Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

96 Ergebnisse für „gehalt frage jahr provision“


| 7.9.2010
Seit zwei Monaten arbeite ich auf Provisionsbasis ( 34% ) vom Umsatz, wenn die Mehrwertsteuer abgezogen ist. Der Umsatz aller Fahrer geht in einen Topf und dann bekommt jeder, es gibt Unterschiede zwischen 34% bis 38% je nach Betriebszugehörigkeit, seine Provision davon. ... Ich bekomme nur Lohnzettel, worauf meine Provision als Gehalt ausgewiesen ist und nichts weiter!
7.5.2007
von Rechtsanwalt Patrick Inhestern
Lieber Berater/in, ich habe ein variables Gehalt (Angestellter), daß sich auf der Lohnabrechnung folgendermaßen ausweist: Gehalt: 3070.- Bonus mtl. : ca.:500.- bis 1500.- (Zielabhängig) Provision mtl.: 660.- für den Bonus wird ein "payplan" vereinbart, der eine Klausel enthält, daß er in 6 Monaten überarbeitet werden "kann". ... Bisher bedeutete dies immer eine potentielle Steigerung der Verdienstmöglichkeiten (6 Jahre lang). ... Kann die zielunabhängige Provision (seit einem Jahr gültig) als echtes Gehalt gesehen werden, und falls ja, kann man mir das ohne weiteres kürzen?
2.4.2006
von Rechtsanwalt Klaus Wille
In meinem AV steht: Die über das tarifliche Entgeld hinaus- gehende Gehalts/Lohnbestandteile sowie die gewährte Provision können jederzeit unter Einhaltung einer Frist von einem Monat gekürzt oder widerrufen werden. 2.) ... Neuerdings passiert es, dass mein Gehalt unter Tarif liegt. Der AG begründet es damit, das am Ende des Jahres das kom- plette Gehalt zusammengerechnet wird.
2.12.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, seit drei Jahren bekomme ich zu meinem Grundgehalt eine Provision vom monatlichen Umsatz (3 % = ca. 1.500 EUR) Heute kam mein Chef zu mir an und sagte, das es dies ab Januar nicht mehr geben würde. Kann er so einfach ein Gehaltskürzung vornehmen?

| 8.2.2015
Mit der Gehaltsabrechnung für Januar 2015 wurden mir am 30.01.2014, zusätzlich zum Gehalt, eine Einmalzahlung i.H.v. 8.000 EUR (entspricht ca. 2,85 Monatsgehältern) ausbezahlt; tituliert wurde diese Zahlung auf der Gehaltsabrechnung als "Provision 2014". ... Mein mehrfaches Nachfragen bzgl. des Begleitschreibens für die "Provision 2014" wurde ignoriert bzw. wurde der Frage ausgewichen. ... Welche Möglichkeiten hat mein Arbeitgeber die bereits gezahlte Provision zurückzuverlangen bzw. mit meinen noch ausstehenden Gehalt zu verrechnen oder mich auf Herausgabe zu verklagen?

| 25.9.2015
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Muß mein AG mir für die Zeit der Lohnfortzahlung Provision zahlen? ... Eckdaten: - seit dem 24.08. bin ich krankgeschrieben, die Krankschreibung wird noch etwa 2 Monate dauern - Seit 22 Jahren bin ich in "meiner" Firma im Vertrieb beschäftigt. ... Letzte Provisionszahlung gab es mit dem Juli-Gehalt, die nächste wäre mit dem Oktober-Gehalt fällig (dann bin ich aber schon in der Krankengeld-Zeit).
8.4.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Guten Tag, ich bin fest angestellt und bekomme als Außendienstmitarbeiter Gehalt und zusätzlich eine leistungsabhängige Provision. ... Für das Jahr 2013 werden 75% der Zielprovision garantiert." ... Nun argumentiert mein Arbeitgeber, dass ich durch die Vereinbarung "Für das jahr 2013 werden 75% der Zielprovision garantiert" lediglich Anspruch auf die garantierte Provision von 75% habe und NICHT Anspruch auf 165% (gem.
1.1.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrter Damen und Herren, ende Januar werde ich meine Ausbildung zum Bürokaufmann erfolgreich abschließe. Nach meiner bestandenen Prüfung kann ich einen großem deutschen Versicherer im Angestelltenverhältnis beitreten. Meine Frage an Sie: Ich bekomme in den ersten 6 Monaten ca. 1800 € Brutto nach Tarifvertrag des privaten Versicherungsgewerbe, danach 900 € Brutto, die (ins verdienen gebracht werden müssen).
20.9.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Ich bin seit 17 Jahren einer Bank beschäftigt und plane, zum 01.01 den Job zu wechseln. ... Diese Provision wird immer im März des Folgejahres ausgeschüttet und mit dem Gehalt ausbezahlt. ... In den letzten Jahren waren das Beträge von Durchschnittlich je 10.000 Euro.

