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423 Ergebnisse für „einstellung arbeitgeber“


| 11.7.2012
4463 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Man verlangt zur Einstellung neben einem Behördenführungszeugnis auch eine eigenhändige Erklärung über frühere Verurteilungen und eine eigenhändige Erklärung über anhängige Verfahren. ... Darf der zukünftige Arbeitgeber Auskunft über laufende Verfahren verlangen und muss ich das laufende Verfahren tatsächlich angeben? ... Müsste ich dem Arbeitgeber über die Angaben des verlangten Behördenführungszeugnisses hinaus Angaben zu den früheren Verurteilungen machen oder kann die Universität diese sogar selbst einholen?
19.4.2005
2408 Aufrufe
Mein neuer potentieller Arbeitgeber möchte, weil er in der Vergangenheit wohl schlechte Erfahrungen gemacht hat, meine Historie überprüfen. ... - ehemalige Arbeitgeber (mit ohne Zeugnisabschrift/-bestätigung) - Sozialversicherung - Schufa /Creditreform - Führungszeugnis / Vorstrafen - Arztbericht - Letzten drei Adressen der letzten 10 J. - Insolvenzen (privat/geschäftlich) - Einkommenssteuererklärung (wegen meines Gehalts) Ich gehe davon aus, daß ohne meine Einwilligung Nichts davon gehen wird, oder??
30.7.2013
494 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Kann der potentielle Arbeitgeber die Einstellung auf Grund dieser Tatsachen verweigern? Ist die Einstellung nach Kirchenrecht nicht erlaubt?

| 17.8.2013
2517 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Diese haben bei diesem Arbeitgeber (Nicht an die OFD gebunden) die Trennungsgeldansprüche geltend gemacht und bewilligt bekommen (Einziger Unterschied ist die Anstellungsdauer auf 3 Jahre befristet). Ich habe also bei meinem Arbeitgeber/OFD Trennungsgeld beantragt und folgende Antwort mit der Begründung auf Ablehnung bekommen: "Sehr geehrter Herr X, Ihr Antrag auf Trennungsgeld ist bei mir am XX.XX.XXXX eingegangen. Gemäß §1 TGV wird Trennungsgeld aus Anlass der Einstellung ohne Zusage der Umzugskostenvergütung grundsätzlich nicht gewährt.

| 26.8.2012
2383 Aufrufe
von Rechtsanwalt Bernhard J. Faßbender
Der Betriebsrat des Unternehmens wurde bisher noch nicht zur Einstellung gehört. ... Folgende Erklärung habe ich auf meine Nachfrage erhalten: "...Sie gehen kein Risiko ein, denn, falls der Betriebsrat ablehnen sollte, liegt das Risiko der Einstellungszusage allein beim Arbeitgeber. ... Es geht aufgrund der vielen Einstellungen leider nicht früher, deshalb gehen wir vorab den Weg über Einstellungsbestätigungen.

| 10.6.2013
980 Aufrufe
Das Führungszeugnis wurde dem Arbeitgeber eine Woche nach der Einstellung zugesendet. ... Jetzt erst sind dem Arbeitgeber die Eintragungen aufgefallen. ... Der Arbeitgeber erwartet jetzt eine schriftliche Stellungnahme und die Vorlage der Strafbefehle.

| 14.1.2010
3132 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Ich möchte bei einem Arbeitgeber, der ein Bundesweites Filialnetz hat und bei dem ich schon einmal unbefristet angestellt war mich in einer anderen Filiale bewerben. Muß der Arbeitgeber in der neuen Filiale mich im neuen Anstellungsverhältnis unbefristet und ohne Probezeit einstellen oder ist auch eine befristete Einstellung möglich ? ( Der Arbeitgeber ist in allen Filialen gleich!
21.9.2013
16832 Aufrufe
Als Angestellter war ich insgesamt 76 Monate bei dem gleichen Arbeitgeber (Rechtsform: Stiftung des öffentlichen Rechts) beschäftigt. ... Wenn die rechtliche Grundlage zur Anerkennung der Erfahrungsstufe und der Beschäftigungszeit vorhanden ist, bitte ich um eine schriftliche Begründung, die dem Arbeitgeber bei einem Gespräch vorgelegt werden kann.

