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351 Ergebnisse für „kosten rückzahlung“


| 8.2.2015
In meinem Arbeitsvertrag gibt es keine Rückzahlungsklausel, sondern ausschließlich einen Freiwilligkeitsvorbehalt sowie einen Ausschluss der betrieblichen Übung. ... Da ich aber nicht vor Gewährung der Prämie darüber informiert wurde, weiß ich dass eine Rückzahlung aufgrund einer möglichen Klausel ausgeschlossen ist.

| 30.10.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Arbeitgeber hat die vollen Kosten meines Zweitstudiums (Dauer 2 Jahre) übernommen und mich außerdem für insgesamt 9 Studien-Präsenzwochen freigestellt. ... Beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages beim neuen Arbeitsgeber bin ich davon ausgegangen, dass mein bisheriger Arbeitgeber kein Anspruch auf Rückzahlung der Studienkosten hat. ... Mein bisheriger Arbeitgeber fordert jetzt von mir die Rückzahlung der Studiengebühren, der Reisekosten und der durch das Studium entstandenen Ausfallzeiten.

| 12.12.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Die vom Bundesarbeitsgericht entwickelten Grundsätze der Rechtsprechung zur Rückzahlung einer Weihnachtsgratifikation werden von dieser Vereinbarung nicht berührt."

| 6.2.2015
Wird das Praktikumsverhältnis innerhalb der Probezeit gekündigt oder einvernehmlich aufgelöst, so ist die Studentin/der Student nicht zur Rückzahlung der bis dahin vom Unternehmen gezahlten Studiengebühren verpflichtet. ... Der ggf. maximal zur Rückzahlung fällige Gesamtbetrag beträgt in Abhängigkeit vom Studiengang etwa xx.xxx EUR (=Höhe der Ausbildungskosten). ... Eine ratenweise Rückzahlung kann auf Antrag vereinbart werden.
14.3.2015
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Rückzahlung Dienstkleidung gemäß § 16 Arbeitsvertrags v.13.02.2015 Stellenbezeichnung: Reinigungskraft / Tariflohn Brutto 9,55€ / Mtl.durchschnittliche Arbeitszeit 129,99 Stunden / Netto-Verdienst: 453,82€ Probezeit. 6 Monate. ... Dieser Wert wird mit dem Lohn verrechnet. ----------------------------------------------------------------------- Schreiben v. 09.03.2015 der Firma XY Rückzahlung Dienstkleidung gemäß § 16 des Arbeitsvertrages v. 13.02.2015 Sehr geehrter Fr.
1.4.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Die Gesamtkosten betrugen 2038,00€ Jetzt steht da drin: "Vom Arbeitgeber werden die Kosten für Lehrgangsgebühren, Unterkunft und Fahrt komplett übernommen. Ab dem Tag des Bestehens der Prüfung der Ausbildung zum Saunameister gilt eine Frist von 2 Jahren, in welcher dem Teilnehmer an der Bildungsmaßnahme bei einer arbeitnehmerseitigen Kündigung seines Arbeitsvertrags mit dem Arbeitgeber die Rückzahlung der Gesamtkosten als vereinbart gilt. Pro Monat des Ausscheidens aus dem Unternehmen vor Ablauf der 2-Jahres-Frist bedeutet dies eine Rückzahlung in Höhe 1/24 der vom Unternehmen aufgebrachten Summe in Höhe von 2038,00€."
1.5.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich habe eine Vereinbarung über die Rückzahlung von Kosten für berufliche Bildungsmaßnahmen (Praxiswissen „Psychologie für Führungskräfte“) unterzeichnet.

| 4.8.2013
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Guten Tag, in einigen Firmen scheint es Praxis zu sein, Mitarbeiter zwar auf Schulung zu schicken, den Mitarbeiter vorher aber unterzeichnen zu lassen, dass er einen Teil dfer Schulungsgebühren zurückzuzahlen habe, wenn er in einem bestimmten Zeitraum (z.B. halbes Jahr) nach der Schulung kündigt. Meine Fragen: - ist das allgemein üblich? - ist das rechtlich zulässig?
24.6.2009
Wie üblich wurde für den Fall der arbeitnehmerseitigen Kündigung die (je nach Anzahl der Betriebszugehörigkeitsjahren) Rückzahlung der Kosten vorsah. ... Frage: Bin ich in diesem Fall verpflichtet, die Kosten (rund 3.500 - 4.000 € je nach Abgrenzung, was alles dazugehört) bei Kündigung meinerseits zurückzuzahlen?
15.7.2010
Die deutsche Firma hat mir eine selbstgeschriebene Rechnung über diese Schulungen überreicht, in der ich zur Rückzahlung von 3635,45 Euro (50% vom Brutto-Gesamtwert) aufgefordert werde. ... Wenn man nun meinen Arbeitsvertrag genau liest, steht dort, dass ich die Kosten zurückbezahlen muss, wenn ich „auf Kosten der <deutschen Firma> an Aus- oder Weiterbildungsseminaren teil"-genommen habe. Gibt es für mich irgendeine Möglichkeit diese Rückzahlung abzuwenden?
22.2.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
März des Folgejahres gekündigt, so ist der Mitarbeiter zur Rückzahlung der Treueprämie verpflichtet." ... Meine Frage: Gilt für die Rückzahlungspflicht das Datum des Kündigungseingangs oder deren Wirksamkeit, d.h. darf der Arbeitgeber die im Dezember 2010 ausbezahlte Treueprämie zurückfordern?