| 9.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo In meinem Arbeitsvertrag ist eine Gehaltsobergrenze=Gesamtjahreseinkommen (bestehent aus Fixum, Sonderzahlungen und Provisionen) festgeschrieben. der Vertrag ist aus dem Jahr 1999. ... Seit ca. 4 Jahren wurde mir, jedes Jahr, ein höherer Betrag ausgezahlt. ... Frage: Muss ich das bereits ausgezahlte Gehalt zurückzahlen??
19.1.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Seit einigen Wochen sind in unserer Verkaufsabteilung doppelt so viel Verkäufer beschäftigt, gemessen am konstanten Stand der letzten fünf Jahre, obwohl kein Mehrumsatz erfolgt. Das hat zur Folge, dass die meisten nur noch mit einenem geringen Garantiegehalt nach hause gehen, wo sonst im Schnitt 60 % Provisionen dazu kamen.
20.9.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hallo, ich bin seit 5 Jahren in einem US-Unternehmen in der Niederlassung München angestellt, welches Produkte via indirekten Handelspartnern vertreibt. ... Ich werde mit fixem und variablem Gehalt bezahlt, zusätzlich bei 100+% Leistungen steht mir ein Bonus zu. ... Nun hat man mir (und Kollegen) für Juni, Juli (und ich schätze auch August) ca. 50% von meiner Provision abgezogen.
1.11.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Hallo, ich habe eine Frage bezüglich eines einmaligen Gehaltes. ... Jetzt möchte mein früherer Arbeitgeber mir das Geld nicht als Überstunden oder Provision auszahlen, sondern als Gehalt für den Monat November (sie haben es damit begründet, dass sie für die letzten Monate keine weiteren Sozialabgaben machen möchten). ... Müßte ich dann nachträglich für beide Jahre noch Sozialabgaben machen?

| 25.5.2020
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Als Vetriebler bekomme ich einen (marktgerechten) Fixgehalt sowie Provisionen für die von mir verkauften Verträgen. Die Provisionsvereinbarungen im Unternehmen sind weitestgehend weltweit einheitlich gehalten, die vereinbarten Zielen und prozentuelle Provisionen sind unterschiedlich, von der individuellen Situation abhängig. ... Die Rahmenbedingungen sind zum Vorteil des Arbeitgebers gestaltet, z.B. es steht, das Unternehmen sei nicht verpflichtet eine ähnliche Vergütung in folgenden Jahren anzubieten, auch dass die Vergütung jederzeit eliminiert oder reduziert werden kann.

| 21.11.2019
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Im Arbeitsvertrag sind folgende Dinge definiert: § 4 Vergütung / Freiwilligkeit von Sonderleistungen / Bonus (1) Der Arbeitnehmer erhält für seine Tätigkeit ein festes Gehalt in Höhe von 3000,00 € brutto pro Monat (36000,00€ brutto pro Jahr). ... Der Mitarbeiter ist zur Rückzahlung der bevorschussten Provisionen verpflichtet, wenn und soweit die Ausführung des Geschäfts unmöglich geworden ist, ohne dass der Arbeitgeber die Unmöglichkeit der Ausführung zu vertreten hat oder die Ausführung ihm nicht zuzumuten ist. ... Frage: hat der Arbeitnehmer nach Kündigung Anspruch auf Provisionen trotz Absatz 2.2?
10.4.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Die Provision wird am Ende des Kalenderjahres bzw. im Januar des folgenden Jahres mit dem Monatsgehalt ausgezahlt. Ende vergangenen Jahres sprach ich im jährlichen Mitarbeitergespräch bei der Geschäftsleitung eine Gehaltserhöhung an, die meiner Ansicht nach, nach 4 Jahren Angestelltenverhältnis und meinem Alleinstellungsmerkmal im Unternehmen in der Abteilung Vertriebsinnendienst/Backoffice mit über 15-jähriger Branchenkenntnis, angemessen war. Als Antwort darauf entgegnete der Geschäftsführer, dass ich doch mit der Provisionsvereinbarung vor 2 Jahren schon eine Gehaltserhöhung hätte, wobei er die mögliche Provision auf 12 Monate verteilte und dies als Gehaltserhöhung argumentierte.
31.3.2006
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Als Gehalt erhalte ich ein monatliches Fixum plus Provisionszahlung, die allerdings in meinem Arbeitsvertrag nicht erwähnt ist. ... Die Auszahlung der Provision erfolgt nach Ablauf des Monats, in dem die Buchung getätigt wurde. Kommt es im Nachhinein zu Änderungen bei den Buchungen, wird die Provisionszahlung mit dem nächsten Gehalt korrigiert.
27.3.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ich erhalte ein Festgehalt in Höhe von monatlich 4.600 Euro brutto und eine erfolgsabhängige Provision, die quartalsweise ausbezahlt wird (ca. 4 x 5.000 Euro somit 20.000 Euro p.a.). ... Muß diese Provision bei der Berechnung des Mutterschaftsgeldes in Ansatz gebracht werden oder nicht? Stellt sich nun heraus, dass die Provision vom Arbeitgeber versehentlich als Einmalbezug verbucht wurde sind dann die Sozialversicherungsbeiträge der letzten Jahre von mir nachzubezahlen?
123·5