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326 Ergebnisse für „arbeitgeber regelung burlg“


| 15.8.2012
Im Arbeitsvertrag ist folgende Regelung vereinbart: "- Der Mitarbeiter hat einen Anspruch auf einen Jahresurlaub von 25 Werktagen, Werktage sind dabei Montag bis Freitag. ... Hierzu stellt sich die erste Frage, wie die Werktage definiert werden, nämlich: - entweder nach §<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BUrlG/3.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 3 BUrlG: Dauer des Urlaubs">3</a> Bundesurlaubsgesetz als "alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind" (demzufolge 4 Wochen) - oder nach meinem Arbeitsvertrag: "Werktage sind dabei Montag bis Freitag" (demzufolge 4 Wochen und 4 Tage) Habe ich darüber hinaus einen vollen Anspruch auf die arbeitsvertraglich vereinbarten 25 Tage oder ist die Einschränkung "Im Jahre des Firmenein- und -austritts wird der Urlaub anteilig gewährt, soweit das gesetzlich zulässig ist" einzelvertraglich wirksam, so dass nur der gesetzliche Mindestanspruch geltend gemacht werden kann? Oder gibt es eine Unterscheidung zwischen gesetzlichem Mindestanspruch, den ich voll nehmen kann und dem arbeitsvertraglichen Mehranspruch, den ich möglichweise nur anteilig nehmen kann (also 20 Tage, falls Werktage im Sinne des §<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BUrlG/3.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 3 BUrlG: Dauer des Urlaubs">3</a> Bundesurlaubsgesetztes plus 5 Tage Mehrurlaub / 12 * 9 = 4 Tage aufgerundet)?

| 15.6.2010
Meine Anfrage in der PA zu diesem Thema wurde mit der Aussage "Veraltete Regelung und für mich gilt der Tarifvertrag" verneint. Nun meine Frage: 1) Stimmt dies, da das BUrlG ja noch gültig ist und ich einen außertariflichen Vertrag habe?
18.1.2011
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Ich war bis 12.09.2010 bei meinem alten Arbeitgeber, welcher mir auf Wunsch die Urlaubsbescheinigung (von 20 = 2 genommen)ausgestellt hat. ... Zum neuen Arbeitgeber bin ich sehr spontan innerhalb von 2 Tagen gekommen. ... So wie möglich habe ich bei allen Unterlagen vermerkt, dass ich Urlaub vom alten Arbeitgeber nehmen werde.
22.8.2013
Dort heißt es, die Urlaubsgewährung richtet sich nach den Regelungen der BUrLG. Allerdings ist generell eine 12tel-Regelung genannt. Die Streitfrage ist nun, wie berechnet sich nun mein zustehender Jahresurlaub für 2013, wo kann man das konkret nachlesen (eventuell Urteil), a) nach Tarifvertrag, 25 Tage / 12 Monate * 9 Monate = 18,75 also 19 Tage, b) berechnet wie in a), jedoch auf 20 Tage erhöht, (Mindesturlaub nach BUrLG), c) 12tel-Regelung wird nur auf die Mehrurlaubstage angewandt, also 20 Tage Mindesturlaub, nach BUrLG + 4 Tage = 24 Tage ( 5 Tage / 12 Monate * 9 Monate = 3,75 also 4 Tage), d) die 12tel-Regelung ist generell nicht wirksam, da Verstoß gegen BUrLG, also 25 Tage, oder gibt es eine ganz andere Antwort?
6.9.2021
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich müsste bitte wissen, ob folgende Klausel in meinem Arbeitsvertrag mit folgender Formulierung eine gültige Pro-rata-Regelung ist; „Die Mitarbeiterin hat in jedem Kalenderjahr Anspruch auf bezahlten Urlaub. ... Der Arbeitgeber kann einen Betriebsurlaub anordnen."

| 23.11.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Mit meinem Einverständnis möchte mein Arbeitgeber das neue Festgehalt mit einer Provisionskomponente erweitern. ... Gilt hier die Vertragsfreiheit, darf der Arbeitgeber von der Regelung des BurlG abweichen und mich damit schlechterstellen? ... Falls der Arbeitgeber dies nicht darf, gibt es dazu ein Urteil, dass Sie mir bitte nennen können?

| 24.2.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Laut BUrlG §4 ff wird der volle Urlaubsanspruch erstmals nach sechsmonatiger Betriebszugehörigkeit erworben. ... Wirklich der volle Urlaubsanspruch (ob aus betrieblichen Gründen möglich oder nicht, sei hier außen vor gelassen), da beim vorhergehenden Arbeitgeber kein Urlaub genommen wurde, oder doch nur anteiliger Jahresurlaub ab 01.6.2016?
3.7.2012
Dies wurde auch vom Arbeitgeber bestätigt. ... Laut <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BUrlG/5.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 5 BUrlG: Teilurlaub">§5 BUrlG</a> müsste mir ja der gesamte vertragliche Jahresurlaub in höhe von 30 Tagen zustehen. Der Arbeitgeber gehört dem Arbeitgeberverband an und ist Tariflich gebunden.

