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10 Ergebnisse für „rechtens zeitarbeit bezahlung“

23.12.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
(ZA Firma als Art Vermittler) Die wichtigsten Eckpunkte des Arbeitsvertrages mit der ZA Firma: - unbefristete Beschäftigung, 6 Mon Probezeit - Paragraf 2.1. : als Angestellter im Berufsfeld Elektrotechnik tätig - Rechte der Parteien bestimmen sich nach Tarifverträgen zwischen DGB und iGZ - im Paragraf Vergütung wird formuliert: Gemäss der in 2.1. festgelegten Tätigkeitsbezeichnung wird der MA in die Entgeltgruppe 3 des Tarifvertrages eingruppiert. ... Es ergeben sich 2 Fragen: - Ist die Einstufung in die Entgeltgruppe 3 sowie die Zahlung von 11,54 EUR im Hinblick auf den Bezug auf den Tarifvertrag im AV rechtens? (Entgeltgruppe 8 entspricht 14,63 EUR) - Ist eine abweichende Bezahlung "Normalstunden" 11,54 EUR (passt zu keiner Gruppe) und "Urlaubsstunden" plötzlich nach Gruppe 3 (8,48 EUR) überhaupt möglich?
30.6.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, seit drei Monaten arbeite ich bei einer Zeitarbeitsfirma (30 h / Woche, Vertrag nach DGB und iGZ). ... Sprich für die freien Tage, die einem ja durchschnnittlich zustehen, also ohne Bezahlung und ohne Urlaubsregelung. ... Ist es also rechtens, dass ich privat monatlich im Voraus planen muss, arbeitsmäßig aber ständig spontan zur Verfügung stehe?
16.1.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite seit dem 01.04.2011 bei einer Zeitarbeitsfirma in Augsburg. ... Seit dem 08.10.2012 werde ich nun für die gleiche Zeitarbeitsfirma über eine Arbeitnehmerüberlassung bei einem Planungsbüro in München eingesetzt. ... Falls diese Frage nicht mit einem einfach „ja" oder „nein" zu beantworten ist, für mich interessant wie Sie die Chancen vor einem Arbeitsgericht sehen wenn ich auf die Bezahlung der Zeit klagen würde.
20.1.2008
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bitte Auskunft zur folgenden Frage hinsichtlich der Frage der Gewährung von Nachtzuschlägen: Ich bin als Krankenschwester bei einer Zeitarbeitsfirma als Zeitarbeitskraft angestellt. ... Der Kundenbetrieb bei dem ich derzeit eingesetzt bin, zahlt selbst keine Nachtzuschläge und gewährt auch sonst keine zusätzlichen freien Tage für geleistete Nachtarbeit – weder für eigene Mitarbeiter noch für eingesetzte Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen, auch wenn dies nicht legal sein sollte. ... Meine Frage: Kann sich mein Arbeitgeber, die Zeitarbeitsfirma, darauf berufen, dass der Kundenbetrieb keine Zuschläge gewährt – mit der Folge dass ich dann von meinem Arbeitgeber keine Zuschläge (oder anderweitigen Ausgleich) für Nachtarbeit erhalte?

| 11.9.2010
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Sehr geehrte Anwälte, ich bitte sie mir mal die EU-Richtlinie zur Zeitarbeit mitzuteilen. ... Handelt die Regierung damit "illegal", bzw. hat man als Bürger der EU nun ein Recht gegen Deutschland zu klagen bzw. sein Recht auf einen und ich zitiere( " Die EU-Richtlinie wird damit nicht korrekt umgesetzt, )die das Prinzip der gleichen Bezahlung für gleiche Arbeit für alle Leiharbeiter vorsieht." ..."

| 5.8.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Wie sieht es aus mit der Bezahlung? Verdienen wir das Gehalt wie vorher oder muss er sich an der Bezahlung des Entleihers richten? ... Müssten wir die Kosten selber übernehmen zu anfahrt in den Betrieb des Entleihers 4. sollte es nicht rechtens sein sind wir dann "Schwarzarbeiter"?
18.2.2007
Ausgangssituation: Am 01.03.2006 wurde ch von meinem etzigen Arbeitgeber eingestellt, nachdem ich in dem Unternehmen zuvor 9 Monate über eine Zeitarbeitsfirma beschäftigt war. ... Erfolgte die Bezahlung vorher stundenbasiert, wurde nun ein Festgehalt, fester Urlaubsanspruch vereinbart sowie ein neues Tätigkeitsgebiet. ... In der Vertragsänderung gibt es einen eigen Punkt "Kündigung",in diesem steht nur noch, dass das Verhältnis von beiden Seiten im Rahmen der gesetzlichen Fristen gekündigt werden kann,dass das Recht zur ausserordentlichen Kündigung hiervon unberührt bleibt und, dass das Arbeitsverhältnis in jedem Fall mit Erreichen des Renteneintrittsalters endet.
8.5.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich hier als Jurist an Juristen. Ich möchte meine Frau in einem Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht vertreten, bin mir aber unsicher, ob sich der Arbeitsaufwand auch lohnt. Da ich im Arbeitsrecht keine erweiterten Kenntnisse besitze, hoffe ich auf diesem Wege eine grobe Einschätzung meiner Erfolgsaussichten zu erhalten.

| 5.5.2012
Steht im Gesetz irgendwo, dass der AN mit Gehalt keine Bezahlung erhält und der AN mit Lohn eine Bezahlung der Überstunden bekommt? ... Aber gewiss einen Unterschied zwischen Bezahlung und Freizeitausgleich. ... Frage: Ist die Abmahnung rechtens.
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