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80 Ergebnisse für „arbeitgeber verstoß wettbewerbsverbot“

6.7.2012
841 Aufrufe
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Folgender Umstand: Im Arbeitsvertrag mit einem ehemaligen Mitarbeiter wurde nachverträgliches Wettbewerbsverbot vereinbart. Nun hat der Arbeitnehmer aber schon während seiner Tätigkeit bei mir gegen das Wettbewerbsverbot verstoßen, so dass ich ihn fristlos entlassen habe. ... Wie muss ich mich verhalten, damit dieser Arbeitnehmer nicht in den Genuss der weiteren Zahlung kommt, wenn er schon im Vorfeld gegen das Verbot verstoßen hast.
17.9.2009
2592 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Mein Arbeitgeber hat mir einen Vorschlag geschickt, der lukrativ ist jedoch weiterhin das nachvertragliche Wettbewerbsverbot enthält. Wie kann ich das Wettbewerbsverbot umgehen?
10.11.2007
3359 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
In welchem Zeitraum nach der Kündigung kann ein solches Wettbewerbsverbot ausgesprochen werden? ... Muß ich, wenn ich ein Wettbewerbsverbot nicht akzeptieren will, dies gegenüber dem Arbeitgeber anzeigen, auch wenn er noch kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen hat? Nach der Kündigung hat mein bisheriger Arbeitgeber bisher kein Wettbewerbsverbot ausgesprochen, allerdings übt er Druck auf den Kunden aus, nicht mit mir weiter zu arbeiten.

| 31.8.2010
1328 Aufrufe
Teile meines Arbeitsvertrags verstoßen würde. ... (Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ist übrigens nicht vereinbart.) B) Würde ich evtl. auch gegen das gesetzliche Wettbewerbsverbot verstoßen?
28.6.2009
4535 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt. ... Als Vertragsstrafe ist ca. das 4-Fache meines derzeitigen monatlichen Gehalts pro Fall / bzw für die Dauer des Verstoßes monatlich angesetzt. ... Mein Arbeitgeber argumentiert, dass es sich lediglich um eine Kundenschutzklausel und kein Wettbewerbsverbot handelt da sie sich nur auf einen Kunden beziehe, die Vereinbarung daher ohne Karenzentschädigung geschlossen werden kann und Gültigkeit hat.

| 11.2.2011
1744 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich bitte um Beantwortung einiger Fragen zu einem, in meinem Arbeitsvertrag (Graphisches Gewerbe) befindlichen, Wettbewerbsverbot. - Unternehmensgröße des aktuellen Standortes (Deutschland) ca. 15 Mitarbeiter - Unternehmenszugehörigkeit 16 Jahre - Der Arbeitsvertrag (Änderungsvertrag) wurde vor ca. 3 Jahren unterzeichnet. - Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot gilt für 1 Jahr innerhalb der Bundesrepublik Deutschland Die "Grundlagen" des Wettbewerbsverbotes scheinen nicht angreifbar zu sein: - Karenzzahlung des Arbeitgebers von 50% der letzten Bezüge - Definierte Strafe bei Verstoß durch den Arbeitnehmer von 100% der letzten Bezüge für jeden Monat des Verstoßes neu beginnend. - Haupttätigkeitsfelder in denen ich mich nicht bewegen darf sind definiert. ... Können durch den Arbeitgeber weitere Strafzahlungen (Schadensersatz etc.) geltend gemacht werden? Ist das Wettbewerbsverbot auch gültig wenn dem Arbeitnehmer aufgrund der Schließung des im Wettbewerbsverbot beschrieben Tätigkeitsfeldes (Abteilung/Standort) gekündigt wird?

| 30.8.2014
1958 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Das Schreiben lautet wie folgt: wir weißen daruf hin, dass Sie wiederholt gegen § 3 Abs. 3 sowie gegen § 11 Abs. 1 ihres Arbeitsvertrages verstoßen haben. Unterlasse Sie sofort alle Handlungen, die gegen § 11 Abs. 1 des Arbeitsvertrages verstoßen. ... Vor allem wundert mich der Verstoß gegen Paragraph § 3.

| 9.12.2006
2213 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, zur Zeit bin ich Student und erhalte eine Karenzentschädigung wegen eines 12-monatigen Wettbewerbsverbotes von meinem ehemaligen Arbeitgeber (B). ... Da ich die Firma B bereits nach wenigen Monaten verlassen habe, ist nun parallel auch noch das Wettbewerbsverbot von meiner vorherigen Firma (A) gültig.
1.10.2015
463 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Gemäß meinem GmbH-Geschäftsführervertrages ist folgendes zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot geregelt: (1) Während der Dauer dieses Vertrages ist es dem Geschäftsführer untersagt, in selbständiger, unselbständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft in direktem oder indirektem Wettbewerb steht. ... Weiterhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Geschäftsführer eine Entschädigung in Höhe von 50 % seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monats nach Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Geschäftsführer der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht.

