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40 Ergebnisse für „kündigung arbeitgeber aufhebungsvertrag sozialauswahl“


| 2.3.2008
Mir hat mein AG eine ordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen zum 31.05.08 ausgesprochen, nachdem ich dort ca. 1 Jahr beschäftigt war. ... (Stichwort: Aufhebungsvertrag)?
3.5.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Im Falle eines Aufhebungsvertrages,wird dann die eventuell ausgezahlte Abfindung auf das Arbeitslosengeld angerechnet?
9.5.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Gemäß Arbeitsvertrag beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate. ... Kann anhand der gennanten Fakten eine Empfehlung pro oder contra Auflösungsvertrag, und damit für die ordentliche betriebsbedingte Kündigung gemacht werden? Sollte die gleiche Stelle nur wenige Wochen (2-4) später wieder ausgeschrieben werden, ist den die Deklaration als betriebsbedingte Kündigung rechtlicht zu halten?

| 15.3.2007
Ich(41, und 2 andere Kollegen über 50) haben die betriebsbedingte Kündigung zum 30.4 bekommen, und gleich unterschrieben. Begründung für die Kündigung: der Geschäftsführer kann unsere Gehälter nicht mehr bezahlen. ... Kann man da noch etwas erreichen, obwohl die Kündigung von mir schon unterschrieben wurde?
19.11.2009
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Arbeitgeber teilte mir mit, dass er mich aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht übernehmen will und kann. ... Sozialauswahl diese anstatt mir gekündigt würden. ... Bei einem Aufhebungsvertrag bekomme ich eine Sperrfrist beim Arbeitsamt.

| 30.3.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Dabei wurde mir mitgeteilt, dass man mir keine Teilzeitstelle anbieten kann und schickte mir einen Aufhebungsvertrag zu mit der Bitte diesen zu unterschreiben. ... Ausserdem fragte man mich auch gleich, ob ich diese Kündigung auch annehmen werde! ... Soll ich eine Kündigung vorab prüfen lassen?

| 30.7.2013
Wir haben uns dann auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt. ... Daraufhin hat er den Aufhebungsvertrag geändert indem er den Zeitraum der Beendigung auf 31.12.13 abgeändert hat, mit dreimonatiger Gehaltfortzahlung und Freistellung (Brutto mit Sozialabgaben ca. 10480,-) und einer Abfindungssumme von 20.000,- €. ... Alles andere wäre ok (im Aufhebungsvertrag steht dass sie zur Vermeidung einer betriebsbedingten Kündigung ein Einvernehmen mit mir erzielt hätten).
10.10.2005
Ich soll im Rahmen einer Umstrukturierung einen neuen Chef bekommen, und in einem Atemzug soll dann dieser meine Arbeit mit erledigen, so dass ich damit (noch nicht offiziell) überflüssig werde, Angebot eines Aufhebungsvertrages, bei Nichtannahme voraussichtlich Kündigung aus betrieblichen oder persönlichen Gründen (bislang kein Anlaß, aber steht als taktische Option offen). ... Bei einer Betriebszugehörigkeit von einem Jahr und der Auswirkung, dass das Arbeitsamt einen Aufhebungsvertrag wie eine eigene Kündigung wertet, ist das im Rahmen der Vereinbarungen des Sozialplans natürlich ökonomisch völlig uninteressant. ... Die erste Frage ist, da ich alles tun möchte, um den gegenwärtigen Job zu behalten, was ich tun kann, falls nicht ein alles überragender Aufhebungsvertrag angeboten wird, was ich nicht erwarte, um eine betriebsbedingte Kündigung abzuwehren, was in Frage kommt, mit Aussicht auf Erfolg, so dass meine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen muss.

| 1.10.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Der Arbeitgeber hat mittlerweile auch wieder neue Mitarbeiter eingestellt. ... - Falls eine Kündigung durch den Arbeitgeber nicht möglich ist: könnte er dann darauf bestehen, dass meine Frau entweder wieder Vollzeit arbeitet oder sie eben selbst kündigen muss? ... Kündigung durch Arbeitgeber, durch meine Frau, oder lieber einen Aufhebungsvertrag?

| 31.1.2015
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Eigene Kündigung (Vertraglich sechs Wochen zum Quartalsende) 3.) AG seitige Kündigung Am kommenden Montag (02.02.2015) erwartet der NL meine Entscheidung. ... Kündigung durchzusetzen?

| 8.11.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit über 11 Jahren bei meinem jetzigen Arbeitgeber beschäftigt und seit Dezember 2009 wegen psychischer Erkrankung arbeitsunfähig. ... Zum November 2010 wird mein Arbeitgeber rund 80 Mitarbeiter betriebsbedingt kündigen und wendet dazu eine Sozialauswahl an. Da mir meine Erkrankung in großer Wahrscheinlichkeit eine weitere Vollzeitbeschäftigung nicht mehr ermöglicht habe ich gegenüber dem Intergrationsfachdienst die Idee geäußert, mit meinem Arbeitgeber eine Aufhebung meines Arbeitsvertrages zu diskutieren und eine Abfindung auszuhandeln.

