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2.647 Ergebnisse für „mitarbeiter arbeitsvertrag“

19.2.2012
Arbeitsvertrag Ich bin Einzelunternehmer und muss jetzt auf Grund des Auftrasvolumens einen Mitarbeiter einstellen. Dieser neue Mitarbeiter steht auch in Kontakt mit meinen Auftraggebern, ich möchte schon im Arbeistvertrag ausschließen, dass dieser eventuell sich die Kontakte und das bei mir sich angeeignete KnowHow ausnutzt, und sich zu gegebener Zeit selbständig macht und so z.B. bei meinem jetzigen Auftraggebern mich im Preis unterbietet und mir so den Auftraggeber wegnimmt.

| 16.8.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Vor kurzen erhielt ich per Post meinen neuen Arbeitsvertrag, so wie meine Kollegen auch. ... Arbeitsvertrag, betrieblicher Übung, Gesamtzusage, nachwirkendem Tarifvertrag, § 10 Abs 4 AÜG) bis einschließlich des letzten Tages des Kalendermonats vor Inkraftteten des vorliegenden Arbeitsvertrages entstanden sind, anschließenjd erledigt sind. ... Ist es korrekt und rechtsmäßig von meinem Arbeitgeber die Verträge an die Mitarbeiter auszuhändigen noch bevor die Verhandlungen und die Vertragsunterzeichnung mit der neuen Arbeitgeberverband abgeschlossen sind?
27.6.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Zum Schutz meiner Mitarbeiter möchte ich die Regelungen des innerbetrieblichen Schadensausgleiches zugunsten (!) meiner Mitarbeiter dahin gehend verändern, dass ich außer bei Vorsatz keinen Regress bei meinen Mitarbeitern nehmen werde, auch nicht anteilig. ... Kann mir meine für meine und die Tätigkeiten meiner Mitarbeiter vorhandene Haftpflichtversicherung Probleme machen, wenn ich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen meine Mitarbeiter verzichte?

| 14.10.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Das Unternehmen beschäftigt 33 Mitarbeiter. ... Im Arbeitsvertrag steht lediglich, dass AG vorbehalten bleibt seine Mitarbeiter in anderen Abteilungen oder Betriebsstätten mit zumutbaren Arbeiten zu beschäftigen und alle Mitarbeiter verpflichtet sind Mehrarbeit sowie Wochenenddienste zu leisten, sofern nötig. ... Einen Hinweis auf Befristung gibt das Zeugnis NICHT. ---> Wenn weiterhin ein UNbefristeter Arbeitsvertrag vorliegen sollte, kann AG seinem Mitarbeiter AN dann mit der o. g.
24.9.2012
von Rechtsanwalt Uwe Lange
Es gibt keine Arbeitszeitkonten, die Überstunden werden voll mit Zuschlag vergütet, somit entsteht dem Mitarbeiter kein finanzieller Nachteil. Da diese Mehrarbeit immer anfällt, haben wir die Vergütung incl. der Überstunden ganz korrekt errechnet und im Bruttogehalt mit der höheren Arbeitszeit im Arbeitsvertrag gleich vereinbart. Kann es da arbeitsrechtliche Probleme geben, da der Mitarbeiter zugestimmt hat und die Vergütung auch korrekt ist.

| 14.2.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Sehr geehrter Anwalt, ich bin Geschäftsführerin einer GmbH.Am 1.11.2010 läuft der Mietvertrag für unsere einziges Ladenlokal ab.Es ist ungewiß,ob mit dem Vermieter eine Einigung über die Weiterführung erzielt werden kann,deshalb wollte ich meinen Mitarbeitern vorsorglich kündigen. 1 Mitarbeiter ist seit 15.8.1992 1 Mitarbeiter seit 1.4.1993 1 Mitarbeiter seit 20.9.1993 1 Mitarbeiter seit 1.1.2000 bei mir festangestellt. Wann und mit welchem Kündigungsgrund muß ich den jeweiligen Mitarbeitern kündigen,damit ich nicht nach Beendigung des Mietverhältnisses noch zahlen muß ?
28.1.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Mitarbeiter hat bei uns Ende des letzten Jahres gekündigt. ... Wir hatten seinerzeit im Arbeitsvertrag vereinbart, dass eine Nebentätigkeit nur mit unserer Zustimmung erfolgen darf. ... Was können wir gegen den Mitarbeiter im einzelnen unternehmen, hinsichtlich 1.

| 23.1.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Kann man wirksam im Arbeitsvertrag vereinbaren, das der Mitarbeiter bei Kundenterminen NICHT rauchen darf ? ... Der Mitarbeiter muss ja zu Kundenterminen fahren. ... Haftet hier der Arbeitgeber oder kann man eine HAFTUNG WIRKSAM IM ARBEITSVERTRAG AUSSCHLIßEN ... oder ist die Haftung mit Zahlung der KM Pauschale abgegolten?
13.7.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Habe ich das richtig verstanden, dass es für einen Arbeitsvertrag keine Formvorschriften bestehen (§ 105 Gewerbeordnung). ... GewO § 105 Freie Gestaltung des Arbeitsvertrages Arbeitgeber und Arbeitnehmer können Abschluss, Inhalt und Form des Arbeitsvertrages frei vereinbaren, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften, Bestimmungen eines anwendbaren Tarifvertrages oder einer Betriebsvereinbarung entgegenstehen. ... GewO § 106 Weisungsrecht des Arbeitgebers Der Arbeitgeber kann Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeitsbedingungen nicht durch den Arbeitsvertrag, Bestimmungen einer Betriebsvereinbarung, eines anwendbaren Tarifvertrages oder gesetzliche Vorschriften festgelegt sind.
25.1.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Hierzu zählen auch die Kosten eines zur Rechtsberatung hinzugezogenen Rechtsanwalts." 4) Arbeitnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Abmahnung und ggf. auch (außerordentliche) Kündigung folgen können, auch wenn kein Schaden entsteht. ----------------------------------------------- Fragen: - wie können die Mitarbeiter damit umgehen, wenn es Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung ist (es gibt i.d.R. keine Arbeitsverträge)? - gilt in diesem Falle die "Arbeitnehmerhaftung" bzw. können die genannten Forderungen ggü. dem Mitarbeiter überhaupt generell gestellt werden? - wenn die Mitarbeiter diese Vereinbarung unterzeichnen, sind die Forderungen dann in einem evtl.

