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927 Ergebnisse für „arbeitsvertrag arbeitgeber anspruch bgb“


| 16.8.2010
5846 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Vor kurzen erhielt ich per Post meinen neuen Arbeitsvertrag, so wie meine Kollegen auch. ... Hiervon ausgenommen sind lediglich etwaige Ansprüche des MItarbeiters auf betriebliche Altersversorgung, Abgeltung von Überstunden gemäß betrieblichen Regelungen und Erstattung von Reisekosten sowie etwaige Ansprüche der Gesellschaft auf Rückzahlung von Darlehen. ... Sind die Verträge auch dann hinfällig und unwirksam, wenn es zu keinem Abschluss zwischen meinem Arbeitgeber und dem neuen Arbeitgeberverband zu dem gewechselt werden soll, kommt?

| 14.1.2016
572 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Der Arbeitgeber vertritt die Auffassung, dass sich die 10% auf die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit bezieht, also insgesamt 44 Stunden pro Woche abgegolten sind. Dann wäre die Formulierung im Arbeitsvertrag meiner Meinung nach aber nicht zutreffend sondern falsch. Wer hat nun recht in Bezug auf die Formulierung im Arbeitsvertrag ?

| 15.4.2013
3002 Aufrufe
Kündigungsfrist laut TARIFvertrag: 6 Wochen zum Schluss eines Kalendervierteljahres Kündigungsfrist laut ARBEITSvertrag: Das Arbeitsverhältnis kann durch beide Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum Quartalsende schriftlich gekündigt werden. ... Schlussbestimmungen des ARBEITSvertrages: Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Anstellungsvertrages lässt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. ... Die Entstehung von Ansprüchen auf der Grundlage einer betrieblichen Übung ist ausgeschlossen.
13.5.2009
15119 Aufrufe
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Einen individuellen Arbeitsvertrag mit dem neuen Arbeitgeber. Dieser Arbeitsvertrag ist sehr gut. ... Es ist kein Betriebsübergang nach BGB §613.
1.3.2007
11020 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Der Arbeitsvertrag ernthält folgenden Passus bezüglich der Aufwandserstattung: " Der Mitarbeiter hat nur Anspruch auf Zahlung einer Aufwandserstattung (Verpflegungsmehraufwand, Fahrtkosten, doppelte Haushaltsführung, Auslösen, o.ä.), wenn und soweit dies für den jeweiligen Einsatz ausdrücklich vereinbart ist. ... Der Tarifvertrag verweißt auf den Arbeitsvertrag. ... Welche Kosten muss mein Arbeitgeber erstatten?
4.5.2014
1375 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Da sich meine pysychischen Probleme leider trotz Auszeit nicht besserten, kündigte ich im Juli 2007 meine Arbeitsstelle zu Ende Oktober 2007 und unterschrieb einen Arbeitsvertrag mit einem anderen Unternehmen für November 2007. ... Dies ist mir erst jetzt möglich. (1) Wie sind meine Erfolgsaussichten einer Klage auf Wiedereinstellung beim alten Arbeitgeber am alten Arbeitsort ? ... Vorher war ich seit Juli 2011 nicht mehr in stationärer oder tagesklinischer Behandlung, weilt es mir sehr gut ging. (3) Kann der alte Arbeitgeber Schadenersatz nach §122 BGB verlangen (Schadenersatzpflicht des Anfechtenden) im Falle meines Obsiegens in einer Wiedereinstellungsklage ?

| 18.7.2011
12852 Aufrufe
Dann würde ich bspw. eine schlechtere Bezahlung etc. erhalten, da dann ein anderer Arbeitgeber mit anderem Tarifvertrag mein Brötchengeber wäre (Beurteilung der Klauseln durch einen anderen Rechtsanwalt)! Ich habe erfahren, dass der AG bei allen anderen Anträgen der letzten 2 Jahre für eine Teilzeitarbeit ebenso diesen MA einen neuen Arbeitsvertrag zuschickte, und auch viele zähneknirschend unterschrieben haben, da sie die Kosten für einen RA und den Rechtsstreit scheuten. Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).
1.8.2009
7733 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Falls 2. nicht möglich ist, bestünden andere Wege, den Arbeitsvertrag dahingehend anzufechten, dass die kalendarische Befristung (z.B. nach § 119 BGB) zum Irrtum/Fehler erklärt und durch den Sachgrund ersetzt wird? ... Für den Fall, dass es zu keiner gütlichen Einigung zwischen mir und dem Arbeitgeber kommen würde, wie aussichtsreich wäre (grob geschätzt) der Klageweg? ... Für den Fall, dass ich mich für einen agressiveren Weg (Anfechtung, Klage) entscheiden würde, wäre es da relevant, dass der Arbeitgeber mir eine nominell gleichwertige Stelle angeboten hat?

| 22.6.2014
927 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Arbeitsvertrag macht außer dem Passus „Urlaub, Urlaubsgeld […] richten sich nach tariflichen Bestimmungen" keinen Tarifverweis. ... Bei Krankheit ist dem/der Arbeitgeber/in eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ohne Diagnose spätestens am 4. ... Die durch Krankheit verlorenen Urlaubstage können in Übereinstimmung mit dem/der Arbeitgeber/in an den Urlaub angehängt werden.

