Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Bewertungen
500.167
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1.062 Ergebnisse für „mitarbeit arbeitnehmer“

16.2.2011
9551 Aufrufe
von Rechtsanwalt Kerem Türker
Der Mitarbeiter ist auch nicht mehr gekommen. ... Wir haben Stellung zu genommen und mitgeteilt, dass der Arbeitnehmer gekündigt hat. ... Wir haben die Kündigung nicht bekommen und der Mitarbeiter ist ja auch nicht mehr erschienen.
25.1.2012
1022 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. Hierzu zählen auch die Kosten eines zur Rechtsberatung hinzugezogenen Rechtsanwalts." 4) Arbeitnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Abmahnung und ggf. auch (außerordentliche) Kündigung folgen können, auch wenn kein Schaden entsteht. ----------------------------------------------- Fragen: - wie können die Mitarbeiter damit umgehen, wenn es Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung ist (es gibt i.d.R. keine Arbeitsverträge)? ... - wenn die Mitarbeiter diese Vereinbarung unterzeichnen, sind die Forderungen dann in einem evtl.
23.4.2013
864 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Chef würde mich gern weiter als freien Mitarbeiter beschäftigen, kann dies lt Personalrat aber nicht, da ich mich sonst in eine Festanstellung einklagen könnte.
3.6.2014
1557 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Das Recht des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer eine andere Tätigkeit zu übertragen. ... -> Kann der Arbeitgeber mich von Sachbearbeiter auf nur "Mitarbeiter" herunterstufen ? ... Aber eventuell spätere Folgen durch die Versetzungsklausel und die Bezeichnung Mitarbeiter?
23.10.2014
1276 Aufrufe
Fall b) Wir haben dem Arbeitnehmer gekündigt, ihn -nicht- freigestellt. Der Arbeitnehmer geht zum Arzt und lässt sich krankschreiben. ... Macht es Sinn, einen Privatdetektiv bei den Mitarbeitern vorbeizuschicken und zu prüfen, was der Mitarbeiter macht?

| 13.5.2014
2420 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Verschiedene Mitarbeiter in verschiedensten Funktionen der A GmbH sollen nach Bedarf bei der B GmbH & Co.KG tätig sein (und falls möglich sollen auch Mitarbeiter der B GmbH & Co. ... (z.B. einen allgemeinen Vertrag zwischen den Gesellschaften der die "Verschiebung" der Mitarbeiter nach Bedarf problemlos ermöglicht?) In keinem Fall werden oder wurden die Mitarbeiter zum Zweck der Überlassung eingestellt oder beschäftigt.
23.6.2013
1834 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Der Mitarbeiter war alleinig verantwortlich für die Reparatur der Geräte. ... Der Mitarbeiter verwährt auch die offenen Arbeiten zu Ende zu führen und seinen Arbeitsvertrag zu erfüllen. ... Mitarbeiter einklagen muss oder ob Ich die Sachen irgendwie im Streitfall direkt weiterleiten kann.
28.11.2011
3405 Aufrufe
Einer meiner Mitarbeiter hat meines Erachtens ein Alkoholproblem. ... Regelmäßig fällt der Mitarbeiter aber bei Kollegen und Kunden durch "Lallen" am Telefon auf und durch mangelnde Konzentration. Ich habe den Mitarbeiter auch schon auf meinen Verdacht hingewiesen und ihm jegliche Unterstützung zugesagt, wenn er diese braucht.

| 2.10.2015
400 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Wir sind Pflegedienstleister und setzen unsere Mitarbeiter für diverse Aufträge ein.

| 11.4.2012
1127 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, wie lange vor der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder müssen die Briefwahlunterlagen den Wahlberechtigten zugestellt werden? Gibt es hier Fristen, die einzuhalten sind? In diesem Fall, reicht eine Zustellungsfrist von 1 Woche vor Wahl aus?

| 25.11.2008
2557 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Zum Zeitpunkt der Einstellung waren weitere 6 Mitarbeiter (B - G) vollzeitbeschäftigt. ... Hauptgeschäftsführer ist Mitarbeiter G, stellvertretender Geschäftsführer (und G unterstellt) der Mitarbeiter F. ... Die Arbeitnehmer B,C,D und E wurden nach dem 02.01.2004 gegen Arbeitnehmer H, I, J und K ausgetauscht. 1) Habe ich (A) Kündigungsschutz?

