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8 Ergebnisse für „arbeitsvertrag urlaub krankheitsfall anrechnung“


| 29.9.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Inhalt der Freistellung in der Kündigung: "Die Anrechnung der Überstunden und des Jahresurlaubes, erfordern keine Anwesenheit innerhalb der Kündigungsfrist." ... Also die Krankschreibung bedeutet nicht den Ersatz der Überstunden oder Urlaub, so dass ich noch etwas auszahlen müsste.
4.2.2019
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Der Urlaub ist im laufenden Kalenderjahr zu gewähren und zu nehmen. ... Dies gilt auch für Fälle, in denen der Arbeitnehmer den zusätzlichen vertraglichen Urlaub aufgrund von Krankheit nicht in Anspruch nehmen kann. ... Die Übertragung des gesetzlichen Urlaubs richtet sich nach den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen.

| 23.7.2010
Dauer des jährlichen Urlaubs: 36 Werktage Kündigungsfrist: 4 Wochen zum Ende des Monats Auf das Arbeitsverhältnis findet ein Tarifvertrag keine Anwendung Klärungsbedürftiges Ereignis: Mitte Mai informierte uns der Lebensgefährte der Frau H. telefonisch, dass Frau H. krankheitsbedingt nicht arbeiten kann. ... Am 14.7. 2010 erhielten wir von Frau H. ein Schreiben mit •der Kündigung des Arbeitsvertrages zum Ende August , begründet damit, dass es für sie unwirtschaftlich ist, zu den vereinbarten Bedingungen zu arbeiten. ... Sie gilt für den Zeitraum 18.05.2010 bis 11.07.2010 Klärungsbedarf: 1.Welcher Anspruch besteht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, wie ermittelt sich der konkret zu erbringende Zahlungsbetrag?

| 30.5.2019
von Rechtsanwältin Dr. Stefanie Kremer
Da sich der Leiharbetnehmer strikt weigerte, bis zum Ende der Beschäftigung weiter zu arbeiten und sich auch von der Androhung einer fristlosen Kündigung nicht überreden ließ, einigte man sich schließlich darauf, die Zeit bis zum Austritt mit Resturlaub und anschliessend mit unbezahltem Urlaub aufzufüllen. ... Meine Frage ist nun, ob wir als Arbeitgeber auch in dem besagten Fall für die Lohnfortzahlung zuständig sind und der Urlaub des Mitarbeiters nachzuzahlen ist. Unserer laienhaften Meinung nach hat der Mitarbeiter durch die Arbeitsverweigerung und seinen erzwungenen Urlaub zum Ausdruck gebracht, dass ihm grundsätzlich die Leistungsbereitschaft fehlt und die Krankheit nicht der Grund für seinen Ausfall war und wir deshalb auch nicht für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zuständig sind.

| 20.3.2013
muss der Arbeitgeber mir die zustehenden Urlaubstage von diesem Jahr 2013 ausbezahlen? Urlaubstage von 2012 habe ich schon genommen.

| 18.11.2019
von Rechtsanwalt Alex Park
In unseren Arbeitsverträgen sind Monatsarbeitsstunden festgelegt, aber keine festen Arbeitstage. ... Fall 2) Die Arbeitszeit fällt aufgrund des Feiertages aus, der AN hätte seine feste Schicht aber nicht gearbeitet, da er an diesem Tag/in dieser Woche im Urlaub ist: die Arbeitsstunden werden nicht angerechnet, der AN muss aber für diesen Tag auch keinen Urlaub nehmen. ... Fall 4 ) Wenn von den vier AN die an einem Feiertag normalerweise gearbeitet hätten, einer im Urlaub ist, würde ich normalerweise irgend einen anderen AN einsetzen, der da nicht seinen freien Tag hätte.

| 19.6.2019
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Tag, habe ein Arbeitsvertrag gekündigt, mit Bitte um früheren Austritt. ... Urlaub aus 2018: 15 Tage ( Verlängerung schriftlich durch AG genehmigt ) Urlaub diese Jahr 28 tage, davon 7 genommen. ... Meine Frage ob Punkt. 3 zulässig ist, Falls ich Krank werde, ob die mir dann Urlaub Kürzen können, oder Austritt in auf September verlängern dürfen ?
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