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111 Ergebnisse für „kündigung bgb beurteilung vorgehen“


| 28.6.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Guten Tag, Ich habe meine Kündigung erhalten,nun habe ich bemerkt das mein AG es versäumt hat,die Kündigung zu unterschreiben. Deshalb will ich die Kündigung nach § 174 BGB wegen fehlender Vorlage einer Vollmachtsurkunde zurückzuweisen.Das dies so schnell als möglich erfolgen muss,ist mir bekannt. ... Genügt der Satz: Ich weiße die Kündigung aufgrund von § 174 BGB zurück.

| 14.9.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Vor dem Tag der Kündigung wurde ein mangelnder Einsatz meinerseits auch mit keinem Wort erwähnt. ... Wie ich im Internet erfahren habe, ist die Kündigung wirkungslos, da sie schriftlich hätte erfolgen müssen. Daher greift hier wohl auch die 3-wöchige Frist für eine Kündigungsschutzklage nicht.
29.10.2009
Ihm wurde zum 31.10.2009 gekündigt, das heißt, ihm wurde eine nur an ihn adressierte Kündigung übergeben. ... Ist diese Kündigung wirksam? ... Wie sollten wir dabei vorgehen?

| 18.11.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Ich bitte Sie um die Beantwortung der folgenden Fragen: A: Welche Art der Trennung ist vorzuziehen: eigene Kündigung, Auflösungsvertrag oder Kündigung provozieren(schlechtes Arbeitszeugnis?) bzw. erbeten (es gab bereits MAs die um eine Kündigung baten, sie wurden anschließend von der Leitung gemobbt, ihnen wurde übel nachgeredet und es wurden Lügen über sie verbreitet)? ... Wirkt sich diese Sperrfrist (bei eigener Kündigung oder Auflösungsvertrag) negativ auf eine finanzielle Unterstützung der Arbeitsagentur bezüglich meiner geplanten Selbstständigkeit aus?
1.9.2013
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Unberührt davon bleibt das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigen Grund. ... Die Beweggründe für meine Kündigung liegen darin, dass ich in Ihrem Unternehmen auf absehbare Zeit keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten in persönlicher und beruflicher Hinsicht sehe. ... Die Kündigung würde ich dann per Einschreiben und zusätzlich persönlich beim Personalchef abgeben.
8.10.2012
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Beurteilung der Rechtssituation in folgendem Fall: Arbeitnehmer (Koch) wird nach der Ausbildung übernommen (kein schriftlicher Arbeitsvertrag). ... Ist diese Kündigung anfechtbar? Welches weitere Vorgehen empfehlen Sie?

| 3.12.2009
Mir wurde folgender Deal vorgeschlagen: Ich sollte schriftliche das Arbeitsverhältnis kündigen und würde dann eine ordentliche Kündigung zur Vorlage beim Arbeitsamt erhalten, um der 3-monatigen Harz4-Situation zu entgehen. ... Dies hätte ich wohl verhindern können, wenn ich nicht gekündigt hätte, sondern auf die Kündigung durch die ZA-Firma bestanden hätte, um dann gegenanzugehen... Nun die Frage: Kann ich meine schriftliche Kündigung irgendwie anfechten oder auf die Zusage bestehen?

| 26.3.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Zudem ist vertraglich vereinbart, dass dieser Dienstvertrag neben Tod usw. nur durch fristlose Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes nach § 626 BGB gekündigt werden kann, wobei als wichtiger Grund definiert ist: Nur ein Grund, der bei einem Beamten zur Entfernung aus dem Dienstverhältnis führen würde. ... Frage: Ist es zulässig, wegen (angeblicher) Fehlverhalten aus der Zeit vor dem Dienstvertrag, als ich noch im Beamtenverhältnis war, nun diesen Dienstvertrag zu kündigen, sprich kann ein (angeblich) kündigungsbegründendes Verhalten vor dem Vertrag auf diesen Vertrag übertragen werden und dieser eben dadurch gekündigt werden?
13.5.2009
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Es ist kein Betriebsübergang nach BGB §613.

| 18.3.2007
kann ja nun morgen nicht mehr arbeiten Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar. ist diese Kündigung überhaupt rechtens und welche Kündigungszeuit muss mein Chef einhalten ???

