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176 Ergebnisse für „kündigung betriebsbedingte betriebsbedingt sozialauswahl“

1.5.2015
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
., 43 Jahre, alleinstehend und habe gestern von meiner Firma eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. ... Ist es nun gerechtfertigt, dass mir die Kündigung ausgesprochen wurde?
13.4.2015
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Jetzt ist die Auftragslage schlechter geworden und er hat mich und einen von den 6 später angefangenen Betriebsbedingt Gekündigt. ... Hätte er nicht nach der Sozialauswahl erst 2 von den später eingestellten Kündigen müssen und nicht mir?
4.4.2006
Guten Tag, bei uns im Baumarkt stehen betriebsbedingte Kündigungen an. In der Sozialauswahl wurden nur der Verkauf und die Kasse berücksichtigt.

| 3.7.2016
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ein Unternehmen (48 Angestellte) muss, bedingt durch massiven Auftragsrückgang, die Personalkosten um ca. 10 Prozent reduzieren und möchte dafür betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. Es wird eine Sozialauswahl durchgeführt. Dürfen Auszubildende in diese Sozialauswahl einbezogen und betriebsbedingt gekündigt werden?

| 3.4.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Ende März wurde mir die Kündigung aus betriebsbedingten Künden fristgemäß zum 30.04.2014 ausgesprochen. Den schriftlichen Erhalt der Kündigung habe ich per Unterschrift bestätigt. ... Meine Frage: macht es Sinn, eine Kündigungsschutzklage anzustreben?

| 20.6.2013
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Frage ist nun, wenn man im Rahmen des Anbietungsverfahrens keine der "neuen" Stellen bekommt, kann dann eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen werden?

| 31.12.2004
Es stehen betriebsbedingte Kündigungen nach Sozialplan an. ... Könnte ich eine Kündigung vermeiden, indem ich keiner Teilzeitbeschäftigung während meiner Elternzeit nachgehe? ... Habe ich im Falle einer Kündigung Anspruch auf eine Abfindung?
23.11.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, gestern erhielt ich per Einschreiben von meinem Arbeitgeber meine Kündigung. Darin verweist er auf die schwierige wirtschaftliche Situation und kündigt mir aus betriebsbedingten Gründen. ... Wie soll ich mich verhalten bzw. welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich, der Kündigung entgegen zu wirken?
2.8.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Folgende Frage : In einer Filiale sind 5 Verkäuferinnen beschäftigt wer nach sozialauswahl gehen müßte, ist klar.

| 14.7.2010
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Die Arbeitsverträge sind immer nur mit den Standorten geschlossen. 70% erhielten an "meinem" Standort die betriebsbedingte Kündigung, so u.a. die gesamte Verwaltung (außer in Elternzeit befindliche Mitarbeiterin und 2 weiteren schwer kündbaren Personen). ... Mir ist klar, dass es verzwickt ist und einer ausführlichen Beratung bedarf, aber hier geht es mir nur um einen ersten Eindruck, ob Bemühung zu klagen, sich näher damit zu befassen, sinnvoll ist wegen meiner betriebsbedingten Kündigung unter diesen Umständen. ... Eine Sozialauswahl hat übrigens nie stattgefunden.

