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204 Ergebnisse für „arbeitsvertrag arbeitnehmer rückzahlung monat“

14.3.2015
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Rückzahlung Dienstkleidung gemäß § 16 Arbeitsvertrags v.13.02.2015 Stellenbezeichnung: Reinigungskraft / Tariflohn Brutto 9,55€ / Mtl.durchschnittliche Arbeitszeit 129,99 Stunden / Netto-Verdienst: 453,82€ Probezeit. 6 Monate. ... Dieser Wert wird mit dem Lohn verrechnet. ----------------------------------------------------------------------- Schreiben v. 09.03.2015 der Firma XY Rückzahlung Dienstkleidung gemäß § 16 des Arbeitsvertrages v. 13.02.2015 Sehr geehrter Fr. XX, da Sie Ihren Arbeitsvertrag innerhalb der ersten 6 Monate gekündigt haben, greift nun der § 16 "Dienstkleidung / Ausrüstungsgegenstände" des Arbeitsvertrages.

| 12.12.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
In diesem Monat (Dezember) werde ich das Arbeitsverhältnis fristgerecht zum 31.03.2014 beenden (3 monatige Kündigungsfrist zum Monatsende). Da es im Arbeitsvertrag selbst keine Regelung zur Rückerstattung gibt, habe ich den geltenden Tarifvertrag herangezogen. Dort steht wörtlich: "Scheidet ein Arbeitnehmer vor dem 1.

| 7.12.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Im Arbeitsvertrag ist zum Bonus u.a. folgendes geregelt: "[...] ... Frage: Kann die Bonuszahlung vom Arbeitgeber zurückverlangt werden, wenn der Arbeitnehmer kündigt? ... Die Kündigungsfrist beträg 3 Monate zum Quartalsende, d.h. de Arbeitnehmer verlässt das Unternehmen zum 31.03.2011.

| 17.7.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hier wurde ein Weiterbilungsvertrag mit Rückzahlung für die Dauer von 24 Monaten abgeschlossen. Hier mindert sich die Rückzahlung jeden vollen Monat um 1/24 der Gesamtkosten.
22.2.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In meinem bestehenden Arbeitsvertrag gibt es folgende Ausführungen zu einer Treueprämie: "Die Firma zahlt dem Mitarbeiter mit dem Dezembergehalt eine Jahrestreueprämie in Höhe des vereinbarten Bruttomonatsentgelts aus. [...] ... März des Folgejahres gekündigt, so ist der Mitarbeiter zur Rückzahlung der Treueprämie verpflichtet." Evtl. noch relevant ist "Das Arbeitsverhältnis ist von beiden Parteien mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende kündbar".
1.4.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ab dem Tag des Bestehens der Prüfung der Ausbildung zum Saunameister gilt eine Frist von 2 Jahren, in welcher dem Teilnehmer an der Bildungsmaßnahme bei einer arbeitnehmerseitigen Kündigung seines Arbeitsvertrags mit dem Arbeitgeber die Rückzahlung der Gesamtkosten als vereinbart gilt. Pro Monat des Ausscheidens aus dem Unternehmen vor Ablauf der 2-Jahres-Frist bedeutet dies eine Rückzahlung in Höhe 1/24 der vom Unternehmen aufgebrachten Summe in Höhe von 2038,00€." ... Da ich im Internet was mit 6 Monaten gelesen habe.
9.3.2017
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich habe meinen Arbeitsvertrag fristgemäß gekündigt. In meinem Arbeitsvertrag gibt es folgende Rückzahlungsklausel: "Scheidet der Arbeitnehmer aus eigenem Willen aus der Firma,so sind die Kosten für Schulungen nach Inkrafttreten des Arbeitsvertrages wie folgt zurückzuerstatten. ... Nun meine Frage: 1.Ist die Bindungsdauer von 24 Monaten verhältnismäßig zum Schulungsumfang?

