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27 Ergebnisse für „resturlaub berstunden“


| 2.9.2008
13240 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Ich hatte in der Ausbildungszeit im Januar keinen Urlaub. (2) Die Richtigkeit der 24 Tage von (1) vorausgesetzt, hätte ich, ohne die Kündigung, noch 18 Tage Resturlaub. ... Eine explizite "Zwöftelung" ist im Vertrag nicht erwähnt. (3) Ich würde den Resturlaub gerne zum Ende meiner Arbeitszeit nehmen, der AG verweigert dies jedoch und genehmigt nur 7 Tage Urlaub. ... Ich könnte die Kollegen, die meine Aufgaben übernehmen sollen, ohne Probleme noch vor dem Urlaub anlernen. (4) Falls ich den Resturlaub nicht nehmen kann, muß er abgegolten werden.
11.8.2008
3267 Aufrufe
. Überstunden.

| 17.7.2008
6866 Aufrufe
Der Freistellungszeitraum gilt zunächst als Ausgleich für Überstunden und Freizeitausgleichsansprüche und dann als Erfüllung des Urlaubsanspruchs. Die Freistellung ist durch den Arbeitgeber jederzeit widerrufbar. (3) Auch ohne Kündigung endet das Vertragsverhältnis mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das jeweils gültige gesetzliche Renteneintrittsalter vollendet hat oder seine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit durch Rentenbescheid festgestellt wird. § 5 Arbeitszeit (1) Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich. (2) Der Arbeitgeber behält sich vor, den Beginn und das Ende der regelmäßigen Arbeitszeit festzulegen. § 6 Überstunden (1)Der Arbeitnehmer erklärt sich bereit, über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus Überstunden zu leisten, soweit diese erforderlich sind und gesetzlich zulässig sind. Mit der vereinbarten Bruttovergütung sind Überstunden abgegolten. § 7 Vergütung (1) Der Arbeitnehmer erhält für seine Tätigkeit ein jährliches Bruttogehalt von EUR x0.000,--, welches in 12 gleichen Monatsbeträgen ausgezahlt wird. (2) Die Vergütung ist jeweils am letzten Tag eines Monats fällig. (3) Der Arbeitnehmer erhält eine erfolgsabhängige Bonuszahlung in Höhe von 10.000 € in Abhängigkeit von der Erreichung von noch gemeinsam zu vereinbarenden Zielen.
19.8.2008
13430 Aufrufe
Hallo, ich hätte da mal ein paar Fragen. Ich wurde am 1.Juli zum 31.Juli gekündigt, nach 4,5 Jahren Betriebszugehörigkeit aus Betrieblichen Gründen. Ich hatte bis Dezember 2007 etwa 100 Überstunden, die so drastisch abgebaut wurden das ich Ende Juni 37,5 Minusstunden hatte, diese wären eigentlich auch aufholbar gewesen, wenn nicht die 400,00€ Kräft ständig zum Einsatz gekommen wären.
26.8.2008
18568 Aufrufe
Jetzt verlangt mein Arbeitgeber, dass ich meine 9 Tage Resturlaub, die mir noch zustehen, mit meinen Minusstunden verrechnen lasse und die restlichen ca. 80 Minusstunden mir dann von meinem letzten Gehalt abgezogen werden. ... Die Arbeitnehmerin ist dazu verpflichtet, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zumutbare Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Überstunden zu leisten.
7.10.2008
7491 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Ich habe mehr als 25 tage resturlaub gehabt und dazu noch mehr als 160 überstunden.

| 5.9.2008
2968 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Folgende Frage; ist es von einem weisungsbefugten Vorgesetzten sittenwidrig, nach dem Vorstellungsgespräch während der Dauer des Arbeitsverhältnisses die Körpersprache zweideutig einzusetzen und kann ich das bei meiner Kündigung des Arbeitsverhältnisses als Argument benutzen, um die mir rechtmässig zustehende Vergütung geleisteter Überstunden einzufordern, die der Arbeitgeber mit bezahlter Freistellung von der Arbeit ausgleichen will.
2.6.2008
2263 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Die Prämie(52,5% eines Monatsgehalts in Form von Überstunden) wurde am 30.05.08 auf mein Überstundenkonto gebucht.
11.9.2008
6311 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Frage stellt sich ab wann gelten Überstunden und ob der Arbeitgeber auch nicht Überstundenzuschlag bezahlen ???

