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40 Ergebnisse für „arbeitszeit minusstunden rechtlich“

21.4.2013
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Gründen angesammelten Minusstunden an. ... ", "Dass ich nicht arbeiten wöllte." und sie wenn notwendig "rechtliche Konsequenzen ziehen würden", wenn ich besagte Minusstunden nicht unmittelbar und nach ihrer Vorstellung abarbeiten würde. Die Minusstunden stauten sich kontinuierlich seit Mitte März bis jetzt an.
15.12.2016
von Rechtsanwalt René Piper
Es entstanden somit von Anfang an Minusstunden. ... Schultag wurden mit tatsächlichen Stunden und mit Abzug der stundenumfang als Arbeitszeit berechnet. ... Ich wäre bereit, dass sie die Minusstunden noch abarbeitet soweit möglich.

| 8.11.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
entstehen dem Arbeitnehmer Minusstunden wenn sich die Arbeitszeit nach der Disposition des Arbeitgebers richtet(so steht es imVertrag)aber ab und zu täglich nur sechs Stunden betragen aber 39 Wochenstunden vertraglich zugrunde gelegt werden ? ... In meinem Arbeitsvertrag steht explizit dass ich meine Arbeitszeit nach der Disposition des Arbeitgebers richtet. Darf er überhaupt dann Minusstunden mit Urlaub verrechnen sollten diese rechtens sein?
18.3.2020
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Diese Minusstunden waren jedoch von mir so in keiner Form gewollt und durch den Auftraggeber wurde meine tägliche Arbeitszeit in Form eines Dienstplanes vorgegeben. ... Ist dieser Abzug so rechtlich überhaupt durchführbar? Schließlich waren diese Minusstunden von mir so nicht gewollt und die Arbeitszeit wurde mir vorgegeben.
10.1.2015
Mein Dienst hätte wie folgt ausgesehen: Mo: 9 h Di: 8 h Mi: 8h Do: 5 h Fr: 5 h Mein Vorgesetzter teilte mir mit, dass ich mir für die 3 Kranktage lediglich die tägliche durchschnittliche Arbeitszeit aufschreiben darf. Dies hat allerdings zur Folge, dass ich nun 4 Minusstunden für die Woche habe. Ist das rechtlich so in Ordnung?
2.5.2008
ich habe einen 40 stunden(wtl.) arbeitsvertrag mit 10 std.mehrarbeitsabgeltung.(10std.mtl. sind in meinem vertrag mit dem gehalt abgegolten) arbeite jetz im 3 schichtsystem 37,55std.durcheine betriebsvereinbarung und ein teillohn verzicht enstehen dadurch keine minusstunden. mein problem,bzw. meine frage:ich habe im februar 1 tag nicht arbeiten können .also ca 8 minustunden auf meinem zeitkonto,habe dann im märz 1 tag mehr gearbeitet also 8 plusstunden.ich meine damit meine stunden abgearbeitet zu haben.mein chef ist der meinung ich müsse aber erst meine mehrarbeit von ca 10 stunden erbringen um meine minuss stunden auszugleichen.aber minustunden sind doch keine mehrarbeit oder.frage wer hat recht???frage 2 ändert sich etwas wenn ich die minusstunden in dem monat abarbeite in dem sie entstehen ???
22.9.2013
Auch der Weg von der Schule zur Arbeit wird falls wir arbeiten müssen nicht als Arbeitszeit gesehen. ... Ist es okay uns nach Hause zu schicken und trotzdem Minusstunden aufzuschreiben? ... Muss uns der Weg von der Schule zur Arbeit als Arbeitszeit anerkannt werden?

| 4.7.2014
Der AG besteht nun darauf, dass die AN die Minusstunden im Juli weitestgehend aufarbeitet, da sie sie selber verschuldet hätte. ... Ein Arbeitszeitkonto sei rechtlich wirksam, da mit jeder Monatsgehaltsabrechnung ein Zettel ausgehändigt wurde, der den aktuellen Stundenbestand ausweise und innerhalb von drei Monaten kein Widerspruch gegen dieses Vorgehen eingelegt wurde. ... Der Ausgleich für die Mehrarbeit sei auf Grund der Minusstunden bereits gewährt worden.

