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34 Ergebnisse für „lohnfortzahlung schwangerschaft“


| 29.4.2007
9165 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich, im dritten Monat schwanger bin seit 3 Monaten arbeitsunfähig (die AU beeinträchtigt nicht meinen körperlichen Zustand und auch nicht den des Kindes). Zu meinem Hauptjob habe ich einen Nebenjob mit wöchentlich einer festen Schicht (es gibt keinen schriftlichen Vertrag, nur eine mündliche Vereinbarung und meine festen Schichten). Nun wurden alle Mitarbeiter, wie auch ich - im Krankenstand!
9.4.2006
55861 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Wenn mich der Arzt nun bis zum Ende der Schwangerschaft krank schreibt, entstehen mir enorme Einkommenseinbussen, da ich bereits seit Anfang März krankgeschrieben bin und die Lohnfortzahlung der Firma ja nach 6 Wochen endet. ... Zudem errechnet sich meine Lohnfortzahlung ja aus dem Durchnittsgehalt der letzten drei Monate vor dem Mutterschutz, da ich da ja krank war, ohne Lohnfortzahlung tendiert das gegen 0. ... Das ich wegen genau dieser ausschließlich durch die Schwangerschaft bedingten Muttermundschwäche im Krankenhaus liege ist irrelevant oder?

| 11.5.2010
2835 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Nun meine Fragen: Wie wird die Lohnfortzahlung berechnet, da ich ja noch keine 13 Wochen bei diesem Arbeitgeber arbeite?

| 2.3.2010
2739 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Dezember ist dann eine Schwangerschaft eingetreten, die aufgrund von wiederholten Blutungen zu einer Krankschreibung bis zum heutigen Tag (2.3.2010) und voraussichtlich auch noch länger geführt hat. ... Für Januar und Februar habe ich weiterhin die Bezüge wie sie vor der Schwangerschaft waren, erhalten. ... Im Internet bin ich auf Hinweise gestoßen, dass sich die Lohnfortzahlung aus dem Mittel der letzten 3 Monate vor Beginn der Krankheit, bzw. der Schwangerschaft errechnet.

| 23.1.2009
3019 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Oktober 2008 habe ich eine intakte Schwangerschaft bei mir festgestellt, diese mir jedoch erst Mitte November vom Arzt bestaetigen lassen. ... Nun stellt sich mir die Frage, aufgrund welcher Basis errechnet sich meine Lohnfortzahlung im Beschäftigungsverbot?
16.3.2018
| 50,00 €
65 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich bin in einem unbefristeten Verhältnis als Krankenschwester angestellt und hatte direkt nach Feststellung der Schwangerschaft aus medizinischen Gründen ein vollständiges Beschäftigungsverbot und somit bis zum Mutterschutz Lohnfortzahlung bezogen. ... Würde es wieder eine Lohnfortzahlung geben, obwohl ich dann seit knapp 2 Jahren keinen Tag in dem Betrieb gearbeitet habe?

