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57 Ergebnisse für „klage agg“


| 16.7.2012
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, gemäß § 15 IV AGG muss im Falle einer Diskriminierung aufgrunder der in § 1 AGG genannten Merkmale der Anspruch auf Entschädigungszahlung aus § 15 II AGG innerhalb von zwei Monaten nach Kenntniserlangung der Diskriminierung schriftlich (bei der Gegenseite) geltend gemacht werden. Dazu meine Frage: Ist diese (außergerichtliche) Aufforderung an die Gegenseitige zwingend erforderlich oder kann, sofern diese Aufforderung bspw. keine Aussicht auf Erfolg hat, direkt Klage zum ArbG erhoben werden?

| 3.7.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Tag, ich habe folgende Frage: Vor dem Arbeitsgericht ist meine Klage gegen eine Firma anhängig, die ich auf Schadensersatz auf 3 Monatsgehälter nach dem AGG verklagt habe. ... Da ich Vertriebsassistentin bin, mich beworben und abgelehnt worden bin, habe ich eine Entschädigung gegenüber der Firma, wegen des Verstoßes gegen das AGG geltend gemacht. ... Nunmehr gibt die Firma in der Klageerwiderung an, dass sie eine Frau eingestellt habe, dessen Arbeitsvertrag in der demnächst anstehenden Güteverhandlung mitgebracht wird.

| 7.1.2012
Oder muss erst eine Bewerbung geschrieben und auf die Absage gewartet werden um dann den Verstoß gegen das AGG zu ahnden? ... Hier wäre es auch hilfreich zu wissen, ob nur ein Verstoß gegen das AGG gewertet werden kann für die Formulierung seiner Absage(wenn man aus dieser ein solches herausliest), oder auch schon wegen der Stellenbeschreibung? ... Zusatz: Im Falle einer Möglichkeit zu Klagen würde ich mit Ihnen in allen Fällen vor dem Arbeitsgericht zusammen arbeiten um die Klagen dort einzureichen.

| 10.2.2017
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Eine Entschädigung gemäß § 15 Abs 2 S 1 AGG forderte ich vom Arbeitgeber am 14.11.2016 (Frist des § 15 Abs 4 AGG habe ich also eingehalten). # Als vorausgesetzt soll hier gelten: Sachlicher und persönlicher Anwendungsbereich des AGG ist eröffnet, anspruchstellendes Schreiben ist formgerecht sowie nachweislich zugegangen, unmittelbar benachteiligende Behandlung aufgrund eines schützenswerten Merkmals ohne Rechtfertigungsgründe liegt vor, Hilfstatsachen sind ausreichend. Auch soll gelten, daß Eingang der Klage beim Arbeitsgericht für Fristwahrung genügt, weil deren Zustellung demnächst erfolgt (offenbar stReSpr des BAG). # Frage: Es geht mir hier allein um die Frist des § 61b Abs 1 ArbGG und die daraus folgende Fristberechnung. Ausgehend vom Zugang meines anspruchstellenden Schreibens vom/am 14.11.2016: Bis zu welchem Zeitpunkt genau* kann ich meinen Klage-Schriftsatz dem Arbeitsgericht fristwahrend zustellen?

| 11.7.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
(Anm: Die Beklagte hat in einer schriftlichen Skizzierung der negativen "sachlichen" Ablehnungs-Punkte über die Bewerber bei mir auch die Behinderung genannt, sodass ich argumentiere, dass diese ja natürlich im Motivbündel enthalten war und, wenn die sachlichen Gründe in diesem schriftlichen Dokument als Beweis herangezogen werden sollen, natürlich auch der aufgelistete Punkt Behinderung hier hineinfällt) - Kann die Klage erweitert werden um den Punkt der Benachteiligung unabh. von der Schwerbehinderung? ... Das AGG kann es ja nicht sein. Oder muss eine neue Klage erstellt werden?
19.7.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Macht es aus Ihrer Sicht Sinn, gegen diese Kündigung nicht nur Kündigungsschutzklage einzureichen (ist ja bereits geschehen), sondern zusätzlich auch wegen Verstosses gegen das AGG und/oder wegen Mobbings zu klagen?

| 9.7.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Besteht die Möglichkeit das Unternehmen auf Schadenersatz bezgl. des AGG in Anspruch zu nehmen?

| 17.2.2019
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
ÖD: Entschädigungsanspruch aus AGG bei Schwerbehinderung, Vorzug einer internen Stellenbesetzung trotz extern ausgeschriebenen Bewerbungsverfahrens Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, in folgender Angelegenheit hätte ich gern eine juristische Einschätzung. ... Ich halte diese Aussage für eine nachträglich konstruierte Darstellung, eine Schutzbehauptung, weil man möglichen Schadensersatzansprüchen nach AGG entgegentreten möchte, nachdem man mich in Wirklichkeit zuvor im Bewerbungsverfahren vergessen hat. ... B. die Identität der ausgewählten Person, oder diesbezügliche Protokolle des Personalrats bzw. der Schwerbehindertenvertretung), oder kann die Behörde mit dieser Behauptung alle eventuellen AGG-Ansprüche aushebeln, weil die Nachweisführung für die betreffenden Schwerbehinderten nicht möglich ist?
23.9.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
•Außerdem geht es auch um Rufschädigung – denn wenn ich trotz meiner Erfolge nur als Manager eingestuft bin, muss da doch „irgendwo eine Leiche im Keller liegen…" Ich möchte wissen, ob es sich hier um einen Vorgang entsprechend des AGG handelt, und welche Konsequenzen ich daraus ableiten sollte.
21.11.2013
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich bin schwerbehindert und bin gerade dabei zu überlegen ob ich Schadensersatzforderungen stelle nach dem AGG. ... Ich bin der Meinung dass nach § 3 Abs. 1 AGG eine unmittelbare Benachteiligung vorliegt als auch eine Belästigung nach § 3 Abs. 3 AGG und erwäge somit evtl. eine Entschädigung nach §15 AGG „Entschädigung und Schadensersatz". ... Kann ich, da mein direkter Vorgesetzter in den USA ist, ich davon ausgehen kann das er durch die Benachteiligung und Belästigung seitens der deutschen Personalabteilung Kenntnis hatte, eine Klage auch in den USA einreichen z.B. wegen „discrimination" und „harrasment"?

| 12.1.2010
Welche Ansprüche habe ich nun nach den einschlägigen Schutzvorschriften für Behinderte (SGB IX, AGG, Behindertengleichstellungsgesetz)? ... Innerhalb welcher Frist muss ich die Klage einreichen?

| 10.8.2017
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
B. nach AGG "bei gleicher Eignung bevorzugt....." geltend machen oder sofort klagen und wie würde man das formulieren?

| 16.2.2010
von Rechtsanwalt Cord Hendrik Schröder
Hätte eine Klage unter Berufung auf den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz Aussicht auf Erfolg?
4.1.2009
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Ich fühle mich auf Grund meines Geschlechts benachteiligt und will nun klagen, bzw. der betreffenden Firma vorher die Möglichkeit zu einem außergerichtlichen Vergleich anbieten, da ich solch ein ignorantes Verhalten nicht dulden und gutheißen kann. Nun zu Frage: Wie erfolgsversprechend ist der Klageweg und wie sollte ich der Firma die Bereitschaft zur außergerichtlichen Einigung zu welchen Konditionen klar machen?
9.8.2008
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Habe ich eine Chance bei einer Klage eine Rente zu bekommen ?
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