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433 Ergebnisse für „arbeitsvertrag arbeitnehmer arbeitszeit bgb“

5.8.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
September 2013 die Arbeitszeiten kürzen werde. ... Schriftliche Mitteilung (mit meiner Unterschrift) an den Steuerberater, der die Lohnabrechnungen macht, sonst keine Änderung des Arbeitsvertrages. 2009 habe ich ihre Arbeitszeit aufgrund meiner damaligen Elternzeit (1Jahr lang 3 Tage Woche) von 24h auf 30 h Stunden erhöht, ohne Änderung ihres Arbeitsvertrages. ... Nun zum meinen Fragen: Sind die jeweiligen Arbeitszeiterhöhungen eine Erweiterung ihres Arbeitsvertrages und damit Gegenstand des Arbeitsvertrages?

| 15.3.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Muss ich einer Anordnung, regelmäßig den Großteil der Arbeitszeit im Büro des AG zu arbeiten, Folge leisten, obwohl technische Mittel zur Heimarbeit zur Verfügung stehen?
16.7.2007
von Rechtsanwältin Maren S. Pfeiffer
In Bezug auf meine Arbeitszeit enthält die Geschäftsordnung unseres Unternehmens die folgende Regelung (Auszug): Die Regelarbeitszeit ist die 40 Stunden Woche. ... Am 30.01.2004 beantragte ich im Rahmen des TzBfG die Reduzierung meiner Arbeitszeit ab dem 01.05.2004 auf 34 Wochenstunden. ... Habe ich ein Anrecht darauf, dass mir die Verteilung meiner Arbeitszeit im Rahmen des TzBfG nachträglich schriftlich bestätigt wird?

| 14.9.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Meine Frage: Ist der Arbeitsweg zum ersten Patienten / vom letzten Patient Arbeitszeit und stehen mir hierfür Fahrkostenerstattungen zu? Eigene Recherchen im WEB erbrachten hierfür zwar den Hinweis (http://www.arbeitsrecht.de/arbeitsrecht/RechtKompakt/Nachgefragt/a_l/arbeitszeit.php?navid=9), dass es sich hierbei um eine Aussendiensttätigkeit handle und die Zeit als Arbeitszeit gelte, jedoch war kein Hinweis auf entsprechende Paragrafen oder Urteile zu finden, auf die ich mich gegenüber meinem Arbeitgeber berufen kann.
24.9.2012
von Rechtsanwalt Uwe Lange
Wir haben einen Tarifvertrag der eine wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Std. vorgibt. ... Da diese Mehrarbeit immer anfällt, haben wir die Vergütung incl. der Überstunden ganz korrekt errechnet und im Bruttogehalt mit der höheren Arbeitszeit im Arbeitsvertrag gleich vereinbart. ... Wie kann man dann diese Arbeitszeiten rechtssicher regeln?
20.8.2012
Die (aus meiner Sicht) relevanten Abschnitte des Arbeitsvertrages lauten wie folgt: - Art. 2 (3) - Vergütung: Mit der Vergütung nach Absatz 1 und 2 sind Mehr-, Sonn- und Feiertagsarbeit abgegolten - Art. 3 - Arbeitszeit: Der Angestellte verpflichtet sich, seine ganze Arbeitskraft im Interesse der Firma einzusetzen und auch im Falle der Erforderlichkeit über die betriebsübliche Arbeitszeit von 40 Stunden wöchentlich hinaus zu arbeiten. ... Im Arbeitsvertrag finden sich keine Aussagen bezüglich der Erreichbarkeit. ... Im Arbeitsvertrag befinden sich keine Aussagen bezüglich der Uhrzeit der zu erbringenden Arbeit.

| 14.1.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgende Klausel ist in meinem Arbeitsvertrag enthalten: "Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit (ohne Pausen) beträgt 40 Stunden. ... Dann wäre die Formulierung im Arbeitsvertrag meiner Meinung nach aber nicht zutreffend sondern falsch. Wer hat nun recht in Bezug auf die Formulierung im Arbeitsvertrag ?

| 5.12.2013
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Im Arbeitsvertrag sind eine wöchendliche Arbeitszeit von 40 Std vorgesehen.....usw (das Übliche) Dann kommt folgender Satz: (wörtlich) wenn die wirtschaftliche Lage dies notwendig macht, kann der Arbeitgeber die regelmäßige Arbeitszeit ohne Rücksicht auf die Kündigungsfrist dieses Vertrages vorübergehend kürzen. Für die Dauer der Arbeitszeitverkürzung vermindert sich die vereinbarte monatliche Arbeitsvergütung entsprechend der ausgefallenen Arbeitszeit, höchstens jedoch um 40%. Im weiteren unter Arbeitsendgelt: Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, vergütungen für nicht geleistete Dienste des Arbeitnehmers im Falle des annahmeverzuglohnes ohne Nachleistung des arbeitnehmers zu zahlen.Die Parteien sind sich darüber einig, dass § 615 BGB ausgeschlossen wird.