| 17.3.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Muß in der Kündigung zwingend ein Grund (z.B. betriebsbedingt) benannt werden? ... Muß die anteilige Gewährung der Resturlaubstage in der Kündigung benannt sein oder gilt dies automatisch? Kann eine Kündigung zum 15. selben Tage erst überreicht werden?

| 7.11.2008
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund meines Einsatzes und der unten stehenden Fragen, bitte ich Sie inständig vor Annahme dieser Fragestellung eine genaue Beurteilung meiner Gesamtsituation mit einzubeziehen. ... - ist die fristlose Kündigung durch den AG nach meiner fristgerechten Kündigung wirksam? ... - welche Kündigung wird im Arbeitszeugnis erwähnt?

| 17.8.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Sehr geehrte Damen und Herren, kurze Schilderung des Sachverhaltes: - Arbeitgeber informiert mündlich am 14.08.2013 über die Zustellung der Kündigung (mündlich zählt nicht, da empfangsbedürftig); Arbeitnehmer unterhält ein Postfach - Laut Tarifvertrag gilt: "Die Kündigung ist nur zum Vierteljahresschluss zulässig. Die Kündigungsfrist beträgt mindestens 6 Wochen." - Wenn der Arbeitnehmer die Kündigung am 19.05.2013 dem Postfach entnimmt bzw. diese bei der Posstelle abholt, beginnt die Kündigungsfrist gemäß § 187 Absatz 1 mit dem nächsten Tag - in diesem Fall somit der 20.08.2013. Die Kenntnisnahme, also der Zugang ist am 19.05.2013. - der 20.08.2013 steht aber der tarifvertraglichen Regelung von einer Kündigungsfrist von mindestens sechs Wochen entgegen; somit wäre eine Kündigung frühestens zum 31.12.2013 möglich. - wie verhält es sich, wenn bei einem möglichen Boteneinwurf in den Briefkasten am Samstag, den 17.08.2013 oder Sonntag, den 19.08.2013 (Hinweis: Postwurfzeiten gegen 12 Uhr und Leerung durch Arbeitnehmer bereits am Samstag erfolgt) ?
13.6.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Bis zu welchem Termin kann ich die Kündigung zum 31.07.2013 noch aussprechen? ... Ist eine außerordentliche Kündigung aus finanziellen Gründen möglich? ... Reicht es aus die Kündigung per Post mit Einschreiben zuzustellen, obwohl der Mitarbeiter im Urlaub ist und die Post nicht öffnen kann?
4.12.2007
4 Wochen, wenn Beschäftigung unter einem Jahr oder sechs Wochen, da erst Kündigung zum 31.01.2008 möglich? ... Wäre eine fristlose Kündigung ratsam?
25.4.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Anfang letzter Woche habe ich meinen Vorgesetzten erneut um ein Gespräch im Team gebeten .2 Tage später wurde ich zur Personalabteilung gerufen und mir wurde die Kündigung mit der Begründung auf fehlerhaftes Arbeiten sowie d grund dass ich nicht im Team passe. Ich habe 2 Fragen bezüglich meiner Situation: Die Firma hat mir angeboten einen Aufhebungsvertrag zu machen, das Arbeitsverhältnis würde bis Ende Juni gehen, d.h das Gehalt für Mai und Juni wird bezahlt und ich erhalte zusätzlich einen Abfindung von einem Monatsbruttogehalt.Die Firma sagte als Arbeitnehmer wäre es besser für mich als Kündigung bei künftige Bewerbungen.

| 8.12.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Also z.B. am 10 März meine Kündigung los schicken und sagen ich kündige ordentlich zum 30 April? Eine zweite Frage habe ich zur Formulierung meines Arbeitsvertrags, der keine Bindung an einen Tarifvertrag enthält: Bezüglich der Kündigungsfrist ist genau ein Passus eingefügt: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Kündigungsfristen Eine Kündigung ist nur unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende zulässig. Das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer, die Regelaltersrente oder gleichwertige andere Altersversorgung beansprucht. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ergibt sich daraus auch für den Arbeitnehmer eine Kündigungsfrist von 3 Monaten?

| 8.7.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Er sagte wenn ich gehen will kann ich ja gehen, das habe ich mit einer Kündigung oder mit einer gesonderten Abgangsgenehmigung verbunden.. ... Nun wird mir mit einer fristlosen Kündigung gedroht.
123·5·6