| 16.3.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
hallo, ich bin selbst rechtsanwalt und mein arbeitgeber (bis anfang januar 2009 waren es drei partner, dann hat man im januar einen aus dem mitarbeiterkreis als vierten partner aufgenommen) hat mir und allen anderen angestellten rechtsanwälten (insgesamt 5) aus betrieblichen gründen gekündigt. der hauptmandant (mind. 90 prozent des auftragvolumens der kanzlei) ist in eine wirtschaftliche schieflage geraten und hat zudem viele aufgaben inhouse verlagert, indem in den fachabteilungen juristen eingestellt wurden. seit januar stehen außerdem sämtliche honorare zur zahlung aus. diese situation, in der die angestellten anwälte kaum noch arbeit haben, hat zu der kündigung geführt. begründung ist eine umstrukturierung der kanzlei, indem man künftig nur noch mit den partnern arbeitet. es wurde allerdings avisiert, dass man ggf. als freier mitarbeiter beschäftigt werden könnte, falls es mal wieder mehr arbeit wird. für den fall sei auch eine wiedereinstellung quasi versprochen, aber das sei im moment nicht zu erwarten (also dass es wieder so viel besser wird); im gegenteil geht man davon aus, dass es noch weniger wird. laut aussage des vorstandsvorsitzenden des hauptmandanten sieht man auf längere sicht nur für zwei ausgewählte partner einen bedarf. sie müssen sich das wie eine externe rechtsabteilung vorstellen. auf nachfrage: den vierten partner habe man deshalb als solchen ins boot geholt, weil er mit wichtigen vertragspartner des hauptmandanten verhandlungssicher englisch kommunizieren kann (kann hier sonst keiner) und auch dort ein gutes ansehen hat. es hat natürlich trotzdem ein "geschmäckle" so kurz vor ausspruch der kündigung. zumal auch seitens der partner gesagt wurde, dass man sich schon länger, also auch schon vor dem jahreswechsel, mit dem gedanken an eine kündigung bzw. an kündigungen (ggf. ja dann auch mit sozialauswahl) auseinandergesetzt hat. die schlechte wirtschaftliche lage des hauptmandanten ist nicht neu, sie besteht schon mindestens ein bis zwei jahre und man konnte zusehen, wie es auch in der kanzlei mehr und mehr abgenommen hat. die partner haben keinerlei gegenmaßnahmen ergriffen (aquirieren neuer mandanten), um das sinkende boot wieder ins richtige fahrwasser zu bringen. kündigungsschutzklage müsste am 19.03. eingereicht werden und ich wollte vorher noch eine weitere meinung einholen, nämlich ihre. wie sehen sie das?
10.10.2005
Ein anschließend geführtes Gespräch mit dem Betriebsrat offenbarte, dass es offensichtlich keine "Beschäftigungsgarantie" gibt, die diesen Namen verdient, und die über eine zeitlich nicht minimierte Prüfung, ob mildere Maßnahmen als eine betriebsbedingte Kündigung in Frage kommen hinaus geht, nicht existiert! Die erste Frage ist, da ich alles tun möchte, um den gegenwärtigen Job zu behalten, was ich tun kann, falls nicht ein alles überragender Aufhebungsvertrag angeboten wird, was ich nicht erwarte, um eine betriebsbedingte Kündigung abzuwehren, was in Frage kommt, mit Aussicht auf Erfolg, so dass meine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen muss. ... Wenn so etwas zulässig wäre, könnte ja jeder Arbeitgeber eine Umstrukturierung verkünden, und nach freiem Gutdünken zunächst die Arbeitnehmer, die er loswerden will, durch die ihm genehmen ersetzen, und sie dann als überzählig betriebsbedingt kündigen.
27.2.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Jetzt wurde mir eine Beendigungsvereinbarung mit zusätzlicher Betriebsbedingter Kündigung( bei 1000 Mitarbeitern) vorgelegt mit der Drohung auf Staatsanwaltschaft da ich durch diese Käufe das Unternehmen wissentlich geschädigt habe und der ABteilungsleiter die Ware nicht günstiger hätte an seine Mitarbeiter rausgeben dürfen. ... Habe die Kündigung und den Vertrag vor 27 Tagen unterschrieben gibt es trotzdem noch Möglichkeiten des Widerspruchs auf Widereinstellung oder ist dies verwirkt?

| 8.11.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Zum November 2010 wird mein Arbeitgeber rund 80 Mitarbeiter betriebsbedingt kündigen und wendet dazu eine Sozialauswahl an.

