Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

55 Ergebnisse für „kündigung arbeitgeber wettbewerbsverbot karenzentschädigung“


| 3.11.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Diese Wettbewerbsvereinbarung enthält keine Regelung zur Kündigung des Wettbewerbsverbotes. ... Aufgrund dieser Kündigung besteht kein Anspruch auf Karenzentschädigung. ... Mein Verständnis der Rechtslage: - Der Arbeitgeber hat nicht das Recht, das Wettbewerbsverbot zu kündigen, und sich einseitig von seiner Verpflichtung zur Karenzentschädigung lösen. - Der Arbeitgeber kann lediglich nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten.
23.7.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Das Wettbewerbsverbot soll für 2 Jahre gelten und bezieht sich auf Konkurenzunternehmen (Diese beiden Klauseln halte ich derzeit für rechtlich in Ordnung). + + Passage 1 + + Das Wettbewerbsverbot befindet in einem vom Arbeitgeber vorformulierten Arbeitsvertrag. Mein Verständnis: Handelt es sich um eine Klausel in einem vom Arbeitgeber vorformulierten Arbeitsvertrag, ist zumindest unklar im Sinne des § 305 c Abs. 2 BGB, ob eine gesetzeskonforme Karenzentschädigung zugesagt wird. ... Wettbewerbsverbote, die der Arbeitgeber unter einer Bedingung stellt, sind ebenfalls unverbindlich.

| 13.1.2015
Frage 3: Soweit ich informiert bin, kann mein Arbeitgeber schriftlich und vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses das Wettbewerbsverbot widerrufen, ist ab Widerruf dann allerdings für weitere 12 Monate zur Zahlung der Karenzentschädigung verpflichtet. ... Hat Firma A die Möglichkeit, direkt nach meiner Kündigung im März auf das Wettbewerbsverbot zu verzichten und ist dadurch lediglich zur Zahlung der Karenzentschädigung bis März nächsten Jahres verpflichtet? Oder kann der Arbeitgeber nur VOR meiner Kündigung auf das Wettbewerbsverbot verzichten und ist folglich zur Zahlung der Karenzentschädigung ab September für 12 Monate verpflichtet?
11.2.2010
Dem Arbeitnehmer wird für die Einhaltung des einjährigen nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes eine Karenzentschädigung in Höhe von 60 % des Jahresgrundgehaltes gezahlt. ... Heisst das jetzt: a) dass die Karenzentschädigung vom Arbeitgeber nicht gezahlt werden muss, da diese bereits im normalen Grundgehalt enthalten ist und ich automatisch einem einjährigem Wettbewerbsverbot unterliege? ... Zudem habe ich noch eine Frage: Falls ich nach Abgabe der Kündigung nichts weiter vom Arbeitgeber höre (in Schriftform), ist das Wettbewerbsverbot mit Karenzentschädigung dann automatisch wirksam?
9.4.2009
Hallo, ich habe eine Frage zu meinem Arbeitsvertrag: Laut meinem Arbeitsvertrag habe ich Wettbewerbsverbot von 12 Monaten mit der gesetzlichen Entschädigung. ... Müßte dann die Karenzentschädigung für diese Zeit greifen? ... Kann mein AG nach meiner Kündigung auf das Wettbewerbsverbot verzichten?

| 9.11.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Laut meinem Vertrag habe ich ein Wettbewerbsverbot. ... MFG *** *** Auszug aus Arbeitsvertragvertrag: §17 Wettbewerbsverbot 1. ... Der Arbeitgeber kann auf die Einhaltung des Wettbewerbverbots verzichten.
28.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt. ... Vor meiner Kündigung habe ich eine Vereinbarung erhalten die ich als Wettbewerbsverbot interpretiere. ... Mein Arbeitgeber argumentiert, dass es sich lediglich um eine Kundenschutzklausel und kein Wettbewerbsverbot handelt da sie sich nur auf einen Kunden beziehe, die Vereinbarung daher ohne Karenzentschädigung geschlossen werden kann und Gültigkeit hat.

| 15.2.2018
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Am 30.01.2018 erhielt ich vom Arbeitgeber folgendes Schreiben: Kündigung Wettbewerbsvereinbarung Hier mit kündigen wir die zwischen Ihnen und der Firma XYZ bestehende Wettbewerbsvereinbarung vom 09.02.1996 Fristgerecht zum 31.01.2019. ... In den mir bekannten Aussagen heißt es: Der Arbeitgeber kann nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten. ... Soll / kann ich der Kündigung des Wettbewerbsverbots, mit der Change auf Erfolg widersprechen???