| 14.6.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Luxemburger code de Travail zulässig, oder komme ich trotz Arbeitgeberwechsels um eine Rückzahlung herum ?

| 11.9.2017
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Anteilig bedeutet, dass sich die Kosten über zwei Jahre linear reduzieren. ... Sind das die reinen Kosten im Sinne der Studiengebühren oder gar die Rückzahlung des erhaltenen Lohns für die freigestellten Tage. ... Welche Kosten könnte daher hier mein Arbeitgeber geltend machen, sollte ich früher kündigen?
28.11.2018
| 48,00 €
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Im Falle einer Rückzahlung muss ich den Betrag Brutto oder Netto zurückzahlen? ... Im Falle das ich eine weitere Prämie annehmen sollte, welche Prämienart ist von einer Rückzahlung an den Arbeitgeber komplett ausgeschlossen?

| 29.7.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe folgende Frage: Ich habe die letzten zwei Jahre eine Weiterbildung zur Fachwirtin absolviert. Mein Arbeitgeber hat mich in dieser Zeit mit einer monatlichen Zahlung von pauschal versteuertem Fahrgeld unterstützt. Nun möchte ich die Arbeitsstelle wechseln, bin aber vertraglich an das Unternehmen gebunden.

| 15.9.2009
Ich habe im Juni 2005 im Rahmen des dualen Studiums (Abschluss: Diplom-Kauffrau (FH)) einen Ausbildungs-&#x2F;Langzeitpraktikum mit meinem Arbeitgeber abgeschlossen. Das Studium dauerte 42 Monate (01.10.2005 - 31.03.2009). Es wurde eine Zusatzvereinbarung getroffen, die folgende Punkte enthielt: •der Arbeitgeber übernimmt darlehensweise die kompletten anfallenden Studiengebühren (630 €&#x2F; Monat) •Die Tilgung erfolgt in der Form, dass nach Abschluss des Studiums für jeden vollen Beschäftigungsmonat, der von mir im Unternehmen geleistet wird, 1&#x2F;42 des Darlehens als getilgt gilt •Wird das Darlehen gar nicht oder nur teilweise durch Arbeitsleistung getilgt, ist der entsprechende Darlehensbetrag innerhalb von 4 Wochen nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen bargeldlos von mir auf ein Unternehmenskonto zu überweisen •In der Zusatzvereinbarung wird weder die zukünftige Position noch das Gehalt nach der Ausbildung angegeben.

| 18.7.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Der Arbeitgeber übernimmt sämtliche Kosten in der Verbindung mit der Fort- und Weiterbildungsmaßnahme zur Palliativ- Pflegefachkraft, wie Lehrgangsgebühr, Fahrtkosten, Verpflegung, Lohnfortzahlung und alle sonstigen mit dem Lehrgang auftretenden Kosten. 2. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich unwiderruflich, die während der Fort- und Weiterbildungsmaßnahme belassene Vergütung(Bruttogehalt) sowie sämtliche mit der Weiterbildungsmaßnahme verauslagten Kosten (s. ... Wird die Weiterbildungsmaßnahme abgebrochen- ohne aus den Diensten des AG auszuscheiden, sind sämtliche Kosten, wie unter Absatz 1 angegeben, an den Arbeitgeber zurückzuerstatten.

| 7.12.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Sehr geehrte Damen und Herren, gern möchte ich mich mit folgendem Sachverhalt an Sie wenden. Es geht hierbei um eine Rückforderung einer vom Arbeitgeber geleisteten Bonuszahlung. Sachverhalt: Der Arbeitgeber zahlt dem Arbeitnehmer zwei Bonuszahlungen mit dem Dezembergehalt per 15.12.2010.
123·5·10·15·18