Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

156 Ergebnisse für „kündigung arbeitgeber wettbewerbsverbot frage“


| 9.11.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Laut meinem Vertrag habe ich ein Wettbewerbsverbot. ... MFG *** *** Auszug aus Arbeitsvertragvertrag: §17 Wettbewerbsverbot 1. ... Der Arbeitgeber kann auf die Einhaltung des Wettbewerbverbots verzichten.
17.9.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Stelle ist gestrichen worden und es droht mir die Kündigung aus betriebsbedingten Gründen. ... Mein Arbeitgeber hat mir einen Vorschlag geschickt, der lukrativ ist jedoch weiterhin das nachvertragliche Wettbewerbsverbot enthält. Wie kann ich das Wettbewerbsverbot umgehen?
10.11.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
In welchem Zeitraum nach der Kündigung kann ein solches Wettbewerbsverbot ausgesprochen werden? ... Muß ich, wenn ich ein Wettbewerbsverbot nicht akzeptieren will, dies gegenüber dem Arbeitgeber anzeigen, auch wenn er noch kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen hat? Nach der Kündigung hat mein bisheriger Arbeitgeber bisher kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen, allerdings übt er Druck auf den Kunden aus, nicht mit mir weiter zu arbeiten.

| 3.11.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Diese Wettbewerbsvereinbarung enthält keine Regelung zur Kündigung des Wettbewerbsverbotes. ... Aufgrund dieser Kündigung besteht kein Anspruch auf Karenzentschädigung. ... Mein Verständnis der Rechtslage: - Der Arbeitgeber hat nicht das Recht, das Wettbewerbsverbot zu kündigen, und sich einseitig von seiner Verpflichtung zur Karenzentschädigung lösen. - Der Arbeitgeber kann lediglich nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten.

| 15.2.2018
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Am 30.01.2018 erhielt ich vom Arbeitgeber folgendes Schreiben: Kündigung Wettbewerbsvereinbarung Hier mit kündigen wir die zwischen Ihnen und der Firma XYZ bestehende Wettbewerbsvereinbarung vom 09.02.1996 Fristgerecht zum 31.01.2019. ... In den mir bekannten Aussagen heißt es: Der Arbeitgeber kann nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten. ... Soll / kann ich der Kündigung des Wettbewerbsverbots, mit der Change auf Erfolg widersprechen???
23.7.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Das Wettbewerbsverbot soll für 2 Jahre gelten und bezieht sich auf Konkurenzunternehmen (Diese beiden Klauseln halte ich derzeit für rechtlich in Ordnung). + + Passage 1 + + Das Wettbewerbsverbot befindet in einem vom Arbeitgeber vorformulierten Arbeitsvertrag. ... Aus dem Arbeitsvertrag zum Wettbewerbsverbot: ++ Passage 2 + + § 4 (2) __ Zitat: "Solange das Wettbewerbsverbot gilt, verpflichtet sich der Arbeitgeber 50 % der zuletzt gewährten vertragsmäßigen Leistungen, die monatlich festgelegt worden waren, zu bezahlen. ... Wettbewerbsverbote, die der Arbeitgeber unter einer Bedingung stellt, sind ebenfalls unverbindlich.
28.4.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
Nun werde ich auf eigenen Wunsch meinen Arbeitgeber verlassen. ... Ein Wahlrecht habe ich auch nicht, da ich das Unternehmen durch eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitnehmer verlasse. ... Arbeitgeber Konkurrenz machen würde ist klar.

| 24.5.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Wettbewerbsverbot Der Arbeitnehmer ist bereit auf Wunsch des Arbeitgebers und so lange das Arbeitsverhältnis nicht von einer Seite gekündigt worden ist, für die Zeit nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses einem Wettbewerbsverbot, welches den gesetzlichen Vorschriften entspricht, zuzustimmen. --> Meine Frage zu Punkt II: Um welche Art Wettbewerbsverbot handelt es sich hierbei, ein vertragliches oder nachvertragliches Wettbewerbsverbot? ... Allerdings muss für mich gewährleistet sein, dass ich nach einer Kündigung (von meiner oder der Arbeitgeberseite) auch für Wettbewerber arbeiten darf. ... Wenn ja, bitte ich Sie um einen Änderungsvorschlag, damit ich sicher gehen kann, dass ich nach einer Kündigung auch weiter in meiner Branche tätig sein kann.