| 19.3.2011
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Guten Tag, in meinem Arbeitsvertrag findet sich folgende Klausel: "Sonderzahlung Es besteht die Möglichkeit, dass der Arbeitnehmer bei außerordentlich gutem Erfolg zusätzlich zum Bruttojahresgehalt eine Sonderzahlung erhält." ... Inwiefern ist die Rückzahlungsklause bezogen auf eine zukünftige Kündigung zulässig? ... Inwiefern spielt bei der Überlegung der Rechtmäßgikeit einer Rückzahlungsforderung die Höhe der Sonderzahlung eine Rolle?

| 8.2.2015
In meinem Arbeitsvertrag gibt es keine Rückzahlungsklausel, sondern ausschließlich einen Freiwilligkeitsvorbehalt sowie einen Ausschluss der betrieblichen Übung. ... Da ich aber nicht vor Gewährung der Prämie darüber informiert wurde, weiß ich dass eine Rückzahlung aufgrund einer möglichen Klausel ausgeschlossen ist. ... In meinen Arbeitsvertrag werden mündliche Absprachen ausgeschlossen, alle Vereinbarungen müssen schriftlich festgehalten werden.

| 23.7.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Folgende Klauseln stehen in meinem Arbeitsvertrag: 1) Gratifikationen (Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld) 1.1) Der Arbeitnehmer erhält zusätzlich ein Urlaubsgeld (Gratifikation) in Höhe von xxx DM, sowie ein Weihnachtsgeld (Gratifikation) in Höhe von xxx DM. 1.2) Falls der Arbeitnehmer während des Kalenderjahres in die Firma eintritt, erhält er die Gratifikationen, sofern er im Auszahlungszeitpunkt bereits im Beschäftigungsverhältnis beim Arbeitgeber stand, anteilig nach der Anzahl der Monate seiner Betriebszugehörigkeit. 1.3) Das Weihnachtsgeld wird mit dem Novembergehalt, das Urlaubsgeld mit dem Junigehalt ausgezahlt. 1.4) Der Anspruch auf Gratifikationen ist ausgeschlossen, wenn das Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Auszahlung gekündigt ist oder zum 31.12. ... Randbedingungen: 1) Arbeitsvertrag wurde im Jahr 1999 geschlossen, im Anschluss an einen auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag aus dem Jahr 1998. 2) Urlaubs- und Weihnachtsgeld liegt in der Höhe bei ca. 3/4 eines Monatsgehaltes 3) Betrieb hat über 100 ständig festangestellte Vollzeitmitarbeiter, ist nicht tarifvertraglich gebunden Fragen: 1) Welches Datum ist für die Berechnung der Kündigunsfrist ausschlaggebend? 2) Welche Kündigungsfrist muss eingehalten werden - 6 Wochen zum Quartalsende oder 4 Monate zum Monatsende (bei über 10 Jahre Betriebszugehörigkeit) ?
1.8.2007
Diese 2 Jahre-Bindungs-Vereinbarung und eine Rückzahlungsverpflichtung wurde schon im Fortbildungsvertrag unterzeichnet, jedoch war mir die Summe zu dieser Zeit nicht bekannt. ... Sonderzahlungen) und mich übermäßig in meiner freien Arbeitsplatzwahl einschränkt (hohe Fortbildungskosten-Rückzahlung). ... Frage: Zu welchem Datum kann ich kündigen (Vertrag wie oben beschrieben nicht unterzeichnet) und wie gut stehen die Chancen (Erfahrungswerte bitte eingenommen) die Rückzahlung der Fortbildungskosten nicht tätigen zu müssen?

