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118 Ergebnisse für „mitarbeiter wettbewerbsverbot“

11.2.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ich würde gerne in 2 Arbeitsverträgen (meinen und den meines Lebensgefährten) das Wettbewerbsverbot prüfen lassen. ... Bei seinem Vertrag bin ich mir ziemlich sicher, da bei dem Absatz über das Wettbewerbsverbot keine Karenzentschädigung drin steht. ... Der Mitarbeiter ist während der Dauer dieses Vertrages nicht berechtigt, im Rahmen einer nebenberuflichen oder selbständigen Tätigkeit für Kunden des Arbeitgebers direkt tätig zu werden.
23.7.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Der Arbeitsvertrag von 1996 verfügt über ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot. Es geht um diese entscheidende Fragestellung: Ist das Wettbewerbsverbot unverbindlich? ... Ist das vorliegende Wettbewerbsverbot unverbindlich?

| 31.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Das Arbeitsverhältnis besteht seit dem 1.3.2010 und der Vertrag hat eine Klausel zum Beendigen des Arbeitsverhältnisses mit vom Gesetz abweichenden Kündigungsfristen und einem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot. ... Ist das nachvertragliche Wettbewerbsverbot für mich verbindlich (siehe Vertragsklausel unten)? ... Gesetzliche Verlängerungen der Kündigungsfrist gelten sowohl für die Gesellschaft als auch für den Mitarbeiter.

| 16.10.2014
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Für die Zeit des Wettbewerbsverbotes steht Ihm die Hälfte des bisher bezogenen Gehaltes zu, das jeweils am Monatsschluss nachträglich zahlbar sein soll. ... Januar 2003 als neuen Mitarbeiter in unserem Hause begrüßen zu dürfen. ... Muß ich mich an dieses Wettbewerbsverbot halten, wenn ich zu einem direkten Wettbewerber in gleicher Position wechsle?

| 1.8.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Im Arbeitsvertrag wurde ein Wettbewerbsverbot vereinbart, auf das sein Anwalt nun besteht. ... Nun soll ich auf das Wettbewerbsverbot verzichten und dem Mitarbeiter dann wieder kündigen. Somit würde ich die finanziellen Verpflichtungen des Wettbewerbsverbotes umgehen.
6.7.2012
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Folgender Umstand: Im Arbeitsvertrag mit einem ehemaligen Mitarbeiter wurde nachverträgliches Wettbewerbsverbot vereinbart. Nun hat der Arbeitnehmer aber schon während seiner Tätigkeit bei mir gegen das Wettbewerbsverbot verstoßen, so dass ich ihn fristlos entlassen habe.
17.2.2017
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Zur Klausel selbst zitiere ich den entsprechenden Abschnitt aus dem Vertrag: "§ 9 Wettbewerbsverbot 1) Der Mitarbeiter verpflichtet sich, für die Dauer eines Jahres nach Beendigung des Vertragsverhältnisses mit der Gesellschaft weder für sich selbst, noch für ein direktes Konkurrenzunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. 2) Sollte der Mitarbeiter während des einjährigen Wettbewerbsverbots trotz intensiver Bemühungen nachweislich keine Anstellung in einer anderen als hier ausgeschlossenen Branche erhalten, vergütet ihm die Gesellschaft längstens für die Dauer eines Jahres das zuletzt von ihm bezogene Gehalt monatlich weiter. Die monatlichen Zahlungen reduzieren sich jedoch um den Betrag, den der Mitarbeiter eventuell in der Zwischenzeit aus einer Nebenerwerbstätigkeit als Vergütung bezieht. 3) Die Gesellschaft behält sich vor, beim Ausscheiden des Mitarbeiters von § 9 zurückzutreten." Dies ist der einzige § im Vertrag welcher sich auf ein Wettbewerbsverbot oder ähnliches bezieht.
13.4.2008
Guten Tag, ich arbeite derzeit bei einem Nachhilfeinstitut XXX als Freier Mitarbeiter. ... In meinem bisherigen "Vertrag über Freie Mitarbeit" des Nachhilfeinstitutes XXX steht folgendes: "Beide Parteien sind sich darüber einig, dass es sich um keinen Arbeitnehmervertrag handelt. [...] ... Es sind keinerlei Angaben zu etwaigen Karenzzahlungen / Entschädigungen für das Wettbewerbsverbot gemacht.
19.2.2012
Arbeitsvertrag Ich bin Einzelunternehmer und muss jetzt auf Grund des Auftrasvolumens einen Mitarbeiter einstellen. Dieser neue Mitarbeiter steht auch in Kontakt mit meinen Auftraggebern, ich möchte schon im Arbeistvertrag ausschließen, dass dieser eventuell sich die Kontakte und das bei mir sich angeeignete KnowHow ausnutzt, und sich zu gegebener Zeit selbständig macht und so z.B. bei meinem jetzigen Auftraggebern mich im Preis unterbietet und mir so den Auftraggeber wegnimmt.

| 9.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Diese Firma "verkauft" einen Großteil der Mitarbeiter projektbezogen an andere Firmen, d.h. für die Laufzeit eines Projektes arbeite ich als externer Mitarbeiter für eine Kundenfirma. ... Ist dieses Wettbewerbsverbot nichtig? ... Handelt es sich hier überhaupt um ein gültiges Wettbewerbsverbot?