| 21.11.2006
(inkl. ausbildung: 6 Jahre) ausbildung beendet mit 25 jahren die person an nr. 3 hat noch bis einschließlich 02/2007 probezeit. dieser hat einen tätigkeitsbereich, der vom outsourcing nicht so stark betroffen ist. um einer betriebsbedingten kündigung - insbesondere eine kündigung, bei der wenig aussicht auf eine abfindung besteht, u.U. aus dem weg zu gehen, erwägt sie nun, sich intern um eine stelle in einer anderen abteilung zu bemühen. zur neuen stelle ist folgendes zu sagen: *sie ist auf 12 monate befristet *meine partnerin würde 50% ihrer arbeitszeit in der bisherigen abteilung A (unbefristet) und die übrigen 50% in der neuen abteilung B (befristet) einbringen, da laut personalmanager ein kompletter abteilungswechsel von einem unbefristeten in ein befristetes arbeitsverhältnis rechtlich nicht zulässig sei. * das gehalt würde entsprechend auf die budgets der beiden abteilungen verteilt werden sie hat zu diesem vorhaben unterschiedlichste reaktionen von kollegen und bekannten erhalten: These I: sobald kollege nr. 3. seine probezeit absolviert hat, würde dieser hinsichtlich der sozialauswahl bei kündigungen - im vergleich zu meiner partnerin - im vorteil sein, weil sein arbeitsbereich weniger vom outsourcing betroffen ist. dies sowohl bei einem verbleib meiner partnerin zu 100% in abteilung A, als auch bei einer geteilten beschäftigung in abteilung A UND B. begründung: eine längere betriebszugehörigkeit würde bei der sozialauswahl weniger berücksichtigt werden, als der grad, in dem der tätigkeitsbereich durch outsourcing eingeschränkt wurde. frage: stimmt das? These II: beim wegfall von abteilung A (bzw. kündigung ihrer stelle in abteilung A) würde ihr lediglich eine "halbe stelle" in abteilung B erhalten bleiben. fragen dazu: - stimmt das, oder müsste ihr eine 100% stelle (in abteilung B oder anderswo) angeboten werden?
6.7.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe eine betriebsbedingte Kündigung unter Berücksichtigung meiner 4-monatigen Kündigungsfrist gefordert, um keiner Sperrzeit für das Arbeitslosengeld zu unterliegen.
31.1.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
. § 1a KSchG Abfindungsanspruch bei betriebsbedingter Kündigung (1) Kündigt der Arbeitgeber wegen dringender betrieblicher Erfordernisse nach § 1 Abs. 2 Satz 1 und erhebt der Arbeitnehmer bis zum Ablauf der Frist des § 4 Satz 1 keine Klage auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist, hat der Arbeitnehmer mit dem Ablauf der Kündigungsfrist Anspruch auf eine Abfindung. ... Ich habe eine betriebsbedingte Kündigung bekommen, die leider gut begründet ist in dem man argumentiert, dass der Hauptteil meiner Aufgaben zukünfitg bei unserem Mutterkonzern zentralisiert wird. ... Mein Anwalt hat mir immer, immer wieder gesagt, dass ich keinerlei Anspruch auf eine Abfindung habe, wenn die betriebsbedingte Kündigung folgende Kriterien erfüllt: erstens, dass die Tätigkeiten wirklich nicht mehr anfallen, zweitens, dass die Sozialauswahl berücksichtigt wurde und dass ein vergleichbarer Arbeitsplatz der stattdessen angeboten werden könnte, nicht existiert.
23.6.2015
Heute hat mich der Anwalt des Betriebes aufgesucht und mir mitgeteilt, dass ich eine betriebsbedingte Kündigung erhalte, da meine Postion aufgelöst, bzw outsoursed werden soll. ... Er hat mir heute folgendes Angebot unterbreitet: Kündigung per 31.10.15 Freistellung ab dem 1.8. bis 31.10.15 bei vollen Bezügen. ... Nun meine Fragen: Ist eine betriebsbedingte Kündigung möglich ohne mir einen anderen Arbeitsplatz innerhalt des Unternehmens zur Verfügung zu stellen?
123·5·9