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17 Ergebnisse für „kündigung mitarbeiter wettbewerbsverbot firma“


| 1.8.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Nach Rücksprache mit meinem Anwalt wurde die Kündigung am 24.05.2016 zurück genommen (der Mitarbeiter hat das auch akzeptiert). Nun soll ich auf das Wettbewerbsverbot verzichten und dem Mitarbeiter dann wieder kündigen. ... Habe ich die Möglichkeit das Fahrzeug zur Firma zu holen und dort für andere Dinge einzusetzen?

| 16.10.2014
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Das Wettbewerbsverbot wird unwirksam, wenn der Angestellte aus einem wichtigen Grunde berechtigt ist, den Vertrag aufzulösen und innerhalb eines Monats erklärt, dass er sich an die Vereinbarung nicht gebunden hält. - Hat der Angestellte einen wichtigen Grund zur Kündigung gegeben, so fällt die Entschädigung während der Dauer des Wettbewerbsverbotes weg. Für die Kündigung des Angestelltenverhältnisses gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zu Quartalsende. ... Januar 2003 als neuen Mitarbeiter in unserem Hause begrüßen zu dürfen.
23.7.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Der Arbeitsvertrag von 1996 verfügt über ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot. Es geht um diese entscheidende Fragestellung: Ist das Wettbewerbsverbot unverbindlich? ... Ist das vorliegende Wettbewerbsverbot unverbindlich?
28.12.2011
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Sehr geehrte Damen und Herrn, ich habe in meiner Fa. 3 Techniker (100%) welche mir jetzt alle gleichzeitig die Kündigung vorgelegt haben. ... Die Kündigungen wurden fristgerecht ausgesprochen. Ein Wettbewerbsverbot gibt es in ihren Arbeitsveträgen nicht.
27.12.2013
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrter Rechtsanwalt, wir sind eine wachsende Tehnologie-Firma (AG) mit ca. 70 Mitarbeitern. ... Da sich dieses anbahnende Geschäft als sehr lukrativ herausstellt, haben diese beiden Mitarbeiter nun ihre Kündigung bei uns eingereicht, zusammen mit einem weiteren Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung. ... (Der Kunde - so denken wir - wird sich vermutlich für die neue Firma der ausscheidenden Mitarbeiter entscheiden).

| 3.2.2009
In meinen Arbeitsvertrag wurde auf Wunsch meines Arbeitgebers folgende Klausel aufgenommen: § 5 Nachvertragliches Wettbewerbsverbot (1) Herr X verpflichtet sich für die Dauer von sechs Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses im räumlichen Gebiet der Wellpappen- und Kartonagenindustrie weder für ein Konkurrenzunternehmen tätig zu sein, noch unmitelbar oder mittelbar an der Gründung oder im Betrieb eines solchen Unternehmens mitzuwirken. (2) Für die Dauer des Wettbewerbsverbotes zahlt Firma Y Herrn X als Ausgleich monatlich am Monatsende 50% der zuletzt bezogenen vertragsgemäßen Leistungen. ... HGB in ihrer jeweiligen Fassung. (3) Verstößt Herr X gegen das Wettbewerbsverbot, so hat er Firma Y eine Vertragsstrafe in Höhe von EUR 3300 zu zahlen. ... Bin ich dann automatisch vom Wettbewerbsverbot befreit?

| 15.11.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Nun möchte ich evtl. zu einer Firma in der gleichen Branche wechseln. ... Es wird ergänzend festgestellt, dass das Wettbewerbsverbot allerding unwirksam wird, wenn der Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis rechtswirksam kündigt wegen vertragswidrigen Verhalten der XYZ, allerdings jedenfalls nur dann, wenn der Mitarbeiter vor Ablauf eines Monats nach der Kündigung schriftlich erklärt, daß er sich an die Vereinbarung nicht gebunden erachte; (Der Arbeitnehmer erklärt schon heute dass er sich im Falle seiner rechtswirksamen Kündigung des Arbeitsverhältnisses wegen vertragswidrigen Verhaltens der XYZ nicht an die Wettbewerbsklausel gebunden erachtet) ebenso wird das Wettbewerbsverbot unwirksam, wenn XYZ das Arbeitsverhältnis kündigt, es sei denn, dass für die Kündigung ein erheblicher Anlass in der Person des Mitarbeiters vorliegt oder dass sich XYZ bei der Kündigung bereit erklärt, während der Dauer der Beschränkung dem Mitarbeiter die vollen zuletzt von ihm bezogenen Leistungen gemäß Arbeitsvertrag zu gewähren. ... Für die Dauer des Wettbewerbsverbotes zahlt XYZ an den Mitarbeiter eine Entschädigung, die für jedes Jahr des Verbots die Hälfte der von dem Mitarbeiter nach dem Arbeitsvertrag zuletzt bezogenne vertragsmäßigen Leistungen erreicht.

