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152 Ergebnisse für „rückzahlung fortbildung“


| 6.4.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Zusätzlich zum Arbeitsvertrag forderte die Kommune eine Qualifizierungsvereinbarung mit der eine Rückzahlung der Fortbildungskosten gefordert wurde, wenn ich selbst kündige. Die betreffenden Fortbildungen (Module) waren gesetzlich gefordert und fanden in folgendem Zeitraum statt: 06/07.2010 >> Modul 1 mit 7 Wochen 03/05.2011 >> Modul 2 mit 10 Wochen 01/03.2012 >> Modul 3 mit 7 Wochen. ... Die Verminderung des Rückzahlungsbetrages erfolgt nur unter der Voraussetzung,dass das Arbeitsverhältnis im Bindungszeitraum nicht ruht. -- Einsatz geändert am 06.04.2012 18:41:46
10.7.2012
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage bezüglich zu meinen Aus- und Fortbildungsvertrages. Ich habe in meinem Unternehmen eine Ausbildung abgeschlossen und anschließend eine Fortbildung gemacht.

| 6.2.2015
Wird das Praktikumsverhältnis innerhalb der Probezeit gekündigt oder einvernehmlich aufgelöst, so ist die Studentin/der Student nicht zur Rückzahlung der bis dahin vom Unternehmen gezahlten Studiengebühren verpflichtet. ... Der ggf. maximal zur Rückzahlung fällige Gesamtbetrag beträgt in Abhängigkeit vom Studiengang etwa xx.xxx EUR (=Höhe der Ausbildungskosten). ... Eine ratenweise Rückzahlung kann auf Antrag vereinbart werden.

| 19.9.2017
Dafür wurde mir eine Fortbildung beim Paritätischen Wohlfahrtsverband bezahlt 1300,-€ 4 Termine á 3 Tage. ... Im Zuge dessen sollte ich natürlich die Kosten für diese Fortbildung übernehmen (was aber bisher noch nicht geschehen ist), aber der Vorstand ist nicht bereit mich diese Fortbildung weiter besuchen zu lassen.

| 9.5.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Der Vertrag beinhaltet eine Rückzahlungsklausel. Ich frage mich jetzt, ob die Klausel wirklich Bestand hat und mein Arbeitgeber auf eine Rückzahlung bestehen kann. ... Sollte der Mitarbeiter durch eine selbst veranlasste Kündigung vor dem xx.xx.xxxx aus dem XXX Konzern ausscheiden, wird vereinbart, dass für jeden vollen Monat, den das Arbeitsvehältnis früher endet 1/24 der Gesamtkosten in Höhe von xx.xxx Euro durch anteilige Rückzahlungen des Mitarbeiters kompensiert werden.

| 18.7.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Der Teilnehmer verpflichtet sich mit Beginn de Fortbildung den Unterricht vollumfänglich zu besuchen und die geplanten 172 Stunden wahrzunehmen. 4. ... Die genauen Rückforderungsansprüche sowie eine Überzahlung der Palliativzulage werden Ihnen noch beziffert. ( die wollen jetzt die Zulage zurückverlangen obwohl ich viel Steuerkreise beigewohnt habe und auch ein Fortbildung gehalten habe, in der Ausbildung ohne jegliche Zulage) Muss ich was zahlen oder stehen die Chancen gut das die Klauseln unwirksam ist/sind?
1.4.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
. - 12.11.2016 an einer Fortbildung zum Saunameister teilgenommen und erfolgreich abgeschlossen. ... Die Fortbildung erstreckte sich über 9 Arbeitstage von denen mir 5Tage Bildungsurlaub gewährt wurden. ... Pro Monat des Ausscheidens aus dem Unternehmen vor Ablauf der 2-Jahres-Frist bedeutet dies eine Rückzahlung in Höhe 1/24 der vom Unternehmen aufgebrachten Summe in Höhe von 2038,00€."
30.6.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich werde nächsten Monat zwei jeweils dreitägige Fortbildung absolvieren. ... Ich möchte hier auch speziell auf den Sachverhalt hinweisen, dass meine, während der Fortbildung erhaltene Vergütung, in die Rückzahlung mit einfließt. ... Welche rechtlichen Möglichkeiten muss ich wahrnehmen um eine Rückzahlung zu verhindern?

| 23.5.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sie soll sich jetzt - vor Abschluß des AV - zu einer Fortbildung anmelden, und sich verpflichten, die Kosten dieser Fortbildung (900,- €) anteilig zu tragen, wenn sie den Arbeitsvertrag vor Ablauf von drei Jahren kündigt, bzw. dieses "aus Gründen, die sie zu vertreten hat" endet. ist das zulässig? Art und Umfang der Fortbildung werten die Qualifikation nicht gerade sonderlich auf, auch die Kosten sind für den AG nicht so hoch, daß eine Bindung von drei Jahren angemessen erscheint.
17.3.2011
Meine Bahncard 100 konnte ich bisher auch für viele Dienstreisen, nicht nur für die Fortbildung nutzen. ... Die Fortbildung findet in 500 km Entfernung zu meinem derzeitigen Wohnort statt. ... Falls ich auf die Bahncard bestehen darf, wie gehe ich mit der Forderung nach Rückzahlung der Trainingskosten um die ggf. noch vor / zeitgleich mit der Beantragung meiner neuen Bahncard fällig werden würde?

