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141 Ergebnisse für „arbeitszeit überstunde vergütung mehrarbeit“

15.4.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im Zeitraum 07/2005 bis 03/2006 sind so ca. 130 Stunden an Mehrarbeit/Überstunden, angefallen. Weitere Ausführungen zur Arbeitszeit und Überstunden enthält der Vertrag nicht. ... Wenn ich tatsächlich bei bestimmten Vorraussetzungen verpflichtet sein sollte Mehrarbeit zu leisten, habe ich dann einen Anspruch auf eine gesonderte Vergütung?

| 30.4.2012
Die tägliche Arbeitszeit (Mo bis Fr) beträgt 8 Stunden. (3) die Mitarbeiterin ist verpflichtet aus dringenden betrieblichen Gründen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorübergehend Mehrarbeit sowie Samstags-, Sonntags,- und Feiertagsarbeit zu leisten. §7(1) Mit der unter $6 genannten Vergütung ist Mehrarbeit, sowie sie 20 Stunden monatlich nicht übersteigt, abgegolten. Darüber hinausgehende Überstunden werden durch Freizeit abgegolten. ... Frage: Sind diese Überstunden/Mehrarbeit in Rahmen meinem Vertrag schon mit dem Gehalt abgegolten?
9.7.2016
Und wird nicht als Arbeitszeit/Überstunden gewertet. ... Darf der Arbeitgeber solche Aufgaben unentgeltlich/ohne es als Arbeitszeit zu werten anordnen?

| 30.11.2004
Diese Überstunden sind im Unternehmen dokumentiert. ... Mein Anstellungsvertrag (AT) beinhaltet die Aussage, dass anfallende Mehrarbeit mit dem vereinbarten Gehalt abgegolten ist. Er beinhaltet aber auch, dass die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden beträgt.

| 26.1.2011
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Ich möchte einen neuen Arbeitsvertrag für ein neues Arbeitsverhältnis prüfen lassen bzw. den Teil mit der Arbeitszeit und der Vergütung(s.u.). ... § 3 Arbeitszeit (1) Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich ohne Berücksichtigung der Pausen. (2) Die Arbeitszeit verteilt sich grundsätzlich auf die Wochentage Montag bis Freitag. ... Insbesondere wird eine besondere Vergütung für etwaige aus betrieblichen Gründen erforderliche Mehrarbeit, Feiertags-, Sonntags- oder Nachtarbeit sowie An- und Abreisezeiten zu Veranstaltungen und sonstige Reisezeiten, die über die regelmäßige Arbeitszeit gemäß § 3 Absatz 1 hinaus anfallen, nicht gezahlt. (4) Der Mitarbeiter verpflichtet sich, zuviel gezahltes Entgelt oder sonstige Geldleistungen nach den Grundsätzen über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Be-reicherung zurück zu zahlen, es sei denn der Arbeitgeber oder seine Erfüllungsgehilfen haben vorsätzlich oder grob fahrlässig eine fehlerhafte Auszahlung verursacht.

| 14.1.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgende Klausel ist in meinem Arbeitsvertrag enthalten: "Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit (ohne Pausen) beträgt 40 Stunden. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, seine gesamte Arbeitskraft für den Arbeitgeber einzusetzen und Mehrarbeit und Überstunden im gesetzlich zulässigen Umfang zu leisten, wobei 10% an Überstunden mit der vertraglich vereinbarten Vergütung abgegolten sind. ... Nach meinem Verständnis müsste es dann aufgrund der Formulierung "10 % an Überstunden" so ausgelegt sein, dass von z.B. 20 geleisteten Überstunden 10% mit der vertraglich vereinbarten Vergütung abgeschlossen sind, also hier 2 Stunden.

| 14.11.2014
Frage Habe ich das Recht, alle angelaufenen Überstunden zu nehmen bzw. mir diese auszahlen zu lassen (hierzu heißt es in meinem Arbeitsvertrag: Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 20 Wochenstunden. ... Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, auf Anordnung des Arbeitgebers im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen Mehrarbeits- und Überstunden sowie Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten). 4. ... Darf der Arbeitgeber meine Arbeitszeiten so legen, wie es ihm beliebt (seit Beginn des Arbeitsverhältnisses hatten wir uns mündlich auf eine Arbeitszeit von 9 - 13 Uhr geeinigt).

| 2.9.2009
Nein, hieß es daraufhin, Überstunden werden nicht genehmigt. ... Ich möge bitte einfach kommen und normal die Arbeitszeit stempeln, sie werde mir gutgeschrieben. ... Denn Wochenendarbeit erfordert bei uns laut Betriebsvereinbarung genehmigte Überstunden.

| 20.5.2021
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Jannis Geike
Tägliche und wöchentliche Arbeitszeit Es besteht ein Arbeitsvertrag in dem der Abschnitt Arbeitszeit folgendermaßen lautet: „Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 42 Stunden wöchentlich. ... Überstunden für Überstunden ist folgende Vereinbarung getroffen: „Grundgehalt (Basis 42 Wochenstunden)2200 € pauschale Vergütung für Mehrarbeit/Überstunden300 € Gesamtgehalt2500 € Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Mehrarbeit und Überstunden bis zu dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses im Arbeitszeitgesetz zulässig erachteten Umfang zu leisten. Mehrarbeit und Überstunden sind mit der vorgenannten pauschalen Vergütung für Mehrarbeit und Überstunden abgegolten."