| 21.4.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Hallo, Ich werde schlimmstenfalls (nach Aufhebungsvertrag) demnächst arbeitslos. ... Frage: Wenn ich das tue, wenn ich alle Extrakosten selbst trage, wenn ich auch in vernünftigem Rahmen zu gelegentlicher Wochenendarbeit bereit wäre, kann dann der Arbeitgeber wirklich einen Umzug verlangen? ... Oder wäre dann die Tatsache, dass ich nicht tatsächlich umziehe, sondern mir "nur" einen zweiten Wohnsitz am Arbeitsort nehme, schon ein Kündigungsgrund wegen Vertragsbruch?
28.9.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich sehe zwei Varianten: 1) Kündigen auf ärztlichen Rat 2) meinen Arbeitgeber um Kündigung ohne Angaben von Gründen zu ersuchen. Da es weniger als 10 Angestellte gibt, wäre das Kündigungsschutzgesetz ja nicht anzuwenden, soweit ich verstanden habe. ... Oder empfiehlt sich ein anderer Weg z.B. einen Aufhebungsvertrag?
8.8.2005
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Ferner wurden uns Abfindungen in Aussicht gestellt und uns nach Unterschrift des Abwicklungs- und Aufhebungsvertrages ordentlich gekündigt, mit dem Hinweis uns unverzüglich beim Arbeitsamt als arbeitssuchend zu melden. ... Projekt bezogen.... endet mit Ablauf der Fist, ohne das es einer Kündigung bedarf.) ... Und wann sollte ich meinen Arbeitgeber oder das Arbeitsamt darüber informieren.
11.8.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Die Firma und der AN sind sich einig, dass der bisher geltende Arbeitsvertrag unter Verzicht der Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist zu diesem Zeitpunkt endet und durch diesen Vertrag ersetzt wird. Weiterer Absatz unter "Beendigung des Arbeitsverhältnisses": Die Dauer der Betriebszugehörigkeit des AN bei der Firma A vom X.Y.2000 bis X-1.Y-1.2009 wird hinsichtlich Kündigungsschutz und Sozialauswahl anerkannt. ... Kündigungsschutz und Sozialauswahl dem alten Passus in Firma A wirklich gleichwertig; insbesondere im Hinblick auf Abfindungsansprüche wäre dies wichtig?
2.9.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Mir wurde mitgeteilt das ich entweder ein Aufhebungsvertrag mit einer 2.Monatsvergütung unterschreiben soll und die Fristgerechte Kündigung zum 31.10.2010 Als grund wurde mir mitgetielt das ich die Firma Betrogen haben soll, ich sollte mir mehr Stunden aufgeschrieben haben als ich gearbeitet habe... Nun die frage, wenn es Betrug sein sollte wäre es doch eine Fristlose Kündigung? ... Weil dann habe ich ja ne Kündigungsfrist von 3 .Monate?!

| 11.2.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Folgende Situation (Bundesland Bayern): - Arbeitgeber bietet zur Vermeidung einer Betriebsbedingten Kündigung eine Aufhebungsvertrag an - Abfindung 3 Monatsgehälter bei 6,5 Jahren Betriebszugehörigkeit - Kündigungsfrist wird eingehalten - unwiderrufliche Freistellung während der Kündigungsfrist Frage: Muss der Arbeitgeber zur Vermeidung einer Sperrfrist gegenüber der Arbeitsagentur die Rechtmäßigkeit der angedrohten Kündigung nachweisen bzw. ein bestimmtes Formular ausfüllen. Falls ja, muss der Arbeitgeber eine Sozialauswahl gegenüber der Agentur darlegen? Oder reicht der Satz "Zur Vermeidung einer betriebsbedingten Kündigung" im Aufhebungsvertrag aus?
27.3.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
. > Die für 2012 vereinbarten Ziele, an die eine Bonuszahlung von 7.500,- Euro gekoppelt war, wurden mit 48,5% Erreichung gewertet (in meinem Vertrag ist eine Minimalgrenze von 50% vereinbart, unterhalb derer gar kein Bonus ausgezahlt wird) > Ich erhielt heute einen Aufhebungsvertrag zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum Ende Juni 2013 (inkl. Abfindung)+ Auszahlung eines Bonus für gesondert vereinbarte Ziele für Q1/2012 > Im Aufhebungsvertrag steht, dass mit dem Vertrag eine betriebsbedingte Kündigung vermieden werden soll. > In meiner persönlichen Situation (Familie, 2 Kinder 1 und 3 Jahre alt, Kreditverpflichtung Hauskauf) stellt Arbeitslosigkeit ein massives Risiko dar Ist in dieser Situation eine betriebsbedingte Kündigung möglich (ich bin nicht gewillt, den vorliegenden Aufhebungsvertrag zu unterschreiben)? ... Welche Möglichkeiten der Klage gibt es im Falle der Kündigung (auf Wiedereinstellung?
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