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676 Ergebnisse für „arbeitgeber krankenkasse“

16.9.2009
Ich bin in Deutschland gemeldet, meine Sozialabgaben mit Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung) werden hier von meiner gesetzlichen Krankenkasse eingezogen. ... Meine Krankenkasse hat mir bereits mitgeteilt, dass sie Mutterschaftsgeld (13 EUR/Tag) bezahlen wird. ... Oder muss in diesem Falle vielleicht die Krankenkasse die ganze Leistung direkt übernehmen?
8.8.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ganz kurz die vorgeschichte: Mein Arbeitgeber hatte mir gekündigt zum 30.9. und mich bis dahin per abwicklungsvertrag freigestellt. nun habe ich eine neue stelle gefunden und mich mit meinem arbeitgeber geeinigt, dass ich ab montag nicht mehr im alten betrieb beschäftigt bin und am montag meine neue stelle antreten kann. mein neuer arbeitgeber möchte am montag von mir neben dem sozialversicherungsausweis und der lohnsteuerkarte, was ich ja beides von meinem alten AG bekomme, auch eine Krankenkassenbestätigung. Die habe ich bei meiner Krankenkasse (eine Direktkasse ohne Filialen) angefordert, mir wurde aber gesagt, dass dies ca. 3 Wochen dauert.
22.2.2011
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Angenommen das Unternehmen befürchtet aufgrund von Gerüchten bezüglich "Burn out" oder anderer Erkrankungen eine "Gefährdung" in finanzieller oder auch anderer Hinsicht für das Unternemen und sammelt dazu auch Hinweise. a) Gibt es für den Arbeitgeber oder sonstige Personen eine Möglichkeit (vor allem juristische Möglichkeit) eine Erkrankung dieser Art legal in Erfahrung zu bringen (beim Arzt oder der Krankenkasse oder...) ohne das der Arbeitnehmer davon Kenntnis erlangt und zustimmt?
11.10.2007
Dafür braucht die Krankenkasse eine schriftliche Bestätigung vom Arbeitgeber meiner Frau. ... Frage: Kann der Arbeitgeber das verweigern? Immerhin würde die Krankenkasse ansonsten zahlen, und meiner Frau entsteht ein erheblicher Schaden.
31.7.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Ich habe alle Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen für den Arbeitgeber (9 Stück, 33 Tage übers Jahr verteilt) fristgerecht bei meinem Arbeitgeber abgegeben, aber die AU für die Krankenkasse nicht eingereicht. Für die Nichteinreichung bei der Krankenkasse soll ich eine Abmahnung erhalten.

| 29.1.2009
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Der Arbeitgeber stimmte einer Übertragung der Elternzeit zu und somit endete diese am 22.12.2008. ... Bei der Geburt meines 2ten Kindes erhielt ich ganz normal Mutterschaftsgeld und den vollen Zuschuss vom Arbeitgeber. ... Meine Frage nun: Laut meiner Krankenkasse habe ich anspruch auf den Zuschuss vom Arbeitgeber jedoch erst nach Ablauf der Elternzeit also nach dem 22.12.2008.
25.2.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, muss dem neuen Arbeitgeber das genau Kündigungsdatum des alten Arbeitsvertrages mitgeteilt werden? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, wie dieser das Kündigungsdatum des Vertrages beim alten Arbeitgeber erfahren kann? Erfährt der neue Arbeitgeber, dass ich im letzten Monat beim alten Arbeitgeber unbezahlten Urlaub genommen habe?

| 26.11.2008
Der Arbeitgeber glaubt ihm nicht und redet von Betrug (das wäre so geplant gewesen). ... Weiter sei die Anmeldung bei der Krankenkasse noch gar nicht so schnell bearbeitet. ... Und letzte Frage wohin mit dem Attest in Zukunft zur Krankenkasse oder zum Arbeitgeber ?

| 7.4.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Seit Januar diesen Jahres arbeite ich bei dem selben Arbeitgeber als geringfügig Beschäftigte für ca. 200,-/Monat.Nun bin ich wieder schwanger.Muß mir der Arbeitgeber die 6 Wochen vorher und 8 Wochen nachher das Gehalt weiterzahlen?Oder bekomme ich in der Zeit nur das Geld von der Krankenkasse? ... Muß mir der Arbeitgeber kündigen?

