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99 Ergebnisse für „rückzahlung rückzahlungsvereinbarung“

27.12.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Die bestehende Rückzahlungsvereinbarung für den Besuch eines Vollzeitlehrgang bezieht sich auf folgende Fortbildung: - Dauer des Lehrgangs (Betriebswirt): 15.5.2006-30.6.2006 - mdl. ... Zur Dauer der Rückzahlungsvereinbarung habe ich beim Arbeitgeber angefragt, ob die Bindungsfrist nicht zu lang wäre. ... 2.Ist die bestehende 3-jährige Rückzahlungsvereinbarung wirksam bzw. ist die Bindungsfrist rechtens?

| 3.6.2017
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Ich habe an einer Pflichtweiterbildung ( Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung )teilgenommen, die der Arbeitgeber bezahlt hat, mit der Voraussetzung einer Bindungs-und Rückzahlungsvereinbarung. ... Ist die Bindungs - und Rückzahlungsvereinbarung bei einer Pflichtweiterbildung überhaupt rechtens.
26.11.2015
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Im Zuge dessen wurde eine Rückzahlungsforderung für einen Zeitraum von 12 Monaten nach Abschluss der Fortbildung vereinbart. ... Meine Frage lautet: ab wann laufen die 12 Monate der Rückzahlungsvereinbarung?
11.1.2008
. § 33 Abs. 1 Buchstabe b) TVöD-S mit Ablauf des 29.2.2008 im gegenseitigen Einvernehmen, auf Wunsch von Herrn/Frau xyz, aufgehoben.“ Im Dezember 2007 hat mein AG mich schriftlich aufgefordert, dass ich Weiterbildungskosten gemäß der Rückzahlungsvereinbarung vom April 2006 zahlen muss. ... Wird das Dienstverhältnis in der unter Punkt a) und b) genannten Weise aufgelöst, gelten die Vergünstigungen als Darlehen gewährt……Bei Auflösung des Dienstverhältnisses wird der gesamte Restbetrag zur sofortigen Rückzahlung fällig…“ Außerdem heißt es im Aufhebungsvertrag: „Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass sämtliche Ansprüche aus und in Verbindung mit dem Beschäftigungsverhältnis, gleich aus welchem Rechtsgrund, erledigt sind.“ Meine Fragen: 1.Kommt Punkt a) oder b) der Rückzahlungsvereinbarung (siehe oben) zum tragen? ... Punkt b) der Rückzahlungsvereinbarung zahlen oder nicht?

| 4.8.2013
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Guten Tag, in einigen Firmen scheint es Praxis zu sein, Mitarbeiter zwar auf Schulung zu schicken, den Mitarbeiter vorher aber unterzeichnen zu lassen, dass er einen Teil dfer Schulungsgebühren zurückzuzahlen habe, wenn er in einem bestimmten Zeitraum (z.B. halbes Jahr) nach der Schulung kündigt. Meine Fragen: - ist das allgemein üblich? - ist das rechtlich zulässig?
11.2.2010
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Hallo, ich soll eine Rückzahlungsvereinbarung für einen Lehrgang unterschreiben, der am 15.2. beginnt und 6 Wochen dauert.
17.10.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Neben dem Arbeits- und Studienvertrag, habe ich folgende Rückzahlungsvereinbarung unterschrieben: Der Arbeitnehmer nimmt vom 01.10.2011 bis 30.09.2014 an einem Studium teil. ... Sollte der Arbeitnehmer die Firma vor dem 01.10.2017 auf eigenen Wunsch verlassen, verpflichtet er sich hiermit zur Rückzahlung der durch den Arbeitgeber übernommenen Kursgebühren in voller Höhe. (unterzeichnet 09/2011) Hierzu folgende Fragen: -Ist eine Rückzahlung der Studiengebühren in voller Höhe rechtens (unabhängig von Verweildauer im U nach Ende Studium)?

| 13.1.2012
Ich würde gerne wissen, ob die Rückzahlungsvereinbarung der Studiengebühren bei einer Kündigung meinerseits (nach erfolgreichem Abschluss des Studiums) IN JEDEM FALL rechtskräftig ist. ... Falls Student ein angebotenes Beschäftigungsverhältnis nicht annimmt oder innerhalb der 36 Monate auf eigenen Wunsch ausscheidet: Rückzahlung von monatlich 1/36 der vom AG gezahlten Studiengebühren.

