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135 Ergebnisse für „ausbildung rückzahlung“

29.9.2013
Derzeit absolviert sie eine Ausbildung (Zweite Prüfung für Beschäftigte im kommunalen Verwaltungs- und Kassendienst) welche vom Arbeitgeber finanziert wird (Zeit, Spesen und Schulkosten).
23.4.2009
In diesem wurde eine Klausel integriert, die bei einem Arbeitsverhältnis mit einer Mindestdauer von 1 Jahr im Anschluss an die Ausbildung die Rückzahlung von Ausbildungskosten regeln soll. ... Die Ausbildung wurde zum Okt. 2008 erfolgreich beendet. ... c) Eine Rückzahlung von Ausbildungskosten kann vereinbart werden - das ist mir bekannt.
24.6.2009
Ich habe im vergangenen Herbst eine Stelle angetreten, die -auch per Arbeitsvertrag geregelt- eine Ausbildung vorsah, die für die Position in absehbarer Zeit unabdingbar ist. Wie üblich wurde für den Fall der arbeitnehmerseitigen Kündigung die (je nach Anzahl der Betriebszugehörigkeitsjahren) Rückzahlung der Kosten vorsah.

| 6.2.2015
Ist diese rechtswirksam, wenn ich nach erfolgreichen Abschluss der Ausbildung das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen möchte? ... Der ggf. maximal zur Rückzahlung fällige Gesamtbetrag beträgt in Abhängigkeit vom Studiengang etwa xx.xxx EUR (=Höhe der Ausbildungskosten). ... Eine ratenweise Rückzahlung kann auf Antrag vereinbart werden.

| 30.10.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Vor der Ausbildung hatte ich eine mögliche Bindung an das Unternehmen nach meiner Ausbildung angesprochen. ... Beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages beim neuen Arbeitsgeber bin ich davon ausgegangen, dass mein bisheriger Arbeitgeber kein Anspruch auf Rückzahlung der Studienkosten hat. ... Mein bisheriger Arbeitgeber fordert jetzt von mir die Rückzahlung der Studiengebühren, der Reisekosten und der durch das Studium entstandenen Ausfallzeiten.

| 15.9.2009
Ich habe im Juni 2005 im Rahmen des dualen Studiums (Abschluss: Diplom-Kauffrau (FH)) einen Ausbildungs-/Langzeitpraktikum mit meinem Arbeitgeber abgeschlossen. ... Es wurde eine Zusatzvereinbarung getroffen, die folgende Punkte enthielt: •der Arbeitgeber übernimmt darlehensweise die kompletten anfallenden Studiengebühren (630 €/ Monat) •Die Tilgung erfolgt in der Form, dass nach Abschluss des Studiums für jeden vollen Beschäftigungsmonat, der von mir im Unternehmen geleistet wird, 1/42 des Darlehens als getilgt gilt •Wird das Darlehen gar nicht oder nur teilweise durch Arbeitsleistung getilgt, ist der entsprechende Darlehensbetrag innerhalb von 4 Wochen nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen bargeldlos von mir auf ein Unternehmenskonto zu überweisen •In der Zusatzvereinbarung wird weder die zukünftige Position noch das Gehalt nach der Ausbildung angegeben.
28.11.2007
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Angaben zur Person: Männlich, 28 Jahre, Realschulabschluss, Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellen, Quereinsteiger in der Firma, Beschäftigungsbeginn 01.07.2001, Tätig als Trainer und Consultant in der IT/Automobilbranche, Zahlreiche Referenzen von Kunden und Auszeichnungen besonders guter Leistung in 2005 Zertifizierung zum Trainer und Consultant auf eigene Kosten (externes Unternehmen) (ca. 4000,-- €) Die Rückzahlungsvereinbarung lautet: >> 1.) ... Rückerstattung Kündigt der Mitarbeiter nach Abschluß der Seminare das Arbeitsverhältnis oder kündigt die Firma dem Mitarbeiter aus einem wichtigen, durch den Mitarbeiter zu vertretenden Grund, ist der Mitarbeiter zur Rückzahlung der von der Firma gezahlten Seminarkosten verpflichtet. ... Meine Frage: Ist eine Rückzahlung (rechtlich) zumutbar?
1.4.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ab dem Tag des Bestehens der Prüfung der Ausbildung zum Saunameister gilt eine Frist von 2 Jahren, in welcher dem Teilnehmer an der Bildungsmaßnahme bei einer arbeitnehmerseitigen Kündigung seines Arbeitsvertrags mit dem Arbeitgeber die Rückzahlung der Gesamtkosten als vereinbart gilt. Pro Monat des Ausscheidens aus dem Unternehmen vor Ablauf der 2-Jahres-Frist bedeutet dies eine Rückzahlung in Höhe 1/24 der vom Unternehmen aufgebrachten Summe in Höhe von 2038,00€."
1.8.2007
Ausbildung und Fortbildung sind vorbei. ... Sonderzahlungen) und mich übermäßig in meiner freien Arbeitsplatzwahl einschränkt (hohe Fortbildungskosten-Rückzahlung). ... Frage: Zu welchem Datum kann ich kündigen (Vertrag wie oben beschrieben nicht unterzeichnet) und wie gut stehen die Chancen (Erfahrungswerte bitte eingenommen) die Rückzahlung der Fortbildungskosten nicht tätigen zu müssen?