| 17.8.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Mit dem Gehalt im Juni (28.06) habe ich eine Gratifikation in Höhe eines halben Monatsgehaltes erhalten. Hierzu steht in meinem Arbeitsvertrag folgende Rückzahlungsklausel: "Die Gratifikation ist zurückzuzahlen, sofern der AN innerhalb von drei Monaten durch eigene Kündigung nach Auszahlung der Gratifikation ausscheidet aus dem Unternehmen." ... Die Frage: Meiner Meinung nach ist die 3 monatige Frist doch mit dem 30.9. abgelaufen und da dieses mein letzter Arbeitstag ist, steht mir die Gratifikation zu.
15.7.2010
In meinem Arbeitsvertrag gibt es einen Passus der folgendes besagt: Nimmt der Arbeitnehmer auf Kosten der <deutschen Firma> an Aus- oder Weiterbildungsseminaren teil und der Arbeitnehmer kündigt innerhalb einer Frist von 9 Monaten nach Beendigung der Weiterbildung, ist der Arbeitnehmer verpflichtet 50% der Seminarkosten an die <deutsche Firma> zurückzubezahlen. Wie bereits oben erwähnt, habe ich fristgerecht und noch innerhalb dieser besagten 9 Monate gekündigt. ... Gibt es für mich irgendeine Möglichkeit diese Rückzahlung abzuwenden?

| 6.4.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Zusätzlich zum Arbeitsvertrag forderte die Kommune eine Qualifizierungsvereinbarung mit der eine Rückzahlung der Fortbildungskosten gefordert wurde, wenn ich selbst kündige. ... Endet das Arbeitsverhältnis nach Abschluss aller Module, so mindert sich der Rückzahlungsbetrag für jeden Monat regulären Beschäftigung um 1&#x2F;36 des Gesamtbetrages aus Entgelt und Kosten der Qualimaßnahme. Die Verminderung des Rückzahlungsbetrages erfolgt nur unter der Voraussetzung,dass das Arbeitsverhältnis im Bindungszeitraum nicht ruht. -- Einsatz geändert am 06.04.2012 18:41:46

| 9.5.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Ich frage mich jetzt, ob die Klausel wirklich Bestand hat und mein Arbeitgeber auf eine Rückzahlung bestehen kann. ... Sollte der Mitarbeiter durch eine selbst veranlasste Kündigung vor dem xx.xx.xxxx aus dem XXX Konzern ausscheiden, wird vereinbart, dass für jeden vollen Monat, den das Arbeitsvehältnis früher endet 1&#x2F;24 der Gesamtkosten in Höhe von xx.xxx Euro durch anteilige Rückzahlungen des Mitarbeiters kompensiert werden. ... Dabei wird für jeden Monat 1&#x2F;24 verrechnet."
19.1.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo, ich habe meinen Arbeitsvertrag zum 31.01.18 gekündigt. ... Im Arbeitsvertrag ist nichts festgehalten über etwaige Rückzahlungen nach Kündigung durch den Arbeitnehmer. Die Prämie beträgt ein halbes Monatsgehalt.

| 24.1.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, ich habe eine Frage bzgl. der Rücktransportkosten im Falle einer Kündigung des Entsendungsvertrags durch den Arbeitnehmer. Der Sachverhalt ist konkret wie folgt: Ich habe einen deutschen Arbeitsvertrag der durch einen Entsendungsvertrag von Saarbrücken nach London ergänzt wurde. ... Die von der Firma übernommenen Umzugskosten sind von dem Arbeitnehmer an die Firma zurückzuzahlen, falls der Arbeitnehmer vorzeitig aufgrund eigener Kündigung oder aufgrund einer arbeitgeberseitigen Kündigung wegen Gründen, die der Arbeitnehmer veranlasst hat, aus dem Arbeitsverhältnis mit der Firma ausscheidet oder wegen der vorgenannten Gründen nach Deutschland zurückkehrt und zwar in folgendem Umfange: - zu 100% bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder Rückkehr nach Deutschland innerhalb von 12 Monaten ab Beginn der Tätigkeit in Großbritannien.

| 27.11.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Arbeitsvertrag für Arbeitnehmer ohne Tarifbindung Zwischen:xxx und:yyy 1. ... Weihnachtsgeld Der Arbeitnehmer erhält jährlich einmal ein Weihnachtsgeld, sofern das Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Auszahlung mindestens 5 volle Monate besteht und von keinem der Vertragspartner gekündigt worden ist. ... Änderungen und Ergänzungen des Arbeitsvertrages bedürfen der Schriftform. 10.
123·5·10·11