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8.046 Ergebnisse für „beginn arbeitsvertrag“

18.3.2016
947 Aufrufe
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Guten Tag, habe vor kurzem einen Arbeitsvertrag zum 01.05.2016 unterschrieben.
24.1.2010
2533 Aufrufe
Beginn 15.2.2010 Nun hat sich eine weiter Firma ( 30 Km von meinem Wohnort) für mich entschieden. ... Beginn 01.02.2010 Was passiert, wenn ich der erst genannten Firma absage? ... (kein Hinweis auf Schadensersatzforderung im Arbeitsvertrag!)

| 5.8.2011
1345 Aufrufe
Ich habe am 19.7.11 einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterzeichnet, der am 01.10.2011 beginnen sollte, weil die Firma, bei der ich angestellt werden soll mit der Personal- Dienstleistungsfirma, die mich an meine zukünftige Firma verliehen hatte, mündlich ausgemacht hatte, dass sie mich "ablösefrei" nach einem Jahr übernehmen könnten. Nun bittet mich meine zukünftige Firma zu einem Gespräch, bei dem es darum geht, den Beginn des Arbeitsvertrages um ein halbes Jahr zu verschieben. ... Kann das Datum des Beginns ohne mein Einverständnis verschoben werden?
22.4.2010
974 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Hallo, ich habe heute einen Arbeitsvertrag unterschrieben , Arbeitsbeginn 26.04.2010. ... Können sie mir sagen wie ich den arbeitsvertrag beendenkann?

| 27.7.2012
1928 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
Sehr geehrte Anwälte, vor mir liegt ein Arbeitsvertrag, den ich gerne unterschreiben möchte. ... Wann muss ich spätestens gekündigt haben wenn das Arbeitsverhältnis am 1.10. beginnt?
13.12.2013
1068 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ferner wurde mir dann am selben Tag (06.12.13) der Arbeitsvertrag zugeschickt, den ich am 09.12.13 (Montag) erhielt. ... Ich habe den Vertrag noch nicht gegengezeichnet und auch noch nicht abgeschickt, lediglich letzte Woche am Telefon gesagt, dass ich vor dem 13.01.204 nicht beginnen könnte und wenn dies ginge ich dort anfangen könnte... Wie kann ich nun verfahren, damit ich aus diesem "Vertrag" möglichst vor Beginn der Arbeit wieder herauskomme?

| 23.11.2012
751 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Ich habe am 21.03.2012 einen sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrag mit folgenden Daten unterzeichnet: Beginn 23.09.2011, Ende 24.09.2013. ... Nach meiner Auffassung wurde der Arbeitsvertrag jedoch über zwei Jahre und einen Tag abgeschlossen.

| 6.11.2012
1847 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Sachverhalt: Ich habe einen Arbeitsvertrag zum 01.12.2012 unterschrieben, den ich am 03.12.2012 antreten soll. ... In meinem Arbeitsvertrag zum 01.12.2012 ist folgendes zur Probezeit vereinbart: "Während der Probezeit kann das Anstellungsverhältnis beiderseits mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.
27.2.2013
2739 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Im Juni 2012 bin ich mit 28h/Woche Teilzeit in Elternzeit wieder eingestiegen, mein Arbeitgeber hat mir dies befristet für die Dauer meiner Elternzeit in einem Schreiben von April 2012 bestätigt; bis auf Gehalt und Arbeitszeit blieben alle andere Bestandteile des Arbeitsvertrages unberührt. ... Nun habe ich Ende 2012 einen neuen unbefristeten Arbeitsvertrag mit meinen gewünschten 28h/Woche bekommen und auch unterschrieben. ... Oder ist das Unterschreiben eines neuen unbefristeten Arbeitsvertrages automatisch eine vorzeitige Beendigung der Elternzeit in gegenseitigem Einverständnis?

