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1.311 Ergebnisse für „arbeitsvertrag arbeitgeber arbeitsverhältnis mitarbeiter“


| 16.8.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Vor kurzen erhielt ich per Post meinen neuen Arbeitsvertrag, so wie meine Kollegen auch. ... Die Parteien sind sich darüber einig, dass alle wechselseitigen finanziellen Anbsprüche zwische den Parteien, die aus und in Verbindunhg mit dem Arbeitsverhältnis, gelich aus welchem Rechtsgrund (Z.B. ... Ist es korrekt und rechtsmäßig von meinem Arbeitgeber die Verträge an die Mitarbeiter auszuhändigen noch bevor die Verhandlungen und die Vertragsunterzeichnung mit der neuen Arbeitgeberverband abgeschlossen sind?

| 9.3.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, Mein auf zwei Jahre befristetes Arbeitsverhältnis läuft in wenigen Tagen aus. Mein Arbeitgeber teilte mir mündlich mit, dass er mich nahtlos weiter in meiner bisherigen Tätigkeit beschäftigen möchte. ... Dafür wäre kein neuer Arbeitsvertrag erforderlich.

| 10.11.2010
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Meine Freundin hat in einem Unternehmen mit einem unbefristetem Arbeitsvertrag begonnen (das Unternehmen existiert seit 2003 und hat etwa 15 Mitarbeiter). ... Insgesamt bestand also ein 2,5jähriges Arbeitsverhältnis, von dem das erste halbe Jahr unbefristet und die nächsten 24 Monate befristet waren. ... Und - ganz naiv gefragt - was würde den Arbeitgeber eigentlich daran hindern, eine Kündigung mit gesetzlicher Kündigungsfrist auszusprechen, wenn man ihn dazu zwingt, den befristeten in einen unbefristeten Arbeitsvertrag umzuwandeln?

| 14.10.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der Hauptsitz ist im hessischen Neustadt, dort arbeitet aber außer dem Arbeitgeber AG niemand. ... AN machte AG in dem Gespräch NICHT darauf aufmerksam, dass der befristete Arbeitsvertrag von ihm nicht unterzeichnet wurde und nahm die Info des auslaufenden Vertrages erst mal so hin. ---> Ist hier durch konkludentes Handeln von AN ein mündliches, befristetes Arbeitsverhältnis zustande gekommen oder gilt weiterhin der unbefristete Arbeitsvertrag von April 2012? ... Im Arbeitsvertrag steht lediglich, dass AG vorbehalten bleibt seine Mitarbeiter in anderen Abteilungen oder Betriebsstätten mit zumutbaren Arbeiten zu beschäftigen und alle Mitarbeiter verpflichtet sind Mehrarbeit sowie Wochenenddienste zu leisten, sofern nötig.
1.8.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Aber anders als die wissenschaftlichen Mitarbeiter, deren Anstellung schon dem Wesen nach (Postdoc) vorläufig ist, erbringe ich Leistungen, die das Labor permanent benötigt. ... Sprechen die präsentierten Fakten dafür, dass es sich trotz der im Arbeitsvertrag festgeschriebenen kalendarischen Befristung um ein sachgründlich befristetes Arbeitsverhältnis handeln müsste? ... Vor allem wichtig dabei: ist das für den Arbeitgeber wasserdicht in dem Sinne, dass dem Arbeitnehmer keinerlei Rechte entstehen bezüglich der eventuellen Einklagung von Schadenersatz oder einem unbefristeten Arbeitsverhältnis nach dem endgültigen Auslaufen des Sachgrundes?
11.6.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Folgende Klausel steht in meinem Arbeitsvertrag: <<< - Gratifikation&#x2F;Rückzahlungsverpflichtung (1) Der Mitarbeiter, dessen Arbeitsverhältnis bis zum Jahresende besteht, erhält darüber hinaus Urlaubsgeld und eine Weihnachtsgratifikation jeweils in Höhe eines halben Monatsgehalts, das mit der Gehaltsabrechnung für Mai und November abzurechnen und auszuzahlen ist. (2) Beginnt das Arbeitsverhältnis im Lauf des Kalenderjahres, wird die Gratifikation anteilig gewährt, es sei denn, das Arbeitsverhältnis hat in einem Kalenderjahr weniger als sechs Monate bestanden. ... Ohne eine eindeutig gefasste Rückzahlungsvereinbarung hat der Arbeitgeber keinen Anspruch auf Rückzahlung der Gratifikation. >>> Ist der Arbeitgeber nun im Recht? ... Vielleicht noch am Rande (falls interessant zu dieser Angelegenheit): In meinem Arbeitsvertrag sind 30 Tage Urlaub vereinbart.
25.1.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im Wiederholungsfall muss der Arbeitgeber eine Vertragsstrafe bezahlen. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. Hierzu zählen auch die Kosten eines zur Rechtsberatung hinzugezogenen Rechtsanwalts." 4) Arbeitnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Abmahnung und ggf. auch (außerordentliche) Kündigung folgen können, auch wenn kein Schaden entsteht. ----------------------------------------------- Fragen: - wie können die Mitarbeiter damit umgehen, wenn es Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung ist (es gibt i.d.R. keine Arbeitsverträge)? ... - wenn mit Bezug zur "Arbeitnehmerhaftung" dem Mitarbeiter eine (Teil-)Schuld nachgewiesen wird, wie wirkt sich der Umstand aus, dass er beim Arbeitgeber in einem geringfügigen Beschäftigungsverhätlnis tätig ist?
10.3.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Die Kündigung wurde vom Arbeitgeber mit dem Vermerk „mit Vorbehalt der Kündigungsfrist" unterschrieben. ... Für den Arbeitgeber geltende gesetzliche Kündigungsfristen gelten auch für eine Kündigung durch die Arbeitnehmer." ... Gibt es Fristen, welche mein Arbeitgeber einhalten muss, wenn er mit meiner Kündigung nicht einverstanden ist.
7.4.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Mir wurde durch einen noch im Angestelltenverhältnis befindlichen Mitarbeiter (auch Angestellter in der selben ostdeutschen Sparkasse) ein unbefristeter Arbeitsvertrag für eine neue Tätigkeit als "Agenturmitarbeiter" vorgelegt. ... Wann ist die Unterschrift durch den zukünftigen Arbeitgeber rechtsverbindlich? ... Reicht die Angabe Vorname und Nachname im Arbeitsvertrag vom Arbeitgeber aus?

