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429 Ergebnisse für „kündigung arbeitgeber aufhebungsvertrag rechtens“

28.6.2010
Somit wäre die anderweilige Kündigung nicht rechtens, mit anderen Worten, es hat keine andere gegeben. Ich sehe das so: Der Arbeitgeber signalisiert mir, Aufhebungsvertrag mit Abfindung, oder anderweilige Kündigung ohne Abfindung, also Arbeitsplatzverlust "so oder so". Nachdem nun der Aufhebungsvertrag unterzeichnet wurde, wird dann doch der Arbeitgeber nicht trotzdem noch das Integrationsamt benachrichtigen, sowie die Schwerbehindertenvertretung und in Sachen Kündigung trotzdem alles vorbereiten, als hätte ich den Aufhebungsvertrag gar nicht unterzeichnet.
3.10.2006
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Mein Arbeitgeber rechnet damit, dass ich als ehem. ... Was mich erwarten läßt: Ich erwarte, dass mir mein Arbeitgeber einen Art Aufhebungsvertrag anbietet. ... Jedoch wird wohl das Integrationsamt dieser Kündigung nicht zustimmen?
27.4.2017
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mir wurde gestern ein Aufhebungsvertrag nahe gelegt. ... Ist das rechtens ,ins besondere die Zeitspanne zum Überlegen ( keine 24 Std)? Wenn ich dem Aufhebungsvertrag zustimmen würde, wie ist es denn dann mit Arbeitslosengeld, werden die 2 Monatsgehälter Abfindung angerechnet?

| 9.4.2008
Nun, nach 8,5 Monaten wurde vom Abeilungschef unter Anwesenheit eines Personalverantwortlichen in einem persönlichen Gespräch ein Aufhebungsvertrag angeboten. ... Man sei bereit, bei Einigung auf einen Aufhebungsvertrag eine Abfindung zu zahlen (quasi Abkauf der Kündigungsfrist) u. das Zeugnis sehr wohlwollend zu formulieren. ... Abfindung u. aller positiven Zusicherungen annehmen, unter Ausreizung der Möglichkeiten u. so schnell wie möglich einen neuen Job suchen / finden. 3. eine Kündigung zum 30.09. bekommen.

| 10.8.2009
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Er wolle aber mir nicht kündigen sondern mit mir einen Aufhebungsvertrag anbieten. ... Gehe ich Recht in der Annahme, daß Er die Kündigungsfrist verstreichen lassen hat? ... Was ist der Unterschied zwischen einer Kündigung und einem Aufhebungsvertrag?
25.9.2012
Der neue Arbeitgeber will aber, dass ich möglichst bald bei ihm anfange. ... Mir selbst wäre es recht früher zu gehen. ... Kündigung zum 31.12.2012 und dann fragen ob ich früher gehen kann?

| 10.6.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Mein Arbeitgeber legte mir einen Aufhebungsvertrag vor mit einer Abfindung in Höhe von 25.000€ ( für 2 Jahre Tätigkeit ). Würde ich diesen Aufhebungsvertrag nicht unterzeichnen, so würde der Arbeitgeber zeitgleich eine personenbedingte Kündigung aussprechen ( wegen Krankheit ), meinen Arbeitsplatz würde ich also " so oder so " verlieren. ... Dem ist aber nicht so, denn der Arbeitgeber hätte dann die personenbedingte Kündigung ausgesprochen.
17.1.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Guten Tag, heute wurde mir ein Aufhebungsvertrag angeboten. ... Meine Eckdaten zur Firmenzugehörigkeit: -Ich bin 42 Jahre -am 1.3.07 8 Jahre beschäftigt -am 21.3.07 endet meine Elternzeit -während der Elternzeit habe ich reduziert (24 Stunden die Woche gearbeitet) -vor meine Elternzeit war ich als Team Leader beschäftigt -im Juli 2006 ging meine Firma an die Börse -450 Mitarbeiter -während der Elternzeit wurde mein Gehalt den reduzierten Arbeitszeiten angepasst aber nicht als solches gekürzt Nach der Elternzeit werden mir folgende Optionen gewährt (Habe meine Arbeitskraft wieder voll angeboten): Stelle als Mitarbeiterin (ohne Führungsaufgaben oder Perspektive auf eine solche oder ähnliche)diese ist gekoppelt mit mit Gehaltseinbußen von ca. 40% oder aber einen Aufhebungsvertrag. ... Aufhebungsvertragsangebot in Stichworten: -AV endet aus betriebsbedingten Gründen zum 30.06.2007, -Abfindung € 24.300,- (monatliche Gehalt vor der Elternzeit € 4.049,94 während der EZ ca. 2.500,-), -sofortige Freistellung, -gutes, berufsförderndes Zeugnis, -Übertragung der DV, -Urlaub etc. abgegolten Meine Fragen: Gibt es für mich wirklich nur die Alternative „Aufhebungsvertrag oder schlechteren Job“?
7.3.2008
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Ich wies darauf hin, dass eine Kündigung aufgrund des Arbeitsvertrages erst zum 30.04.2008 möglich sei und lehnte das Angebot ab. ... Ist es sinnvoller, einen derartigen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, oder auf eine offizielle, betriebsbedingte Kündigung zu bestehen? ... Gibt es andere Möglichkeiten als einen Aufhebungsvertrag?
25.2.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Meine Vorstellung: Wenn die Kündigung/Aufhebung unvermeidlich sein sollte, sehe ich in einer freiberuflichen Tätigkeit in Deutschland meine Zukunft und stehe dem Aufhebungsvertrag positiv gegenüber. Ich würde mich gern nach Beendigung meines Vertrages für einen begrenzten Zeitraum (ca. 6 Monate) weiterhin im Ausland aufhalten und dort arbeiten und erst nach meiner Rückehr mein Recht auf Unterstützung vom Arbeitsamt geltend machen und die Existenzgründung voran treiben. Fragen: Ist ein Aufhebungsvertrag oder eine Kündigung durch den Arbeitgeber in dieser Situation die bessere Wahl für mich?
9.5.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Gemäß Arbeitsvertrag beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate. ... Kann anhand der gennanten Fakten eine Empfehlung pro oder contra Auflösungsvertrag, und damit für die ordentliche betriebsbedingte Kündigung gemacht werden? Sollte die gleiche Stelle nur wenige Wochen (2-4) später wieder ausgeschrieben werden, ist den die Deklaration als betriebsbedingte Kündigung rechtlicht zu halten?