| 6.1.2014
774 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
A möchte nun gerne den Arbeitgeber wechseln, jedoch ist in seinem Vertrag leider ein Wettbewerbsverbot enthalten: siehe unten. § 8 Wettbewerbsverbot (1) Während der Dauer dieses Vertrages ist es dem Mitarbeiter untersagt, in selbstständiger, unselbstständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Gesellschaft in direktem oder indirektem Wettbewerb steht. ... Weierhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Mitarbeiter eine Entschädigung in Höhe von 50% seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Ablauf von drei Monaten nach Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer ausserordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monates nach dem Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für den Fall eines Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Mitarbeiter der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht.
12.7.2012
1891 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Abend, Ich hätte einige Fragen bezüglich eines Wettbewerbsverbots welches in meinem Arbeitsvertrag steht. ... Er wird während dieser Zeit ein solches Unternehmen auch nicht errichten, es erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar beteiligen. 2) Für die Dauer des Verbots erhält der Angestellte eine Karenz Entschädigung die für jedes Jahr des Verbots mindestens die Hälfte der von ihm zuletzt bezogenen vertragsmäßigen Leistungen erreicht. 3) Im Falle eines Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbotes ist die Firma xxx berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe zwei zuletzt gezahlten durchschnittlichen Monatsgehältern zu verlangen. ... Mein Arbeitgeber möchte (da ich Kündigungsabsichten hege) Mittels einer Zusatzvereinbarung folgendes Regeln: "Die Firma erklärt hiermit den Verzicht auf die Einhaltung des nachvertraglichen Wettbewerbsverbots aus §23 des zwischen den Parteien geschlossenen Arbeitsvertrags vom xx.xx.xxxx" Mehr steht dazu nicht in der Zusatzvereinbarung.

| 2.3.2013
1267 Aufrufe
Besteht der Arbeitgeber auf das Wettbewerbsverbot und verwehrt dem Angestellten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses dadurch eine Beschäftigung, so ist er jedoch zur Zahlung der Hälfte der bisherigen Bezüge für die Dauer des Wettbewerbsverbotes verpflichtet." Weitere Definitionen über räumliche Gültigkeit (Bundesländer/Inland/Ausland) oder mögliche neue Arbeitgeber (Wettbewerber/Kunden/Lieferanten) gibt es nicht. ... Wettbewerbsverbot-Passus in meinem AV gültig/anfechtbar/nichtig?

| 26.7.2017
161 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrte Damen und Herren, mein, bis zum 31.08 zeitlich beschränkter Arbeitsvertrag läuft auf Aussage meines bisherigen Arbeitgebers nicht weiter (ich bin bereits beurlaubt). ... Jedoch ist ein Wettbewerbsverbot ein Bestandteil meines Arbeitsvertrages. ... Bei Verstoß gegen das Wettberwerbsverbot kann die Firma eine Vertragsstrafe von 5Tsd € beanspruchen.
5.10.2006
14791 Aufrufe
Ich habe auch in der Vereinbarung den Vermerk, dass die Aufnahme einer Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber während der EZ gestattet wird. ... In meinem Hauptarbeitsvertrag habe ich kein ausdrückliches Wettbewerbsverbot, auch nicht in der Elternzeit-Vereinbarung. Kann ich die Tätigkeit in der Personalberatung annehmen, ohne rechtlich gegen meinen bestehenden Arbeitsvertrag zu verstossen?

| 3.2.2009
3340 Aufrufe
Guten Tag Ich habe meine jetzige Stelle ordentlich und fristgerecht gekündigt und werde meinen Arbeitgeber in zwei Wochen verlassen. ... Frage 3 Besteht für meinen Arbeitgeber die Möglichkeit, einseitig von dieser Vereinbarung zurückzutreten? ... Bin ich dann automatisch vom Wettbewerbsverbot befreit?
27.11.2014
709 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Auszug aus dem Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag: Klausel Umfang und Dauer des Wettbewerbsverbots: 1. ... Das Wettbewerbsverbot gilt auch zu Gunsten der mit dem Unternehmen (Arbeitgeber) verbundenen Unternehmen. 2. ... Frage 4: Darf mein alter Arbeitgeber meinen neuen Arbeitgeber diesbezüglich kontaktieren?

| 21.2.2012
965 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Der Arbeitsvertrag beinhaltete ein 2 -jähriges Wettbewerbsverbot.

| 23.2.2017
176 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Arbeitnehmer verpflichtet sich für den Fall des Verstoßes, sämtliche dem Patienten in Rechnung gestellte Vergütung offenzulegen. ... Nachvertragliches Wettbewerbsverbot 1. ... Im Falle des Verstoßes gilt Ziffer VIII.4 7.
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