Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

160 Ergebnisse für „arbeitgeber wettbewerbsverbot beendigung frage“


| 9.11.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Laut meinem Vertrag habe ich ein Wettbewerbsverbot. ... Der Arbeitgeber kann auf die Einhaltung des Wettbewerbverbots verzichten. Der Verzicht muss vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses schriftlich erklärt werden. 4.
10.11.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Kann es insbesondere auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch ausgesprochen werden (also ab Januar 2008)? Muß ich, wenn ich ein Wettbewerbsverbot nicht akzeptieren will, dies gegenüber dem Arbeitgeber anzeigen, auch wenn er noch kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen hat? Nach der Kündigung hat mein bisheriger Arbeitgeber bisher kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen, allerdings übt er Druck auf den Kunden aus, nicht mit mir weiter zu arbeiten.

| 12.4.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Das Wettbewerbsverbot gilt unmittelbar auch zugunsten von mit dem Arbeitgeber verbundenen Unternehmen." Der Arbeitgeber ist ein Engineering-Dienstleister (Zeitarbeit) im Bereich Technik. ... (also sehe mich an das Wettbewerbsverbot nicht gebunden...)
11.2.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ich würde gerne in 2 Arbeitsverträgen (meinen und den meines Lebensgefährten) das Wettbewerbsverbot prüfen lassen. ... Der Mitarbeiter wird während der Dauer von einem Jahr ab Beendigung des Anstellungsverhältnisses den Wettbewerb entsprechend Absatz 1 und jegliche Abwerbung, in eigenem oder fremden Interesse, von Kunden des Arbeitgebers oder mit dem Arbeitgeber verbundene Unternehmen unterlassen, mit denen bereits während seiner Tätigkeit für den Arbeitgeber ein Kundenverhältnis bestand. Abwerbung nach Satz 1 bedeutet jede unmittelbare oder mittelbare Beeinflussung eines Kunden, das zu einer Beendigung des Kundenverhältnisses mit dem Arbeitgeber und/oder mit dem Arbeitgeber verbundene Unternehmen führen kann.

| 16.10.2014
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Meine jetzige Firma ist in der selben Sparte tätig. in meinem " alten " Arbeitsvertrag steht: "Wettbewerbsverbot (nur unter bestimmten Vorraussetzungen zulässig, siehe §§74 ff HGB )": Der Angestellte verpflichtet sich, während des Zeitraumes von 6 Monaten nach Beendigung des Dienstverhältnisses weder ein Geschäft zu errichten noch zu betreiben, noch sich unmittelbar oder mittelbar an einem solchen zu beteiligen , noch für ein solches unmittelbar oder mittelbar tätig zu sein. Für die Zeit des Wettbewerbsverbotes steht Ihm die Hälfte des bisher bezogenen Gehaltes zu, das jeweils am Monatsschluss nachträglich zahlbar sein soll. ... Muß ich mich an dieses Wettbewerbsverbot halten, wenn ich zu einem direkten Wettbewerber in gleicher Position wechsle?

| 3.11.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Nach Erhalt meines Kündigungsschreibens übergibt mir der Arbeitgeber ein Schreiben, in dem er meinen Anspruch auf Karenzentschädigung leugnet. ... Wettbewerbsverbot Sehr geehrter Herr ..., hiermit kündigen wir das nachvertragliche Wettbewerbsverbot mit sofortiger Wirkung. ... Mein Verständnis der Rechtslage: - Der Arbeitgeber hat nicht das Recht, das Wettbewerbsverbot zu kündigen, und sich einseitig von seiner Verpflichtung zur Karenzentschädigung lösen. - Der Arbeitgeber kann lediglich nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten.

| 24.5.2009
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Wettbewerbsverbot Der Arbeitnehmer ist bereit auf Wunsch des Arbeitgebers und so lange das Arbeitsverhältnis nicht von einer Seite gekündigt worden ist, für die Zeit nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses einem Wettbewerbsverbot, welches den gesetzlichen Vorschriften entspricht, zuzustimmen. --> Meine Frage zu Punkt II: Um welche Art Wettbewerbsverbot handelt es sich hierbei, ein vertragliches oder nachvertragliches Wettbewerbsverbot? ... Allerdings muss für mich gewährleistet sein, dass ich nach einer Kündigung (von meiner oder der Arbeitgeberseite) auch für Wettbewerber arbeiten darf.

| 31.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Guten Tag Ich möchte bei meinem jetzigen Arbeitgeber fristgerecht kündigen und schnellstmöglich zum Wettbewerb wechseln. ... Ist das nachvertragliche Wettbewerbsverbot für mich verbindlich (siehe Vertragsklausel unten)? ... Beendigung des Arbeitsverhältnisses Die Esten sechs Monate der Beschäftigung gelten als Probezeit.

| 15.2.2018
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Zu dem Arbeitsvertrag wurde ein Nachvertragliches Wettbewerbsverbot über 12 Monate abgeschlossen, dieser Vertrag enthält keine Kündigungsklausel. ... In den mir bekannten Aussagen heißt es: Der Arbeitgeber kann nach § 75a HGB auf das nachvertragliche Wettbewerbsverbot verzichten. ... Soll / kann ich der Kündigung des Wettbewerbsverbots, mit der Change auf Erfolg widersprechen???
11.2.2010
Der Arbeitgeber kann auf die Einhaltung des Wettbewerbsverbotes verzichten. " Den letzten Absatz verstehe ich in Bezug auf das davor geschriebene nicht. ... b) dass ich (sofern der Arbeitgeber nicht darauf verzichtet) Anspruch auf 60% des Grundegehaltes habe, wenn ich das Wettbewerbsverbot einhalte und verpflichtet bin es einzuhalten? ... Zudem habe ich noch eine Frage: Falls ich nach Abgabe der Kündigung nichts weiter vom Arbeitgeber höre (in Schriftform), ist das Wettbewerbsverbot mit Karenzentschädigung dann automatisch wirksam?