| 9.4.2015
866 Aufrufe
Bei meiner Einstellung wurde mir von alldem nichts erzählt. ... Kann mich mein Arbeitgeber jederzeit entlassen? Kann mein Arbeitgeber mich aufgrund der o. g.
25.9.2004
6706 Aufrufe
Diese Bedingungen wurden mir bei der Einstellung mündlich so vermittelt und ich war damit einverstanden. Auch war dem Wasser- und Schifffahrtsamt als Arbeitgeber bei meiner Einstellung hinreichend bekannt, dass Minderarbeitszeiten anfallen würden, da diese halbjährlich auf Null gebracht werden. ... Da man es seitens der Personalstelle sowie des Personalrats bei meiner Einstellung und den zuvor geführten Einstellungsgesprächen versäumt hat, mich über diese bestehende Betriebsvereinbarung, die dann Bestandteil meines Arbeitsvertrages geworden wäre, zu informieren, bzw. mir ein Exemplar dieser Betriebsvereinbarung auszuhändigen, fühle ich mich lediglich an die mündliche Vereinbarung des 5-Wachensystems mit Extraschichten, als Bestandteil meines Arbeitsvertrags, gebunden und bin der Meinung, dass eine neue Dienstvereinbarung, die ein 4,5-Wachensystem beinhaltet, für mich nicht rechtsverbindlich sein kann, zumal ich mir bei Kenntnis dieser Tatsache sicherlich reiflicher überlegt hätte, diesen Dienstposten überhaupt antreten zu wollen.

| 10.12.2016
171 Aufrufe
von Rechtsanwalt René Piper
Ich habe dem jetzigen Arbeitgeber meine Schwangerschaft bereits mitgeteilt. ... Ich befürchte, dass ich nicht eingestellt werden würde, wenn ich jetzt meine Schwangerschaft dem Arbeitgeber offenbaren würde. ... Kann ich meine Schwangerschaft erst nach dem Vertragsunterschreiben bekannt geben oder bin ich verpflichtet das vor der Einstellung meinem künftigen Arbeitgeber zu melden.

| 3.5.2012
796 Aufrufe
Nun bietet mir die Kunden GmbH eine unbefristete Festanstellung an und ich bin sehr daran interessiert, meinen Arbeitgeber zu wechseln.
28.8.2012
13005 Aufrufe
Vor drei Monaten habe ich meinem Arbeitgeber mittgeteilt, dass ich aus meiner Sicht bereits bei der Einstellung falsch eingruppiert worden bin und habe gleichzeitig den Antrag auf Überprüfung der Eingruppierung und ggf. rückwirkende Höhergruppierung gestellt.
31.7.2008
2302 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Bei der bevorstehenden Einstellung wird im sogenannten "Personalfragebogen" nach Geldbussen oder Vermögensdelikten als Vorstrafe bei dem Punkt Vorstrafen gefragt. ... - Kann der Arbeitgeber ins Bundeszentralregister einsehen, da ja hier die Strafe 5 Jahre lang eingetragen ist?
8.5.2009
4488 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sofern etwa die Voraussetzungen dafür später eintreten, wird er den Arbeitgeber unverzüglich davon in Kenntnis setzen. ... Die Schwangerschaft wird dem Arbeitgeber erst am 07.05.09 mitgeteilt. ... Liegt hier eine arglistige Täuschung gegenüber dem Arbeitgeber vor, die trotz Schwangerschaft eine Kündigungsmöglichkeit gibt?

| 20.3.2016
440 Aufrufe
Muss zwischen beiden Tätigkeiten tatsächlich ein Zeitraum von drei Jahren liegen, oder schadet die Studententätigkeit der späteren befristeten Einstellung ohne Sachgrund nicht? Ergebnisse eigener Recherchen im Internet: Nach § 14 TzBfG darf ein Arbeitnehmer ohne Angabe von Sachgründen bis zu zwei Jahre befristet angestellt werden, wenn er zuvor noch nicht beim selben Arbeitgeber beschäftigt wurde. ... Arbeitgeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Präsidenten der Behörde
24.7.2013
856 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Diese Einstellungen und Entlassungen hat A aber auch stets nur für einen Unternehmensbereich durchgeführt, nämlich für Abteilung x. ... Kann der Arbeitgeber A so einfach die Verantwortung für eine Abteilung entziehen? ... Oder soll A sich jetzt seinem Arbeitgeber gegenüber auf den Standpunkt stellen, dass er ja eigentlich gar kein leitender Angestellter ist?
27.4.2017
140 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Soweit so gut: Allerdings fehlt mir als werdende Mutter die Möglichkeit, die Elternzeit-Regelung zu nutzen, um dann wieder nach einer gewissen Zeit bei meinem Arbeitgeber in Teilzeit einsteigen zu dürfen. (mein Vertrag läuft ja aus und ein Gespräch zum Thema Verlängerung / Entfristung hat mein Arbeitgeber erst für November angekündigt) Mein Arbeitgeber weiß bis dato noch nichts von meiner Schwangerschaft. ... (natürlich nicht offensichtlich von meinem Arbeitgeber geäußert) Meine Frage wären nun die Folgenden: Wie realistisch ist es, dass ein Arbeitgeber im von mir geschilderten Fall einen anderen "rechtsgültigen" "Sachgrund" für die Nicht-Entfristung anführt, der nicht (ausschließlich) in der Schwangerschaft liegt?
123·5·10·15·20·22