag ist am 31.5.08 abgelaufen, seither arbeite ich ohne Vertrag. • Im Januar 2008 wurde mein Gehalt auf 2,200 € erhöht. • Realer Alltag: - Meine durchschnittliche monatliche Arbeitszeit beträgt 190 Stunden. Ich erhalte das Gehalt für 100 Stunden, zusätzliche Stunden werden mit Stundenlohn 19 € vergütet. - Mein Arbeitgeber zahlt den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung und an die berufsständische Vorsorgeeinrichtung (ersichtlich in der Lohnsteuerbescheinigung). - Mein Arbeitgeber zahlt keine Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung (ersichtlich in der Lohnsteuerbescheinigung) - Mein Urlaub in 2006 und 2007 betrug je 10 Tage und wurde nicht vergütet. - Bei kurzer Krankheit (1-2 Tage) wurde mir kein Geld gutgeschrieben. ... - bezahltem Urlaub – zukünftig und rückwirkend?

| 31.1.2018
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ein Urlaubstag wurde mit 8 Stunden vergütet. ... Würde ich meinen gesamten Urlaub in den Monaten von April bis Dezember nehmen, dann komme ich auf 192 Stunden. (192xca.10€=1920€) Wenn ich meinen Urlaub aus dem Vorjahr von Januar bis März nehme, dann komme ich nur auf 144 Stunden. (144xca.10€=1440€) Ich würde dann ca. 480€ weniger verdienen. Meine Frage ist nun: Ist das vom Arbeitgeber so richtig mit 6 Stunden pro Tag oder muss der Urlaub in den Monaten Januar bis März auch mit 8 Stunden vergütet werden?
3.7.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Vereinbart laut Arbeitsvertrag täglich von 06:30, 1,52 Stunden. ... Aus meiner Sicht wurde Sie systematisch ausgebeutet, denn "Urlaub" wurde ihr nie gewährt, bzw laut Arbeitgeber steht ihr dieser nicht zu. ... In dieser Kündigung möchten wir die Firma dazu auffordern, ihr zustehenden, nicht genommenen Urlaub auszubezahlen.
24.2.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Mein Arbeitsvertrag (Mtv) beinhaltet einen festen Monatslohn und 120 Stunden, auf die ich jeden Monat kommen sollte. 2006 gab es für jeden Urlaubs- und Kranktag 6 Stunden. ... Nach neuer Ausrechnung meiner Stunden übermittelte ich meinem Chef mein aktuellen Stundenstand und er sagte das die Urlaubs- und Kranktage jetzt anders berechnet werden. 30 Tage durch meine 120 Stunden und dann bekommen ich 4 stunden pro Urlaubs- und Kranktag statt 6. ... Bei 1 Monatiger Krankschreibung oder Urlaub würde ich ja nie auf meine Stundenzahl kommen, da es nach seiner Rechnung kein Wochenende gibt.
10.11.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
In der Kündigung hatte ich vermerkt, das ich meine offenen Urlaubstage und Überstunden entsprechend anrechnen werde. ... Da ich noch 120 Überstunden und 20 Tage Urlaub zu bekommen hatte, möchte ich diese nun einklagen, damit der Arbeitgeber mir die offenen Stunden und Tage auszahlt. Habe ich einen finaziellen Anspruch auf die Überstunden und Urlaubstage?
19.8.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite bei einer Zeitarbeitsfirma mit dem Vertrag nach IGZ und dessen Manteltarif auf 30 Stunden. ... Urlaub für fünf Tage beantragt und den auch genehmigt bekommen. ... Zählen die Wochenenden vor und nach dem Urlaub nicht immer automatisch als freie Tage?
5.4.2013
Dort betreue ich zwei Gruppen Dienstags für 2 Stunden und drei Gruppen Donnerstags über 3 Stunden. ... Urlaub habe ich bisher nicht bekommen, weil der Vorstand meinte ich brauchte keinen Urlaub. ... z.B.: 5 Stunden Urlaub in der Woche mit 100 Euro?

| 19.1.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Darin möchte ich gerne das Recht auf Urlaub verankern und habe dazu folgende Passage formuliert: "(2) Dem freien Mitarbeiter, als „arbeitnehmerähnlicher Person“, steht nach § 2 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) ein gesetzlicher Mindesturlaub von 12 Werktagen à 8 Stunden pro Kalenderjahr zu, der sich aus der 50%igen Beschäftigung durch den Auftraggeber ergibt. Die Höhe des Urlaubsentgelts beträgt nach § 11 BurlG 17,50 Euro pro durch Urlaubsanspruch ausgefallene Arbeitsstunde. ... Das Urlaubsentgelt wird am Monatsende in Rechnung gestellt."
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