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3.536 Ergebnisse für „arbeitgeber mitarbeiter“

28.11.2011
3476 Aufrufe
Einer meiner Mitarbeiter hat meines Erachtens ein Alkoholproblem. ... Regelmäßig fällt der Mitarbeiter aber bei Kollegen und Kunden durch "Lallen" am Telefon auf und durch mangelnde Konzentration. ... Welche Möglichkeiten habe ich als Arbeitgeber?
25.1.2012
1060 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im Wiederholungsfall muss der Arbeitgeber eine Vertragsstrafe bezahlen. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. ... - wenn die Mitarbeiter diese Vereinbarung unterzeichnen, sind die Forderungen dann in einem evtl. ... - wenn mit Bezug zur "Arbeitnehmerhaftung" dem Mitarbeiter eine (Teil-)Schuld nachgewiesen wird, wie wirkt sich der Umstand aus, dass er beim Arbeitgeber in einem geringfügigen Beschäftigungsverhätlnis tätig ist?
6.1.2015
751 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Oder darf der Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen ablehnen (Vertretung für 2 Jahre trotz dem Hinweis eingestellt). ... Frage 4: Wann darf der AG die Zustimmung zur Elternzeit bei einem anderen Arbeitgeber ablehnen? Darf der AG ablehnen, weil er den Mitarbeiter selbst braucht?
1.4.2011
4129 Aufrufe
Dies sind u.a. derzeitige Mitarbeiter bei meinem Arbeitgeber, aber auch frühere Mitarbeiter und externe Ansprechpartner. ... Zudem glaube ich, mal im Internet auf ein Urteil gestoßen zu sein, dass der Arbeitgeber (nach Treu und Glauben) verpflichtet ist, die Adresse von - auch früheren - Mitarbeitern an das Gericht weiterzuleiten, wenn ich diese Mitarbeiter als Zeugen in einem Verfahren gegen ihn benenne !?
23.4.2013
907 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Chef würde mich gern weiter als freien Mitarbeiter beschäftigen, kann dies lt Personalrat aber nicht, da ich mich sonst in eine Festanstellung einklagen könnte. ... (Da dies wohl erstmal der einzige Arbeitgeber wäre fuer den ich tätig sein werde und die Arbeit an sich schon der eines Mitarbeiters entspricht: weisungsgebunden, feste Arbeitszeiten etc.)
24.4.2017
400 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ein Mitarbeiter wurde in der Probezeit gekündigt. ... Der Mitarbeiter wurde auch nicht freigestellt. Der Mitarbeiter war über die Kündigung offensichtlich nicht begeistert.
7.5.2008
2670 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Da ich aber wieder arbeiten möchte, habe ich mir vom Arbeitgeber eine Genehmigung eingeholt, für andere Arbeitgeber max. 30 Stunden/Woche zu arbeiten (unter Aufrechterhaltung der Elternzeit bei erstgenanntem Arbeitgeber). ... Hat die Größe des neuen Unternehmens (Mitarbeiterzahl) oder die Vertragsart (unbefristet oder befristet angestellt oder freie Mitarbeit) einen Einfluß? ... Arbeitgeber beantragen zu können, obwohl ich in der Zwischenzeit mit Genehmigung für einen anderen Arbeitgeber gearbeitet habe?)

| 22.8.2013
710 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
. - Diese Firma hat vor, einen Mitarbeiter M aus Kasachstan einzustellen. - M wohnt in Kasachstan (wohnte dort immer und bleibt auch dort weiterhin, es erfolgt kein Umzug nach Deutschland) - M wird seine Arbeit direkt in Kasachstan ausüben, von zu Hause aus per Internet (Büroarbeiten, Emailverkehr, Telefonate per Skype usw.) - Keine Filiale / Betriebsstätte in Kasachstan, lediglich der M arbeitet dort von zu Hause per Internet - Die Tätigkeit von M ist erstmals zu 100% für Deutschland bestimmt (also keine Kunden oder Lieferanten in Kasachstan, sondern Service für deutsche Kunden). Wie ist dieser Mitarbeiter a) SV- und RV-technisch, b) steuerrechtlich zu behandeln? Ist es evtl. optimaler, den Mitarbeiter nicht einzustellen, sondern dass er sich in Kasachstan als selbständig meldet und für die deutsche Firma dann Leistungen erbringt (=Dienstleister) Vielen Dank und Grüße
10.4.2019
| 60,00 €
78 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
- Wir sind eine Software Firma - Ein Mitarbeiter hat uns Ende Januar verlassen - Sein neuer Arbeitgeber ist ein direkter Konkurrent von uns - Der Mitarbeiter hat für eine Konferenz im Juni eine Präsentation eingereicht (und ist angenommen worden). ... Die Geltendmachung eines weiteren Schadens bleibt dem Arbeitgeber vorbehalten. ... FRAGE: Wäre dies ein Fall zwischen dem Mitarbeiter und uns als Unternehmen oder wäre potentiell auch sein neuer Arbeitgeber mit in den Fall einbezogen?

