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75 Ergebnisse für „kündigungsfrist frage klausel schriftform“


| 27.11.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
sehr geehrter anwalt, für mich stellt sich die frage der ordentlichen kündigungsfrist in einer kleinfirma mit weniger als 5 beschäftigten seit 10 jahren. so interessiert mich lediglich: wie lange ist die kündigungsfrist gem. beiliegenden arbeitsvertrag? ... Gesetzlich längere Kündigungsfristen gelten beiderseits nicht. 8. ... Änderungen und Ergänzungen des Arbeitsvertrages bedürfen der Schriftform. 10.

| 19.8.2019
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Guten Tag, ich habe in meinem Arbeitsvertrag folgende Absätze zum Thema Kündigungsfrist: 1. ... Jede Kündigung Bedarf der Schriftform. Meine Frage ist nun, ob der Absatz 2. zu einer Verkürzung der Kündigungsfrist, unter die drei Monate gemäß Absatz 1, führen kann, da ja z.B. die gesetzliche Kündigungsfrist in den ersten zwei Jahren deutlich kürzer als 3 Monate ist.
9.11.2014
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Jede Kündigung bedarf zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. ------------------ Situation: - Vollzeitarbeitsverhältnis ohne Unterbrechungen, ohne Kinder-/Eltern-/etc.... Laut § 622 Abs. 2 BGB gilt nun für den Arbeitgeber eine gesetzliche Kündigungsfrist von 4 Monaten zum Monatsende. Durch die Klausel im derzeitigen Arbeitsvertrag "...Verlängert sich die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber aus gesetzlichen Gründen, gilt diese Verlängerung auch für den Angestellten..." bin ich nun verunsichtert, bis zu welchem Datum ich die Kündigung spätestens aussprechen muss, damit ich am 01.04.2015 beim neuen Arbeitgeber anfangen kann?

| 7.5.2009
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Hallo, ich habe eine Frage bezüglich meiner Kündigungsfrist. ... Die Kündigung bedarf der Schriftform... Nun habe ich erzählt bekommen, dass in der Klausel explizit stehen müsste, dass die verlängerte Kündigungsfrist auch im Falle einer Arbeitnehmerkündigung gilt, sonst würde für mich als Arbeitnehmer nur die gesetzliche Frist und für den Arbeitgeber die verlängerte Kündigungsfrist gelten.

| 20.5.2014
Nun geht aus meinem Arbeitsvertrag nicht konkret heraus wie es mit meiner Kündigungsfrist aussieht. ... Die Kündigung bedarf für beide Vertragsparteien der Schriftform" - Ende des Absatzes über Kündigung Greift hier für mich als Arbeitnehmer die gesetzliche Kündigungsfrist? Es ist im Arbeitsvertrag nicht konkret angegeben wie die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers ist, lediglich der Arbeitgeber wird hier erwähnt obwohl zunächst "beiderseits" erwähnt wird.

| 26.2.2015
Es geht um meine Kündigungsfristen. Ich hatte zuerst einen befristeten Vertrag mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende. ... Es wurden lediglich drei Punkte benannt, mit dem Titel: Ad § 2 Beginn und Befristung Ad § 3 Arbeitszeit Ad § 13 Sonstiges ( Die Parteien sind sich darüber einig, dass Änderungen und Ergänzungen dieses Vertages zur ihrer Wirksamkeit der Schriftform bedürfen) Meine Frage: Gilt für die Entfristung die Kündigungsfrist des befristeten Vertrages oder gilt die gesetzliche Kündigungsfrist?
25.6.2011
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Diese wurde allerdings vorzeitig zu Ende Mai beendet (Kündigungsfrist = 3 Monate). ... In meinem Arbeitsvertrag ist die doppelte Schriftformklausel ("Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. ... Für den potenziellen neuen Arbeitgeber wäre ich bei einer Kündigungsfrist von 3 Monaten nicht mehr interessant.
9.2.2017
Da sich in meinem Arbeitsvertrag die Klausel befindet, dass sich die arbeitnehmerseitige Kündigungsfrist an die gesetzliche Kündigungsfrist für den Arbeitgeber anlehnt, habe ich also eine Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende. ... Ich habe erst danach erfahren, dass ein Aufhebungsvertrag zwangsläufig die Schriftform erfordert, unsere mündliche Absprache somit unwirksam ist.
23.4.2011
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Da sich in meinem Arbeitsvertrag die Klausel befindet, dass sich die arbeitnehmerseitige Kündigungsfrist an die gesetzliche Kündigungsfrist für den Arbeitgeber anlehnt, habe ich also eine Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende. ... Ich habe erst danach erfahren, dass ein Aufhebungsvertrag zwangsläufig die Schriftform erfordert, unsere mündliche Absprache somit unwirksam ist.

