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53 Ergebnisse für „schwangerschaft lohnfortzahlung“


| 29.4.2007
9204 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich, im dritten Monat schwanger bin seit 3 Monaten arbeitsunfähig (die AU beeinträchtigt nicht meinen körperlichen Zustand und auch nicht den des Kindes). Zu meinem Hauptjob habe ich einen Nebenjob mit wöchentlich einer festen Schicht (es gibt keinen schriftlichen Vertrag, nur eine mündliche Vereinbarung und meine festen Schichten). Nun wurden alle Mitarbeiter, wie auch ich - im Krankenstand!

| 24.5.2013
2003 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Welche Ansprüche - Lohnfortzahlung -Urlaubsgeld -kann ich beanspruchen?

| 21.4.2010
5043 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Wie wirkt sich eine Schwangerschaft auf das Arbeitsverhältnis aus? ... Ist eine Schwangerschaft ein schuldhaftes/pflichwidriges Verhalten? ... Bei einem Bewerbungsgespräch für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung kann ein Arbeitnehmer eine bestehende Schwangerschaft verschweigen.

| 11.5.2010
2880 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Nun meine Fragen: Wie wird die Lohnfortzahlung berechnet, da ich ja noch keine 13 Wochen bei diesem Arbeitgeber arbeite?
9.4.2006
55911 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Wenn mich der Arzt nun bis zum Ende der Schwangerschaft krank schreibt, entstehen mir enorme Einkommenseinbussen, da ich bereits seit Anfang März krankgeschrieben bin und die Lohnfortzahlung der Firma ja nach 6 Wochen endet. ... Zudem errechnet sich meine Lohnfortzahlung ja aus dem Durchnittsgehalt der letzten drei Monate vor dem Mutterschutz, da ich da ja krank war, ohne Lohnfortzahlung tendiert das gegen 0. ... Das ich wegen genau dieser ausschließlich durch die Schwangerschaft bedingten Muttermundschwäche im Krankenhaus liege ist irrelevant oder?

| 2.3.2010
2778 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Dezember ist dann eine Schwangerschaft eingetreten, die aufgrund von wiederholten Blutungen zu einer Krankschreibung bis zum heutigen Tag (2.3.2010) und voraussichtlich auch noch länger geführt hat. ... Für Januar und Februar habe ich weiterhin die Bezüge wie sie vor der Schwangerschaft waren, erhalten. ... Im Internet bin ich auf Hinweise gestoßen, dass sich die Lohnfortzahlung aus dem Mittel der letzten 3 Monate vor Beginn der Krankheit, bzw. der Schwangerschaft errechnet.
11.9.2013
2139 Aufrufe
Bei mir lag eine zusätzliche Schwangerschaft von Anfang April bis Mai vor, die leider zum Abort führte. ... Kann ich mir die Schwangerschaft trotz Abort bescheinigen lassen und wird dann ein anderer Zeitraum zur Berechnung herangezogen? ... März bis Januar bevor eine Schwangerschaft vorlag?

| 23.1.2009
3060 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Oktober 2008 habe ich eine intakte Schwangerschaft bei mir festgestellt, diese mir jedoch erst Mitte November vom Arzt bestaetigen lassen. ... Nun stellt sich mir die Frage, aufgrund welcher Basis errechnet sich meine Lohnfortzahlung im Beschäftigungsverbot?

| 29.3.2015
843 Aufrufe
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ist mein Arbeitgeber nun verpflichtet mir meinen Lohn für die Zeit der Schwangerschaft weiterzuzahlen, bzw evtl. einen Teillohn???
29.12.2010
2707 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Seit Beginn der SS stellt mein Arbeitgeber immer wieder die Lohnfortzahlung ein und besteht darauf ein Schreiben des Arztes einzureichen, der mich krankgeschrieben hat um zu beweisen das es sich nicht um ein und die selbe Krankheit handelt sondern um eine erneute Erkrankung.
4.10.2018
| 25,00 €
58 Aufrufe
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Nun planen wir eine Schwangerschaft. Nach Recherchen bin ich der Meinung, man benötigt 3 Lohnnachweise um den Durchschnitt für die Lohnfortzahlung (Beschäftigungsverbot) berechnen zu können. ... Meine Frage, wie berechnet sich die Lohnfortzahlung (totales Beschäftigungsverbot) mit nur einem einzigen Lohnnachweis?

| 6.3.2014
25916 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Am 12.03.2013 erhielt ich ein Attest, dass sie wegen der Risiko-Schwangerschaft ein Berufsverbot hat. ... Auf Nachfrage teilte mir die Minijob-Zentrale mit, dass ab dem 22.04.2013 kein Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung besteht. ... Folgende Lohnzahlungen habe ich vorgenommen: Januar 170,00 € Februar170,00 € März 109,68 € April 170,00 € Mai 170,00 € Juni 170,00 € Ich habe der Mitarbeiterin dann am 26.08.2013 mitgeteilt, dass die Minijob-Zentrale uns darüber informiert hat, dass seit dem 22.04.2013 kein Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung besteht und wir um Rückzahlung der zu viel gezahlten 391,00 € bitten.
13.1.2006
25664 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Schwangerschaftswoche gesundheitliche Probleme, welche mit der Schwangerschaft zusamen hängen... de facto wird es lt. Aussage der Frauenärztin so sein, dass sie bis zum Ende der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten gehen kann... ... Meine Fragen nunmehr: Ist es korrekt, dass meine Frau bei einem ärztlich ausgesprochenen Berufsverbot die vollen 100 % Lohnfortzahlung bekommt ?
22.6.2018
| 30,00 €
75 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Eine Frage zu meiner Schwangerschaft: Ich arbeite neben meinem Studium bei zwei verschiedenen Arbeitgebern als Aushilfskraft auf Abruf. ... Nun hat der Arbeitgeber mit dem Verdienst unter der 450,- Grenze bei bekannt werden meiner Schwangerschaft mir mitgeteilt, das er eine weitere Beschäftigung aus Sicherheitsgründen nicht bieten kann.
2.4.2008
33053 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Am 24.03.08 wurde bei meiner Frau eine Schwangerschaft festgestellt und ebenfalls am selben Tag ein Beschäftigungsverbot bis zum voraussichtlichen Entbindungstermin (17.11.08) ausgesprochen und attestiert.
21.8.2008
7615 Aufrufe
Nun wollte ich fragen ob mir mein Arbeitgeber die Lohnfortzahlung mit oder ohne Feiertags-, Wochenend-, Nachtzuschläge zahlen muss? ... Aber ich der Meinung bin dass die Lohnfortzahlung aus den letzten drei Monaten vor der Schwangerschaft berechnet werden und die natürlich die Schichtzuschläge enthalten.

| 21.11.2017
139 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Mein Anliegen bezieht sich nun auf die Lohnfortzahlung. Geregelt ist, dass der Arbeitgeber das Durchschnittsgehalt der letzten drei Monate vor Beginn der Schwangerschaft zahlt, so dass der Arbeitnehmerin keine Geldeinbußen aufgrund der Schwangerschaft entstehen. ... Dadurch würde ich bei der Durchschnittsberechnung dieser drei Monate ca. 200 Euro Lohnfortzahlung weniger bekommen.
30.9.2011
2598 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias F. Schell
Guten Tag! Meine Frau hat nach ihrer ersten Entbindung vor etwa drei Jahren gesundheitliche Probleme bekommen, wegen derer Sie intensiv behandelt wurde, die Symptomatik blieb jedoch bestehen. Ebenso konnte bis heute keine Ursache gefunden werden.
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