Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

81 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitszeit tzbfg begründung“

7.8.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe bei meinem Arbeitgeber (mehr als 15 Mitarbeiter) nach langjähriger Zugehörigkeit einen regulären Teilzeitantrag gestellt. ... Der AG teilte mir bereits mündlich mit, dass er mich nur im Umfang von 20 Wochenstunden einsetzen möchte, mit der Begründung, dass es schwer sein wird, einen neuen Mitarbeiter zu finden, der nur im Umfang von 10 Stunden pro Woche arbeiten möchte/kann. Ist diese Begründung ein dringender betrieblicher Grund im Sinne des TzBfG, um die von mir gewünschte Stundenzahl abzulehnen?

| 1.4.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Meine Kollegin möchte gerne - gemäß dem TzBfG - ihre monatliche Arbeitszeit von 150 auf 120 Stunden / Monat reduzieren lassen; ich würde gerne meine Arbeitszeit von 120 Stunden / Monat auf 150 Stunden / Monat aufstocken lassen. ... Der Arbeitgeber verweigert nun die Stundenreduzierung meiner Kollegin mit dem Argument, es könne "Schwierigkeiten mit den Gläubigern" geben. Kann der Arbeitgeber meiner Kollegin die Stundenreduzierung eintgegen dem TzBfG mit dieser Begründung verweigern?

| 12.5.2012
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Arbeitgeber meinte, er könne mir nicht kündigen, weil er keinen Grund hätte. ... Nach Aussage des Arbeitsamtes wäre eine meinerseitige Kündigung ohne eine Sperrzeit möglich, weil ich a) seit mehr als einem Jahr nicht gearbeitet habe (und damit die Sperrzeitprüfung entfiele) und b) es ein wichtiger Grund sei, wenn sich Arbeitgeber und -nehmer nicht auf die Arbeitszeiten einigen könnten. Nach §8 TzBfG (4) scheint der AG auf meine Zeiteinschränkungen eingehen zu müssen, wenn betriebliche Gründe nicht dagegen sprechen.
9.10.2016
Ich stellte bei meinem Arbeitgeber den Antrag auf Teilzeit nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/8.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 8 TzBfG: Verringerung der Arbeitszeit">§8 TzBfG</a>. Fristgerecht 6 Wochen später bekam ich vom Arbeitgeber den von ihm unterschriebenen Änderungsvertrag (allerdings mit einem Anschreiben ohne expliziten Bezug auf den Antrag), welcher meinen bestehenden Arbeitsvertrag modifizieren soll. ... Der Arbeitgeber weigert sich, den Änderungsvertrag anzupassen, mit der Begründung, es handle sich um „den aktuellen Standardvertrag".

| 18.1.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Nach nunmehr fast xxxxx muss ich feststellen, dass ich den Anforderungen nicht mehr in gewohnter Weise gewachsen bin, zumal meine tatsächliche wöchentliche Arbeitszeit zwischen 48 und 50 Stunden liegt. XXXXX Aufgrund dessen möchte ich meine wöchentliche Arbeitszeit von derzeit xx h/Woche um 20% reduzieren. ... Kann ich die Verteilung der Arbeitszeit so in den Antrag aufnehmen, oder laufe ich Gefahr, dass der AG den Antrag ablehnt?

| 11.2.2009
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Begründung: Die Befristung erfolgt gemäß §14 Abs. 1 TzBfG aus dem sachlichen Grund: Vertretung eines anderen Arbeitnehmers für die Dauer seiner Tätigkeit in einem befristeten Projekt. ... Gemäß TzBfG ist eine Befristung zulässig, wenn der Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers beschäfigt wird, nicht wahr? ... Dazu ist der Arbeitgeber nicht bereit, da nach seiner Aussage das TzBfG dies nicht vorsieht.
12.1.2011
Muss der Arbeitgeber meine Betreuungszeiten des Kindergartens und der Schule berücksichtigen bei der Festlegung der Arbeitszeit ?