| 14.10.2011
Es geht um den Arbeitsvertrag meiner Mutter die zurzeit 45 Jahre alt ist. ... "Depressive Störungen uvm. verursacht durch Arbeit&#x2F;Arbeitgeber" Sie war zuerst bei der Krankenkasse, das nach einem Jahr zu ende war. ... Nun Sagte ein Mitarbeiter der Arbeitsamt das mann den Arbeitsgeber verklagen sollte damit die das Vertrag Kündigen und meine Mutter einen Recht auf Abfindung hat!
28.8.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In meinem Arbeitsvertrag steht folgendes: § 10 Kündigung Es wird eine beiderseitige Kündigungsfrist von 14 Tagen vereinbart. ... Eine Kündigung des Arbeitsvertrages vor Beginn des Arbeitsverhältnisses ist unzulässig. ... Lebens¬jahr vollendet oder in dem seine Erwerbsfähigkeit durch Rentenbescheid festgestellt wird, ohne daß es einer Kündigung bedarf. § 11 Vertragsstrafe Tritt der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis nicht an, löst er das Arbeitsverhältnis unter Vertragsbruch oder wird der Arbeitgeber durch schuldhaft vertragswidriges Verhalten des Arbeitnehmers zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses veranlaßt, so hat der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber eine Vertrags¬srafe in Höhe des Bruttoentgelts einer Woche zu zahlen.
28.1.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Wir hatten seinerzeit im Arbeitsvertrag vereinbart, dass eine Nebentätigkeit nur mit unserer Zustimmung erfolgen darf. ... Was können wir gegen den Mitarbeiter im einzelnen unternehmen, hinsichtlich 1. ... Arbeitsverhältnis zum Konkurrenten?

| 12.1.2013
Habe einen befristeten Arbeitsvertrag , der einmal verlängert wurde,also insgesamt auf 2 Jahre. ... Unterschrift Arbeitgeber und Arbeitnehmer . ... Ist der befristete Arbeitsvertrag rechtsgültig ??
19.2.2012
Arbeitsvertrag Ich bin Einzelunternehmer und muss jetzt auf Grund des Auftrasvolumens einen Mitarbeiter einstellen. Dieser neue Mitarbeiter steht auch in Kontakt mit meinen Auftraggebern, ich möchte schon im Arbeistvertrag ausschließen, dass dieser eventuell sich die Kontakte und das bei mir sich angeeignete KnowHow ausnutzt, und sich zu gegebener Zeit selbständig macht und so z.B. bei meinem jetzigen Auftraggebern mich im Preis unterbietet und mir so den Auftraggeber wegnimmt.
25.7.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe am 26.05 einen befristeten Arbeitsvertrag abgeschlossen und möchte diesen nun vor Arbeitsbeginn (01.09) aus persönlichen Gründen kündigen. ... Das Arbeitsverhältnis beginnt am 01.09.2011 und wird zunächst befristet abgeschlossen bis zum 31.08.2012. ... Das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens mit Ablauf des Monats, in dem der Mitarbeiter die Altersgrenze für eine Regelaltersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung erreicht hat oder in dem Zeitpunkt, ab dem er eine Altersrente, gleich aus welchem Rechtsgrund, bezieht. … § 15.
22.2.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In meinem bestehenden Arbeitsvertrag gibt es folgende Ausführungen zu einer Treueprämie: "Die Firma zahlt dem Mitarbeiter mit dem Dezembergehalt eine Jahrestreueprämie in Höhe des vereinbarten Bruttomonatsentgelts aus. [...] ... Kündigt der Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis vor Ablauf des 31. März des Folgejahres, ohne hierfür einen wichtigen Grund zu haben, oder wird das Arbeitsverhältnis aus einem vom Mitarbeiter zu vertretenden Grund von der Firma vor dem 31.
21.7.2007
Aus meiner Sicht als Arbeitgeber wäre das wünschenswert, da bei rückläufiger Auftragslage (Abschluß eines Auftrags, Beginn eines neuen Auftrags) teilweise Lücken entstehen, in denen ich dann keine vernünftige Beschäftigung fuer meine Mitarbeiter(innen) habe. ... id=11561 Ich bin Arbeitgeber (Schreinerhandwerk und Fensterbau in Baden-Württemberg). ... Dies hat zur Konsequenz, dass die „Hohe Hürde“ der Sittenwidrigkeit bei Weitem nicht erreicht sein muss, um bestimmte Klauseln in einem Arbeitsvertrag „zu kippen“.

| 22.11.2004
Der Arbeitgeber meiner Frau will neue Arbeitsverträge erstellen, weil die alten angeblich nicht zulässig sind.
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