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16 Ergebnisse für „arbeitsvertrag tarifvertrag regelung ungleichbehandlung“


| 24.9.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nach zwei befristeten Arbeitsverträgen habe ich nun einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben. ... Wenn ich diese Regelung nicht akzeptiert hätte, wäre die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag gleich Null gewesen. ... Ist diese Vorgehensweise meines Arbeitgebers (öffentlicher Dienst) rechtens bzw. besteht eine Chance, gegen diese Ungleichbehandlung erfolgreich zu klagen?

| 7.12.2007
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt! Möglicherweise werde ich zum 31. März 2008 mein jetziges Arbeitsverhältnis beenden und anschließend bei einem anderem Arbeitgeber „anheuern“.

| 10.8.2011
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Laut Tarifvertrag habe ich einen Anspruch von insgesamt 30 Tagen.
8.2.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Während die gewerblichen Arbeitnehmer generell 30 Tage Urlaubsanspruch pro Jahr haben, die angestellten Bauleiter ebenso, ist in den Arbeitsverträgen der kaufmännischen Angestellten ein Urlaubsanspruch zwischen 24 und 26 Tagen pro Jahr vereinbart worden.
7.7.2007
Es existiert ein festgelegtes Vergütungssystem, also einheitliche Regelungen für Arbeitsverträge. ... Ist dies ein Grund, eine Ungleichbehandlung zu rechtfertigen? ... In den Regelungen für Arbeitsverträge ist eine Frist von einem halben Jahr rückwirkend für Forderungen gesetzt.

| 9.3.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
d) Eine Residenzpflicht steht nicht im Tarifvertrag, sondern nur als Zusatz in den Arbeitsverträgen.
20.8.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Nach meiner Meinung eine Ungleichbehandlung.

| 4.9.2012
Mein ursprünglicher Arbeitsvertrag enthält keine Regelungen dieser Art. Jedoch sind Teilzeitbeschäftigte gemäß § 5 (6) TVöD zur Leistung von Bereitschaftsdienst etc. durch arbeitsvertragliche Regelung oder mit ihrer Zustimmung verpflichtet.

| 13.3.2016
Arbeitnehmer (ArbN): -Leistungsträger, gute Beurteilungen -Keine Bonusvereinbarung im Arbeitsvertrag -Vereinbarung über Fachausbildung mit Sonderurlaub im Anstellungsvertrag -In den Jahren zuvor Jahresbonus erhalten Bonus für das betreffende Jahr wird allen Mitarbeitern gezahlt (gem. mündlicher Mitteilung in Mitarbeiterversammlung) Sachverhalt: -Dem betreffenden ArbN wird jedoch in diesem Jahr kein Bonus gezahlt -Begründung: Aufgrund einer Fachausbildung, wäre der ArbN mehrere Monate nicht im Betrieb anwesend (Mix aus Urlaub, Bildungsurlaub, unbezahltem Urlaub).

| 16.9.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Wir sind nicht an einen Tarifvertrag gebunden, die Urlaubstage-Regelung ist auch nicht schriftlich fixiert. ... Jedoch bezog sich das auf einen Tarifvertrag.
20.3.2017
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Ist dass nicht eine Ungleichbehandlung?

| 15.11.2010
Hallo, bisher gab es in meinem Betrieb keine Sonderzahlungen am Jahresende - es gibt auch keine tarifvertraglichen Regelungen oder arbeitsvertragliche Regelungen bzgl.

| 1.2.2009
Guten Tag, ich arbeite in einem kirchlichen Krankenhaus (AVR-Ost Brandenburg 2008)als Assistenzarzt seit nunmehr über 2 Jahren. Um am Dienstsystem teilzunehmen, werden die Assistenzärzte reihrum auf einer Wachstation eingearbeitet, anschließend werden bis zu vier 24 Stundendienste pro Monat geleistet, was sich im Gehalt stark bemerkbar macht. Obwohl ich mich nicht für minderqualifiziert halte, werden alle Kollegen bevorzugt zu dieser Wachstation eingeteilt.

| 24.6.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Ein Mitarbeiter bekommt von seiner Firma einen sog. Retention Incentive Bonus - auf deutsch eine Treueprämie - wenn er bis einschließlich Juni 2017 bei der Firma bleibt. Die wortwörtliche Formulierung des Angebotes vom August 2015: "Die Firma XY offeriert dem MA einen Retention Incentive Bonus in der Höhe von xx für den Fall, dass der Mitarbeiter am 30.

| 20.10.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ich habe Homeoffice und einen Arbeitsvertrag über 40h wöchentlich. ... Eine Rufbereitschaft ist das aber auch nicht, denn es wird nicht vergütet und ist ebenfalls auch nicht Bestandteil meines Arbeitsvertrages.
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