| 22.9.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Da ich dennoch von einer weiteren Verlängerung des zweiten Arbeitsvertrages ausgehe, habe ich jetzt schon bei meinem Arbeitgeber angefragt, ob im Anschluss an meine Elternzeit eine Verringerung der Arbeitszeit von 40 auf 30 Stunden möglich wäre. ... Die Voraussetzungen nach § 8 Abs. 1 und 7 TzBfG sind aber erfüllt. ... Laut § 8 Abs. 3 hat der Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer die gewünschte Verringerung der Arbeitszeit zu erörtern.
15.6.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Gilt der § 8 V TzBfG auch bei einem Teilzeitantrag waehrend der Elternzeit?
18.12.2012
Am 05.11 erhielt eine Mail, in der mir der AG mitteilt, dass er mein schreiben nicht versteht, um was es sich handelt, am 10.12. dann die Absage der TZ ohne Begründung.
2.1.2008
Bin ich überhaupt dazu verpflichtet an meinen Arbeitgeber heranzutreten, ich möchte an den Zeiten gar nichts ändern. Mein Arbeitgeber ist doch verpflichtet mich wieder einzustellen, ob er will oder nicht?
7.11.2008
von Rechtsanwalt Frank Dubbratz
Sehr geehrte damen und herren, mein sohn wurde 12/05 geboren. ich bin dann in den erziehungsurlaub gegangen. heute hatte ich ein gespräch mit meinem arbeitgeber zwecks der neuen arbeitszeitgestaltung. ich habe vor beginn des erziehungsurlaubs eine teilzeitbeschäftigung von 130 stunden monatlich ausgeübt. nach dem ich jetzt angefragt habe ob es möglich wäre Mo-Fr. von 8-13.30 Uhr(also 5,5h) und alle 14 tage samstags von 8-16Uhr (7,5h) ca 130 h monatlich, hat man mir mit der kündigung gedroht. die begründung dafür war das es den anderen mitarbeitern gegenüber unfair wäre und das es dies generell nicht gäbe das man nur vormittags arbeiten könnte. ich muss dazu sagen das ich als kassierein in einem edekamarkt angestellt bin und die öffnungszeiten 8-20Uhr sind. wie soll ich nun reagieren ich kann mittags nicht arbeiten da der kindergarten um 14uhr schließt und mein mann berufskraftfahrer ist. die reaktion meines arbeitgebers ist mir völlig unverständlich da es meiner ansicht nach durchaus möglich wäre diese regelung zu treffen.

| 17.6.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ich möchte meine Arbeitszeit auf 20 Std.... Dies wurde beteits mündl. u. schriftl. abgelehnt, mit der Begründung, dass u.a.
8.6.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Der Antrag wurde abgelehnt mit der Begründung, das der Arbeitsvertrag den Einsatz an der Kasse zwischen 7:45 - 20:15 vorsieht. ... Meine Fragen: 1.Hat mein AG Recht mit seiner Begründung oder habe ich irgendeine Chance, die angestrebten Arbeitszeiten zu erreichen?
16.10.2018
von Rechtsanwältin Dr. Judith Freund
Ich hatte nun einen neuen Teilzeitantrag gestellt, mit dem Wunsch meine Arbeitszeit auf 60% zu verringern. Dieser wurde abgelehnt und in einem persönlichen Gespräch wurde mir als Begründung mitgeteilt, dass mein Arbeitgeber 60% für zu wenig Arbeitszeit hält. ... Nach meinem Verständnis ist die genannte Begründung in der schriftlichen Ablehnung nämlich kein betrieblicher Grund.
23.1.2008
Mündlich sicherte mir man aber zu - natürlich ohne Zeugen -, dass man zu einer Lösung komme, zumal mündlich abgeklärt war, dass ich die Stundenzahl niedrig ansetze und bei Bedarf - von beiden Seiten - die Stundenzahl erhöht werden kann, was vom Arbeitgeber begrüßt wurde. ... Nun meine Frage, ist der Arbeitgeber 1. nicht dazu verpflichtet, mir eine Teilzeítstelle anzubieten, zumal auch andere Teilzeitbeschäftigte vorhanden sind? ... Ab wann kann oder muss mich der Arbeitgeber kündigen (während der Elternzeit kann er das ja wohl nicht). 4.

| 6.9.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Gesetz vom 1.1.2004 w/ kurzer Geburtenfolge hat mein AG mit der Begründung "Für Ihr Anliegen ist in unserer Firma kein Raum" abgelehnt. Daraufhin stellte ich einen Antrag auf Arbeitszeitverkürzung wie folgt: Mo, Die, Do, Fr: je 4,5 Std. vormittags. ... Nun bot mir mein Arbeitgeber an, an dem Antrag auf Verlängerung der Elternzeit zuzustimmen, mit der Maßgabe, dass dann danach automatisch das Arbeitsverhältnis erlischt und eine sehr geringe Abfindung gezahlt werden würde.

| 18.7.2011
Vor über 3 Monaten habe ich nun fristgerecht bei meinem AG eine auf 2 Jahre befristete und auf 75% reduzierte Arbeitszeit beantragt (wegen Kinderbetreuung, da mangelnde Betreuungsplätze), in der ich auch die Verteilung der gewünschten Arbeitszeit vermerkt habe (per Einschreiben mit Rückschein). ... Dann würde ich bspw. eine schlechtere Bezahlung etc. erhalten, da dann ein anderer Arbeitgeber mit anderem Tarifvertrag mein Brötchengeber wäre (Beurteilung der Klauseln durch einen anderen Rechtsanwalt)! ... Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).
123·5