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824 Ergebnisse für „arbeitsvertrag urlaub anspruch arbeitnehmer“

12.6.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ein Arbeitnehmer wird demnächst den Nachlaß seines verstorbenen Vaters regeln müssen, was sehr zeitaufwendig werden wird, weil die beiden weiter keinen Kontakt hatten: hat er dann Anspruch auf bezahlten Urlaub und für wie lange?

| 23.6.2013
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Im welchen Fall oder überhaupt kann der geringfügig beschäftigte die Urlaub der vergangene Jahre Anspruch erheben, wo er vorher mündlich Verzicht erklärt hat, und verweist dass er nicht richtig erklärt wurde. 2.Frage Wie viel Spielraum haben die An u. AG einen Arbeitsvertrag zu schließen bezüglich der Urlaub und Feiertage können das vereinbart werden unabhängig von der Gesetzgebung
11.3.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Guten Tag, in meinem Arbeitsvertrag findet sich folgender Absatz: "Der Arbeitnehmer ist nicht vollbeschäftigt. ... Die Bezahlung des Urlaubs erfolgt jedoch nach den 20 Stunden pro Woche. Meine Frage wäre, ob es sich bei soviel Regelmäßigkeit immer noch um Arbeit auf Abruf handelt und die Bezahlung des Urlaubs so gerechtfertigt ist?
18.11.2009
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Er hat einen Arbeitsvertrag der überschrieben ist mit: Arbeitsvertrag (Gleitzone). ... Nach Aussage der Geschäftsleitung steht ihm nur unbezahlter Urlaub zu. ... Trifft das auch auf diese Art von Arbeitsvertrag zu?
3.12.2012
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Laut Arbeitsvertrag ist zum Thema Urlaubs- und Weihnachtsgeld folgendes vereinbart: **** §Vergütung: Das monatliche Bruttogehalt beträgt xxxx,xx €. ... §Urlaub Der Urlaub beträgt derzeit bei 5 Arbeitstagen je Woche 30 Arbeitstage je Kalenderjahr. [...] ... Da bei Weihnachts- und Urlaubsgeld keine Bedingungen für die Zahlung vereinbart sind, sollte ich doch zumindest anteiligen Anspruch haben (z.B. 10 Tage genommen Urlaub = 200.- Euro Urlaubsgeld, bzw. 4 Monate Betriebszugehörigkeit = 150.- Weihnachtsgeld oder gar der volle Betrag?).

| 8.11.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Darf der Arbeitgeber nach über einem Jahr Krankheit den laut Firma zustehenden Urlaub von 27 Tagen auf 20 Tage kürzen und dürfen sogenannte Minusstunden mit dem Urlaub verrechnet werden?... Für 2014 standen mir ursprünglich 27 Tage Urlaub zu. ... In meinem Arbeitsvertrag steht explizit dass ich meine Arbeitszeit nach der Disposition des Arbeitgebers richtet.

| 23.6.2006
Und noch ein Problem: Mir stehen jährlich 32 Arbeitstage Urlaub zu (5TageWoche).Vom 30.08.04 bis 03.07.05 war ich wegen Beschäftigungsverbot von einem auf den anderen Tag im Mutterschutz. ... Ich möchte gerne wissen: wieviel Urlaub steht mir denn noch zu von 2004 bis zum Ende des Mutterschutzes? Wer muß denn den Nachweis über genommenen Urlaub bringen und kann der AG einfach so bestimmen bei Nichtnachweisbarkeit wieviel er mir noch gibt?
3.7.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Vereinbart laut Arbeitsvertrag täglich von 06:30, 1,52 Stunden. ... Aus meiner Sicht wurde Sie systematisch ausgebeutet, denn "Urlaub" wurde ihr nie gewährt, bzw laut Arbeitgeber steht ihr dieser nicht zu. ... In dieser Kündigung möchten wir die Firma dazu auffordern, ihr zustehenden, nicht genommenen Urlaub auszubezahlen.

| 29.7.2016
In meinem Arbeitsvertrag sind 28 Tage Jahresurlaub vereinbart. ... Auf wieviele Tage habe ich nun konkret vertraglich im vorliegenden Kündigungskontext Anspruch? ... Welche Rechte habe ich als Arbeitnehmer?

| 16.4.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Mal angenommen ein Arbeitnehmer nimmt im April seinen kompletten Jahresurlaub und kündigt dann, nachdem der Urlaub genehmigt und auch angetreten wurde. Ist der Arbeitgeber berechtigt, das Urlaubsentgelt nur anteilig auszuzahlen, mit der Begründung dass durch die Kündigung ja nur Anspruch auf ca. ein Drittel des Jahresurlaubs bestehen würde? Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass es in der Firma üblich ist, das Urlaubsentgelt nicht vor Antritt des Urlaubs, sondern mit der normalen Monatsabrechnung auszuzahlen, dies ist allerdings weder durch einen Arbeitsvertrag (dieser besteht nur mündlich) noch durch einen Tarifvertrag geregelt.

