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1.207 Ergebnisse für „mitarbeit firma“

1.2.2011
1763 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Nachdem ich bei der Firma, für die ich als Einzelunternehmen tätig gewesen bin, nun Gesellschafter geworden bin, habe ich alle Mitarbeiter zu Ende 2010 entlassen. Grund: Einige meiner Mitarbeiter waren auch zeitgleich für die Firma tätig bei der ich Gesellschafter geworden bin. ... Nun habe ich folgende Frage: Kann Mitarbeiter A bei der Firma XY mit einem 50 Tage Vertrag beschäftigt werden und auf 400€ Basis bei mir und meiner Tätigkeit als Einzelunternehmer (obwohl ich Gesellschafter der Firma XY bin), wenn es sich um eine ganz andere Tätigkeit handelt, die Firma XY gar nicht anbietet?
5.12.2005
8586 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Diese soll nun aufgelöst werden und allen Mitarbeitern wurde zeitgleich gekündigt. ... Kann dies gegen die Firma verwendet werden? ... Kann man dagegen vorgehen, falls die Firma nach Auflösung der GmbH quasi durch eine andere Firma übernommen bzw. deren Geschäftsfeld nahezu identisch fortgesetzt wird und dann den Mitarbeitern schlechtere Konditionen wie bisher geboten werden?

| 22.8.2013
677 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Hallo, ich bitte um einen Rat für folgende Situation: - Es gibt eine deutsche Firma F mit Sitz in Deutschland. - Diese Firma hat vor, einen Mitarbeiter M aus Kasachstan einzustellen. - M wohnt in Kasachstan (wohnte dort immer und bleibt auch dort weiterhin, es erfolgt kein Umzug nach Deutschland) - M wird seine Arbeit direkt in Kasachstan ausüben, von zu Hause aus per Internet (Büroarbeiten, Emailverkehr, Telefonate per Skype usw.) - Keine Filiale / Betriebsstätte in Kasachstan, lediglich der M arbeitet dort von zu Hause per Internet - Die Tätigkeit von M ist erstmals zu 100% für Deutschland bestimmt (also keine Kunden oder Lieferanten in Kasachstan, sondern Service für deutsche Kunden). Wie ist dieser Mitarbeiter a) SV- und RV-technisch, b) steuerrechtlich zu behandeln? Ist es evtl. optimaler, den Mitarbeiter nicht einzustellen, sondern dass er sich in Kasachstan als selbständig meldet und für die deutsche Firma dann Leistungen erbringt (=Dienstleister) Vielen Dank und Grüße

| 17.11.2016
193 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
1. wir sind nicht insolvent 2. der Mitarbeiter hat bis heute noch nicht schriftlich gekündigt 3. haben wir ihm nun einen Aufhebungsvertrag per 30.11.2016 zugeschickt 4. kann ich ihm fristlos kündigen aufgrund der oben genannten Aktion? ... zum HIntergrund wir sind mit unserer Firma umgezogen und der Mitarbeiter hat erstmal zugesagt, und nun will er nicht mehr? das Problem: er hat beim Arbeitsgericht einen Termin mit uns vereinbart, weil ( SCheidung) diverse Unterlagen fehlen, dies habe ich dem Arbeitsgericht ebenso wie dem Mitarbeiter nun zugeschickt, ebenso der Vorschlag samt Aufhebungsvertrag . was können wir noch tun um diesen Mitarbeiter schnell loszuwerden?
23.4.2013
872 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Chef würde mich gern weiter als freien Mitarbeiter beschäftigen, kann dies lt Personalrat aber nicht, da ich mich sonst in eine Festanstellung einklagen könnte. ... (Da dies wohl erstmal der einzige Arbeitgeber wäre fuer den ich tätig sein werde und die Arbeit an sich schon der eines Mitarbeiters entspricht: weisungsgebunden, feste Arbeitszeiten etc.) Meine Frage ist, ob für die Firma nun wirklich das Risiko einer Festanstellungklage besteht wenn ich wieder frei auf Lohnsteuerkarte durchschnittlich 5 Tage im Monat arbeite.

| 6.6.2016
753 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Hallo, in unserem Betrieb (Autohaus) gibt es seit fast 20 Jahren einen kostenlosen Mitarbeiterparkplatz. Der Parkplatz befindet sich auf dem Firmengelände und ist nur von Mitarbeitern mit gültigen Parkausweis zu benutzen. ... Der Betrieb hat knapp 200 Mitarbeiter.
2.8.2016
372 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Ich bin seit März 2015 in dieser Form für die Firma tätig. ... Was bin ich tatsächlich der Firma noch schuldig? ... Ich würde am liebsten sofort nichts mehr für diese Firma machen.
17.3.2011
2072 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Diese präsentiert diese regelmäßig im Führungskräfte-Meeting innerhalb der Firma und schreibt auf der Titelfolie nur ihren eigenen Namen, nicht den des Mitarbeiters. ... Den Großteil der Arbeit erledigt aber der Mitarbeiter. Im Mitarbeitergespräch teilt der Chef auf Nachfrage dem Mitarbeiter mit, dass dieses Verhalten ganz normal sei, weil er ja für ihn arbeite und dafür bezahlt werde.

