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10 Ergebnisse für „arbeitsvertrag recht schweiz stunde“


| 8.7.2012
Obwohl er selber deutscher Staatsangehöriger ist und auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern von einem deutschen Büro aus geführt wird, hat er einen Schweizer Arbeitsvertrag von einem Schweizer Subunternehmen erhalten. ... Der Arbeitsvertrag ist saisonal begrenzt und läuft über sechs Monate. ... Ist die Anstellung in der Schweiz in diesem Falle rechtlich irgendwie zu beanstanden?
3.7.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Sehr geehrter Anwalt, Folgendes Szenario: Ich werde ab dem 01.09. einen Beruf für ein Schweizer unternehmen antreten. Der Plan ist, das ich die ersten 3 Monate eine verhältnissmässig lange Aufenthaltsdauer in der Schweiz haben (3 Wochen Schweiz, eine Berlin) In den weiteren Monaten wird das Verhältnis eher auf 2 Wochen Schweiz zu 2 Wochen Berlin und letztendlich auf 1 Woche Schweiz, 3 Wochen Berlin laufen! ... Also zusammengefasst ist meine Frage: Ich arbeite für einen Schweizer Arbeitgeber, erst 3 Monate lang 3 Wochen, dann in den folgenden 3 Monaten Ca. 2 Wochen und dann 1 Woche in der Schweiz, Hauptwohnsitz bleibt definitiv Berlin!
11.12.2010
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Mein Wohnsitz ist in Deutschland und arbeite als Grenzgänger in die Schweiz. Als Dauernachtwache in einem Altenheim wurden 10,5 Std. pro Nacht mit Arbeitsvertrag vereinbart, wobei eine halbe Stunde als Pause abgerechnet wird. ... Ich habe eine Rechtsschutzversicherung, ist diese, in diesen Fall auch für die Schweiz anwedungsfähig?
22.7.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Hierbei ist das Interesse des Verwenders an der Aufrechterhaltung der Klausel mit dem Interesse des Vertragspartners an der Ersetzung der Klausel durch das dispositive Recht (§ 306 Abs. 2 BGB) abzuwägen (vgl. ... Nach § 4.1 Satz 1 des Arbeitsvertrags sollte die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden betragen. ... Die Unwirksamkeit von § 4.2 Satz 1 des Arbeitsvertrags führt entgegen der Auffassung der Beklagten nicht zu einer regelmäßigen Arbeitszeit der Klägerin von 30 Stunden in der Woche.
12.5.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrter Anwalt, hier meine Ausgangssituation: Ich bin Schweizer und arbeite in einem befristeten Arbeitsverhältnis seit 1. ... Meine Frage: • Welche Rechte habe ich bezüglich - Zuschüsse des Arbeitgebers zur Krankenversicherung – zukünftig und rückwirkend? ... Falls ich Rechte habe, bitte empfehlen Sie mir auch, wie kann ich sie geltend machen kann.

| 23.2.2008
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Der neue Vertrag verlangt von mir 2 Stunden mehr wöchentliche Arbeitszeit und kürzt meinen Urlaubsanspruch um 2 Tage/Jahr. ... -Verwirke ich ggf. alle Rechte hier gegen die alte Firma, wenn ich den Aufhebungsvertrag unterschreibe? -Ist es besser, klein beizugeben oder Widerstand zu leisten -Ist das Beihilfe zum Betrug, ich wurde deshalb schon mal zu 120 Tagessätzen verurteilt, weil ich meinem Chef seinen Plänen und der Legitimität geglaubt hatte Zur Erinnerung nochmals: die Lizenz und Source-Rechte liegen nach Auffassung meines Chefs in der Schweiz, die aber eigentlich niemals die bisherige GmbH dafür entschädigt hat.

| 16.9.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
- Wäre es besser auf einen Arbeitsvertrag zu bestehen? - Welche Probleme entstehen mit einem Arbeitsvertrag im Ausland?
12.8.2007
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
www.bdphg.de/informationen/mandantenrundbriefe/mandantenrundbrief_20062.pdf Zur folgenden Passage des BAG-Urteils ein Nachfrage: heißt das nun, dass AGB-rechtlich vereinbart werden kann, dass die wöchentliche Regelarbeitszeit, die bei einer 6-Tage Woche 42,5 Stunden beträgt pro Woche maximal auf 34 Stunden (Direktionsrecht) gesenkt werden kann, wenn dies im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, oder heißt das, dass man den Vertrag AGB-rechtlich auch so gestalten kann, dass die monatliche Arbeitszeit vom Arbeitgeber um bis zu 20% herabgesenkt werden kann und lediglich die monatsdurchschnittliche Wochenarbeitszeit 34 Stunden im genannten Fall nicht unteschreiten darf. ... Frage in Kategorie: Recht & Justiz - Arbeitsrecht Betreff: BAG-Urteil vom 7.12.2005, 5 AZR 535/04 Einsatz: €40,00 Status: Beantwortet geschrieben am 22.07.2007 11:16:00 Sehr geehrte Damen und Herren, zur Flexibilsierung der Arbeitszeiten folgende Fragen: Habe ich das (BAG-Urteil) richtig verstanden: Ich kann etwa mit dem Arbeitnehmer eine regelmäßig wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden vereinbaren und vertraglich festlegen, dass ich in meiner Eigenschaft als Arbeitgeber, wenn es die Auftragslage aus meiner Sicht erfordert, berechtigt bin die durchschnittliche monatlich (bezahlte) Arbeitszeit um 20% zu kürzen (also im Durchschnitt auf 32 Stunden pro Woche). ... Hierbei ist das Interesse des Verwenders an der Aufrechterhaltung der Klausel mit dem Interesse des Vertragspartners an der Ersetzung der Klausel durch das dispositive Recht (§ 306 Abs. 2 BGB) abzuwägen (vgl.
18.4.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Da wir das Europaweit machen (wir sitzen in Dresden) haben wir oft lange Fahrtwege wie in die Schweiz, Österreich, Kroatien, usw. ... Bisher haben wir es so gemacht das wir die Fahrtzeiten zur Hälfte berechnen - sprich, wenn er 6 Stunden Auto fährt bekommt er 3 Stunden als Arbeitszeit berechnet. ... Hat er Recht?
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