| 22.10.2013
11887 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag mit der xxxx GmbH zum nächstmöglichen Datum. ... Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt meiner Kündigung sowie das Datum wann der Arbeitsvertrag endet schriftlich.
27.9.2015
501 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
In meinem Arbeitsvertrag ist vereinbart, dass "Sämtliche Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind". Fraglich ist für mich nun, ob ich für den gesamten Monat, in dem ich bereits beim neuen Arbeitgeber tätig bin, beim alten Arbeitgeber Anspruch auf Arbeitslohn habe - und wenn ja, unter Berücksichtigung sowohl von Resturlaub als auch der von mir geleitsteten Überstunden? Ich bitte um eine Empfehlung, mit welchen (bestenfalls gesetzlich "verbrieften") Ansprüchen ich im Falle einer Auseinandersetzung gegenüber dem Arbeitgeber auftreten kann.
4.9.2009
3517 Aufrufe
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Ein neuer Arbeitsvertrag wurde mir nie angeboten. ... Da mein Aufenthaltsstatus an meine Arbeit gekoppelt war habe ich es nicht gewagt nach einem vernünftigen Arbeitsvertrag nachzufragen. ... Für den Fall dass die Situation eskaliert und ich gehen muss (was ich für immer wahrscheinlicher halte) möchte ich mich informieren welche Ansprüche ich an meinem Arbeitgeber stellen kann.
31.1.2013
1467 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Kandidat unterschreibt den ihr zugesandten Arbeitsvertrag (der keine notwendige Arbeitsbewilligung oder einen Vorbehalt in diesem Zusammenhang erwähnt). ... Bei Beginn fragt er nach der Arbeitsbewilligung - der Arbeitgeber meint, dass es noch etwas dauern würde. ... Die Fakten: •Der Arbeitgeber wusste dass der Kandidat nicht EU-/EWR-Bürger ist •Der Arbeitgeber hat selbst die Beschaffung der Arbeitsbewilligung angekündigt •Der Arbeitgeber beschäftigte den Kandidaten über einen kurzen Zeitraum •Der Arbeitsvertrag enthält keinerlei Hinweise auf eine Arbeitsbewilligung (bzw. dessen Notwendigkeit) •Der Arbeitsvertrag enthält den (unrichtigen) Hinweis Nationalität D Um es kurz zu machen: a)Ist im vorliegenden Fall ein Arbeitsvertrag zustande gekommen (und ich kann mein Honorar einfordern) oder nicht?

| 8.5.2013
801 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Mein neuer Arbeitsvertrag ist immer noch nicht gestellt. ... Es lag auch keine andere schrifliche Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und mir. ... Jetzt meine Fragen: welche rechtliche Ansprüche habe ich jetzt gegen der Situation?
29.3.2006
9589 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Nach einigen Monaten Beschäftigung in einem Architekturbüro erfolgte eine Kündigung durch den Arbeitgeber. ... -Wie wirken sich der 20h Passus und die fehlenden Unterschrift im Arbeitsvertrag aus? -Was ist mit den nicht gegengezeichneten Listen der letzten Monate -Wann verjähren meine Ansprüche?

| 30.5.2011
3208 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Dadurch entstanden mir Mehrkosten bei der Anfahrt zur neuen Arbeitsstätte welche vom Arbeitgeber mit der Verpflegungspauschale(6€/Tag) ausgeglichen werden sollten. ... Ist dieser Anspruch noch gültig?

| 2.10.2007
5398 Aufrufe
Am gleichen Tag (Do.) schickt B einen (unterschriebenen) Arbeitsvertrag als Pdf per Email an A. ... Am nächsten Tag (Fr.) wird der unterschriebene Arbeitsvertrag von B an A zugestellt. ... Am Sa. kopiert A die erforderlichen Unterlagen für die Personalabteilung von B und steckt den unterschriebenen Arbeitsvertrag in den Briefkasten.

| 14.8.2008
11810 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
sehr geehrte anwälte, bis 25.08.09 befinde ich mich in elternzeit (habe 2 jahre angemeldet). im 2.jahr wollte ich gerne in teilzeit arbeiten. dies wurde von meinem arbeitgeber abgelehnt.ich befinde mich in einem ungekünigtem und unbefristeten arbeitsverhältnis. ich möchte nicht klagen. mein arbeitgeber gab mir eine erlaubnis bei einem anderen arbeitgeber in teilzeit zu arbeiten, auch wenn dieser in konkurrenz mit ihm seteht. so einen neuen arbeitgeber habe ich auch gefunden.ich habe den neuen vertrag noch nicht unterschrieben. der neue arbeitgeber ist über die elternzeit informiert und bestätigte dies im vertrag.ich möchte unbedingt meine elternzeit bei meinem Hauptarbeitgeber behalten und auf gar keinen fall gefährden. nun meine fragen: -darf ich einen unbefristeten arbeistvertrag mit gesetzlicher kündigugsfrist annehmemen, ohne meine elternzeit in gefahr zu bringen? -reicht folgende formulierung: "dem arbeitgeber ist bekannt,dass die mitarbeiterin ihre elternzeit bei ihrem jetzigen arbeitgeber hat". wenn nicht... bin ich mit der folgenden formulierung auf der sicheren seite?:"dieser vertrag endet automatisch mit ende elternzeit beim jetzigen arbeitgeber(hauptarbeitgeber).sollte der wunsch seitens der mitarbeiterin nach ende der elternzeit auf eine weiterbeschäfigung bei uns bestehen, so gilt dieser vertrag ab der beendigung der elternzeit als unbefristet" -darf ich mein drittes jahr elternzeit beim alten arbeitgeber anmelden auch wenn ich in teilzeit beim neuen arbeitgeber bereits begonnen habe.
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