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608 Ergebnisse für „arbeitgeber lohn tarifvertrag“


| 4.6.2014
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Genauer gesagt auf Fragen zum Tarifvertrag, Ausschlußfristen und Schadensersatz. ... Jetzt habe ich erfahren, dass der Arbeitgeber laut §2 Nachweisgesetz zum Hinweis auf die Anwendbarkeit des Tarifvertrages verpflichtet ist. ... Zudem möchte ich ergänzen, dass mein Lohn vor einiger Zeit erhöht wurde.

| 13.6.2012
Gibt es einen Mindestlohn oder einen Tarifvertrag? Wie lange kann ich falsch berechneten Lohn zurückfordern?
21.9.2005
Zum 1.März hatten wir einen Arbeitgeber wechsel aus Zeit und Haben wurde IntimePersonal die hatten alle Rechte und Pflichten übernommen ( Urlaub, Lohn, Stunden usw. ). ... Was auch in der Lohnabrechnung von August auch geschehen ist. Normalerweise müssen sie sich doch auch an die Ausschlussfrist vom Tarifvertrag halten. § 16 Ausschlussfristen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis sind innerhalb von zwei Monaten (bei Ausscheiden ein Monat) nach Fälligkeit schriftlich geltend zu machen.
29.6.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Bei diesem gilt der IG Metall-Tarifvertrag. ... Das Ergebnis sind vier Rechtsbrüche meines derzeitigen Arbeitgebers: 1) vor Antritt der AÜ wurde kein Ergänzungsvertrag mit mir geschlossen, d.h. ich habe der Arbeit als Leiharbeiter nicht formal zugestimmt und auch einer Vergütung nach Tarifvertrag Leiharbeit habe ich nicht zugestimmt 2) mir wurde das "Merkblatt für Leiharbeitnehmer" der Bundesagentur für Arbeit nicht ausgehändigt 3) der Nachweis der wesentlichen Vertragsbedingungen (Punkt A2 im Merkblatt) ist nicht erfolgt, ein solches Dokument wurde nicht angefertigt 4) die Vergütung der Leiharbeit erfolgte über das bisherige Gehalt und richtete sich nicht nach den Löhnen beim Kunden (Punkt B1 im Merkblatt), d.h. mein Gehalt betrug maximal 70% des Gehalts meiner Kollegen Nach meinem Verständnis habe ich einen rückwirkenden Anspruch auf die Zahlung des Gehalts nach IG Metall-Tarif, da es keine anderslautende Vereinbarung gibt. ... Lohnt sich hier also ein Rechtsstreit?

| 25.8.2010
Mein Arbeitsverhältnis dürfte folglich im Tarifvertrag (Dachdecker RTV) geregelt sein. ... Im Tarifvertrag steht, dass die regelmäßige Arbeitszeit 39 Stunden pro Woche beträgt.

| 6.7.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Nach einer erneuten nicht erfolgreichen Gehalts-Diskussion kam mir folgende Frage in den Kopf: In meinem Arbeitsvertrag steht, wörtlich: "Auf das Arbeitsverhältnis finden die jeweiligen für den Arbeitgeber geltenden Tarifverträge in ihrer jeweils geltenden Fassung Anwendung. Dies sind gegenwärtig folgende Tarifverträge:Verträge der IG-Metall (Bezeichnung der geltenden Tarifverträge) Durch diese Vereinbarung soll der Arbeitnehmer für den Fall, dass er nicht Tarifgebunden ist, einem Tarifgebundenen Arbeitnehmer gleichgestellt werden." ... Diese vereinbarte Bruttovergütung ist allerdings geschätzt 20% geringer als das laut Tarifvertrag / ERA geltende Bruttogehalt.

| 10.9.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Der Arbeitgeber stellt mir eine Höhergruppierung in Gruppe IV in Aussicht. ... Es handelt sich um den Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
3.3.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Tarifvertrag unter Vertrag. ... Tarifvertrag wurde jetzt rückwirkend zu 2003 als unrechtmäßig annulliert. Entstehen daraus für mich berechtigte Lohnnachforderungen über einen höheren Stundenlohn, der einem Einrichter nahe kommt?
26.11.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Hinweis: der Arbeitgeber ist Mitglied im Arbeitgeberverband. ... Im Arbeitsvertrag findet sich übrigens kein Hinweis auf den Tarifvertrag. 2. ... Kann der Arbeitnehmer (Gewerkschaftsmitglied) nach seinem Ausscheiden, den zu wenig gezahlten Lohn nach seinem Ausscheiden noch einklagen (Gehaltsansprueche vor dem 1.1.2002 sind ja sowieso verjaehrt).