| 3.2.2009
In meinen Arbeitsvertrag wurde auf Wunsch meines Arbeitgebers folgende Klausel aufgenommen: § 5 Nachvertragliches Wettbewerbsverbot (1) Herr X verpflichtet sich für die Dauer von sechs Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses im räumlichen Gebiet der Wellpappen- und Kartonagenindustrie weder für ein Konkurrenzunternehmen tätig zu sein, noch unmitelbar oder mittelbar an der Gründung oder im Betrieb eines solchen Unternehmens mitzuwirken. (2) Für die Dauer des Wettbewerbsverbotes zahlt Firma Y Herrn X als Ausgleich monatlich am Monatsende 50% der zuletzt bezogenen vertragsgemäßen Leistungen. ... Frage 4 Ich habe vor, nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses in meine Heimat Schweiz zurückzukehren. ... Bin ich dann automatisch vom Wettbewerbsverbot befreit?

| 13.1.2015
Der neue Arbeitgeber ist Firma B. ... Frage 3: Soweit ich informiert bin, kann mein Arbeitgeber schriftlich und vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses das Wettbewerbsverbot widerrufen, ist ab Widerruf dann allerdings für weitere 12 Monate zur Zahlung der Karenzentschädigung verpflichtet. ... Zählt als Zeitpunkt der Beendigung die Kündigung meinerseits oder der letzte Arbeitstag?
12.7.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Abend, Ich hätte einige Fragen bezüglich eines Wettbewerbsverbots welches in meinem Arbeitsvertrag steht. Folgender Umstand: In meinem Arbeitsvertrag steht ein Wetbewerbsverbot in folgendem Wortlaut "§23 Wettbewerbsverbot 1) Der Angestellte wird in den zwei Jahren nach Beendigung dieses Arbeitsvertrages weder selbständig noch unselbständig oder in sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig werden, das mit der Firma xxx oder einem deutschen mit ihr verbundenen Unternehmen in mittelbaren oder unmittelbaren Wettbewerb steht, insbesondere aus dem (genau definierten Bereich). ... Mein Arbeitgeber möchte (da ich Kündigungsabsichten hege) Mittels einer Zusatzvereinbarung folgendes Regeln: "Die Firma erklärt hiermit den Verzicht auf die Einhaltung des nachvertraglichen Wettbewerbsverbots aus §23 des zwischen den Parteien geschlossenen Arbeitsvertrags vom xx.xx.xxxx" Mehr steht dazu nicht in der Zusatzvereinbarung.
13.2.2006
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
In meinem Arbeitsvertrag wurde ein Wettbewerbsverbot vereinbart, das besagt, dass ich 2 Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses innerhalb Europa nicht für ein Konkurrenzunternehmen tätig sein darf. ... Der ehemalige Arbeitgeber hat bis heute auch keine Zahlungen an mich geleistet. Jetzt zur Frage: Ist das Wettbewerbsverbot noch gültig, obwohl der ehemalige Arbeitgeber keine Zahlungen geleistet hat?
28.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt. ... Vor meiner Kündigung habe ich eine Vereinbarung erhalten die ich als Wettbewerbsverbot interpretiere. ... Mein Arbeitgeber argumentiert, dass es sich lediglich um eine Kundenschutzklausel und kein Wettbewerbsverbot handelt da sie sich nur auf einen Kunden beziehe, die Vereinbarung daher ohne Karenzentschädigung geschlossen werden kann und Gültigkeit hat.
3.4.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich empfinde nachverträgliche Wettbewerbsverbote grundsätzlich als fair: Der Arbeitgeber kann berechtigte Wettbewerbsinteressen verfolgen, muss dafür aber auch einen „Preis“ bezahlen. ... „Der Arbeitgeber kann auf das Wettbewerbsverbot mit einer Ankündigungsfrist von 3 Monaten verzichten. ... 2.)Umfang des Wettbewerbsverbotes Der Vorschlag des Arbeitgebers sieht vor, dass, ich mich verpflichte, nicht nur nicht für unmittelbare Konkurrenten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses tätig zu werden, sondern auch nicht für a)Bestimmte Auftragnehmer / Vertragspartner des Unternehmens b)„unabhängig von einem Wettbewerb“ bei Spitzenverbänden der Branche (die nicht selber wirtschaftlich tätig sind) c)Bundesweit operierende Wettbewerbsunternehmen (der Arbeitgeber ist nur regional tätig), also auch nicht in deren Zentralen oder Zweigniederlassungen in Regionen in denen der Arbeitgeber selber nicht tätig ist Auch hier die Frage: Ist diese Regelung zulässig oder führt dies zur Nichtigkeit oder zur Unverbindlichkeit des Wettbewerbsverbotes?
1.10.2015
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung dieses Vertrages. (3) Der Geschäftsführer verpflichtet sich, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages weder in selbständiger, unselbständiger Stellung oder in sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft in Wettbewerb steht. Weiterhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Geschäftsführer eine Entschädigung in Höhe von 50 % seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monats nach Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Geschäftsführer der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht.

| 26.7.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrte Damen und Herren, mein, bis zum 31.08 zeitlich beschränkter Arbeitsvertrag läuft auf Aussage meines bisherigen Arbeitgebers nicht weiter (ich bin bereits beurlaubt). ... Jedoch ist ein Wettbewerbsverbot ein Bestandteil meines Arbeitsvertrages. "Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses für die Dauer von 6 Montagen nicht für eine Konkurrenzfirma tätig zu werden.
123·5·8