| 27.10.2017
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Die Kündigung bedarf der Schriftform. Die Kündigungsfrist beträgt nach der Probezeit 3 Monate zum 15. ... Meine Frage: Gilt für mich die Klausel des unbefristeten Vertrags (somit 3 Monate Kündigungsfrist, Kündigung zum 31.07, frühestmöglicher Arbeitsbeginn 01.08) oder falle ich auf die BGB Frist zurück und kann schon am 01.06. (4 Wochen Kündigungsfrist da Betriebszugehörigkeit unter 2 Jahre, Kündigung zum 31.05) meine neue Arbeitsstelle antreten?
3.11.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
In meinem alten Vertrag steht im Bezug auf Kündigung: "Nach Ablauf der Probezeit gilt eine beiderseitige Kündigungsfrist von 3 Monaten (zum Monatsende). Jede Kündigung bedarf der Schriftform." ... Sofern sich aus den gesetzlichen Regelungen für den Arbeitgeber eine längere Kündigungsfrist ergibt, ist sie für beide Parteine maßgeblich."

| 13.3.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Etwaige längere Kündigungsfristen gelten für beide Seiten. Die Kündigung bedarf der Schriftform." ... Meine Frage ist daher: ist die Klausel im Arbeitsvertrag für mich bindend, oder kann ich mit der Frist von sechs Wochen zum Quartalsende kündigen?

| 24.11.2014
Die Kündigung bedarf der Schriftform." ... Sollte ich eine Zusage erhalten ist nach meiner Interpretation der Klausel ein Austritt erst zum 30.06.2017 möglich, unter Einhaltung einer Frist zur Kündigung (6 Wochen vorher)? ... Ich bin erst seit 01.06.2016 in dem Unternehmen und seit Anfang des Jahres aus der Kündigungsfrist heraus.
10.3.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Die Kündigung bedarf der Schriftform. Die Kündigungsfrist richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. ... Meine Frage: Wie lange ist meine Kündigungsfrist?
11.11.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Kündigung wurde vom Arbeitgeber mit dem Vermerk „mit Vorbehalt der Kündigungsfrist" unterschrieben. ... Anmerkung: Im Arbeitsvertrag (mit dem Insolvenzverwalter) gibt es keine Klausel, welche auf eine Anerkennung der Betriebszugehörigkeit von Firma (1) verweist. ... Ist die Schriftform notwendig?

| 23.7.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Guten Tag, ein Arbeitsvertrag enthält folgende Klauseln zur Kündigung: 1. ... Soweit dem Arbeitnehmer aufgrund gesetzlicher oder tariflicher Vorschrift nur mit einer verlängerten Frist gekündigt werden darf, gilt diese verlängerte Kündigungsfrist auch für eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers. ... Der AN ist 7 Jahre beim AG beschäftigt und möchte nun zum 31.12.2010 wegen eines anderen Jobs kündigen.Wäre dies als fristgerechte Kündigung zu werten oder kann sich der AG auf die in 2. genannte "verlängerte Kündigungsfrist" berufen?

| 29.10.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Folgende Klauseln stehen in meinem Arbeitsvertrag: 1) Gratifikationen (Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld) 1.1) Der Arbeitnehmer erhält zusätzlich ein Urlaubsgeld (Gratifikation) in Höhe von xxx DM, sowie ein Weihnachtsgeld (Gratifikation) in Höhe von xxx DM. 1.2) Falls der Arbeitnehmer während des Kalenderjahres in die Firma eintritt, erhält er die Gratifikationen, sofern er im Auszahlungszeitpunkt bereits im Beschäftigungsverhältnis beim Arbeitgeber stand, anteilig nach der Anzahl der Monate seiner Betriebszugehörigkeit. 1.3) Das Weihnachtsgeld wird mit dem Novembergehalt, das Urlaubsgeld mit dem Junigehalt ausgezahlt. 1.4) Der Anspruch auf Gratifikationen ist ausgeschlossen, wenn das Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Auszahlung gekündigt ist oder zum 31.12. ... Sofern die Gratifikation in ihrer Höhe einem Monatsgehalt entspricht oder ein Monatsgehalt überschreitet, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, die Gratifikation zurückzuzahlen, wenn er aufgrund eigener Kündigung oder aufgrund Kündigung des Arbeitgebers aus anderen als betriebsbedingten Gründen bis zum 30.12 des auf die Auszahlung folgenden Kalenderjahres aus der Firma ausscheidet. 1.7) Punkt 1.4, 1.5 und 1.6 gelten entsprechend bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Aufhebungsvertrag 2) Kündigung 2.1) Das Arbeitsverhältnis kann von beiden Seiten unter Einhaltung nachfolgender Fristen durch Kündigung beendet werden: 1) innerhalb der Probezeit mit Monatsfrist zum Monatsende 2) nach Ende der Probezeit mit einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende Verlängert sich die Kündigungsfrist aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen für eine der Vertragsparteien, so gilt die Verlängerung auch für den anderen Vertragspartner. 2.2) Jede Kündigung bedarf der Schriftform 3) Vertragsdauer 3.1) Das Arbeitsverhältnis ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. 4) Beschäftigungszeit 4.1) Als Beginn der Beschäftigungszeit gilt der 1.1.1998 5) Beginn des Arbeitsverhältnisses 5.1) Das unbefristete Arbeitsverhältnis beginnt am 1.1.1999. 6) Ergänzungen des Vertrages 6.1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages rechtsunwirksam sein, wird dadurch die Gültigkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. ... 2) Welche Kündigungsfrist muss eingehalten werden - 6 Wochen zum Quartalsende oder 4 Monate zum Monatsende (bei über 10 Jahre Betriebszugehörigkeit) ?
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