| 6.3.2014
25802 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Am 12.03.2013 erhielt ich ein Attest, dass sie wegen der Risiko-Schwangerschaft ein Berufsverbot hat. ... Auf Nachfrage teilte mir die Minijob-Zentrale mit, dass ab dem 22.04.2013 kein Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung besteht. ... Folgende Lohnzahlungen habe ich vorgenommen: Januar 170,00 € Februar170,00 € März 109,68 € April 170,00 € Mai 170,00 € Juni 170,00 € Ich habe der Mitarbeiterin dann am 26.08.2013 mitgeteilt, dass die Minijob-Zentrale uns darüber informiert hat, dass seit dem 22.04.2013 kein Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung besteht und wir um Rückzahlung der zu viel gezahlten 391,00 € bitten.
11.9.2013
2099 Aufrufe
Bei mir lag eine zusätzliche Schwangerschaft von Anfang April bis Mai vor, die leider zum Abort führte. ... Kann ich mir die Schwangerschaft trotz Abort bescheinigen lassen und wird dann ein anderer Zeitraum zur Berechnung herangezogen? ... März bis Januar bevor eine Schwangerschaft vorlag?
2.4.2008
33012 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Am 24.03.08 wurde bei meiner Frau eine Schwangerschaft festgestellt und ebenfalls am selben Tag ein Beschäftigungsverbot bis zum voraussichtlichen Entbindungstermin (17.11.08) ausgesprochen und attestiert.
11.6.2007
4239 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich bin im 4. Monat mit Drillingen schwanger und habe von meinem Arzt ein Beschäftigungsverbot erhalten. Seit vier Jahren bin ich im gleichen Betrieb tätig.
7.6.2010
6410 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Guten Tag, ich bin Zahnärztin und arbeite auf Festgehalt plus Umsatzbeteiligung. Da ich schwanger bin und daher ein Berufsverbot ab 1. Juni samt Freistellung besteht, sollte mein nächstes Gehalt das Durchschnittsgehalt der letzten drei Monate (Ende Mai gemeldet also: Febr.
29.12.2010
2668 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Seit Beginn der SS stellt mein Arbeitgeber immer wieder die Lohnfortzahlung ein und besteht darauf ein Schreiben des Arztes einzureichen, der mich krankgeschrieben hat um zu beweisen das es sich nicht um ein und die selbe Krankheit handelt sondern um eine erneute Erkrankung.

| 29.3.2015
804 Aufrufe
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ist mein Arbeitgeber nun verpflichtet mir meinen Lohn für die Zeit der Schwangerschaft weiterzuzahlen, bzw evtl. einen Teillohn???
18.11.2010
3688 Aufrufe
Die Krankmeldung erfolgte wegen Risiko-schwangerschaft / Morbus Cron ( durch eine andere Ärztin als sonst). ... Es ist einfach eine Risikoschwangerschaft und es besteht Gefahr für sie und die Schwangerschaft. ... Bekommt meine Frau bei direktem Anschluss des Beschäftigungsverbotes Probleme wegen der Lohnfortzahlung oder bekommt sie dann automatisch ohne Probleme statt Krankengeld wieder normales Gehalt ?

| 10.10.2012
1575 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ivo Glemser
Februar gleich in den Krankenstand nehmen müssen (Lohnfortzahlung für 6 Wochen). ... Juni war ich bei meiner Frauenärztin, die mir eine Schwangerschaft bescheinigte. ... Meines Wissens nach greift da der Lohn vor der ersten Schwangerschaft.
13.1.2006
25624 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Schwangerschaftswoche gesundheitliche Probleme, welche mit der Schwangerschaft zusamen hängen... de facto wird es lt. Aussage der Frauenärztin so sein, dass sie bis zum Ende der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten gehen kann... ... Meine Fragen nunmehr: Ist es korrekt, dass meine Frau bei einem ärztlich ausgesprochenen Berufsverbot die vollen 100 % Lohnfortzahlung bekommt ?

| 21.11.2017
| 30,00 €
104 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Mein Anliegen bezieht sich nun auf die Lohnfortzahlung. Geregelt ist, dass der Arbeitgeber das Durchschnittsgehalt der letzten drei Monate vor Beginn der Schwangerschaft zahlt, so dass der Arbeitnehmerin keine Geldeinbußen aufgrund der Schwangerschaft entstehen. ... Dadurch würde ich bei der Durchschnittsberechnung dieser drei Monate ca. 200 Euro Lohnfortzahlung weniger bekommen.
22.6.2018
| 30,00 €
33 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Eine Frage zu meiner Schwangerschaft: Ich arbeite neben meinem Studium bei zwei verschiedenen Arbeitgebern als Aushilfskraft auf Abruf. ... Nun hat der Arbeitgeber mit dem Verdienst unter der 450,- Grenze bei bekannt werden meiner Schwangerschaft mir mitgeteilt, das er eine weitere Beschäftigung aus Sicherheitsgründen nicht bieten kann.
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