| 8.9.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Mein ursprünglicher Plan nach der Kündigung war ein MBA-Studium in den USA anzutreten (was mein Chef auch wußte). ... Da ich mich meinerseits an das Wettbewerbsverbot halte, habe ich meine Ansprüche gegenüber meiner alten Firma vor einer Woche schriftlich erhoben. ... Hier war ich bis zu meiner Kündigung tätig und hier liegen auch meine Berufskenntnisse für die das nachträgliche Wettbewerbsverbot gilt.
26.8.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Es war geplant, eine lokale operative Gesellschaft mit mehreren 100 Mitarbeitern aufzubauen. ... Innerhalb von 3 Monaten wurde die Firma von 50 auf 4 Mitarbeiter reduziert (übrig blieben der GF, ich selbst und 2 lokale Mitarbeiter). "A" hielt an seiner Absicht fest, "JV" auch ohne das Engagement von "B" fortzuführen, allerdings in einem stark reduzierten Rahmen als Vertriebsgesellschaft mit weniger als 10 Mitarbeitern und ohne eigene operative Ressourcen.
1.12.2010
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Für den Fall der Zuwiderhandlung ist der Mitarbeiter verpflichtet, innerhalb von 14 Tagen nach Aufnahme der oben beschriebenen Tätigkeit eine Vertrahsstrafe von 30.0000,00 € zu zahlen. der Mitarbeiter ist weiterhin verpflichtet, diese Tätigkeit sofort einzustellen, ansonsten wird die Firma bis zur Einhaltung der obigen Vereinbarung täglich 1.000,00 € fordern. Für die Dauer des Wettbewerbsverbotes zahlt das Unternehmen dem Mitarbeiter eine monatliche Entschädigung in Höhe von 50% der letzten monatlichen Grundgehälter während des Bestehens des Anstellungsvertrages. ... Bei ordentlicher Kündigung durch das Unternehmen wird dem Unternehmen, freigestellt auf das Wettbewerbsverbot zu verzichten.

| 27.2.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Ich bin sein Sommer 2004 als Aussendienstmitarbeiter bei einer Firma mit weniger als 10 Angestellten beschäftigt. ... Rein vorsorglich sprechen wir hiermit die Kündigung des Wettbewerbsverbotes aus." ... Finde das Vorgehen bei uns in der Firma schon lange merkwürdig.
17.4.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
tätig sein, wie meine bisherige Firma. ... Kann mein Arbeitgeber den Kundenkontakt bis Ende der Kündigungsfrist (30.06) verbieten?

| 30.3.2009
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Zum 30.07.2008 haben alle Mitarbeiter die Kündigung wegen Einstellung des Geschäftsbetriebs erhalten. ... Ausgsleichsanspruch Sie verzichten hiermit gegen Zahlung eines Betrages von Euro XY auf einen Ihnen ggf. gegenüber der Firma aufgrund der Beendigung des Vertriebspartner Vertrages vom 14.01.2008 zustehenden Ausgleichsanspruch nach § 89 b HGB. ... Handelt es sich hierbei nun um ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot, aus dem sich ein Anspruch auf Karenzausgleich begründet?
24.10.2019
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Weil wir mit dieser Firma kooperieren?
2.3.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Als ich mich dagegen gewehrt habe, habe ich die Kündigung erhalten, anschließend auch noch aus einem fadenscheinigen Grund eine fristlose Kündigung. ... Bei einem Bewerbungsgespräch habe ich jetzt die Erfahrung machen müssen, dass bei diesem Arbeitgeber eigenartige Gerüchte über meine Situation bei der bisherigen Firma angekommen sind. ... Um mir meine Verteidigung in der Kündigungsschutzklage zu erschweren, hat mir mein Arbeitgeber Hausverbot und ein Kontaktverbot zu den Mitarbeitern der Firma erteilt.
12.1.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hierbei wurde die Kündigungsfrist heraufgesetzt auf 3 Monate zum Quartalsende. ... Wenn ich fristgemäß kündige dann wäre ich erst zum 30.6 raus aus der Firma. ... Selbst wenn die Firma zahlt, wird man im Nachhinein belangt.
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