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39 Ergebnisse für „krankheit arbeitszeit tarifvertrag entgeltfortzahlung“

21.3.2018
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
ich arbeite seit >zehn Jahren in einer kleinen Firma, kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat sprich keine Betriebsvereinbarungen. ... In meinem Arbeitsvertrag ist die Arbeitszeit auf 40,25 h/wöchentlich festgelegt (Mo - Do 8,5 h, Fr 6,25 h). ... Wann träte eine Verjährung der eigentlich falsch abgerechneten Urlaubs- Krankheits- und Feiertage ein?

| 6.1.2014
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Die durchschnittliche regelmäßige Arbeitszeit beträgt laut Arbeitsvertrag 42,5 Wochenstunden (also 8,50 Stunden täglich). Diese Arbeitszeit wird regelmäßig geleistet (7:30 bis 17:00 Uhr / davon 1h Mittagspause unbezahlt / davon 0,25h Frühstückspause, die unberücksichtigt bleibt, d.h. bezahlt wird) Wenn Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage angefallen sind oder gänztägige Seminare/Fortbildungen absolviert wurden, so werden in der Lohnabrechnung allerdings immer nur 7,75 Stunden/Tag abgerechnet und bezahlt.

| 22.11.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Die Begründung vom AG: Ihre Arbeitszeit in der vorgezogenen 3. ... Daher errechnet sich eine Arbeitszeit von 7,17 Stunden. ... Ihrem Arbeitsvertag beträgt Ihre tägliche Arbeitszeit 8 Stunden.
10.2.2010
Für den Zeitraum der Krankheit wurde ihm nicht der volle Lohn, sondern ein geringeres Entgelt gezahlt. ... Hätte er nicht eigentlich einen Entgeltfortzahlungsanspruch im Krankheitsfall?
17.6.2020
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Kann ich jetzt z,B, die folgenden 6-8 Wochen seine wöchentliche Arbeitszeit verdoppeln und somit den Ausfall kompensieren?
28.9.2007
Dieses ist damit die Grundlage für eine Entgeltfortzahlung und bestimmt somit auch die individuelle regelmäßige Arbeitszeit. ... Als Arbeitnehmer, der eine geregelte Arbeitszeit von zum Beispiel 38 Std. die Woche oder mehr hat, und nur im Bedarfsfall Übersunden produziert, bei dem könnte ich es nachvollziehen, dass dieser die Überstunden auch geleistet haben muss. Es handelt sich hier aber wie schon erwähnt, um regelmäßig zu erwartende Stunden, die im Dienstplan für das Jahr hinweg als gesamte Arbeitszeit mit aufgeführt sind.
29.7.2009
Diese Pflicht besteht auch im Anschluss an die Beendigung einer etwaigen Entgeltfortzahlung. Im Übrigen wird in Abänderung zu BGB §616 nur die tatsächlich geleistete Arbeitszeit bezahlt, soweit ein für diesen Arbeitsvertrag gültiger Tarifvertrag nichts anderes regelt." ... Dort bekommen alle die Arbeitszeit gutgeschrieben, auch ohne AU-Bescheinigung.

| 22.2.2013
von Rechtsanwalt Pierre Aust
Ich arbeite ständig in der Nacht ( keine Wechselschicht ) und bekomme Steuerfreie Nachtzuschläge. Wenn ich Urlaub habe, oder krank bin werden mir für die Zeit keine Nachtzuschläge gezahlt und ich bekomme weniger Gehalt. Ist das rechtend ?
26.7.2006
Bei Krankheit, selbst mit Fieber, ist man angehalten selbst eine Vertretung zu finden.
17.8.2015
Kein Tarifvertrag. Ich werde krankheitsbedingt für ca 2 Monate ausfallen. ... Die Zuschläge machen einen Monatsschnitt von 628,35€ Netto aus (bei krankheit wird es als brutto gerechnet das weiß ich schon).
25.5.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Fall: Ich bin seit ca. 2 Jahren bei einer Reinigungsfirma beschäftigt, es wurde mir damals ein Vertrag vorgelet, der nur 2 Std/Woche (Samstags) Arbeitszeit, beinhaltet( und nach Bedarf). ... Di Arbeitszeit war unregelmäßig.

| 9.4.2015
Weitere Vereinbarungen zur wöchentlichen Arbeitszeit, Befristung, Urlaub etc. gab es nicht. ... Auch bei Krankheit würde ich kein Geld bekommen, da ich nur Lohn für tatsächlich geleistete Arbeit bekomme. ... Es wurde wie oben geschrieben nichts schriftlich, und mündlich nur mein Stundenlohn vereinbart Ich bitte um verbindliche Antworten zufolgenden Fragen: Gilt für mich der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes?

| 29.8.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
/Woche angestellt (Arbeitszeitkonto). Es bestand eine ärztlich attestierte längere Erkrankung mit Krankengeldbezug bis Vertragsablauf nach Beendigung der 6-wöchigen Entgeltfortzahlung. Wird das AZK nur für den Zeitraum der Entgeltfortzahlung weiter geführt oder auch für den des Krankengeldbezuges?
5.1.2019
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Nach ca. 1,5 Stunden merkte ich das es mit dem Arbeiten krankheitsbedingt nicht funktioniert.

| 17.3.2020
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Die Bäckerei hat ca. 100 Mitarbeiter und ist tariflich an keinerlei Tarifverträge gebunden. Ich habe einen Arbeitsvertrag über eine reguläre monatliche Arbeitszeit von 120 Stunden/Monat. ... Ferner steht im Arbeitsvertrag folgende Formulierung: "Eine Arbeitsverhinderung i.S.d. §16 BGB liegt nicht vor und Anspruch auf Entgeltfortzahlung entsteht nicht, wenn ein Beschäftigungsverbot gemäß §42 Infektionsschutzgesetz ausgesprochen wird.
7.10.2005
Meine Fragen: 1.)Ist es richtig, dass bei erneuter Krankheit erst wieder ein Anspruch auf 26 Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber besteht, wenn 13 Wochen ohne Unterbrechung gearbeitet wurde? Wenn nicht, wieviel Zeit muss zwischen den Krankheiten liegen bis wieder ein voller Anspruch besteht? ... Was geschieht, wenn vorher wieder eine Krankheit eintritt?
19.11.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Arbeitsvertrag (ohne Tarifvertrag) eine SOLL-Arbeitszeit von 172h im Monat, eine 5 Tage-Woche und 25 Urlaub im Jahr. Meine tägliche Arbeitszeit beträgt grundsätzlich 12h am Tag; ich beziehe Stundenohn. ... Den ganzen Monat August habe ich Überstunden abgebummelt, aus diesem Grund sind auch keine reine Arbeitszeiten angefallen.
3.12.2009
Dann wurden im Krankheitsfall auch z.B. 30 Std. bezahlt. ... Geplante Arbeitszeit = Krankenentgeld oder Durchschnittsberechnung? ... Im Tarifvertrag ist hierüber nichts geregelt!
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