| 20.6.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Inhalt: Rückzahlung von Lehrgangskosten, Übernachtungs-/Reisekosten, Reisespesen + Lohnfortzahlung. Ein Satz besagt, dass 1/24 pro Beschäftigungsmonat erlassen wird, sobald das Flugzeugmuster in die Wartungs-Lizenz eingetragen wurde (Rückzahlungsbeginn).
8.5.2016
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe für eine betriebliche Fortbildung eine Rückzahlungsvereinbarung unterschreiben müssen. ... Da ich die Fortbildung am 06.04.2016 beendet habe, würde das bedeuten, dass ich bis zum 06.10.16 im Unternehmen verbleiben müsste ohne die Rückzahlung leisten zu müssen. ... Es macht mich stutzig, dass die anteilige Rückzahlung nur im Zusammenhang einer Kündigung von Arbeitgeberseite aufgeführt ist, nicht aber wenn der Arbeitnehmer kündigt (so interpretiere ich den untenstehenden Auszug aus der Vereinbarung).
2.8.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Guten Tag, in meiner Rückzahlungsvereinbarung wurde nicht festgehalten, in welchem Zeitraum die Fortbildungsmaßnahme durchgeführt wird (Anmerkung: Es waren 3 Jahre).
28.11.2007
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Angaben zur Person: Männlich, 28 Jahre, Realschulabschluss, Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellen, Quereinsteiger in der Firma, Beschäftigungsbeginn 01.07.2001, Tätig als Trainer und Consultant in der IT/Automobilbranche, Zahlreiche Referenzen von Kunden und Auszeichnungen besonders guter Leistung in 2005 Zertifizierung zum Trainer und Consultant auf eigene Kosten (externes Unternehmen) (ca. 4000,-- €) Die Rückzahlungsvereinbarung lautet: >> 1.) ... Rückerstattung Kündigt der Mitarbeiter nach Abschluß der Seminare das Arbeitsverhältnis oder kündigt die Firma dem Mitarbeiter aus einem wichtigen, durch den Mitarbeiter zu vertretenden Grund, ist der Mitarbeiter zur Rückzahlung der von der Firma gezahlten Seminarkosten verpflichtet. ... Meine Frage: Ist eine Rückzahlung (rechtlich) zumutbar?
28.11.2018
| 48,00 €
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Im Falle einer Rückzahlung muss ich den Betrag Brutto oder Netto zurückzahlen? ... Im Falle das ich eine weitere Prämie annehmen sollte, welche Prämienart ist von einer Rückzahlung an den Arbeitgeber komplett ausgeschlossen?

| 2.2.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ich habe dazu eine Rückerstattungsvereinbarung unterschrieben, die im Falle einer Eigenkündigung die Rückzahlung dieser Beträge vorsieht (pro rata temporis reduziert nach Betriebszugehörigkeit). ... Ich wüsste nun gerne, ob diese Rückzahlungsvereinbarung von Arbeitgeber durchsetzbar ist (§12 GG bzw BAG - 9 AZR 610/05).

| 17.8.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Mir wurde nun eine Rückzahlungsvereinbarung ausgehändigt, die ich unterschreiben soll, mir allerdings nachteilig erscheint (ich weiß, daß diese grundsätzlich zulässig ist; ich bin seit mehr als 10 Jahren in der IT-Branche tätig und musste mich immer fortbilden und jedes Jahr mehrere Prüfungen ablegen und noch kein AG hat mir so ein Dokument bisher vorgelegt). ... Ich bin zur Rückzahlung der für die Dauer der Fortbildungsmassnahme (3 Tage) empfangenen Bezüge und der Schulungskosten (inkl. ... - Wie sind die Konditionen einer "vernünftigen" Rückzahlungsvereinbarung?
15.5.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
In der Rückzahlungsvereinbarung wurden folgende Bindungsfristen nach Weiterbildungsende angegeben: 0-1 Monat 6 Monate berufsbegleitend 12 Monate 3-5 Monate24 Monate 6-12 Monate36 Monate >12 Monate60 Monate In meinem Vertrag wurde die Option "berufsbegleitend" markiert. Für ein Ausscheiden aufgrund einer vom Arbeitnehmer veranlassten Kündigung ohne wichtigen Grund vor Ablauf der Bindungsfrist wurden folgende Rückzahlungsmodalitäten festgehalten: "Schulungskosten/Zuschüsse verteilt auf die Bindungsdauer in Monaten mal Anzahl der Monate, die der Mitarbeiter vor Ablauf der Bindungsfrist ausscheidet" Kosten für die freigestellte Arbeitszeit wurde vertraglich von der Rückzahlung ausgeschlossen. ... Gibt es auf Basis der von mir dargelegten Modalitäten Ansätze, aufgrund derer der Rückzahlungsvertrag unwirksam sein kann?
6.11.2008
Mein Arbeitgeber macht nun die Rückzahlung von Fortbildungskosten aus einem 3jährigen nebenberuflichen Studium in Höhe von ca. 5.000 EUR geltend. ... Erst mehrere Wochen nach Studienbeginn und nach Erstattung der ersten anteiligen Semestergebühr durch den AG auf mein Konto forderte der AG überraschend und nachträglich die Unterzeichnung einer Rückzahlungsvereinbarung (Bindungszeit 5 Jahre nach Fortbildungsende für den Fall einer Kündigung durch mich). ... Die Inititative für die nachträgliche Rückzahlungsvereinbarung ging von der Personalabteilung aus.

| 9.3.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sie sind zur Rückzahlung verpflichtet, wenn Sie das Anstellungsverhältnis nach bestandener Prüfung selbst kündigen. ... Für jeden Monat der Beschäftigung nach Abschluss Ihres Studiums wird Ihnen 1/36 des Rückzahlungsbetrages erlassen. ... Falls es zu einer Klage des Unternehmens auf Rückzahlung der Studiengebühren käme, fiele dies unter die Arbeitsgerichtsbarkeit?
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