| 20.7.2009
Im Arbeitsvertrag wurde mit folgendem Text vereinbart: "In der zuvor genannten Vergütung ist ein evtl. Anspruch auf Lohnfortzahlung und/oder Urlaubsabgeltung sowei Sonderzahlungen bereits enthalten" Das kann doch nicht rechtens sein??

| 6.6.2015
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Ich habe 25 Tage Urlaub plus 5 Tage Urlaub wg. ... In meinem Arbeitsvertrag steht nur, ... der Arbeitnehmer hat Anspruch auf 25 Tage bezahlten Urlaub pro Kalenderjahr. ... Im Ein-und Austrittsjahr liegt für jeden vollen Kalendermonat Anspruch aus ein Zwöftel des Jahresurlaubes vor".

| 2.4.2015
von Rechtsanwalt René Piper
Meine Befürchtung ist nun, dass ich aufgrund eines Stundenlohns und der Abrufbereitschaft und aufgrund keiner festgelegten wöchentlichen Stundenanzahl keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit und Urlaub etc. habe bzw. ... Mit der Bezahlung nach Stundenlohn bin ich grundsätzlich einverstanden, nur möchte ich halt auch Urlaub und Lohnfortzahlung bei Krankheit haben und auch bezahlte Feiertage. ... Könnten Sie mir vielleicht einen Arbeitsvertrag aufsetzen, so wie er für mich gut wäre.

| 10.7.2012
Mein Ehemann erhält lt Arbeitsvertrag 2006 "entsprechend seiner Arbeitszeit einen Erh.Urlaub von 30 AT/KJ". ... Auf seiner Lohnabr stehen seitdem 30 UL Tage Anspruch / pro gen. ... Im Gespräch meinte AG noch daß ihm nicht bekannt war dass der SchwBehAusweis nur befristet galt (war wg einer Krebsdiagnose) Frage: Hat mein Mann 2008-2011 zuviel Urlaub erhalten (hätten ihm bei 4 Tage/Woche nur 24 Tage Urlaub zugestanden zzgl. 5 Tage SchwbehUL?)

| 20.12.2009
Mein Arbeitsvertrag unterliegt den Richtlinien der AVR (Caitas). ... Freistellung bereit ist noch den Urlaubs- und Zeugnisanspruch im Rahmen des Aufhebungsvertrags regeln möchte. ... Der Arbeitnehmer konnte in 2008 und 2009 aufgrund einer ununterbrochenen Krankheit keinen Erholungsurlaub nehmen.
12.5.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
. - Da über 30, stehen mir jährlich 25 Werktage Urlaub zu. • Mein Arbeitsvertrag ist am 31.5.08 abgelaufen, seither arbeite ich ohne Vertrag. • Im Januar 2008 wurde mein Gehalt auf 2,200 € erhöht. • Realer Alltag: - Meine durchschnittliche monatliche Arbeitszeit beträgt 190 Stunden. Ich erhalte das Gehalt für 100 Stunden, zusätzliche Stunden werden mit Stundenlohn 19 € vergütet. - Mein Arbeitgeber zahlt den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung und an die berufsständische Vorsorgeeinrichtung (ersichtlich in der Lohnsteuerbescheinigung). - Mein Arbeitgeber zahlt keine Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung (ersichtlich in der Lohnsteuerbescheinigung) - Mein Urlaub in 2006 und 2007 betrug je 10 Tage und wurde nicht vergütet. - Bei kurzer Krankheit (1-2 Tage) wurde mir kein Geld gutgeschrieben. ... - bezahltem Urlaub – zukünftig und rückwirkend?
12.8.2019
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Bis jetzt habe ich Verträge gehabt, mit Formulierung: "Der Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub von 30 Tagen pro Kalendarjahr". ... Werde ich als Arbeitnehmer benachteiligt mit der Unterscheidung zwischen gesetzlichem und vertraglichem Urlaub? ... Ausschnitt aus dem Arbeitsvertrag: 7.1 Der Mitarbeiter hat in jedem Kalenderjahr Anspruch auf gesetzlichen Urlaub von 20 und auf weiteren vertraglichen Urlaub von 10 Arbeitstagen (Montag bis Freitag).
5.12.2012
von Rechtsanwalt Mathias F. Schell
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage bezüglich meines Urlaubsanspruchs und dem Anspruch auf Weiterbezahlung während des Urlaubs. ... Ich habe keine Arbeitsvertrag, sondern nur meine monatlichen Gehaltsabrechnungen. Meine Frage ist jetzt, ob auch für mich ein gesetzlicher Anspruch auf Urlaub besteht und wenn ja, ob dieser auch vom Arbeitgeber bezahlt werden müsste und wie die Bezahlung geregelt wäre.
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