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60 Ergebnisse für „mobbing schmerzensgeld“


| 1.7.2013
1894 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Haben wir einen Anspruch auf Schmerzensgeld?
10.2.2013
1168 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ich habe sämtliche Mobbing Aktivitäten in einem Tagebuch fest gehalten mit Fotos. ... Das Mobbing geht auch hauptsächlich von meinen Vorgesetzten aus, das weiß der Anwalt. ... Ich werde seit ca 1Jahr gemobbt eine Tagebuch schreibe ich seit 5moanten stimmt das das man min 6monate eine tagebuch führen muss und jede woche min 1mal eine mobbing attacke sein muss für ein Schmerzensgeld (oder sonstige Vergütung)?

| 16.11.2014
754 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Nun möchte ich höflich anfragen, ob es sinnvoll wäre, Schmerzensgeld zu fordern.
15.10.2007
2376 Aufrufe
Frage: Trifft das auch bei Krankheit durch Mobbing zu? Hier liegt es nicht am Arbeitsnehmer sondern der Arbeitgeber hat durch seine Vernachlässigung der Mobbing-Schutz- und Fürsorgepflicht die Krankheit verursacht.
12.8.2016
540 Aufrufe
von Rechtsanwalt Kevin Winkler
(Details zum Mobbing, inkl. ... Daher die Frage, ob eine Anzeige wegen Mobbings mir Möglichkeiten eröffnet, um nicht wieder dort hin zu müssen, ohne dabei Arbeitslos zu werden, ins Krankengeld zu rutschen oder alternativ Schmerzensgeld einklagen zu können, womit ich etwas überbrücken kann.
9.12.2014
450 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Erkrankung durch Mobbing, Nasenfaktor?). ... Aufgrund meines Genesungsprozesses und das ich etwas Abstand gewinnen kann und auch der Auslastung des Anwalts geschuldet, haben wir neuerlich unsere Mobbingvorwürfe wiederholt unter Zahlung eines angemessenen Schmerzensgelds. ... Wenn Mobbing gefühlt von ganz oben verordnetes Mobbing war, an wen sollte ich mich noch wenden?
10.7.2007
3424 Aufrufe
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Kurzum : ist das dem Tatbestand des Mobbings nahe ?
3.5.2013
764 Aufrufe
Guten Tag, ich wurde seid mehreren Monaten ziemlich von meinem Meister im Betrieb gemobbt, nach Monaten habe ich mich endlich entschlossen die Kündigung einzureichen, aber da ich 2 Monate Kündigungsfrist habe wurde es in diesem Zeitraum noch schlimmer, darauf hin ging ich zu meinem Hausarzt und erzählte diesem alles worauf dieser mich auch Krankschrieb, ich musste zum Neurologen bis hin zum Krankenhaus, ich bin nun seid knapp einem 7 Monaten Krank geschrieben weil ich immer noch diese Kopfschmerzen habe, und immer noch nicht richtig durchschlafen kann. Nun meine Frage, was kann ich da rechtlich tun, bzw. kann ich überhaupt was tun ? Bitte um Antwort. -- Einsatz geändert am 03.05.2013 15:37:14