| 16.11.2014
739 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Vor einer Woche wurde bekannt, dass die Firma mit über 1000 Belegschaften systematisch Geheimakten über ihre Mitarbeiter angelegt hat und diese pflegt. Das hat man zufällig im Intranet der Firma entdeckt. ... Die Firma hat inzwischen wahrscheinlich die Akten spurlos beseitigt.

| 8.12.2011
1253 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Da aber alle Mitarbeiter an B abgegeben wurden, war ein Betrieb nicht mehr möglich. ... Die Mitarbeiter wurden danach dann vollständig in B „integriert". ... Die Mitarbeiter müssen eine Nebentätigkeit vorab anmelden.

| 25.12.2007
1285 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Nun hat der Mitarbeiter bei uns zu Ende Januar gekündigt - das Projekt beim Kunden wird der Mitarbeiter also nicht zu Ende führen können, eine weitere Beschäftigung von ihm im Projekt ist wenig sinnvoll. ... Die Planung des Urlaubs erfolgt in Abstimmung zwischen dem AG und dem Mitarbeiter. ... Der Mitarbeiter und dessen Arbeitsweise ist dem AG bekannt.

| 7.8.2008
1203 Aufrufe
Ich arbeite in den Strukturen der Firma weisungsgebunden, im von mir verantworteten Kundenbereich nicht. 4. Auf der Website der Firma bin ich als Unitleiter mit Verantwortungsbereich und Referenzen zu sehen.
9.3.2005
4981 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Mein Arbeitgeber hat über die fristlose Kündigung sämtliche Mitarbeiter der Firma mittels diverser Mails informiert. Ferner hat die Firma auch diverse, zum Teil betroffene Kunden über meine Taten informiert. ... Bestehen hier Schadensersatz- oder ähnliche ansprüche. 4.Durfte die Firma alle Mitarbeiter über eine fristlose Kündigung überhaupt informieren.

| 27.10.2007
3316 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Im Stammhaus in Deutschland mit einigen tausend Mitarbeitern ist ein Dienstwagen, bis auf das Top Management nicht üblich. ... Ich kann das Fahrzeug jederzeit für mich nutzen, muss es aber bei Dienstreisen, Urlaubsreisen anderen, lokalen Mitarbeitern zur Nutzung zur Verfügung stellen. Auch wenn ich am Tage im Büro bin und ein anderer Mitarbeiter benötigt ein Fahrzeug, erwartet die Firma von mir, dieses zur Verfügung zu stellen.
9.3.2006
6271 Aufrufe
Seit 1989 bin ich (56,5 Jahre)in einer kleinen Firma tätig, die zwischenzeitlich ca. 14 Mitarbeiter beschäftigte. Beide damaligen Chefs sind inzwischen verstorben, die Ehefrau eines Chefs hat die Firma übernomen. ... Der Firma geht es sehr schlecht, so dass mit weiteren betriebsbedingten Kündigungen oder gar Schließung der Firma gerechnet werden muß.
6.5.2014
3790 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Damen und Herrn, Ich habe folgende Frage: Eine rumänische Firma, Rechtsform s.r.l. ... Prinzipiell darf die Firma das tun, aber was sind die Bedingungen und welche Prozeduren müssen eingehalten werden? ... Und was, wenn die rumänische Firma hier Grund erwirbt und selber ein Haus baut, dass nach Fertigstellung verkauft wird?
1.2.2008
8442 Aufrufe
Guten Tag, ich arbeite als freiberuflicher technischer Redakteur für einen Auftraggeber (eine Firma im Bereich der technischen Dokumentation). ... Die Betriebshaftpflichtversicherung der Firma hat nun angegeben, das die Arbeiten, die von freien Mitarbeitern erstellt werden, nicht durch diese Versicherung abgedeckt sind sondern nur die der Angestellten. ... Darüber hinaus, dass sich die Firma zur Prüfung und Freigabe der von mir eingereichten Arbeiten verpflichtet.

| 18.1.2013
472 Aufrufe
Ausgangslage: Mitarbeiter Maier arbeitet seit sechs Jahren als kfm. ... Die XYZ GmbH beschäftigt lediglich zwei Mitarbeiter und ist 100% Tochter eines Schweizer Unternehmens mit mehreren hundert Mitarbeitern. ... Neue Lage: Die Schweizer Mutter kauft nun eine weitere Firma in Deutschland (gleich Branche, ca. 100 Mitarbeiter in Deutschland), wobei die Hamburger GmbH 100% der neuen Firma in Deutschland übernimmt.
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