| 12.7.2013
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mein neuer Arbeitgeber verlangt eine Bescheinigung nach § 6 Abs. 2 BUrlG, um meinen Urlaubsanspruch festzustellen. ... Handelt es sich hier tatsächlich um einen Arbeitgeberwechsel und nicht um eine Mehrfachbeschäftigung, welche zu einer Nichtanwendung des § 6 BUrlG führt? Es würde dazu führen, dass ich für die Zeit vom 1.5. bis 30.9. keinen Urlaubsanspruch gegenüber meinem neuen Arbeitgeber habe, da dieser bereits durch den alten Arbeitgeber abgegolten wurde.

| 4.8.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Nun wurde mir auf meine Nachfrage bezüglich des Anspruches auf 20 Arbeitstage Urlaub aufgrund der erfüllten Wartezeit geantwortet, dass ich diesen beantragen könnte, aber dann von meinem neuen Arbeitgeber die Erstattung von 7 Urlaubstagen gefordert wird.
17.9.2018
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
(Betriebszugehörigkeit seit 18 Monaten) Ich dachte Paragraph 5 gibt mir die Möglichkeit den kompletten Jahresurlaub von 30 Tagen zu nehmen. ( und beim nachfolgenden Arbeitgeber habe ich dann keinen Urlaub mehr) Doch nun heißt es, ich kann nur 9/12 Urlaub für 9 gearbeitete Monate haben. ... In einer früheren ähnlichen Anfrage auf Ihrer Seite antwortete die Anwältin Simone Sperling dies: Auf Grund dessen, dass § 5 BUrlG unberührt bleibt, haben Sie korrekter weise bei Ausscheiden in der zweiten Jahreshälfte den vollen Urlaubsanspruch. Allerdings haben Sie dann beim neuen Arbeitgeber auf Grund § 6 BUrlG keinen Urlaubsanspruch mehr.
17.7.2018
von Rechtsanwältin Dr. Judith Freund
Ich bin der Meinung ich habe auf den vollen Anspruch von insgesamt 28 Tagen Anspruch mit Bescheinigung für den neuen Arbeitgeber, also jetzt noch 18 Tage, da keine anteilige Formulierung im Arbeitsvertrag zu finden ist. Oder ist dies als pro rata temporis Regelung zu werten?
4.9.2006
Ich habe mit meinem derzeitigen Arbeitgeber per ultimo September 2006 einen Aufhebungsvertrag abgeschlossen. ... Gesetz ist der Arbeitgeber verpflichtet bei Ausscheiden dem Arbeitnehmer eine Bescheinigung über den Resturlaubsanspruch/genommenen Urlaub auszustellen. ... Muss der Arbeitgeber einen Resturlaubsanspruch bescheinigen und wenn ja, in welcher Höhe?

| 1.9.2014
Ich habe mein Arbeitverhältnis bei meinem derzeitigen Arbeitgeber auf den 15.09.2014 gekündigt. 2. ... Eine 12tel Regelung ist im Arbeitsvertrag nicht ersichtlich. 5. ... Mein Arbeitgeber meint jetzt das ich nur 20 Tage Urlaub hätte und ich den Rest nicht nehmen darf, das ist aber meiner Meinung nach Falsch.

| 3.8.2009
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Hallo, seit dem 1.4.08 arbeite ich in einem kirchlichen Krankenhaus nach AVR Tarif. Dieses Arbeitsverhältnis habe ich zum 30.09.09 gekündigt. Eine neue Arbeitsstelle werde ich erst zum 1.1.2010 antreten; ebenfalls AVR.
22.6.2010
Nach BUrlG steht mir nach Ausscheiden in der zweiten Jahreshälfte der volle gesetzliche Mindesturlaub (für eine 5-Tage-Woche) zu. ... Die Regelungen hierzu im TvöD sind mir unbekannt. ... Stellt der arbeitsvertraliche Passus (12tel-Regelung) ggf. eine unzulässige Schlechterregelung gegenüber den gesetzlichen oder ggf. traiflichen Bestimmungen dar und wäre somit nichtig (§13, Abs 1 Satz 3 BUrlG)?
28.10.2012
Diesen Freitag teilte mir mein Arbeitgeber mit, dass ich ab dem 4. ... Mitte Oktober aktualisierte der Arbeitgeber die betriebliche Regelung, dass Urlaubsanträge bei weniger als 10 Tagen Urlaub mit zwei Monaten Vorlauf einzureichen sind. ... § 7 BUrlG lässt mich vermuten, dass nicht.

| 19.5.2011
<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BUrlG/5.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 5 BUrlG: Teilurlaub">§ 5 BUrlG</a> nur der gesetzliche Jahresurlaub von 20 Tagen zu. ... Eine Regelung über die vom BUrlG abweichende Behandlung des Zusatzurlaubes existiert nicht.
123·5·10·15·17