| 5.12.2006
2576 Aufrufe
von Rechtsanwalt Markus Timm
Nun zu meiner Frage: Ist dies bereits als Mobbing zu bezeichnen? ... Ist dies als Mobbing zu bezeichen?
29.11.2012
652 Aufrufe
Welche Möglichkeiten haben sowohl ich als auch mein Arbeitgeber (AöR) bei einer Klage vor Gericht z.B. wegen Mobbing, Verstoß gegen AGG, Verleumdung oder Beschwerde gegen das Verhalten des Personalchefs (Beamter) und anderer Abteilungsleiter???
11.7.2015
876 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Aufgrund dessen war ich von Donnerstag, dem 18.6. bis Mittwoch den 24.6.2015 bereits krankgeschrieben wegen Mobbing. ... In diesem Gespräch habe ich meine Situation und das Mobbing geschildert, worüber er vorab aber auch schon per eMail vom Betriebsrat informiert war, inclusive der schriftlichen Aussage des Leiharbeiters.
6.5.2011
3336 Aufrufe
von Rechtsanwalt Felix M. Safadi
Hallo und zwar ich habe folgendes Problem habe einen Schwerbehindertenausweis wegen seelischen und persöhnlichkeitstörungen. ich schaffe bei der firma daimler ag in einem unbefristeten arbeitsverhältniss. ich werde von mein vorgesetzten gemobbt andauernt bei jedem fehler droht er mir mit dem personalbüro und kündigung und macht mich fertig. ich kann einfach nicht mehr bin am ende. darauf hin habe ich dem betriebsrat eine email geschrieben das ich von meinem meister gemobbt und aus der firma schikaniert werde plötzlich drehte der spiss sich um die meinten das ist nicht mobbing und der meister meinte ich lass mir so ne anschuldigung nicht bieten ich würde ihn mobben mit sow ner unterstellung darauf machte er ein termin mit dem personalbüro wegen mobbing. schmeissen die mich jetzt rauss hab keine zeugen er hätte zeugen meinte er. ist das nicht mobbing was er macht. hab echt richtige angst obwohl er mich fertig macht ich werde gemobbt und unterdrückt jetzt meint er ich mobbe ihn mit sow ner anschuldigung
10.12.2008
1972 Aufrufe
Sachverhalt: Wegen Mobbing und Uberforderung löste ich mein Arbeitsverhältnis mit einem Aufhebungsvertrag zum 31.12.04.
4.7.2006
5137 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Durch Mobbing unter den Führungskräften des Hotels (ärztliches Attest über Magenschleimhautentzündung liegt vor.
15.11.2010
2007 Aufrufe
Sehr geehrte Anwälte, im Dezember 2009 hab ich eine neue Arbeitsstelle angetreten und bin dafür gut 400 km umgezogen. Die ausgeschriebene Stelle lautete auf "Leiter technischer Einkauf" und sollte auch die Weisungs- und disziplinarischen Befugnisse über die Mitarbeiter im Einkauf beinhalten. Weiterhin war in den Bewerbungsgesprächen immer von einer strategischen Ausrichtung des Einkaufs die Rede.
19.1.2007
10990 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Vorgesetzter mobbt mich seit Monaten. Ich bin Landesbeamter im höheren Dienst, habe Versetzungsantrag gestellt und werde demnächst versetzt werden. Obwohl die Situation nun für mich ein "gutes" Ende nimmt, habe ich dennoch Fragen.
22.2.2010
3035 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe am 19.10.09 ein Arbeitsverhältnis bei der BA in Hamburg begonnen. Ich bekam zur Einarbeitung eine "Patin", die mir die komplexen Arbeitsabläufe erklären sollte. Sie hat von Anfang an in ihrem sehr eigenen rasanten Tempo gearbeitet, ohne mir je etwas zu erläutern.
10.7.2007
3984 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Abend, seit mehreren Monaten werde ich in meiner Abteilung, erst durch eine Kollegin, mittlerweile auch subtil durch andere, gemobbt. Zurzeit läuft das volle Progamm, erst war sie unfreundlich, dann wurde und werde ich nicht mehr gegrüßt, ich werde von der Arbeit ferngehalten, arbeitsrelevante Informationen werden nicht an mich weitergegeben, im Betrieb kursieren Gerüchte (steht aber leider kein Zeuge zur Verfügung, für die anderen Dinge habe ich Aufzeichnungen). Die Kollegin hat sich u. a. geweigert, für mich den obligatorischen Abteilungsüberstundenantrag zu fertigen (dafür ist sie zuständig), mit der Begründung, ich würde ja sonst auch sehr selbständig Dinge erledigen, mit der Folge dass ich ohne Überstundengenehmigung Überstunden schieben musste usw..
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