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16 Ergebnisse für „mitarbeiter ablehnung grund rechtfertigen“

25.7.2018
von Rechtsanwalt Alex Park
Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren in einem Unternehmen mit mehr als 2000 Mitarbeitern. Als Angestellter leite ich eine Abteilung mit 12 Mitarbeitern von denen einer die Funktion meines Stellvertreters bekleidet. ... Nach meinem Verständnis erfülle ich alle Voraussetzungen und für das Unternehmen sehe ich keine betrieblichen Gründe die eine Ablehnung rechtfertigen würden.
26.9.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben einen Mitarbeiter seit ca. 2006 als Lagerist beschäftigt. ... Unsere Bereitschaft unseren erkrankten Mitarbeiter ggf. in einem anderen Bereich zu beschäftigen wäre dann vorhanden, wenn es vertraglich so gestaltet werden könnte, dass unser Mitarbeiter eine normale Probezeit hätte in welcher ohne Angabe von Gründen von beiden Seiten aus gekündigt werden kann. ... Unser Mitarbeiter wäre hier sicher sehr kooperativ.

| 13.4.2015
Hallo, ich bin seit 2005 in meiner Firma als Aussendienstmitarbeiter im Verkauf beschäftigt. Im Frühjahr und im Herbst sind regelmässige Messen. Bisher bin ich immer bis kurz vor oder direkt nach den Messen in Urlaub gefahren, dies wurde bisher auch genehmigt, bzw. geduldet (keine offizielle Genehmigung), teilweise wurden die Urlaubsanträge nicht einmal beantwortet.

| 16.10.2012
Interne Handhabung von Reiseaufwendungen sieht vor, dass jeder Mitarbeiter eine Kreditkarte hat. ... Der Arbeitnehmer hat bereits mehrere Kreditkarten und geht davon aus, dass # die Vielzahl bereits vorhandener Kreditkarten zur Ablehnung der dann weiteren Karte führen könnte, # die weitere Kreditkarte Auswirkung auf den persönlichen Score (z.B. bei der Schufa) haben wird -wg. der mehreren Kreditverträge (in Form von Kreditkarten) Fragen: #1 Auf welche rechtliche Regelung (z.B.

| 13.5.2012
Mit dem Schreiben vom 4.4.12 erklärte mir der AG, dass er meinem Antrag nicht stattgeben könne, da er u.a. die Dienstzeiten nicht nach den Obliegenheiten der Mitarbeiter organisieren könne, gesetzliche Vorgaben und den Versorgungsvertrag einzuhalten hätte und die Dienste im Rahmen des Gleichbehandlungsgrundsatzes zu planen und organisieren hätte.

| 25.9.2011
Meine Frage daher: Welche betrieblichen Gründe rechtfertigen eine Versagung des Resturlaubs (bei gleichzeitigem Entstehen eines finanziellen Ausgleichsanspruchs)? ... Denn auch ohne die Kündigung hätte ja der (Rest-) Urlaubsanspruch der Mitarbeiter grundsätzlich bis zum Jahresende eingeplant werden müssen. ... Kann die fristgerechte Bearbeitung dieser Aufträge ebenfalls als betrieblicher Grund angeführt werden?

| 15.8.2010
Dazu muss gesagt werden, dass die Mitarbeiter der Anlageberatung nicht in die jeweilige Filiale gerechnet werden, sondern filialübergreifend in einer eigenen "Filiale" zusammengefasst sind, wenn es um Vorgesetzte und Weisungen geht.
11.2.2010
Nach 6 Monaten Frage nach Lohnerhöhung, vorerst Ablehnung, nach Rücksprache mit Buchhaltung dann Angebot von 7,50€ brutto, da ja auch zeitweise arbeitsintensivere Nachmittagsschichten dabei. ... Betriebsrat gibt es nicht, so groß sind wir nicht, auch nur wenige Vollzeitangestellte, zumeist 400€-Mitarbeiter und Aushilfen. ... Wo wir gerade dabei sind, muss Trinkgeld eigentl. mit anderen Mitarbeitern des Hauses geteilt werden, oder nur in gleicher schicht Befindliche oder ist das Entscheidungsgewalt des Chefs?