| 3.6.2007
2490 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Hallo, ich bin bei einer Dienstleistungsfirma seit einigen Jahren angestellt. vom kurzen habe ich ein Angebot vom meinem Chef als "Beruflicher Mitarbeiter" weiter zu arbeiten.
28.1.2011
3692 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Mitarbeiter hat bei uns Ende des letzten Jahres gekündigt. ... Was können wir gegen den Mitarbeiter im einzelnen unternehmen, hinsichtlich 1.
25.11.2016
372 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Hallo Mein Arbeitgeber verlangt jeweils im November des aktuellen Jahres, die Urlaubsanmeldungen für das kommende Jahr von allen Mitarbeitern.

| 14.1.2013
636 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, ein freier Mitarbeiter einer Sprachschule kündigt fünf Wochen vor dem Austrittsdatum (31.01.2013) schriftlich seine "Vereinbarung über freie Mitarbeit". ... Der Lohn wird monatlich ausbezahlt, womit rechtlich der freie Mitarbeiter auch noch zum 15. des Kalendermonats kündigen können sollte. ... Der Arbeitgeber hat mündlich bestätigt, dass er beim Verlassen des Mitarbeiters Ende Januar rechtliche Schritte einleiten wird.

| 24.4.2009
1533 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Sachverhalt: ein Mitarbeiter einer Personalberatung hat vom Arbeitgeber veranlasst einen persönlichen Account bei einer Business-Plattform (XING). ... Der betreffende Mitarbeiter bzw. ... Der Mitarbeiter hat sich vor einigen Tagen nachweislich von diesem (vom Arbeitgeber bezahlten) Business-Account bei einem anderen Unternehmen (Beratungshaus, jedoch andere Branche) um eine Stelle beworben.
21.7.2007
4808 Aufrufe
Ich habe ich eine weitere Fragen: 1.Ist es möglich (rechtlich zulässig) arbeitvertraglich festzulegen, dass der Arbeitgeber das Recht hat (Vollzeitbeschäftigung), den Arbeitnehmer monatlich bis zu 4 Arbeitstagen (oder entsprechende Arbeitsstunden) (oder sogar noch mehr Tage) unbezahlt freizustellen? Aus meiner Sicht als Arbeitgeber wäre das wünschenswert, da bei rückläufiger Auftragslage (Abschluß eines Auftrags, Beginn eines neuen Auftrags) teilweise Lücken entstehen, in denen ich dann keine vernünftige Beschäftigung fuer meine Mitarbeiter(innen) habe. ... id=11561 Ich bin Arbeitgeber (Schreinerhandwerk und Fensterbau in Baden-Württemberg).

| 11.7.2012
5287 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Ein neuer Kunde hat sich bei meinen Ex-Arbeitgebern über mich erkundigt. ... Dürfen andere Mitarbeiter eines Unternehmens (z. ... Wer ist mein Ansprechpartner bei meinen Ex-Arbeitgebern?

| 27.10.2007
3351 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Im Stammhaus in Deutschland mit einigen tausend Mitarbeitern ist ein Dienstwagen, bis auf das Top Management nicht üblich. ... Ich kann das Fahrzeug jederzeit für mich nutzen, muss es aber bei Dienstreisen, Urlaubsreisen anderen, lokalen Mitarbeitern zur Nutzung zur Verfügung stellen. Auch wenn ich am Tage im Büro bin und ein anderer Mitarbeiter benötigt ein Fahrzeug, erwartet die Firma von mir, dieses zur Verfügung zu stellen.
24.4.2007
17526 Aufrufe
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Bei mir wäre das Problem, dass die freien Mitarbeiter nur mich als Auftraggeber hätten, d.h. ... Für mich als Arbeitgeber könnten hohe Nachzahlungen entstehen. ... Der freie Mitarbeiter schreibt für seine Provisionsbeteiligung (z.B. 30 %) eine eigene Rechnung an den Kunden.
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