| 6.1.2014
A möchte nun gerne den Arbeitgeber wechseln, jedoch ist in seinem Vertrag leider ein Wettbewerbsverbot enthalten: siehe unten. § 8 Wettbewerbsverbot (1) Während der Dauer dieses Vertrages ist es dem Mitarbeiter untersagt, in selbstständiger, unselbstständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft in direktem oder indirektem Wettbewerb steht. ... Die Zahlung ist jeweils am Ende des Monats fällig. (6) Auf die Entschädigung gemäß Abs. 5 sind diejengen Einkünfte anzurechnen, die der Mitarbeiter während der Dauer des nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes aus selbstständiger, unselbstständiger oder sonstiger Erwerbstätigkeit erzielt oder zu erzielen unterlässt. ... Auf Verlangen der Gesellschaft ist der Mitarbeiter verpflichtet, Auskunft über die Höhe seiner Einkünfte zu erteilen. (7) Wird dieser Vertrag durch den Eintritt des Mitarbeiters in den Ruhestand beendet, finden die vorstehenden Absätze 3-6 keine Anwendung. (8) Die Gesellschaft kann auf die Einhaltung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes durch schriftliche Erklärung gegnüber dem Mitarbeiter verzichten.

| 11.2.2011
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich bitte um Beantwortung einiger Fragen zu einem, in meinem Arbeitsvertrag (Graphisches Gewerbe) befindlichen, Wettbewerbsverbot. - Unternehmensgröße des aktuellen Standortes (Deutschland) ca. 15 Mitarbeiter - Unternehmenszugehörigkeit 16 Jahre - Der Arbeitsvertrag (Änderungsvertrag) wurde vor ca. 3 Jahren unterzeichnet. - Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot gilt für 1 Jahr innerhalb der Bundesrepublik Deutschland Die "Grundlagen" des Wettbewerbsverbotes scheinen nicht angreifbar zu sein: - Karenzzahlung des Arbeitgebers von 50% der letzten Bezüge - Definierte Strafe bei Verstoß durch den Arbeitnehmer von 100% der letzten Bezüge für jeden Monat des Verstoßes neu beginnend. - Haupttätigkeitsfelder in denen ich mich nicht bewegen darf sind definiert. Ich hätte folgende Fragen: Gilt das Wettbewerbsverbot für alle Tätigkeiten in den durch das Wettbewerbsverbot ausgeschlossen Unternehmen oder gilt dies nur für die aktuell durch den Arbeitnehmer ausgeübten Tätigkeitsbereich? ... Ist das Wettbewerbsverbot auch gültig wenn dem Arbeitnehmer aufgrund der Schließung des im Wettbewerbsverbot beschrieben Tätigkeitsfeldes (Abteilung/Standort) gekündigt wird?
11.11.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hallo, in meinem Werkvertrag ist ein Wettbewerbsverbot mit folgendem Wortlaut enthalten: Für seinen oben beschriebenen Aufgabenbereich und den damit verbundenen Nachbarschaftsdisziplinen vereinbart der AN mit den Auftraggebern der Fa.XXXX ein Wettbewerbsverbot. Das Wettbewerbsverbot tritt mit Kenntnisnahme diese Vertrages in Kraft, gilt für die Dauer des Vertrages und zusätzlich 3 Monate nach dessen Ende. ... Ich werde den Werkvertrag mit der Fa.XXXX kündigen und meine bisherige Tätigkeit auch unter Mißachtung des Wettbewerbsverbotes 1:1 fortführen.

| 16.10.2008
Ich möchte einen neuen Mitarbeiter im Außendienst zur Kundengewinnung und -betreuung einstellen. ... Kommt das einem allgemeinen Wettbewerbsverbot gleich (er darf ja bei einem Mitbewerber anfangen, aber ohne unseren Kundenstamm zu akquirieren).

| 5.1.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
In einem Vertrag zwischen diesen Beiden Partein heißt es sinngemäß (genauer Wortlaut nicht bekannt): Das Beschäftigung von Mitarbeitern der jeweils anderen Partei zum Nachteil einer Partei ist für die Dauer von 2 Jahren zu unterlassen. Mir selbst wurde zu keinem Zeitpunkt vor der Kündigung ein Wettbewerbsverbot bekannt und ich habe mich bei eben diesem Dienstleister beworben. ... Wie schätzen Sie die rechtliche Situation ein, im Bezug auf das Wettbewerbsverbot?

| 23.9.2010
Handelt der Mitarbeiter der Kundenschutzklausel zuwider, steht der Gesellschaft für jeden Fall - bzw. bei Dauerverstößen für jeden Monat der Zuwiderhandlung - eine Vertragsstrafe zu in einer Höhe von 6/12 der zuletzt gezahlten Jahresvergütung. ... Ist dieses nachvertragliche Wettbewerbsverbot ohne eine Karenzentschädigung wirksam? ... Der Super-Gau wäre für mich allerdings keine Karenzentschädigung und Wettbewerbsverbot.

| 3.2.2009
HGB in ihrer jeweiligen Fassung. (3) Verstößt Herr X gegen das Wettbewerbsverbot, so hat er Firma Y eine Vertragsstrafe in Höhe von EUR 3300 zu zahlen. ... Bin ich dann automatisch vom Wettbewerbsverbot befreit? Unter welchen Umständen kann ich zur Konkurrenz wechseln, ohne gegen das vereinbarte Wettbewerbsverbot zu vestossen?
29.11.2007
Der Mitarbeiter ist bereit, falls das Unternehmen es aufgrund der ihm übertragenen Tätigkeit für erforderlich hält, eine Wettbewerbsvereinbarung abzuschließen. ... Reicht dies als "wirksammes" Wettbewerbsverbot aus?
123·5·6