| 10.1.2010
Muß ich eine Ablehnung meines gewünschten Urlaubs akzeptieren, oder muß der AG meine Umzugssituation berücksichtigen?
14.8.2009
Aus welchen Gründen, kann er mir eine solche verwehren? ... Aus welchen Gründen kann sie eine solche Vereinbarung ablehnen?
12.7.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
2.sind genannte gründe tatsächlich so gravierende verfehlungen? ... Morgen gehen 11 Kündigungen per post raus, dabei ist auch herr m und herr n. gesagt habe ich auf anfrage ob nun 20 kündigungen ausgesprochen werden diese Zahl war dort scheinbar bekannt:nein nur 11 die werden sie sicher per post rausschicken vielleicht sogar morgen oder samstag. auf anfrage der gegenseite wen es alles trifft, sagte ich nur alle bereiche und man fragteob herr m und herr n auch dabei sei, da diese herren im feb. schon mal gekündigt werden sollten, was auch allgemein bekannt war.ich sagte kann sein. 4.Ich soll gesagt haben:die täglichen entscheidungen der GL werden aus einem Topf gezogen. gesagt habe Ich: man kann manchmal den eindruck haben, das die entscheidungen wie aus einer tombola aus dem Hut gezogen werden. 5.Ich soll gesagt haben:ich könne nicht verstehen warum befristete verträge in unbefristete umgewandelt werden und unbefristete Verträge(langjährige Mitarbeiter)gekündigt werden das spiegelt meine aussage so auch wieder. 6. Ich soll gesagt haben: ich kann nicht verstehen warum wir eine firma z dazugekauft haben, die dortigen mitarbeiter weiterbeschäftigen und unsere mitarbeiter entlassen. gesagt habe ich: betriebswirtschaftlich war der kauf der firma z genial, es ist nur stark irritierend für jeden der unser unternehmen kennt zu wissen, das bei uns langjährige mitarbeiter entlassen werden(betriebsbedingt) und gleichzeitig auf unserer internetseite damit gepralt wird, das wir durch den kauf 16 arbeitsplätze gesichert haben. in der anhörung stand verunglimpfung der GL, Pflichtverstoß gegen den Arbeitsvertrag, amtspflichtverlezung. das gespräch fand am 25.06. statt und am 06.07. wollen sich 3 Mitarbeiter noch an den exakten wortlaut erinnern können, deren aussagen wurden protokolliert und unterschrieben. der BR hat mit der begründung einer einseitigen darstellung abgelehnt. darauf hin wurde versucht den BR durch aussagen des Herrn X unter druck zu setzen,man äusserte solche dinge in anwesenheit aller BR-Mitglieder wie: Sie wissen das wir jeden einzelnen für die nichtzustimmung und daraus resultierenden kosten haftbar machen können und ggfls. auch privat belangen können, das werden wir nun prüfen. danach fragte man den BR ob er nun endgültig bei seiner ablehnung bleibe.
29.6.2009
Rechtfertigen die nicht vorhanden sanitären Anlagen und getrennten Umkleidemöglichkeiten (eines Cafés) die „Diskriminierung“ = Ablehnung eines Mannes, weil diese bisher nur für weibliche Mitarbeiter vorhanden sind UND sich diese auch mit finanziellem Einsatz auf Grund der örtlichen Gegebenheiten (angeblich) nicht schaffen lassen?
24.4.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich bin seit 6 Jahren bei einem globalen Konzern mit weit über 200.000 Mitarbeitern angestellt, die Zentrale liegt in Deutschland. ... Kann ich dann wirklich sicher sein, dass ich im Fall der Ablehnung meines Teilzeitantrages ab Juli 2009 wieder Anspruch auf meine volle Stelle habe - dass also dieselbe Situation eintritt, als hätte ich nie einen Antrag auf das 3.

| 9.2.2009
Sehr geehrte Rechtsanwälte, ich bin seit 5 1/2 Jahren in einer Firma (ca. 500 Mitarbeiter) beschäftigt. ... Kollegen auf Teilzeit arbeiten und mir keine Stelle angeboten werden kann, obwohl hier ein Teil einer Stelle auch noch von einem externen Mitarbeiter besetzt ist?

| 26.12.2007
Die Auswahl des Dienstwagens obliegt dem Mitarbeiter. ... Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grunde bleibt hierdurch unberührt. ... Bei Verstoß gegen diese Verpflichtung ist die XXXX GmbH berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grunde ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen.
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