| 30.6.2009
8418 Aufrufe
Ich habe einen Praktikumsvertrag (befristeter Arbeitsvertrag) unterschrieben, der am 01.07.09 bis 30.09.2009 läuft. ... Anschließend läuft dann ein unbefristeter Arbeitsvertrag ab 01.10.2009. ... Wenn ich jetzt die Arbeit morgen nicht beginnen will, ist es dann besser wenn ich den Vertrag heute noch kündige (reicht da ein FAX oder muss es heute noch in die Post?)
27.4.2005
2527 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hallo, ich habe vorgestern einen neuen Arbeitsvertrag zum 01.07.2005 abgeschlossen. Vor seinem Beginn ist die Kündigung ausgeschlossen.
8.4.2009
3285 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Guten Morgen, ich habe einen Arbeitsvertrag mit Wirkung ab dem 1.Juli 2009 unterschrieben. Der Vertrag enthält unter anderem den Passus "Kündigung des Arbeitsvertrages vor Dienstantritt ist nicht möglich" Monatlicher Bruttolohn laut Vertrag 4200€/monatlich, insgesamt mit 13.Gehalt+sonstige Zahlungen wie Urlaubsgeld,vermögenswirksame Leistungen und Boni 62.000€ p.a..

| 14.12.2009
7053 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Nun möchte ich am liebsten vor Arbeitsantritt von meinem bestehenden Arbeitsvertrag mit Firma X zurücktreten. Firma Y weiss über den bestehenden Arbeitsvertrag mit Firma X bescheid und räumt mir die Möglichkeit ein, mein Arbeitsverhältnis dort entweder zum 01.02.2010 oder zum 01.03.2010 zu beginnen, wodurch eine Kündigung in der vereinbarten Probezeit auch eine Option wäre. ... Hier noch ein paar Eckdaten: Eine Kündigung vor Arbeitsantritt ist im Arbeitsvertrag ausgeschlossen.

| 22.6.2017
169 Aufrufe
von Rechtsanwalt Richard Claas
Nach Durchsicht der bestehenden Arbeitsverträge der Mitarbeiter von Y wurde festgestellt, dass die schriftlichen Arbeitsverträge der Mitarbeiter einen alten Stand aufweisen, der nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht. ... Muss Person X neue Arbeitsverträge schriftlich vereinbaren oder darf Person X einfach die mündlichen angepassten Verträge von Y übernehmen.
8.9.2006
10211 Aufrufe
In meinem jetzigen Arbeitsvertrag steht: Die Kündigungsfrist beträg t vier Wochen zum 15. oder zum Monatsende. ... Ich habe mich in einer neuen Firma beworben, Beginn der neuen Arbeit wäre der 01.10.2006.

| 16.8.2010
5821 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Vor kurzen erhielt ich per Post meinen neuen Arbeitsvertrag, so wie meine Kollegen auch. ... Inkrafttreten; Ersetzung früherer Vereinbarungen, Ausgleichsklausel Der Vorliegende Arbeitsvertrag tritt mit Wirkung ab Beginn des Kalendermonats in Kraft, in dem der Gesellschaft bis zum 10. ... Arbeitsvertrag, betrieblicher Übung, Gesamtzusage, nachwirkendem Tarifvertrag, § 10 Abs 4 AÜG) bis einschließlich des letzten Tages des Kalendermonats vor Inkraftteten des vorliegenden Arbeitsvertrages entstanden sind, anschließenjd erledigt sind.

| 18.7.2011
12813 Aufrufe
Natürlich ist hierfür kein neuer Arbeitsvertrag erforderlich, der Grund sind verschlechterte Bedingungen im neuen Vetrag: es wird auf geänderte Tarifklauseln hingewiesen, die zum Tragen kämen, wenn irgendwann mein Arbeitsplatz per Ausgründung oder Privatisierung verlagert würde. ... Ich habe erfahren, dass der AG bei allen anderen Anträgen der letzten 2 Jahre für eine Teilzeitarbeit ebenso diesen MA einen neuen Arbeitsvertrag zuschickte, und auch viele zähneknirschend unterschrieben haben, da sie die Kosten für einen RA und den Rechtsstreit scheuten. Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).

| 15.3.2017
177 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Der neue Arbeitsvertrag beginnt am 01.04. und sieht eine ordentliche Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Quartalsende vor. Es heißt im neuen Arbeitsvertrag, dass dieser den alten aufhebt. Der neue Arbeitsvertrag enthält ferner eine Klausel zu Vertragsstrafe („Im Falle der vertragswidrigen Kündigung des Arbeitnehmers vor Beginn dieses Anstellungsvertrags, […] insbesondere unter Missachtung der geltenden Kündigungsfristen […], kann die Gesellschaft, unbeschadet ihrer sonstigen Rechte, eine Vertragsstrafe verlangen.
123·75·150·225·300·375·403