| 8.12.2011
1244 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Fall: Mehrere Arbeitnehmer arbeiteten als IT-Betreuer für Untenehmen A. Mit einem Betriebsübergang §613 a BGB gingen die Prozessabwicklung und die Arbeitnehmer in das Unternehmen B über. ... Natürlich waren das die Arbeitnehmer, die das auch schon vor dem Betriebsübergang gemacht haben.

| 31.5.2012
7426 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
ich arbeite für einen sicherheitsdienstleister bei einer großen deutschen bank in ffm. es kommt bei uns sehr häufig vor das dienstpläne im laufenden monat ohne ersichtlichen grund (krankheit, familie, etc.) geändert werden. diese änderungen werden dem mitarbeiter aber durch seitens des "objektleiters" oder der "wachhabenden" nicht mitgeteilt, sondern es wird stattdessen verlangt das man selbst jeden tag auf den am infobrett hängenden dienstplan schaut. über änderungen wird man nicht informiert oder gefragt ob man diese überhaupt übernehmen kann (wie gesagt, laufender monat). bei mir war es z.b. der fall, das mir ein anderer dienst eingetragen wurde der 4 std. früher anfing und einem anderen mitarbeiter der eigentlich diesen dienst gehabt hätte ein kürzerer/anderer dienst eingetragen wurde. wir wurden aber beide nicht darüber informiert, weswegen ich erst nach einem anruf durch den wachhabenden zum dienst ne std. zu spät erschien. die dienstplanänderung wurde zwar schon 14 tage zuvor vorgenommen (im laufenden monat), aber durch ein paar tage frei nicht zur kentniss genommen. meine frage(n): 1. dürfen solche änderungen ohne fragen ob man tauschen kann, bzw. ohne information an den arbeitnehmer vorgenommen werden. 2. muss man sich wie von unserem ol. gefordert selbst über änderungen informieren oder muss man durch den arbeitgeber informiert?

| 24.6.2011
2953 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Guten Tag, ich bin als Arbeitgeber in der Situation, dass einer meiner Mitarbeiter jetzt seit mittlerweile 3 Monaten krank geschrieben ist. ... Ich fürchte, dass soetwas -selbst wenn der Arbeitnehmer zustimmt -im Zweifel vom Arbeitsgericht kassiert würde. Zu erwähnen ist noch, dass der Mitarbeiter rückwirkend zum 1.4.2011 die Feststellung einer Schwerbehinderung beantragt hat.

| 7.7.2012
1303 Aufrufe
von Rechtsanwalt Bernhard J. Faßbender
Am 28.06.2012 habe ich von meinem Arbeitgeber eine Kündigung zum 30.09.2012 ohne Angabe von Gründen erhalten, mündlich wurde mir mitgeteilt sie sei betriebsbedingt. Soll ich nun eine Kündigungsschutzklage anstreben, um eine Freistellung ab sofort sowie eine Abfindung (Betriebszugehörigkeit 1 Jahr und 9 Monate) zu erhalten? Wie groß sind die Chancen auf Erfolg, wenn die folgenden Umstände gegeben sind: - ich muss einen Nachfolger einarbeiten - ich habe einige sehr lukrative Vertriebskontakte für die Firma hergestellt, die noch in der Verhandlungsphase sind - von der Firma werden in Bezug auf das Produkt neuen Kooperationen angestrebt - meine Hauptaufgaben haben den Bereich in den letzten 6 Monaten nur zu max. 15% betroffen, der nicht mehr lukrativ ist, so dass ich betriebsbedingt gekündigt wurde
26.11.2011
16938 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind ein Saisonbetrieb und müssen einigen Mitarbeitern über die Wintermonate kündigen. Da wir diese Mitarbeiter im Frühjahr wieder benötigen, wollen wir ihnen eine Wiedereinstellungszusage geben. ... Die Arbeitnehmer sollen in dieser Zeit natürlich auch Arbeitslosengeld erhalten.
22.2.2009
1827 Aufrufe
Sachverhalt: Mitarbeiter A (24 Jahre alt) war im Zeitraum 16. ... A ist seit zwei Jahren in diesem Betrieb Arbeitnehmer. ... Mitarbeiter A hat im Jahr 2008 lediglich 16 Tage Urlaub genommen.

| 18.6.2015
3980 Aufrufe
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Mutter von 2 Kindern (3 & 6 Jahre) und bin seit 01.09.2014 als Wäschereihilfskraft in Teilzeit beschäftigt. Die Wochenarbeitszeit beträgt 20 Stunden. Bisher wurde ich in meinem Wohnort oder im Nachbarort (7km Entfernung) eingesetzt.
123·5·10·15·20·25·30·35·40·45·50·54