| 29.9.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Hallo zusammen, ich melde mich zwecks Verhandlungen eines Aufhebungsvertrags sowie Umgehung einer Sperrzeit. ... Mein Arbeitgeber hat mir einen Aufhebungsvertrag angeboten. ... Meine Fragen nun: Ich bin eigentlich recht optimistisch, dass ich schnell was finde, aber dennoch will ich kein Risiko eingehen zwecks Sperrung.

| 27.1.2011
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Woche wieder schwanger, habe aber meinen Arbeitgeber auf Anraten meiner Frauenärztin noch nicht über die erneute Schwangerschaft informiert. Eben hat mir unser zuständiger Vorstand überraschenderweise einen Aufhebungsvertrag nahe gelegt. ... Soll ich sicherheitshalber meine Schwangerschaft bekanntgeben, bevor man mir mit einer Kündigung unternehmensseitig zuvor kommt?

| 1.2.2011
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Am 31.1.2011 habe ich meinen jetzigen Arbeitgeber darüber informiert und um einen schnellstmöglichen Aufhebungsvertrag gebeten. Eine Klärung, ab wann der Aufhebungsvertrag gelten soll, 10. oder 17.2.2011, würde in den nächsten 2 Tagen erfolgen. ... Kann ein Arbeitgeber, hier Callcenter, wo keine arbeitsmäßige Notwendigkeit besteht, diese Fristen einzuhalten, weil jeder durch jeden ersetzbar ist, auf einer Kündigung mit solchen negativen Folgen für mich bestehen?
8.11.2015
Das wäre soweit kein Problem, mein Problem ist nur, das ich Anfang Dezember zu einem potentiellen neuen Arbeitgeber 3 Tage für ein Assessment-Center muss, nach diesem ist es leider erst sicher ob es zum 01.01.2016 etwas wird. ... Muss mir mein Arbeitgeber diese 3 Tage freigeben für das Assessmentcenter? Kann ich meinen Arbeitgeber im Dezember um einen Aufhebungsvertrag fragen / muss er so etwas akzeptieren?
31.1.2016
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Von meinem Arbeitgeber habe ich nun einen Brief erhalten das er die Kündigung annimmt wenn ich ihm bestätige das das Arbeitsverhältnis zum 29.02. endet. ... Ist das rechtens?

| 30.4.2014
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Da ich beim Ministerium für Arbeit und Soziales angerufen habe, und gefragt habe, ob es OK ist, wenn ich trotz der Frist durch den Arbeitgeber eine eigene Kündigung vorlege meinem Chef, wo ich zum 31.5. ... Und der nette Mann hat mir gesagt das es rechtens wäre. ... Ist diese Kündigung nun Rechtens oder muss ich bis zum Ende Juni dort bleiben?
12.7.2015
Guten Tag, ich habe meinen Arbeitgeber um einen Aufhebungsvertrag gebeten, da ich zum 1.10.15. einen neuen Job annehmen möchte. ... In welchen Zeiträumen muss mir mein Arbeitgeber dazu eine Auskunft geben, ob er zu einem Aufhebungsvertrag bereit ist? ... Habe ich innerhalb des Aufhebungsvertrags ein Recht auf die anteilige Gewährung meines Resturlaubs?
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