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7 Ergebnisse für „resturlaub berstunden“


| 2.9.2008
13226 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Ich hatte in der Ausbildungszeit im Januar keinen Urlaub. (2) Die Richtigkeit der 24 Tage von (1) vorausgesetzt, hätte ich, ohne die Kündigung, noch 18 Tage Resturlaub. ... Eine explizite "Zwöftelung" ist im Vertrag nicht erwähnt. (3) Ich würde den Resturlaub gerne zum Ende meiner Arbeitszeit nehmen, der AG verweigert dies jedoch und genehmigt nur 7 Tage Urlaub. ... Ich könnte die Kollegen, die meine Aufgaben übernehmen sollen, ohne Probleme noch vor dem Urlaub anlernen. (4) Falls ich den Resturlaub nicht nehmen kann, muß er abgegolten werden.
11.8.2008
3254 Aufrufe
. Überstunden.

| 17.7.2008
6837 Aufrufe
Der Freistellungszeitraum gilt zunächst als Ausgleich für Überstunden und Freizeitausgleichsansprüche und dann als Erfüllung des Urlaubsanspruchs. Die Freistellung ist durch den Arbeitgeber jederzeit widerrufbar. (3) Auch ohne Kündigung endet das Vertragsverhältnis mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das jeweils gültige gesetzliche Renteneintrittsalter vollendet hat oder seine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit durch Rentenbescheid festgestellt wird. § 5 Arbeitszeit (1) Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich. (2) Der Arbeitgeber behält sich vor, den Beginn und das Ende der regelmäßigen Arbeitszeit festzulegen. § 6 Überstunden (1)Der Arbeitnehmer erklärt sich bereit, über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus Überstunden zu leisten, soweit diese erforderlich sind und gesetzlich zulässig sind. Mit der vereinbarten Bruttovergütung sind Überstunden abgegolten. § 7 Vergütung (1) Der Arbeitnehmer erhält für seine Tätigkeit ein jährliches Bruttogehalt von EUR x0.000,--, welches in 12 gleichen Monatsbeträgen ausgezahlt wird. (2) Die Vergütung ist jeweils am letzten Tag eines Monats fällig. (3) Der Arbeitnehmer erhält eine erfolgsabhängige Bonuszahlung in Höhe von 10.000 € in Abhängigkeit von der Erreichung von noch gemeinsam zu vereinbarenden Zielen.
19.8.2008
13412 Aufrufe
Hallo, ich hätte da mal ein paar Fragen. Ich wurde am 1.Juli zum 31.Juli gekündigt, nach 4,5 Jahren Betriebszugehörigkeit aus Betrieblichen Gründen. Ich hatte bis Dezember 2007 etwa 100 Überstunden, die so drastisch abgebaut wurden das ich Ende Juni 37,5 Minusstunden hatte, diese wären eigentlich auch aufholbar gewesen, wenn nicht die 400,00€ Kräft ständig zum Einsatz gekommen wären.
26.8.2008
18532 Aufrufe
Jetzt verlangt mein Arbeitgeber, dass ich meine 9 Tage Resturlaub, die mir noch zustehen, mit meinen Minusstunden verrechnen lasse und die restlichen ca. 80 Minusstunden mir dann von meinem letzten Gehalt abgezogen werden. ... Die Arbeitnehmerin ist dazu verpflichtet, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zumutbare Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Überstunden zu leisten.
7.10.2008
7461 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Ich habe mehr als 25 tage resturlaub gehabt und dazu noch mehr als 160 überstunden.
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