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51 Ergebnisse für „kündigung vertrag lohn vertragsstrafe“

15.8.2014
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
hallo nachdem unser mitarbeiter einfach eine woche von der arbeit fernblieb, ohne krankmeldung ect. haben wir ihn fristlos gekündigt, wir sind ein kleiner betrieb und können uns solche ausfälle nicht leisten. laut arbeitsvertrag steht uns eine entschädigung zu, die wir auch einfordern werden. die zeile lautet "wird der arbeitgeber durch schuldhaft vertragswidriges verhalten des arbeitnehmers zur fristlosen kündigung des arbeitsverhältnisses veranlasst, so hat der arbeitnehmer an den arbeitgeber eine vetragsstrafe in höhe von 2 wochenlöhnen auf der grundlage der regelmäßigen wochenarbeitszeit gem. § 3Ziff. 1 RTV Gewerbliche zu zahlen." das bedeuted bei einem stundenlohn von 13 euro, und 40 stunden pro woche, sind wir berechtigt 1040 euro einzubehalten? kann dies vom noch zu zahlenden lohn abgezogen werden?
26.1.2009
Er hat ferner darum gebeten, den Vertrag im gegenseitigen einvernehmen aufzuheben. Denn ansonsten würde A den Vertrag einhalten und am vereinbarten 1. Arbeitstag erscheinen (um der Vertragsstrafe aus dem Wege zu gehen)jedoch direkt die Kündigung hinlegen.

| 19.3.2006
von Rechtsanwalt Patrick Inhestern
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe fristlos gekündigt und soll jetzt einen Bruttolohn Vertragsstrafe zahlen. (Steht im Vertrag) Desweiteren wird mein Lohn komplett einbehalten.
31.7.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Eine Kündigung bedarf der Schriftform. ... Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. ... Vertragsstrafe Im Falle der Nichtaufnahme oder vertragswidrigen Beendigung der Tätigkeit verpflichtet sich der Mitarbeiter, eine Vertragsstrafe in Höhe eines Bruttomonatsvergütung zu zahlen.
17.2.2012
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Der Selbständige hat in seinem Vertrag als "freier Mitarbeiter" eine Kündigungsfrist die wie folgt lautet: Gekündigt kann bis zum 15. eines Monats zum Monatsende. ... Nun möchte das Unternehmen den Lohn von Dezemer (2400€ Brutto einbehalten), da im Vertrag geregelt ist, dass der selbständige Unternehmer eine Vertragsstrafe von 2000€ zahlen muss, wenn er zu einem Mitbewerber wechselt. 1. Darf das Unternehmen den Lohn von Dezember einbehalten?

| 9.11.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Nov habe ich Firma X abgesagt, Telefonisch, nun habe ich ein schreiben bekommen das ich 1906,96 € Vertragsstrafe zahlen muss bis spätestens 10.11.2014. ... Jetzt meine Frage, ist das Rechtens mit der Vertragsstrafe. Im Vertrag steht etwas von einer Kündigungsfrist von 2 Wochen in der Probezeit, das habe ich aber auch nicht gewußt, weil ich dachte das ist ein normaler Arbeitsvertrag.
23.5.2018
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, für den Fall, dass er seine Tätigkeit nicht antritt oder das Dienstverhältnis vor Antritt oder während einer vereinbarten Probezeit vertragswidrig, insbesondere unter Nichteinhaltung der Kündigungsfrist, löst, eine Vertragsstrafe in Höhe eines 2-Wochen-Verdienstes zu zahlen. ... Im Falle einer Kündigung kann der Arbeitnehmer jederzeit – unter Anrechnung etwaiger noch bestehender Urlaubsansprüche – vom Dienst freigestellt werden, wobei die Bezüge gemäß § 3 Abs. 1 und 7 bis zum Ende des Dienstverhältnisses weiter zu zahlen sind. In der Änderungsvereinbarung zum jetzt unbefristeten Arbeitsvertrag ab 01.02.2017 heißt es § 6 Beendigung und Kündigung des Arbeitsverhältnisses Das Arbeitsverhältnis kann von beiden Seiten mit einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende gekündigt werden.

| 11.11.2017
Die Kündigung habe ich am 28.10.17 per Einschreiben mit Rückantwort bei der Post aufgegeben . ... Da ich bereits einen neuen AV bei einer anderen Firma habe (Beginn 01.12.17) ,droht mir nun eine Vertragsstrafe (Klausel im Arbeitsvertrag/ 1 Monatsbruttolohn)? ... Meine Frage, ist eine Vertragsstrafe rechtens/möglich?
18.9.2012
Nun meine Frage: Darf mein Arbeitgeber mir Lohn abziehen, wenn ich das Handzeichen nicht gemacht habe?