| 8.2.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Der Vertrag enthält keine Rückzahlungsklausel. Die Fortbildung kostet 2500€ und dauert insgesamt ein halbes Jahr. ... Zum anderen enthält der Vertrag keine Rückzahlungsklausel.
8.5.2016
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe für eine betriebliche Fortbildung eine Rückzahlungsvereinbarung unterschreiben müssen. Diese besagt, dass ich ca. 4300 € bezahlen muss, wenn ich das Unternehmen innerhalb von 6 Monaten nach Beendigung der Fortbildung verlasse (siehe Auszug unten). Da ich die Fortbildung am 06.04.2016 beendet habe, würde das bedeuten, dass ich bis zum 06.10.16 im Unternehmen verbleiben müsste ohne die Rückzahlung leisten zu müssen.

| 26.6.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Ich habe eine Fortbildungsvereinbarung mit dem AG geschlossen Eckdaten : Kosten für die Ausbildung 8900 € Dauer : 8 Blöcke a 2-3 Tage Rückzahlung von Kosten wurde wie folgt vereinbart: Bei Kündigung zahlt der AN die Kosten der Fortbildung zurück, Reduzierung der Kosten um 1/36 pro Monat nach erfolgter Prüfung. Kosten die erstattet werden sollen: - Kosten der Weiterbildung - Reisekosten & Spesen - Arbeitszeit Meine grundsätzlichen Fragen: Die Fortbildung beinhaltete 2 Prüfungen erste im Nov 2011 die zweite im Juni 2012. ... Vereinbarung wurde im Feb 2011 geschlossen, Da ich als AT Vertauensarbeitszeit habe und teilweise während der Weiterbildung gearbeitet habe und im Regelfall 30 - 40 Std / Monat unentgeltlich Überstunden leiste (Auch in den Monaten der Fortbildung), kann der AG die Erstattung der Arbeitszeit durchsetzen?
1.8.2007
Ausbildung und Fortbildung sind vorbei. ... Sonderzahlungen) und mich übermäßig in meiner freien Arbeitsplatzwahl einschränkt (hohe Fortbildungskosten-Rückzahlung). ... Frage: Zu welchem Datum kann ich kündigen (Vertrag wie oben beschrieben nicht unterzeichnet) und wie gut stehen die Chancen (Erfahrungswerte bitte eingenommen) die Rückzahlung der Fortbildungskosten nicht tätigen zu müssen?
19.4.2018
von Rechtsanwalt Alex Park
Sehr geehrte Damen und Herren, gegeben ist folgende Rückzahlungsklausel (auszugsweise): "Der Arbeitnehmer verpflichtet sich die vom Arbeitgeber tatsächlich übernommenen Fortbildungskosten an diesen zurückzuzahlen, wenn das Arbeitsverhältnis während oder innerhalb von 36 Monaten nach Beendigung der Fortbildung vom Arbeitnehmer gekündigt wird oder aus vom Arbeitnehmer zur vertretenden Gründen vom Arbeitnehmer, vom Arbeitgeber oder im gegenseitigen Einvernehmen beendet wird." (...)

| 17.7.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hier wurde ein Weiterbilungsvertrag mit Rückzahlung für die Dauer von 24 Monaten abgeschlossen. Hier mindert sich die Rückzahlung jeden vollen Monat um 1/24 der Gesamtkosten.
12.2.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Klausel habe ich in meinem Arbeitsvertrag stehen: **** Die Kosten für Schulungen und Fortbildungen werden von Herrn XY anteilig zurückerstattet, wenn er den Arbeitsvertrag selbst innerhalb der ersten drei Jahre kündigt. **** Den Arbeitsvertrag habe ich selber nach 15 Monaten gekündigt. Mein Arbeitgeber fordert nun anteilig eine Rückzahlung der Fortbildungskosten. ... Bei Unterzeichnung des Arbeitsvertrags waren noch keine Fortbildungen geplant.

| 30.10.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages beim neuen Arbeitsgeber bin ich davon ausgegangen, dass mein bisheriger Arbeitgeber kein Anspruch auf Rückzahlung der Studienkosten hat. ... Mein bisheriger Arbeitgeber fordert jetzt von mir die Rückzahlung der Studiengebühren, der Reisekosten und der durch das Studium entstandenen Ausfallzeiten.
123·5·8