| 23.9.2010
Ist dieses nachvertragliche Wettbewerbsverbot ohne eine Karenzentschädigung wirksam? ... (Kündigung vom AG oder von mir?) ... Der Super-Gau wäre für mich allerdings keine Karenzentschädigung und Wettbewerbsverbot.
17.9.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Stelle ist gestrichen worden und es droht mir die Kündigung aus betriebsbedingten Gründen. ... Mein Arbeitgeber hat mir einen Vorschlag geschickt, der lukrativ ist jedoch weiterhin das nachvertragliche Wettbewerbsverbot enthält. Wie kann ich das Wettbewerbsverbot umgehen?
28.4.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
Es ist vermutlich nicht zu weit gefasst, auch wurde meines Erachtens kein Fehler bei der Formulierung der Karenzentschädigung gemacht. Ein Wahlrecht habe ich auch nicht, da ich das Unternehmen durch eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitnehmer verlasse. ... Arbeitgeber Konkurrenz machen würde ist klar.

| 7.8.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Ich bekomme bei meinem momentanen Arbeitgeber ein monatliches Gehalt sowie einen jährlichen erfolgsabhängigen Bonus. Da ich ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot habe, erhalte ich laut Arbeitsvertrag eine Karenzentschädigung wie folgt: "Für die Dauer des Wettbewerbsverbots verpflichtet sich die Firma, dem Arbeitnehmer monatlich eine Entschädigung zu zahlen. ... Nach meinem Verständnis basiert die Entschädigung auf meinem letzten monatlichen Grundgehalt und auf dem durchschnittlichen Bonus der letzten drei Jahre ab Kündigung.
1.10.2015
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Weiterhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Geschäftsführer eine Entschädigung in Höhe von 50 % seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monats nach Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Geschäftsführer der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht. ... FRAGEN: Ist es zulässig, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung endet?

| 10.1.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe einen Arbeitsvertrag mit einem Arbeitgeber, der seinen Sitz in Luxemburg hat. ... In meinem Arbeitsvertrag ist ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot in Luxemburg für 12 Monate verzeichnet. Meine Frage: steht mir bei Kündigung durch den Arbeitgeber eine Karenzentschädigung - ähnlich wie beim deutschen Arbeitsrecht - zur Verfügung?
10.3.2012
Mein Arbeitsvertrag beinhaltete ein Nachvertragliches Wettbewerbsverbot, in der steht dass ich mich verpflichte: "... für die Dauer von 3 Monaten nach Beendigung des Vertrages mit dem Arbeitgeber weder unmittelbar noch mittelbar in Wettbewerb zu treten, insbesondere nicht in selbstständiger, unselbstständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit dem Arbeitgeber in direktem oder indirektem Wettbewerb steht." Außerdem steht dort noch, dass ich für die Dauer des Verbots eine Karenzentschädigung bekomme. ... Ich würde mich nur ungern mit meinem ehemaligen Arbeitgeber anlegen, weil ich ggf. meine Masterarbeit dort machen will.

| 31.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Guten Tag Ich möchte bei meinem jetzigen Arbeitgeber fristgerecht kündigen und schnellstmöglich zum Wettbewerb wechseln. ... Ist das nachvertragliche Wettbewerbsverbot für mich verbindlich (siehe Vertragsklausel unten)? ... Eine Kündigung vor Beginn der Beschäftigung ist nicht möglich.
25.9.2011
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Aufgrund eines Wettbewerbsverbots war es mir leider nicht möglich an meinem Erstwohnsitz einen alternativen Arbeitgeber zu finden. ... Wie muss ich vorgehen um die vertraglich vereinbarte Karenzzahlung vom vorangegangen Arbeitgeber geltend machen zu können? ... Könnte mein ehemaliger Arbeitgeber noch im Nachhinein auf das Wettbewerbsverbot verzichten, was widerum für mich bedeuten würde daß ich im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit ohne die Karenzzahlingen auskommen müsste?

| 16.10.2014
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Das Wettbewerbsverbot wird unwirksam, wenn der Angestellte aus einem wichtigen Grunde berechtigt ist, den Vertrag aufzulösen und innerhalb eines Monats erklärt, dass er sich an die Vereinbarung nicht gebunden hält. - Hat der Angestellte einen wichtigen Grund zur Kündigung gegeben, so fällt die Entschädigung während der Dauer des Wettbewerbsverbotes weg. Für die Kündigung des Angestelltenverhältnisses gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zu Quartalsende. ... Muß ich mich an dieses Wettbewerbsverbot halten, wenn ich zu einem direkten Wettbewerber in gleicher Position wechsle?
123