| 16.10.2014
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Das Wettbewerbsverbot wird unwirksam, wenn der Angestellte aus einem wichtigen Grunde berechtigt ist, den Vertrag aufzulösen und innerhalb eines Monats erklärt, dass er sich an die Vereinbarung nicht gebunden hält. - Hat der Angestellte einen wichtigen Grund zur Kündigung gegeben, so fällt die Entschädigung während der Dauer des Wettbewerbsverbotes weg. Für die Kündigung des Angestelltenverhältnisses gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zu Quartalsende. ... Muß ich mich an dieses Wettbewerbsverbot halten, wenn ich zu einem direkten Wettbewerber in gleicher Position wechsle?
1.10.2015
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Gemäß meinem GmbH-Geschäftsführervertrages ist folgendes zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot geregelt: (1) Während der Dauer dieses Vertrages ist es dem Geschäftsführer untersagt, in selbständiger, unselbständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft in direktem oder indirektem Wettbewerb steht. ... Weiterhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Geschäftsführer eine Entschädigung in Höhe von 50 % seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monats nach Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Geschäftsführer der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht.

| 31.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Guten Tag Ich möchte bei meinem jetzigen Arbeitgeber fristgerecht kündigen und schnellstmöglich zum Wettbewerb wechseln. ... Ist das nachvertragliche Wettbewerbsverbot für mich verbindlich (siehe Vertragsklausel unten)? ... Eine Kündigung vor Beginn der Beschäftigung ist nicht möglich.

| 12.4.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Das Wettbewerbsverbot gilt unmittelbar auch zugunsten von mit dem Arbeitgeber verbundenen Unternehmen." ... Könnte ich durch eine Kündigung (aufgrund der Elternzeit drei Monate) diese Klausel nach einem Monat unwirksam machen? (also sehe mich an das Wettbewerbsverbot nicht gebunden...)
11.2.2010
Der Arbeitgeber kann auf die Einhaltung des Wettbewerbsverbotes verzichten. " Den letzten Absatz verstehe ich in Bezug auf das davor geschriebene nicht. ... b) dass ich (sofern der Arbeitgeber nicht darauf verzichtet) Anspruch auf 60% des Grundegehaltes habe, wenn ich das Wettbewerbsverbot einhalte und verpflichtet bin es einzuhalten? ... Zudem habe ich noch eine Frage: Falls ich nach Abgabe der Kündigung nichts weiter vom Arbeitgeber höre (in Schriftform), ist das Wettbewerbsverbot mit Karenzentschädigung dann automatisch wirksam?

| 5.1.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Mir selbst wurde zu keinem Zeitpunkt vor der Kündigung ein Wettbewerbsverbot bekannt und ich habe mich bei eben diesem Dienstleister beworben. ... Wie schätzen Sie die rechtliche Situation ein, im Bezug auf das Wettbewerbsverbot?
30.6.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Fällt es unter das Wettbewerbsverbot, wenn ich Kunden anwerbe, die noch keine Kunden meines Arbeitgebers sind und die regional in einer anderen Richtung Ihr Unternehmen haben?
28.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt. ... Vor meiner Kündigung habe ich eine Vereinbarung erhalten die ich als Wettbewerbsverbot interpretiere. ... Mein Arbeitgeber argumentiert, dass es sich lediglich um eine Kundenschutzklausel und kein Wettbewerbsverbot handelt da sie sich nur auf einen Kunden beziehe, die Vereinbarung daher ohne Karenzentschädigung geschlossen werden kann und Gültigkeit hat.

| 13.1.2015
Der neue Arbeitgeber ist Firma B. ... Hat Firma A die Möglichkeit, direkt nach meiner Kündigung im März auf das Wettbewerbsverbot zu verzichten und ist dadurch lediglich zur Zahlung der Karenzentschädigung bis März nächsten Jahres verpflichtet? Oder kann der Arbeitgeber nur VOR meiner Kündigung auf das Wettbewerbsverbot verzichten und ist folglich zur Zahlung der Karenzentschädigung ab September für 12 Monate verpflichtet?

| 2.3.2013
Besteht der Arbeitgeber auf das Wettbewerbsverbot und verwehrt dem Angestellten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses dadurch eine Beschäftigung, so ist er jedoch zur Zahlung der Hälfte der bisherigen Bezüge für die Dauer des Wettbewerbsverbotes verpflichtet." ... Wettbewerbsverbot-Passus in meinem AV gültig/anfechtbar/nichtig? Wie sollte ich mich bei einer Kündigung meinerseits am Beten verhalten, damit ich die neue Anstellung nicht gefährde?
123·5·8