| 13.5.2011
Dies habe ich meinem Betrieb mitgeteilt und es wurde nicht widersprochen, meine Arbeitszeit an die Arbeitszeiten des Kunden anzupassen. ... Die wöchentliche Arbeitszeit existiert also zur Zeit lediglich auf den Stundennachweisen des Kunden (und der Kopie für meinen Betrieb). Jetzt zu meiner Frage/n: Da mir von offizieller Seite niemand gesagt hat, dass ich meine 40 Stunden arbeiten muss/sollte (Arbeitsvertrag ausgenommen), gibt es einen rechtlichen Anspruch auf die „Fehlleistung" seitens des Arbeitgebers?
18.5.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sie hat aus der Zeit vor der Elternzeit 300 Minusstunden angehäuft, dies lag an einer Überbesetzung der Filiale, ist also von der Firma Aldi zu verantworten. Man sagte ihr das man auf die hälfte dieser Minusstunden verzichtet, sie dafür aber die Vertragsänderung unterzeichnen muss. ... Gibt es ab August 2009, also wenn sie wieder arbeiten würde irgendeinen Schutz für junge Mütter das die Minusstunden gar nicht abgearbeitet werden müssen ?
16.8.2007
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
In dieser Zeit haben sich aber über 140 Minusstunden angesammelt, von meiner Seite her ja unverschuldet. ... Um diese Minusstunden zu minimieren, habe ich bereits meinen bezahlten Urlaub in Stunden umwandeln lassen, also nicht in Anspruch genommen. ... Die viele Arbeit nur der Minusstunden wegen schlägt mir auch sehr auf die Psyche.
29.7.2009
Laut Arbeitsvertrag ist eine wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 h vereinbart. Seit Beginn Ihrer Tätigkeit sind bis jetzt ca 80 Minusstunden angefallen, die durch den Arbeitgeber zu vertreten sind, z.B. wenn Patienten ihren Behandlungstermin nicht wahrnehmen, oder weil zu wenig Arbeit für die Tochter eingeplant wurde. ... Der Arbeitgeber verlangt nun, das die Minusstunden durch tägliche Überstunden und durch Verlängerung des Arbeitsverhältnisses in den Sept. hinein auszugleichen sind.
4.4.2009
Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um die Minusstunden handelt. ... Ist es rechtmässig, dass mir der Betrieb die Minusstunden abgezogen hat, oder hat der Mitarbeiter der Arbeitsagentur recht und ich habe vollen Lohnanspruch?

| 9.9.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Muss der Arbeitgeber sich nach der Aufteilung der Arbeitszeit der alleinerziehenden Mutter richten?
11.3.2008
In meinem Vertrag sind bei der Arbeitszeit 61 Stunden eingetragen, aber für die Mehr-/Minusstunden ist nichts angegeben.

| 19.5.2009
Der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit wurden als flexibel vereinbart. ... Mit Wirkung zum 30.04.2009 ergeben sich für mich angeblich 145:15 Minusstunden. ... Das kann doch aber so nicht sein, ich bin für meine Minusstunden nicht verantwortlich.
1.2.2011
Im Januar wurde die Praxis deshalb eine Woche geschlossen und wir haben die Arbeitszeit reduziert. Jetzt wurde die Kurzarbeit vom Arbeitsamt aber gar nicht genehmigt, jetzt will er uns dazu zwingen die Stunden die wir eben nicht gearbeitet haben im Nachhinein Urlaub zu nehmem bzw. als Minusstunden ein zu geben.
20.4.2009
Juni sollen nun Überstunden abgebaut werden, die aber in der Höhe gar nicht vorhanden sind, da mein Arbeitgeber mich "zwingt", Minusstunden aufzubauen. Darf er das und wenn ja, wird mein letztes Gehalt dann um die Minusstunden gekürzt?
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