| 8.6.2021
| 25,00 €
von Rechtsanwältin Yvonne Müller
In meinem Arbeitsvertrag steht folgender Absatz: "Arbeitszeit: Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 36 Stunden. ... Eventuell geleistete Mehrarbeit wird nicht gesondert abgegolten." ... Kann ich mich auf eine Arbeitszeit von den vertragsgemäßen 36 Stunden berufen oder zählt die bloße Anordnung, an Hand von Dienstplänen und Öffnungszeiten, bereits als betrieblicher Grund für Mehrarbeit?
8.8.2019
von Rechtsanwalt Matthias Richter
Vergütung von Mehrarbeit in Teilzeit Guten Abend,  Ich arbeite in einer kleinen Ambulanten Pflege (ohne tövd Vertrag, sondern normaler Vertrag). ... Im Arbeitsvertrag steht ich muss Mehrarbeit leisten, aber nichts darüber wieviel max. und wie ich hierfür entlohnt werde. ... Einen Freizeitausgleich möchte ich nicht, sondern das extra Geld für die geleisteten Überstunden.

| 27.1.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, in einem Arbeitsvertrag steht folgende Klausel: " Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Wochenstunden. [...] Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, zumutbare Über- oder Mehrarbeit im Rahmen des gesetzlich Zulässigen zu leisten. Mit der Zahlung der unter §n gewährten Vergütung ist etwaige Mehrarbeit abgegolten. " Wie ist der Ausdruck "abgegolten" zu verstehen?
24.9.2012
von Rechtsanwalt Uwe Lange
Da diese Mehrarbeit immer anfällt, haben wir die Vergütung incl. der Überstunden ganz korrekt errechnet und im Bruttogehalt mit der höheren Arbeitszeit im Arbeitsvertrag gleich vereinbart. Kann es da arbeitsrechtliche Probleme geben, da der Mitarbeiter zugestimmt hat und die Vergütung auch korrekt ist. ... Wie kann man dann diese Arbeitszeiten rechtssicher regeln?

| 16.5.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Die haben eine Vergütung bzw. ... Meine Frage: 1)Kann ich die Überstunden vor dem Arbeitsgericht einklagen 2)Hat es einen Sinn, auch wenn im Arbeitsvertrag die Klausel steht (siehe unten) 3)Kann ich die Gewerkschaft Haftbar machen für die falsche Beratung (8 Monate Zeitverlust) und Rechtsschutz vor Gericht wird abgelehnt (Kosten) Arbeitszeit: „Ihre regelmässige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden (Montags bis Samstags) bei einer fünf Tage Woche. Sie erklären sich bereit, im Rahmen der Erfordernisse Ihrer Aufgaben sowie der gesetzlichen und betrieblichen Bestimmungen Mehrarbeit zu leisten“ Vergütung: „Neben dieser Umsatzbeteiligung (ca.0 € bis 300 Euro abhängig von Verkauf monatlich) erhalten Sie keine weiteren Leistungen wie Urlaubsgeld, Überstundenvergütung, Zuschläge, Zulagen oder ähnliches“ Für ihre Bemühungen bedanke ich mich im voraus Mit freundlichen Grüßen

| 3.3.2008
Eine gesonderte Vergütung der Mehrarbeit findet nicht statt. ... Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Mehrarbeit als die vertragliche Arbeitszeit bezeichnet wurde und Überstunden als diejenige Arbeit, welche über die normale gesetzliche Arbeitszeit von 8 Stunden werktäglich hinausgeht. Wäre dies zulässig oder ist, wenn beide Begriffe verwendet werden, § 124 SGB IX für die Definition von Mehrarbeit allgemeingültig?

| 19.12.2014
-Ing.) steht u.a. folgender Text: Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit wird mit 40 h festgelegt. Die tatsächliche tägliche Arbeitszeit richtet sich nach den betrieblichen Erfordernissen… Mit der Zahlung des Gehaltes sind sämtliche Ansprüche auf Vergütung von Überstunden, Sonntags- Feiertags- oder sonstiger Mehrarbeit abgegolten. ... Oder ist gemeint, dass man Überstunden abfeiern kann?

| 6.6.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
In meinem Angestelltenverhältnis ist jetzt für die termingerechte Abwicklung eines Auftrags Mehrarbeit notwendig. Mein Arbeitgeber fordert nun, dass ich für diese Mehrarbeit in nicht unerheblichem Maße zur Verfügung stehe, nämlich ca. 1,5 Wochen an einem Stück. ... Ist die Anordnung von Mehrarbeit aus betrieblichen Gründen in dieser Situation so einfach anwendbar?
12.9.2007
Seit 2005 kommen auch immer wieder Überstunden dazu, die mir ausgezahlt wurden. ... Somit kommt eine wöchentliche Arbeitszeit von 28 Stunden zusammen. ... Kann rückwirkend meine Arbeitszeit bemängelt werden, nachdem es doch all die Jahre in Ordnung war?
123·5·8