| 23.2.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Kündigungsfrist 7 Tage. §10 Vertragsstrafe: "Tritt der AN seine Stelle nicht an o. gibt er seinen Arbeitsplatz ohne volle Einhaltung der Kündigungsfrist o. der vereinbarten Vertragsdauer auf, ohne dazu nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen berechtigt zu sein, o. kü. der AG dem AN fristlos aus einem Grund, den der AN schuldhaft verursacht hat, so hat der AG Anspruch auf Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe eines Bruttomonatslohnes, ohne an den Nachweis eines Schadens gebunden zu sein. ... Ich möchte am Samstag meine Kündigung zum 31.03.2012 wegschicken - ist das OK? ... Eine Vertragsstrafe von einem Monatsgehalt für den Fall des Nichtantritts eines Arbeitsverhältnisses bei vereinbarter Probezeit mit 14-tägiger Kündigungsfrist benachteiligt den Arbeitnehmer unangemessen i.
17.9.2006
Hallo.Ich habe einen Arbeitsvertrag in dem vom Arbeitgeber festgelegt wurde,dass ich 3 Jahre als Geschäftsführer in diesem Arbeitsverhältnis bleiben muss.Ausserdem wurde eine Vertragsstrafe von 3 Monatslöhnen festgelegt.Ich habe dafür keinerlei Extra-Förderungen oder Leistungen erhalten! ... -Muss ich mit einer Vertragsstrafe rechnen?
23.5.2020
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
So wurde dann der Vertrag zum 15.05. unterschrieben. ... Bekomme aber definitiv kein Lohn. ... Muss ich mit einer Vertragsstrafe rechnen, obwohl er mündlich zugesagt hat, dass es kein Problem wäre?
13.4.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehter RA, mein Freund war genau 3 Wochen und 4 Tage bei einer Zeitarbeitsfirma unter Vertrag. ... Ihm wurden 1 woche Lohn als Vertragsstrafe einbehalten, was auch noch in der Kündigung steht (er hat die Kündigung eben einfach unterschrieben). ... Kann diese Zeitarbeitsfirma den Lohn einbehalten obwohl mein Freund eigendlich gekündigt hat und das mit den Krankheitstagen Telefonisch abgeklärt war obwohl er die kündigung unterschriebn hat?
20.3.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Er übergab also am 4.3.20011 eine Kündigung (schriftlich) zum 31.3.2011. ... Im Arbeitsvertrag gib es eine Klausel die besagt, das wenn der AN den Vertrag u.a rechtswiedrig beendet ist eine Vertragsstrafe von EUR 8.000 verwirkt ist. ... Wenn Schadensersatz, kann ich den gleich vom Lohn abziehen?

| 6.6.2006
Der Vertrag aber nun besagt, dass wir als Helfer im Zeitraum der WM ab 08.06. für die Firma tätig werden, in der Regel 5-6 Tage die Woche. ... Für den Fall des unentschuldigten Nichtantritts der Tätigkeit zum vereinbarten Vertragsbeginn schulde der Mitarbeiter eine Vertragsstrafe in Höhe von 500 €. ... -Kommt die Ansage, dass sie uns vorerst bzw. evtl. gar nicht einsetzen einer fristlosen Kündigung gleich?
15.4.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Er bekam am 6.4. die fristlose Kündigung mit Datum vom 5.4.11 (Er befand sich noch in der Probezeit). ... Vertrag soll das Gehalt zum 15. des Monats gezahlt werden. ... Da im Vertrag drin steht, dass bei einer fristlosen Kündigung durch den Arbeitgeber eine Vertragsstrafe in Höhe von einem Bruttogehalt verlangt werden kann, vermuten wir, dass der Arbeitgeber das Geld einbehalten will.

| 20.1.2012
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Im Arbeitsvertrag ist zur Kündigung vereinbart, dass bei befristeten Arbeitsverträgen eine Probezeit von 3 Monaten gilt, innerhalb der beiderseits mit 14 Tagen Frist gekündigt werden kann. ... Kann bei einer Kündigungsschutzklage auch die vereinbarte Vertragsstrafe und der Lohn eingeklagt werden? Auszug aus dem Arbeitsvertrag: § 2 Probezeit/Küdnigung/Vertragsstrafe (1) Bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag gelten die ersten 6 Monate als Probezeit.
25.1.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im Wiederholungsfall muss der Arbeitgeber eine Vertragsstrafe bezahlen. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. Hierzu zählen auch die Kosten eines zur Rechtsberatung hinzugezogenen Rechtsanwalts." 4) Arbeitnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Abmahnung und ggf. auch (außerordentliche) Kündigung folgen können, auch wenn kein Schaden entsteht. ----------------------------------------------- Fragen: - wie können die Mitarbeiter damit umgehen, wenn es Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung ist (es gibt i.d.R. keine Arbeitsverträge)?
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