| 27.2.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Frage können die mich mit 2 Kindern zu unübersichtlichen Arbeitszeiten zwingen, auch wenn die staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen das gar nicht anbieten.
18.11.2012
Die Arbeitszeit der Mitarbeiter variiert zwischen 0 und 25 Std. pro Monat. ... Ich würde also nur die entsprechende Klausel zur Arbeitszeit benötigen-sofern dies vom Gesetzgeber möglich ist.
17.12.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Guten Tag, Ich habe eine Frage zu meinem Arbeitsvertrag, kurz zu den Rand Informationen. ... Folgendes steht dazu im Arbeitsvertrag : 3.2. Die arbeitszeit beträgt 10 stunden täglich von montag bis freitag wobei die tägliche kernarbeitszeit produktionsbedingt zwischen 09.00 - 21.00 uhr liegen kann. 3.3.
31.8.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Da der jetzige Mitarbeiter ausschließlich als Platzwart tätig ist, bei der Stadt selbst aber einen Arbeitsvertrag hat, soll dieser übernommen werden. ... -Sollte ich den Pachtvertrag unterschreiben mit dem Passus „Das Arbeitsverhältnis des Platzwartes wird vom Pächter übernommen“, der Mitarbeiter aber dann nicht bereit ist einen Arbeitsvertrag neu zu unterschreiben, welche rechtlichen Folgen hätte das für mich?

| 18.7.2011
Vor über 3 Monaten habe ich nun fristgerecht bei meinem AG eine auf 2 Jahre befristete und auf 75% reduzierte Arbeitszeit beantragt (wegen Kinderbetreuung, da mangelnde Betreuungsplätze), in der ich auch die Verteilung der gewünschten Arbeitszeit vermerkt habe (per Einschreiben mit Rückschein). ... Nun habe ich erst wenige Tage vor dem geplanten Wiedereinstieg zu meiner Verwunderung einen neuen Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen (und nicht wie gesetzlich vorgeschrieben mind. 1 Monat vor Wiedereinstieg eine Entscheidung der Annahme oder Ablehnung), der den alten Vertrag ablösen soll und auch die auf 2 Jahre befristete, auf 75% reduzierte Arbeitszeit enthält. ... Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).
11.12.2005
Ich werde da viel im Außendienst tätig sein (ca. 50 Prozent der Arbeitszeit). ... In meinem Arbeitsvertrag steht jetzt das die Fahrt zum Arbeitsort und wieder zurück keine Arbeitszeit ist. ... Meine Frage lautet nun: Wenn ich selber mit dem PKW zum Arbeitsort fahre, ist das Arbeitszeit oder nicht?
30.8.2016
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Überdies würde laut Anstellungsvertrag eine verlängerte Kündigungsfrist laut §622 Abs. 2 BGB auch für mich als Arbeitnehmer gelten. Hierzu die Frage: Gilt der Passus mit den "25 Jahren" noch wenn es sich um eine arbeitnehmerseitige Kündigung handelt?
10.9.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Vorher habe ich 6 Jahre lang sehr erfolgreich Außendienst gemacht und habe auch einen entsprechenden Arbeitsvertrag. ... Folgende Fragen dazu: Bis wann muss ich die Arbeitszeitveränderung und den Antrag auf Änderung des Arbeitseinsatzes schriftlich stellen?

| 26.8.2016
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
hier der Passus aus dem Vertrag: § 5Überstunden (1)Der Arbeitnehmer erklärt sich bereit, Überstunden zu leisten, soweit diese in der Gesellschaft üblich und gesetzlich zulässig sind. (2) Mit dem vereinbartem Bruttolohn sind die zu leistenden bzw. geleisteten Überstunden vollständig abgegolten.

| 13.11.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ist es zulässig, dass ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer eine Rufbereitschaft weder durch Vergütung noch durch einen Freizeitausgleich ausgleicht, zudem man als AN bei der freiwilligen Zustimmung zur Erbringung keine Vergütung oder einen anderen Ausgleich gefordert/verhandelt hat? Es handelt sich um "echte" Rufbereitschaft, also keinen Bereitschaftsdienst und damit Arbeitszeit im Sinne des ArbZG. ... Auch gelten keine tariflichen Bestimmungen und es sind keine diesbezüglichen Vereinbarungen arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Betriebsvereinbarung o.ä. festgelegt.
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