| 19.3.2017
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich habe mit meinem Arbeitgeber im letzten Jahr einen Vertrag über ein Zeitwertkonto abgeschlossen. ... Deshalb wäre ein Entgegenkommen (z.B. 38 auf 40 Wochenstunden) von meinem Arbeitgeber hilfreich. ... Hat mein Arbeitgeber mir gegenüber Pflichten verletzt und wenn ja was ist er mir schuldig?

| 3.5.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Nun Bezahlt mir mein Arbeitgeber kein Gehalt und verweist darauf das ich keine Krankenscheine bei der Kasse abgegeben hätte. Sie begründen dies mit den §3 Entgeldfortzahlungsgesetz und das meine Krankenkasse dies Prüft. Meine Frage ist die ob mein Arbeitgeber dazu berechtigt ist mir mein Geld nicht zu zahlen.

| 5.8.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Wenn sie am Montag den 06.08.12 zum Arzt geht und dieser sie krankschreibt, sie dann (belegbar) die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an den (noch Arbeitgeber , da Kündigung zum 15.08) übergibt, faxt , sendet etc HAT SIE DANN ANSPRUCH AUF 6 WOCHEN ENTGELDFORTZAHLUNG IM KRANKHEITSFALL UND DANACH KRANKENGELDANSPRÜCHE VON DER KRANKENKASSE ? ... , also soll sie die AU-Bescheinigung an die Krankenkasse senden ? Oder hat sie gar keine Chance auf KG, weder Arbeitgeber noch Krankenkasse ?
24.3.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Im Rahmen dessen wurde laut Krankenkasse mein Arbeitgeber als auch die Rentenversicherungsanstalt verständigt. Widerspruch gegen diesen Krankenkassen-Bescheid kann innerhalb eines Monats erfolgen. ... Welche Rückforderungen/ Nachzahlungen seitens der Sozialversicherungsträger (Rentenkasse, Krankenkasse etc.) können nun auf mich zukommen?
23.6.2018
Nach 6 Wochen Lohnfortzahlung begann der Krankengeldbezug Mitte Februar, den die Krankenkasse zunächst auch korrekt berechnet hatte, aber nach ca. einem Monat deutlich reduzierte und im gesamten Zeitraum weniger als die Hälfte Krankengeld gezahlt hat. ... Angeblich hätte mein Arbeitgeber mitgeteilt, das ich laufende Bezüge hätte, was nicht der Fall ist, wie auch keine Kontoauszüge belegen. ... Was würde eine anwaltliche Vertretung in diesem Fall kosten ( es fehlen ca. 2600EUR) und kann ich im Erfolgsfall diese Kosten der Gegenseite (Krankenkasse) auferlegen?
19.9.2014
Er fordert die Krankenkasse auf die Sozialversicherungsbeiträge auszuzahlen, diese reagiert ihm gegenüber jedoch nicht. Später erfährt er, dass das Geld an den insolventen Arbeitgeber ausgezahlt wurde, er jedoch nicht informiert wurde. Die Krankenkasse stellt nun eine Rechnung gegen Ihn aufgrund einer freiwilligen Mitgliedschaft in dem Zeitraum.
20.1.2020
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ich war kürzlich knapp zwei Wochen krank geschrieben, habe die Krankschreibung auch rechtzeitig beim Arbeitgeber abgegeben, allerdings die Krankschreibung nicht innerhalb einer Woche wie vorgeschrieben an die Krankenkasse geschickt. ... Der Arbeitgeber hat mir mein Gehalt diesen Monat aber deswegen bereits um mehrere Hundert Euro gekürzt, also alle Krankheitstage als Fehltage gewertet, obwohl ihm ja die Krankmeldung rechtzeitig vorlag.
25.10.2004
Zudem erfuhr ich, daß mich mein AG. eigenmächtig bei der Krankenkasse abgemeldet hat. ... Welche Auswirkungen kann die Krankenkassenkündigung für mich haben ?
30.5.2011
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Meine Krankenkasse hat eine Bescheinigung meinem Arbeitgeber vorgelegt, dass meine bestehende Arbeitsunfähigkeit nicht im Zusammenhang mit der Arbeitsunfähigkeit vom 16.02.2011 bis 31.03.2011 steht. Bis heute habe ich keine weitere Zahlung von meinem Arbeitgeber erhalten. ... Da ich alleine wohne und auf mein Geld angewiesen bin hat die Krankenkasse entschlossen 75% des Gehaltes zu übernehmen und beim Arbeitgeber wieder einzuholen.
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