| 17.1.2015
Ich wollte nachsehen wie viel ich im kommenden Gesellenjahr verdienen werde, dabei konnte ich keinen Tarifvertrag finden bei dem mein aktuelles Gehalt auch nur annähernd zutreffend ist. ... Ist der Tarifvertrag auf mich zutreffend, der für meinen Beruf und mein Gebiet abgeschlossen wurde oder kann der Arbeitgeber irgendeinen Tarifvertrag wählen, an dem er sich orientiert? An was muss sich der Arbeitgeber orientieren?

| 31.8.2011
Die Formulierung im Arbeitsvertrag bzgl. des Gehalts lautet folgendermaßen: "Der Arbeitnehmer erhält eine Vergütung nach Entgeltgruppe E9, Stufe 2 TvöD in Höhe von 1907,76 €" (30 Stunden) Nun frage ich mich, ob anhand der vorgenannten Formulierung mein Arbeitgeber dem Grunde nach verpflichtet ist, mein Gehalt an die entsprechenden aktuellen Tariflöhne anzupassen, denn ich werde nach wie vor meinem Einstiegsgehalt entsprechend entlohnt, - oder ob ich anhand der Formulierung im Arbeitsvertrag von diesem Festbetrag ausgehen muss. Bzw. würde mich gleichermaßen interessieren, in wie weit anhand der Formulierung eine Höhergruppierung in E9, Stufe 3 (wie sie inm TvöD ab dem dritten Jahr vorgehsehen ist) verpflichtend ist, da im Fall meiner Anstellung eine Geltung des Tarifvertrages kraft einzelvertraglicher Vereinbarung vorliegen müsste.

| 4.12.2012
Ein etwa über den tariflichen Lohn hinausgehender Betrag ist eine freiwillige,jederzeit wiederufbare Leistung,auf welche tarifliche Lohnanhebungen in Anrechnung gebracht werden können. Da ich ihn angesprochen habe auf welche Arbeitszeit sich der lohn bezieht antwortete er nur muss ich nachschauen .... aber er geht einem aus dem weg oder lässt ausrichten er sei nicht da...... Gestern bekam ich einen Aktuellen-manteltarifvertrag in die finger und ich viel aus allen wolken.... nach meiner derzeitigen arbeitszeit würde er mir laut tarif ca. mind. 500.- brutto zuwenig bezahlen. ( überstunden zählen laut tarif bis 17 std ist gestaffelt ) und das beste ist er hat diesen tarifvertrag mit abgesegnet mit der gewerkschafft ver.di..
5.1.2007
Der Arbeitgeber weigert sich bisher entsprechenden Lohn zu zahlen, noch ist er bereit meine wöchentliche Stundenzahl im Arbeitsvertrag aufzustocken, was nach dem Pensum der zu leistenden Arbeit nötig wäre.
15.11.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Ist es rechtens einen Prämienabzug von der Arbeitgeberseite vorzunehmen, bei einem Krankenschein oder gegebenefalls bei einem Schaden am LKW.

| 5.5.2015
Mein Jahresgehalt in den letzten Jahren beträgt ca. 24.000 brutto, einen Tarifvertrag gibt es nicht. ... Wie genau würde ein ortsüblicher Lohn festgestellt werden? ... Sollte mein Arbeitgeber zu einer Nachzahlung verpflichtet werden, wird der übliche Durchschnittslohn, oder nur 2/3 davon als Bemessungsgrundlage verwendet?

| 16.8.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Arbeitsvertrag, betrieblicher Übung, Gesamtzusage, nachwirkendem Tarifvertrag, § 10 Abs 4 AÜG) bis einschließlich des letzten Tages des Kalendermonats vor Inkraftteten des vorliegenden Arbeitsvertrages entstanden sind, anschließenjd erledigt sind. ... Ist es korrekt und rechtsmäßig von meinem Arbeitgeber die Verträge an die Mitarbeiter auszuhändigen noch bevor die Verhandlungen und die Vertragsunterzeichnung mit der neuen Arbeitgeberverband abgeschlossen sind? ... Sind die Verträge auch dann hinfällig und unwirksam, wenn es zu keinem Abschluss zwischen meinem Arbeitgeber und dem neuen Arbeitgeberverband zu dem gewechselt werden soll, kommt?

| 18.8.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Mein Arbeitgeber bietet mir für eine 4-Monatige Entsendung einen Entsendevertrag nach Saudi Arabien an. ... Dies weiss auch der Arbeitgeber. ... Dies wird nicht an das Finanzamt überwiesen sonder bleibt als Profit beim Arbeitgeber.
1.3.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Dies gilt nicht, wenn und soweit die in §1 Ziff. 1 genannten Tarifverträge etwas anderes bestimmen." Der Tarifvertrag verweißt auf den Arbeitsvertrag. ... Meine Arbeitgeber hat nun "freundlicher Weise" vorgeschlagen, mir einen etwas erhöhten Lohn zu zahlen, welcher nach Steuer und Sozialabgaben den Mehraufwand bei weitem nicht abdeckt.
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