| 23.7.2014
Die unterzeichnete Bindungsvereinbarung vor Studienbeginn verweist auf eine Bindungszeit i.H.v. drei Jahren, die Fortbildungskosten und eine anteilige Rückzahlung i.H.v. 1/36 pro Monat der arbeitgeberseitigen früheren Trennung zu Grunde gelegt sind meines Erachtens angemessen. ... Nach dieser Ausbildung und noch während der Studienlaufzeit als auch zweieinhalb Jahre nach erfolgreich abgeschlossenem Studium fand keine Anpassung des Arbeitsplatzes bzw. der Tätigkeit statt, sodass sich meine Rückfrage auf eine Rechtmäßigkeit bei ausbleibender adäquater Anstellung bezieht.

| 15.9.2018
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Geplante berufsbegleitende Ausbildung: 15 Module (insgesamt 312 Ausbildungsstunden) Die Ausbildung umfasst insgesamt 330 Ausbildungsstunden, in 40 Arbeitstage (35, die auf Wochentage fallen), die über einen Zeitraum von 17 Monaten. ... Kosten der Ausbildung 10,450 EUR Diese bietet der AG an, in voller Höhe zu übernehmen 3. ... Ausserdem findet keine abschmelzende Rückzahlung statt.

| 24.7.2012
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
In Ihrem Arbeitsvertrag wurde diese Ausbildung gefordert, das Landesjugendamt hat diesbezüglich eine Ausnahmegenehmigung erteilt , die Ihnen in Kopie vorliegt. ... Im Dienstvertrag steht weiterhin unter „Auflösende Bedingung" auch: „Vor Beginn der Ausbildung ist Herr X verpflichtet, abweichend von § 3a AVR (Ost) der EKD, Fort- und Weiterbildung, eine Vereinbarung in Absprache mit der Einrichtungsleitung zur anteiligen Kostenübernahme bzw. ... Es gibt diese „Vereinbarung zur Ausbildung."

| 29.7.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Arbeitnehmer verpflichtet sich 12 Monate über die Ausbildungszeit hinaus sein Arbeitsverhältnis beim Arbeitgeber weiterzuführen.

| 9.5.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ich frage mich jetzt, ob die Klausel wirklich Bestand hat und mein Arbeitgeber auf eine Rückzahlung bestehen kann. ... In seinem Arbeitsvertrag war vereinbart, dass er nach Abschluss einer entsprechenden Ausbildung als amtlich anerkannter Sachverständiger mit Teilbefugnissen für den Kraftfahrzeugverkehr eingesetzt werden sollte. ... Der Arbeitnehmer schloss seine Ausbildung im August 2002 erfolgreich ab.
15.7.2010
Die deutsche Firma hat mir eine selbstgeschriebene Rechnung über diese Schulungen überreicht, in der ich zur Rückzahlung von 3635,45 Euro (50% vom Brutto-Gesamtwert) aufgefordert werde. ... Gibt es für mich irgendeine Möglichkeit diese Rückzahlung abzuwenden?

| 17.7.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hier wurde ein Weiterbilungsvertrag mit Rückzahlung für die Dauer von 24 Monaten abgeschlossen. Hier mindert sich die Rückzahlung jeden vollen Monat um 1/24 der Gesamtkosten.
12.3.2011
Sehr geehte Damen und Herren, folgendes Problem. Ich hatte eine Lehrgang besucht der 3 Wochen und 2 Tage dauerte. 2.2.09 - 25.2.09. Eine Vereinbarung vom Arbeitgeber den ich unterschreiben musste kam am 17.3.09.
3.4.2013
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Leider habe ich mich auf die mündlichen Zusagen meines AG verlassen, die besagten, dass ich nach der Ausbildung übernommen werde. ... Ich habe jedoch nicht bemerkt, dass das Ausbildungsgehalt weiter überwiesen wurde. ... Heute kam ein Brief von meinem alten AG, der die Rückzahlung fordert.
123·5·7