| 12.7.2017
154 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin Laermann
Guten Tag, in meinem Arbeitsvertrag steht unter Arbeitszeit folgendes " Grundsätzlich gilt die betriebsübliche Arbeitszeit (38,5 Std). Der Arbeitnehmer verpflichtet sich aber, soweit erforderlich und zumutbar ohne zusätzliche Vergütung über die betriebliche Arbeitszeit hinaus tätig zu werden." Meine Frage nun, gilt dies für alle Stunden oder gibt es da eine Obergrenze.
29.6.2017
156 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Ich bin seit 2013 fest angestellt in einem Unternehmen. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate zum Monatsende (Tarifvertrag. Im Arbeitsvertrag wird auf den Tarifvertrag verwiesen).
28.5.2008
12398 Aufrufe
von Rechtsanwältin Miriam Helmerich
Weiterhin machte ich im Monat März dann 10 Überstunden welche dann normal im April ausbezahlz werden. ... Dieser sagte nun die Überstunden werden nicht ausbezahlt da sie im Monat März gemacht wurden und die Insolvenz erst im April angemeldet wurde. ... Soviel ich weiß wird mein Gehalt doch nun vom Arbeitamt bezahlt und beinhaltet Direktversicherung und Überstunden?
17.9.2008
1524 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Hallo und guten Tag, ich bin von Beruf Projektleiter für Sicherheitsanlagen. Zu meinen Aufgaben gehören; -Angebote zu erstellen -Aufträge abzuwickeln -Projektplanung -Erstellung von Dokumentationen -Montagebegleitung usw. Im Sommer 2007 hat meine Firma eine größe Anfrage erhalten, die u.a. ich bearbeitete.

| 31.5.2008
28877 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, zurzeit bin ich als Geschäftsführer in einem Verband nach E 14 TVÖD eingruppiert. Jetzt will mich ein bundesweit tätiger Verein als Geschäftsführer einstellen. Ich bekäme die Position eines leitenden Angestellten nach BetrVG.
15.9.2008
8147 Aufrufe
Hallo, ich habe folgendes problem und brauche rechtsberatung! Ich habe im märz2007 in einer Gala Bau firma angefangen, wo ich morgens um sieben im betrieb sein musste und wir von dort mit fahrzeugen zur baustelle gefahren sind, jetzt jedoch sind die baustellen grösser geworden und liegen auserhalb des betriebes und wohnortes also alles auserhalb von düsseldorf, diese fahrte zu den baustellen werden von mir mit meinem privaten PKW erreicht und auch direkt von wohnung zur baustelle und nicht mehr in den betrieb nach düsseldorf, die fahrten pro tag liegen ca bei 100km oder mehr wozu auch manchmal werkzueg tranzport zukommt, mein arbeit geber wollte keine kosten übernehmen, dann kam er mal auf die idee im monat pauschal 100€ fahrtkosten zu bezahlen dies wurde jetzt wieder abgändert auf 10cent pro kilometer nur einen weg, das heist ich bekomme die fahrt mit meinem pkw zur arbeit(baustelle hin bezahlt aber zurück nicht, Mein frage ist dies rechtens? Ich habe ein netto gehalt von 800€ Sind 10cent rechtens?
6.8.2017
126 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen oder Herren, Zu meiner Situation: Ich habe am 1.Februar eine neue Stelle angetreten. Im Arbeitsvertrag steht zum Gehalt "Mit dieser Vergütung ist die gesamte zur Erledigung der Arbeitsaufgabe anfallende und notwendige Arbeitszeit abgegolten" was Überstunden einschließt. Die Wochenarbeitszeit beträgt laut Vertrag 40 Stunden.
2.7.2008
2471 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo. Ich arbeite seit letztem Monat bei einem Fitness Studio als Teilzeitkraft T20 in einer 20Stunden Woche. In den letzten 4 Wochen betrug meine Mehrarbeit pro Woche ungefähr 8 Stunden.
7.1.2007
5514 Aufrufe
Es gibt zwar ein paar Aussagen über die Absetzung von Überstunden in den Arbeitsverträgen ("Überstunden werden nur dann bezahlt, wenn sie vom Arbeitgeber ausdrücklich angeordnet wurden, die Arbeitszeit voll ausgenutzt wurde oder Nacharbeit nicht durch eigenes Verschulden erforderlich wurde. In der Regel wird notwendige Überstundenarbeit durch Abfeiern und Verlagerung abgegolten." ).
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