| 18.8.2014
Mein Mitarbeiter hat den Arbeitsvertrag vom 18.04.2005 heute schriftlich zum 15.09.2014 gekündigt. ... In unserem Arbeitsvertrag sind 2 Wochen Kündigungsfrist zum 15. oder Ende des Monats vereinbart. ... Gibt es hierzu eine Schadenersatzmöglichkeit gegenüber dem Mitarbeiter?

| 13.5.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Verschiedene Mitarbeiter in verschiedensten Funktionen der A GmbH sollen nach Bedarf bei der B GmbH & Co.KG tätig sein (und falls möglich sollen auch Mitarbeiter der B GmbH & Co. ... - Wird eine Klausel zur Arbeitnehmerüberlassung in den Arbeitsverträgen der Mitarbeiter in einem solchen Falle benötigt, und wenn ja, was müsste diese beinhalten? ... In keinem Fall werden oder wurden die Mitarbeiter zum Zweck der Überlassung eingestellt oder beschäftigt.
10.4.2019
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
- Wir sind eine Software Firma - Ein Mitarbeiter hat uns Ende Januar verlassen - Sein neuer Arbeitgeber ist ein direkter Konkurrent von uns - Der Mitarbeiter hat für eine Konferenz im Juni eine Präsentation eingereicht (und ist angenommen worden). ... Arbeitsvertrag: § 8 Verschwiegenheitspflicht Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, während der Dauer des Arbeitsverhältnisses und auch nach dem Ausscheiden, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Stillschweigen zu bewahren. ... Er würde die Präsentation als Mitarbeiter des neuen Arbeitgebers halten.

| 7.11.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Was in seinem Arbeitsvertrag steht,kann ich leider nicht sagen. ... Ich war nur als Mitarbeiter eingestellt worden. Auf was muss ich in Zukunft in einem Arbeitsvertrag beachten,das ich so etwas verhindern kann,oder das ich "nicht vergleichbar" bin??

| 22.2.2008
Sehr geehrte Anwälte, folgende Frage: Wir beschäftigen 3 (fest angestellte) Mitarbeiter im Außendienst, die bei gewerblichen Kunden (B-to-B) für uns Aufträge akquirieren. ... Frage: Wir möchten im Prinzip jedem bestehenden Außendienstmitarbeiter einen gewissen Teil von Kunden abnehmen (ca. 20 % des Umsatzes) um so dem neuen Mitarbeiter einen Grundstock zu schaffen. Die bestehenden Mitarbeiter würden davon insofern profitieren, dass sie dadurch auch mehr verfügbare Arbeitszeit (20% von 4 Wochen = 4 Tage) haben und diese für Neukundenakquise einsetzen können. * Haben die Mitarbeiter einen Entschädigungsanspruch für die entzogenen Kunden - und wenn ja, in welcher Höhe?

| 11.9.2005
Sachverhalt: Eine Firma ging in die Insolvenz; nach Eröffnung des Verfahrens hat der Insolvenzverwalter allen Mitarbeitern gekündigt (zum 31.08.2005). ... Einige der damaligen Mitarbeiter werden zum 01.09.2005 und sukzessive 01.10. und 01.11.2005 neu eingestellt. Haben diese Mitarbeiter, auch wenn sie in der alten Firma länger als 6 Monate fest angestellt waren, jetzt a) automatisch eine neue Probezeit (6 Monate) b) nur dann eine Probezeit, wenn dies explizit im neuen Arbeitsvertrag erwähnt wird c) automatisch eine neue Probezeit, wenn sich ihre Tätigkeit/Funktion geändert hat d) bei neuer Funktion nur dann eine neue Probezeit, wenn dies in den neuen Arbeitsvertrag mit aufgenommen wird e) welche Probezeit, wenn sie vor der Kündigung durch den Insolvenzverwalter weniger als 6 Monate beim Unternehmen beschäftigt waren (normaler, unbefristeter Festanstellungsvertrag) esten Dak für die Beantworung.
20.3.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
März 2011 teilte der Mitarbeiter mit, das er gerne kündigen möchte. ... Gemäß Arbeitsvertrag beträgt die Kündigungsfrist während der Probezeit für beide Seiten 14 Tage. ... Im Arbeitsvertrag gib es eine Klausel die besagt, das wenn der AN den Vertrag u.a rechtswiedrig beendet ist eine Vertragsstrafe von EUR 8.000 verwirkt ist.
19.8.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, ein uns ursprünglich vom Arbeitsamt vermittelter Mitarbeiter hat seinen Arbeitsvertrag nach einem 3/4 Jahr ordentlich gekündigt. Wir müssen diese Stelle nun neu besetzen und wollen dies durch den Mitarbeiter erledigen lassen. ... Ist es möglich, diese anteilig zurückzufordern, da der Mitarbeit nicht einmal ein Jahr gearbeitet hat?
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